Nummer: 2282 Erschienen: 13.05.2005   Kalenderwoche: 19 Seiten: 63 Innenillus: Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,75 €

Der Traum des Thort
Das Wegasystem als Stützpunkt - die Terraner sammeln sich
Hubert Haensel

Zyklus:  

33 - Der Sternenozean - Hefte: 2200 - 2299 - Handlungszeit: 1331 - 1333 NGZ (4918 - 4920 n.Chr.)

Großzyklus:  09 - Die Friedensfahrer / Hefte: 2200 - 2499 / Zyklen: 33 - 35 / Handlungszeit: 1331 NGZ (4918 n.Chr.) - 1347 NGZ (4934 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Wega-System               
Zeitraum: Ende März bis Anfang April 1333 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601753
EAN 2: 52282
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Der Sternenozean von Jamondi und der Sternhaufen von Arphonie sind in den Normalraum zurückgekehrt. Die so genannte Allianz der Moral hat erst einmal gesiegt und den unterdrückten Völkern die Freiheit zurückgegeben. Doch die gegnerischen Truppen stellen sich nicht zum Entscheidungskampf. Die gigantischen Kybb-Titanen fliegen stattdessen aus dem Sternhaufen und nehmen direkten Kurs auf die Erde. Um nicht in einer riesigen Raumschlacht zwischen der terranischen Raumflotte und den Kybb-Titanen das Solsystem zu vernichten, befiehlt Perry Rhodan allen Raumschiffen der Liga Freier Terraner (LFT) den Rückzug an einen geheimen Ort: »Krisenfall Karthago Zwei« wird ausgerufen. Während im Solsystem nun der mysteriöse Gon-Orbhon die Macht übernimmt, sinnt Rhodan auf eine Möglichkeit, die Erde und ihre Bewohner zu befreien. Helfen könnte ihm dabei DER TRAUM DES THORT ...

PR-Redaktion

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terranische Resident will einen uralten LFT-Stützpunkt nutzen
Kelesh Der Thort von Ferrol hat Angst um die Sicherheit seines Volkes
Monkey Der oxtornische USO-Chef wartet erneut mit einer Überraschung auf
Mühlar Zwei ferronische Minister suchen ihren eigenen Weg zur Macht
Trormasch Zwei ferronische Minister suchen ihren eigenen Weg zur Macht

Allgemein
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenilluszeichner: Swen Papenbrock   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Brennpunkt Wegasystem
PR-Kommunikation: edition DORIFER - Was machen eigentlich die Topsider ?
Statistiken: 8 Sonderseiten: Alles über Star Wars / Kommissar X / Neue Fan-Edition / Die Welt von PR - Einstiegshilfe / PR - 5.Auflage Heft 1180 / 1181
Witzrakete:
Leserbriefe: Horst Thren / Felix D.Lichte / Holger Litzinger / Hans Poschinger / Barometer und Internetbewertung zu PR 2272
Lesergrafik: Helmut Jannach: Walzenraumer der Springer
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Dias, Bartolomëu    Ferrol      Ferronen     Sichas     Thort     Wega     Zheng He                                           
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal
Journaldaten: Nr.: 86 / Seite: 11
Journalgrafik: minillustration der europäischen Raumsonde Huygens
Journaltitel: Hartmut Kasper: Journal-Intro / Rüdiger Vaas: Saturns Riesenmond im Blick
Journalnews:

Clubnachrichten
Clubdaten: Nr.: / Seiten:
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Report
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Innenillustrationen

Sammelpunkt Gamma-Cenix
Zeichner:  Swen Papenbrock  
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


In steter Folge materialisierten einzelne Schiffe bis hin zu kleinen Flottenkontingenten aus mehreren hundert Raumern. Nach drei Tagen hatten sich mehr als 25.000 Raumschiffe aller Klassen eingefunden. Danach wurde der Zustrom zwar spärlicher, trotzdem trafen stündlich immer noch mehrere hundert Einheiten ein. Ich hatte die ELEBATO verlassen und besuchte einige der großen Schiffe. Mit 1800 Metern Durchmesser waren die ENTDECKER durchaus imposant, aber verglichen mit den Kybb-Titanen dennoch nur Winzlinge. »Was können diese Kugelraumer?«, klangen mir General Travers Worte lange Zeit im Ohr. »Wie schlagkräftig ist ihre Bewaffnung wirklich? Wenn du mich fragst, Rhodan, Masse allein ist nicht entscheidend.« »Haben wir etwas anderes vorzuweisen?« Auf meine Gegenfrage hatte der Shozide geschwiegen.


