Nummer: 2025 Erschienen: 01.06.2000   Kalenderwoche: 24 Seiten: 59 Innenillus: Preis: 3,00 DM Preis seit 2001 in €:

Heiße Fracht für Arkon
Es ist nicht leicht, ein Swoon zu sein - zwei USO-Spezialisten im Einsatz
Horst Hoffmann

Zyklus:  

31 - Die Solare Residenz - Hefte: 2000 - 2099 - Handlungszeit: Mai 1303 - Mai 1304 NGZ (4890 - 4891 n.Chr.)

Großzyklus:  08 - Thoregon / Hefte: 1800 - 2199 / Zyklen: 27 - 32 / Handlungszeit: 1288 NGZ (4875 n.Chr.) - 1312 NGZ (4899 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Arkon-System               
Zeitraum: Juni bis August 1303 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4399124603003
EAN 2: 02025
Ausstattung: 
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Die Milchstraße des Jahres 1303 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - das entspricht dem Jahr 4890 alter Zeit - scheint am Vorabend eines großen galaktischen Krieges zu stehen. Zwei ehemals verbündete Mächte belauern sich, und es ist offenbar nur eine Frage der Zeit, bis das Kristallimperium der Arkoniden zum Großangriff auf die Liga Freier Terraner ansetzt.
In den letzten Monaten besetzten die Arkoniden den Hayok-Sternenarchipel und das kleine Imperium der Topsider in direkter Nähe Terras, es kam zu einem gescheiterten Angriff auf Olymp und zu kleinen Attacken arkonidischer Agenten. Sogar Reginald Bull, der Residenz-Minister für Verteidigung, wurde von den Arkoniden entführt. Zuletzt jedoch konnte vor allem die Neue USO dem Kristallimperium einige Nadelstiche versetzen und unter anderem Reginald Bull befreien.
Das allerdings sind nicht alle Probleme, denen sich Perry Rhodans Menschheit stellen muß. Irgendwo in der Milchstraße treibt die mysteriöse Macht Morkhero Seelenquell ihr Unwesen, und auf der Erde selbst entwickelt sich in Para-City, der Stadt der 35.000 Monochrom-Mutanten, auch nicht alles so, wie es sich Rhodan vorgestellt hat.
Derzeit jedoch richtet sich alle Aufmerksamkeit auf das Zentrum des Kristallimperiums. Auf Arkon selbst arbeiten die Arkoniden an geheimnisvollen Projekten. Zwei Swoons werden Zeuge. Sie gehen auf die Reise - als HEISSE FRACHT FÜR ARKON ...

 
Die Hauptpersonen
Mirco Trivielle Der Händler vom Planeten Swoofon muß sich auf Arkon in vielfältiger Art und Weise behaupten
Lokmar Lokink Der Assistent des Swoofon-Händlers entwickelt wahnwitzige klingende Pläne
Bostich I. Der Herrscher des Kristallimperiums liebt prunkvolle Auftritte und einen leckeren Imbiß
Kathor Der Botschafter der Unither bevorzugt Vurguzz

Allgemein
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenilluszeichner: Alfred Kelsner   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Die GILGAMESCH (I)
PR-Kommunikation: Die Kosmos-Chroniken
Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe: Dirk Quäker / René Sauß / Richard Göttlich / Alfred Heyer / Frank Schmitt / Ulrich Heise / Björn Hoffmann / Markus Schwamberger / Felix D.Lichte / Ute & Moritz Müller / Roman Schleifer / Andreas Harke / Markus Müller / Peter Büttner
Lesergrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Akellm da Premban    Akonen      Chronner(s)     Epsaler     Karaketta-Rennen     Kralasenen     Swoofon     Unither                                       
Computerecke:
Preisauschreiben:
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Journal
Journaldaten: Nr.: / Seite:
Journalgrafik:
Journaltitel:
Journalnews:

Clubnachrichten
Clubdaten: Nr.: 318/ Seiten: 4
Clubgrafik: Irene Salzmann: Titelbild des Arkon Lifestyle Magazine 11
Nachrichten: Perry Rhodan Club Basis - Claude Lamy / Greifswalder SF-und Fantasyclub - Kristina Klug
Fanzines: Fandom Observer - Martin Kempf / Solar-X  124 - Wilko Müller jr. / Die Stimme von Morgen 9 - Markus Gickeleiter / Äon Intern 229 - Thorsten Grewe / Arkon Lifestly Magazine 11 - Robert Lißack / Der Barde 4 - Andreas Leder / Background - Achim Havemann / Zeitraffer - Frank Zeiger / Rißzeichnungsjournal 108 - Georg Joergens
Magazine: Kartefakt 25 - Abenteuer Medien Verlag
Fan-Romane:
Internet: http://www.terrania-online.de
Veranstaltungen:
Sonstiges:

Report
Reportdaten: Nr.: - Seiten: - Cartoon:
Reporttitel:
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Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau:
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Innenillustrationen

Mirkandol - Trivielle und Lokink
Zeichner:  Alfred Kelsner  
Seite:
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


Weiter ging die Verfolgung. Beide Swoons schwiegen. Die Wüste strich unter ihnen vorüber. Es war ein trostloser Anblick. Die Verfolgung schien endlos zu sein. Immer noch flog das riesige Containerfloß vor ihnen in Richtung Westen und traf keine Anstalten, irgendwo niederzugehen.