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Inhaltsangabe

Perry Rhodan verlegt die komplette terranische Heimatflotte in das Wegasystem, weil er sich die Unterstützung der dort lebenden Ferronen erhofft. Es gibt zwar einen LFT-Stützpunkt auf Ferrol, aber der Planet selbst ist unabhängig und nur lose mit der Liga assoziiert. Das Oberhaupt der Ferronen, der Thort Kelesh, ist alles andere als glücklich über die Anwesenheit der Terraner. Er befürchtet, dass dadurch die Aufmerksamkeit der Kybb auf sein kleines Reich gelenkt wird. Die öffentliche Meinung der Ferronen ist von separatistischen Tendenzen geprägt. Zwei seiner Minister, die sogar einen Anschlag auf Rhodan inszenieren, würden am liebsten mit den Kybb paktieren. Das sind keine guten Voraussetzungen für die Verhandlungen Rhodans mit dem Thort und die Situation verschlechtert sich noch mehr, als ein Aufklärer der Kybb das Wegasystem durchfliegt. Die Anwesenheit der terranischen Flotte ist somit kein Geheimnis mehr.
 
Die Nerven der Schiffsbesatzungen liegen verständlicherweise blank. Da taucht die TRAJAN, das Flaggschiff der USO, im Wegasystem auf. Monkey hat Geschenke für Rhodan dabei: Einige Dutzend Exemplare des neuen Dissonanz-Geschützes. Dabei handelt es sich um eine überschwere Intervallkanone, die für den KNK-Modus umgerüstet wurde. Ihr Waffenstrahl kann so fokussiert werden, dass er selbst stärkste Paratronschirme durchschlägt. Entscheidend ist aber ihre Reichweite: Mit 5 Millionen Kilometern beträgt sie das Fünffache dessen, was Transformkanonen unter den Bedingungen der erhöhten Hyperimpedanz leisten. Leider müssten umfangreiche Umbauten an den LFT-Schiffen vorgenommen werden, damit sie die Dissonanz-Geschütze aufnehmen können - und diese Umrüstarbeiten wären nur in planetaren Werften möglich. Der Thort weigert sich aber weiterhin, die Stationierung der LFT-Flotte zu genehmigen. Dass plötzlich auch noch PRAETORIA, 10.000 LFT-BOXEN und 500 Typ II - ENTDECKER zur Unterstützung Rhodans auftauchen, betrachtet er als weiteren Affront.
 
Das Blatt wendet sich, als ein Kybb-Titan erscheint, direkten Kurs auf Ferrol nimmt und sich auch von den schweren ENTDECKER-Einheiten der Terraner nicht aufhalten lässt, deren Transformfeuer wirkungslos in seinen Schutzschirmen verpufft. Es scheint fast so, als sei den Kybb an einer Demütigung der Terraner gelegen, denn sie ignorieren die Schiffe der Ferronen, schießen aber Dutzende terranische Schiffe ab. Sogar einige von Zephyda entsandte Bionische Kreuzer fallen den Feuerschlägen des Titanen zum Opfer, ohne etwas gegen ihn ausgerichtet zu haben. Nicht einmal die koordinierten Angriffswellen der gesamten von PRAETORIA unterstützten Flotte können den Titanen beeindrucken. Erst als die TRAJAN das Dissonanz-Geschütz einsetzt, wird der Schutzschirm des Titanen geschwäch- - dann vergeht er in einer gewaltigen Explosion. Alle Trümmer lösen sich in einem Atombrand vollständig auf. Der Preis für diesen Sieg ist hoch. Insgesamt sind über 1000 terranische Schiffe vernichtet worden, darunter auch mehr als 300 LFT-BOXEN und 49 ENTDECKER. Sogar PRAETORIA ist angeschlagen: 14 Einheiten ihres östlichen Seitenarms wurden zerstört. Es ist klar: Einen weiteren Angriff evtl. mehrerer Titanen würde die Flotte nicht überstehen.
 
Die furchtbare Schlacht führt aber auch zu einem Stimmungsumschwung bei den Ferronen. Sie haben erkannt, dass der Gegner nicht unbesiegbar ist. Der Thort begreift, dass der Krieg schon vor seiner Haustür steht und dass es besser ist, sich der Bedrohung nicht allein stellen zu müssen. Deshalb stellt er Rhodan die Infrastruktur des Wegasystems offiziell zur Verfügung. Jetzt kann mit der Montage der Dissonanz-Geschütze begonnen werden. Die Zeit drängt, denn vielleicht arbeiten die Kybb ja bereits daran, sich auf die neue Waffe der Terraner einzustellen…