Zeichner:  
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© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


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Inhaltsangabe

Micro Trivielle ist ein gewiefter Händler vom Planeten Swoofon. Zusammen mit seinem Assistenten Lokmar Lokink wickelt der Swoon allerlei Geschäfte in Mirkandol ab. Bei einen Treffen in einer schummrigen Bar,  Meetingpoint für Händler und andere dunkle Gestalten, erhält Micro Trivielle von seinem epsalischen Freund Torom Nite einen Tipp.  Es handelt sich dabei angeblich um ein riesiges Geschäft, das eine neu gegründete arkonidische Importgesellschaft  abwickeln will. Der Name der Gesellschaft ist HAKOS und das Produkt um das es geht ist als äußerst heikel zu bezeichnen. HAKOS sucht nach positronisch-syntronischen Hybrid-Chips, wie sie für die Zielerfassung von Trankformkanonen benötigt werden. Das allein wäre nicht weiter verwunderlich, denn die Rüstungsindustrie des Kristallimperiums läuft auf Hochtouren. Aber die Chips sollen Kaliber ansteuern, die über 8000 Gigatonnen liegen. Das sind Größenordnungen, die normalerweise nur von planetaren Geschützen abgefeuert werden können und nicht von Raumschiffen. Die Hybrid-Chips sind aber ausdrücklich für Schiffe angefordert worden. Für Micro Trivielle eine wichtige Information als Händler, aber noch viel wichtiger für seine zweite, eigentliche Tätigkeit. Denn unter der Deckung als Handelsvertreter ist Micro Trivielle Major und Spezialist der Neuen USO!
Als Micro sich mit seinem Assistenten Lokmar Lokink berät, ebenfalls ein Agent der Neuen USO, entwickeln die beiden Swoon einen Plan um an mehr Informationen über das mysteriöse Geschäft zu kommen. Sie unterbreiten HAKOS ein Scheinangebot und werden tatsächlich zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Der HAKOS Trichterbau entpuppt sich als mit allen erdenklichen Abhör- und Beobachtungsanlagen gespicktes Gebäude, wahrscheinlich ein geheimes Quartier des arkonidischen Geheimdienstes TU-RA-CEL. Die beiden Swoon unterbreiten den Arkoniden ein Scheinangebot und erfahren, das es bereits einen Mitbewerber gibt, eine akonische Organisation namens "MMNA". Das akonische Gebot liegt um ein vielfaches höher und die Lieferzeiten sind extrem aggressiv.  Die beiden Swoon ziehen sich darauf scheinbar aus dem Geschäft zurück, mit der Begründung, das Swoofon die Lieferzeiten nicht einhalten kann. Kurz darauf geben die beiden Swoon ihren Zwischenbericht an das USO Hauptquartier ab, woraufhin die Fahndung nach der akonischen Organisation "MMNA" aufgenommen wird. Wochen vergehen bis schließlich die erste Spur gefunden wird.
22. August 1303 NGZ: Micro wird von Lokmar Lokink alarmiert, der die Aktivitäten auf dem Raumhafen von Mirkandol beobachtet. Der Swoon hat eine Containerplattform mit der Bezeichnung "MMNA" entdeckt. Micro bricht sofort zum Raumhafen auf. Die beiden Swoon nehmen mit ihren Flugaggregaten die Verfolgung der Containerplattform auf, die kurze Zeit später in ein militärisches Sperrgebiet abtransportiert wird. Dank ihrer Spezialausrüstung bleiben die beiden Swoon unentdeckt. Innerhalb des abgesperrten Areals entdecken die beiden USO Agenten zahlreiche Arkoniden, alles Angehörige von Spezialeinheiten. Außerdem fallen den beiden Swoon zahlreiche Kralasenen auf, gefürchtete Eliteagenten des TU-RA-CEL die vor allem für ihre Kaltblütigkeit und kompromisslose Treue zum Imperator bekannt sind. Als Micro und Lokmar in den größten Container eindringen, erleben sie eine Überraschung. In dem Großcontainer finden sie keinesfalls die erwarteten Chips vor, sondern Herden von Tieren! Vieh! Die beiden Swoon sind ratlos, gestehen sich aber ein, das sie zu vorschnell jede Lieferung der "MMNA" mit erwarteten Chips in Verbindung gebracht haben. Trotzdem finden sie heraus, das alle Container für die GILGAMESCH vorgesehen sind. Doch wozu verfrachten die Arkoniden Vieh in ein Schiff, das mit nahezu unbegrenzten Vorräten ausgestattet ist? Lokmar äußert die Vermutung, das die Tiere zur Jagd bestimmt sein könnten. Wollen die Arkoniden auf der GILGAMESCH einen Freizeitpark zur Jagd einrichten? Als die beiden Swoon einen der kleineren Container untersuchen, hebt die Plattform plötzlich ab und startet ins All. Nach kurzer Zeit finden sich die beiden USO Agenten über Arkon I, nahe der GILGAMESCH wieder. Als sie den Containerinhalt näher in Augenschein nehmen, wird ihnen klar was für ein Gerät darin verstaut ist; ein normalerweise planetengebundenes Transformgeschütz! Die Arkoniden rüsten die GILGAMESCH mit gigantischen Geschützen auf!
Als die beiden Swoon das Geschehen an Bord der GILGAMESCH beobachten, kommt es zu einer unerwarteten Wendung. Imperator Bostich erscheint und spricht zu den versammelten Elitesoldaten und Kralasenen! Bostich kündigt herablassend an, das die GILGAMESCH keineswegs dafür bestimmt sein wird über Arkon I und Mirkandol für das Galaktikum Wache zu halten, sondern das sie in die vierte Flotte Arkons eingegliedert werden wird, um als kampfstärkstes Schiff der Galaxis gegen Fernziele eingesetzt zu werden. Bostich kündigt an, das der erste Einsatz kurz bevor steht und erwähnt in diesem Zusammenhang die »Operation Stiller Riese«. Nach seinen eignen Worten eine Offensive, die den Terranern einen starken Schlag versetzen wird. Micro und Lokmar sind sich klar, das diese Information unbedingt zur Zentrale der Neuen USO weitergeleitet werden muss.
Auf äußerst abenteuerliche Weise, versteckt in einer Schale Gemüse die für den Imperator vorgesehen ist, können die beiden Swoon die GILGAMESCH unbeschadet verlassen und erreichen wohlbehalten Arkon I. Nach einigen Schwierigkeiten gelingt es ihnen sich abzusetzen und ihre Informationen an die Zentrale der Neuen USO zu übermitteln.