Johannes Kreis

 
Rezension

Gar nicht so dumm, die Idee, diesen Roman pünktlich zum Kinostart von „Star Wars Episode III“ mit einer Sonderbeilage zu eben diesem Thema auszustatten. Die 8 Sonderseiten, die in der Mitte des Bandes eingeheftet sind, ragen auch noch ein Stück oben aus dem Heft heraus, in schreiendem Gelb mit schwarzem Text wird dort behauptet, die Beilage enthalte „alles über Star Wars“. Das ist natürlich Quatsch, irgendetwas Neues erfährt man sowieso nicht, aber der von einem gewissen Carsten Scheibe stammende Text ist kein inhaltsloser Werbetext, sondern durchaus kenntnisreich geschrieben und nett zu lesen, wenn auch nicht fehlerfrei. Einige kleine Bilder aus allen 6 Filmen sind auch abgedruckt.-Nur - wird diese Sonderbeilage einen Nicht-PR-Leser zum Kauf des Hefts animieren? Oder gar dazu, den Roman zu lesen?
 
Schaden würde es nicht, denn der Roman ist stellenweise nicht schlecht (zu den Mängeln komme ich gleich noch): Die Raumschlacht hat richtig weh-etan - für kurze Zeit habe ich wirklich gedacht, die gesamte terranische Heimatflotte würde aufgerieben werden. Endlich bekommt man mal zu „sehen“, was so ein Kybb-Titan wirklich anrichten kann, erstmals zeigt einer, was er drauf hat. Bisher war man zwar immer davon ausgegangen, dass die Kampfkraft der Titanen enorm sein muss, aber sie haben das nie wirklich unter Beweis gestellt. Rhodan kann von Glück reden, dass Gon-Orbhon nur eine dieser Einheiten ins Wegasystem geschickt hat. Da stellt sich automatisch die Frage, warum er nicht mehrere entbehren konnte…
 
Ein Allheilmittel sind auch die Dissonanz-Geschütze nicht. Wenn ich die Schilderung der Schlacht richtig verstanden habe, dann war außer dem Einsatz dieser Waffe noch die geballte Feuerkraft der terranischen Angriffswellen erforderlich, um den Schutzschirm des Titanen zu knacken. Es müssten wohl schon alle großen Pötte mit Dissonanz-Geschützen ausgestattet werden, um die über 50 verbliebenen Titanen ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Dazu werden die Terraner aber wohl kaum genug Zeit haben!
 
Die Art, wie Rhodan sich in diesem Roman verhält, hat mir nicht gefallen. Da marschiert er ohne jegliche Vorankündigung mit Tausenden von Schiffen im Wegasystem ein und wundert sich dann, dass er nicht mit offenen Armen empfangen wird. Gab es keine LFT-Welt, die Rhodan sich hätte aussuchen können? Hätte er seine Ankunft nicht wenigstens per gerafftem Hyperfunkspruch ankündigen können? Schließlich riskiert er es später sogar, Atlan auf diesem Wege zu verst-ndigen - das Argument der Entdeckungsgefahr zieht also nicht. Bei den Verhandlungen mit dem Thort macht Rhodan einen seltsam unsicheren, ja unfähigen Eindruck. Passt das zu einem Unsterblichen mit der Erfahrung von Jahrtausenden?
 
Warum sind die Terraner überhaupt so dringend auf die planetaren Anlagen der Ferronen angewiesen? Immer wieder kommt es in letzter Zeit vor, dass bestimmte Reparaturarbeiten usw. angeblich nicht mit den Bordmitteln der betroffenen Schiffe möglich sind. Warum nicht? Und hätte man nicht wenigstens die Kapazitäten PRAETORIAS nutzen können? Schließlich bietet jeder der 6 Seitenschächte Platz für einen ENTDECKER und jeder dieser Schächte ersetzt eine ganze Schiffswerft.
 
Noch ein interessantes Detail am Rande: Die alten Käfigtransmitter des „Galaktischen Rätsels“, die auf Ferrol stehen, funktionieren auch unter den Bedingungen der erhöhten Hyperimpedanz völlig störungsfrei…

Johannes Kreis  

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Brennpunkt Wegasystem

Als am 25. Mai 1975 im 27 Lichtjahre entfernten Wegasystem Strukturerschütterungen der Transitionen von mehr als 120 Raumschiffen angemessen wurden, brach Perry Rhodan auf, um »dort nachzusehen« einerseits, weil eine Entdeckung der Erde zu befürchten war, andererseits, weil Crest im Wegasystem die von ihm gesuchte »Welt des ewigen Lebens« vermutete. So kam es, dass nicht einer der näher stehenden Sterne als Erstes von Menschen angeflogen wurde, sondern eben die Wega. Es ist eine Sonne vom Spektraltyp A0 und mit 50facher Sol-Größe der hellste Stern am nördlichen Himmel der Erde, zugleich Hauptstern im Sternbild Lyra ( Leier); zur Lemur-Zeit hieß der Stern Tans. Das System war nicht nur Schauplatz des Galaktischen Rätsels, sondern wiederholt Brennpunkt im galaktischen Geschehen zweifellos bedingt durch die räumliche Nähe zu Terra, was sieh bereits zur Zeit des Großen Tamaniums der Lemurer als eher verhängnisvoll erwies. Der achte Planet war damals eine dicht besiedelte Kolonialwelt und mit Festungsanlagen aus-gestattet. im Jahr 49.988 vor Christus wurde die Oberfläche durchmassive Haluterangriffe starkverwüstet, die Nordhalbkugel leuchtete wegen radioaktiver Verseuchung grünblau; überlebende Lemurer mutierten im Laufe der Zeit zu den Ferronen.
 
Ferrol ist der achte der insgesamt 42 Planeten im Wegasystem; 9985 Jahre vor 1975 sollen es gemäß den Angaben des arkonidischen Kommandanten KerIon 43 Planeten gewesen sein (PR-Roman 15). Hintergrund war, dass von ES die Kunstwelt Wanderer um rund zehn Jahrtausende in die Vergangenheit versetzt und für kurze Zeit zwischen dem neunten und zehnten Planeten des Wegasystems positioniert wurde, um so den Grundstein für das Galaktische Rätsel zu legen (PR 1000). Auftakt dazu war dann das von John Marshall aus den Gedanken des ferronischen Thort geesperte Wissen über eine versiegelte Gruft unter dem Roten Palast, errichtet von Wesen, die berichtet hatten, sie würden »länger als die Sonne leben«. Von ihnen stammten auch die Käfigtransmitter, die die Ferronen verwendeten, mit denen sich eine bemerkenswerte Erkenntnis verbindet. Die noch vorhandenen Originale funktionieren trotz erhöhter Hyperimpedanz weiterhin völlig einwandfrei - eine Entdeckung, die angesichts der veränderten hyperphysikalischen Bedingungen sicher noch von Bedeutung sein wird. Dass es sich bei den damaligen Besuchern um Projektionsgestalten von ES gehandelt haben dürfte, erscheint vor dem Hintergrund des heutigen Wissens als sehr wahrscheinlich. Die Uberlieferungen der Ferronen hinsichtlich der Mitteilungen dieser Fremden müssen zwar ebenfalls unter diesem Aspekt gesehen werden, aber sie enthalten möglicherweise Andeutungen, die gerade heute höchst aktuell sind.
 
Die fremden stammten aus unserem System und kamen von einem Planeten, der jenseits von Rofus seine Bahn um Wega zieht. Es muss also der zehnte Planet gewesen sein. Sie standen am Beginn der Raumfahrt, und dies war eine ihrer ersten größeren Expeditionen ... Der Leiter der Expedition machte dem Thort die seltsamen Geräte zum Geschenk und über-gab ihm auch die genauen Konstruktionspläne In den langen Jahren des unfreiwilligen Aufenthdits auf Ferrol starb nicht ein Einziger der Fremden, obwohl sich auch sehr alt erscheinende Männer unter ihnen befanden. Auf die Frage unserer Vorfahren behaupteten sie, längerats die Sonne leben zu können... Der Leiter der Expedition sagte unserem Thort einmal. Wir leben länger als die Sonne, aber es ist gerade die Sonne, die das verhindern möchte ... (PR 12)
 
Könnte es sein, das gerade der letzte Satz ein verschlüsselter Hinweis auf das 6-D-Juwel und somit auf ARCHETIMS »Leiche« war?
Als unabhängige Republik hat Ferrol den Status einer Enklave in der LFT und ist offiziell mit der Liga assoziiert. Außerhalb des Wegasystems haben die Ferronen keine Kolonialplaneten, sondern nur innerhalb des Systems zahlreiche Planeten, Monde und Asteroiden mittels Planetenforming besiedelt. Die Besiedlungsdichte Ferrols entspricht etwa der Terras; moderne Transmitterstrecken führten vor dem Hyperimpedanz-Schock zu den übrigen Planeten und Monden. Das Wegasystem war und ist für den Handel der LFT hochinteressant; viele Handelsrouten führen nicht direkt ins Solsystem und nach Terra, sondern zuerst ins Wegasystem, so dass Rohstoffe und Waren zuerst hierher und dann weitertransportiert werden. Das beruht nicht nur darauf, dass die Ferronen der erste außerirdische Handelspartner der Menschheit waren, sondern inzwischen auch darauf, dass Mars zunächst durch Trokan ersetzt war und seit seiner Rückkehr.als Handelsplanet noch nicht wieder etabliert ist

Rainer Castor

   
NATHAN

    
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