 
Rezension

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Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Die GILGAMESCH (I)

Die GILGAMESCH wurde als absolut neuer Schiffstyp auf Camelot entwickelt, bestehend aus insgesamt dreizehn Modulen, von denen jedes einzelne ein autarkes Raumschiff ist. Als Kern dient das zwanzigeckige Zentralmodul MERLIN mit einem Durchmesser von 500 Metern, an dessen zwölf pentagonale Außenflächen je ein Andockmodul ankoppeln kann; die Diagonale einer der Flächen beläuft sich auf 303 Meter und die Seitenlänge auf 178 Meter. Da jedes der Docking-Elemente 1000 Meter lang ist und sie eine gemeinsame Formenergie-Außenfläche projizieren können, ergibt die GILGAMESCH in ihrer Gesamtheit des geschlossenen Verbundes ein Polyeder mit zwölf Fünfeckflächen. Dieses Pentagondodekaeder erreicht einen Durchmesser von 2500 Metern - jede Fünfeckdiagonale mißt hierbei 1500 Meter, eine Seitenlänge erreicht 900 Meter, der eigentliche Bugdurchmesser der Module beträgt 400 Meter. Als Bug eines jeden Moduls fungiert die Außenseite mit den Formenergie-Projektoren, dem Waffen-Projektorkopf mit einem Durchmesser von 200 Metern mit je fünf Mega-Transformkanonen und dem Aufsatz des Kommandobereichs. Mittschiffs finden sich gürtelförmig fünzig schubladenähnlich verankerte Steckmodule, die im allgemeinen Waffensysteme aufnehmen, jedoch auch als Roll-on-Roll-off-Hangar genutzt werden können - mit durch Prallfelder beziehungsweise Formenergieluken zu verschließenden Öffnungen. Zwanzig davon wurden mit Transformkanonen bestückt, fünf mit Minor Globes besetzt. Ebenfalls mittschiffs sind die Beiboot-Hangars zu finden, unter anderem die für VESTA-Kreuzer.
 
Im Heckbereich mit einem Durchmesser von 300 Metern und den eigentlichen Dockelementen sind die Maschinenräume, Metagrav-Aggregate - bis ÜL-Faktor achtzig Millionen - und Sublicht-Hyperkon-Triebwerke, Hypertrop-Zapfer, Gravitraf-Speicher sowie die verschiedenen Schutzschirm-, Zugstrahl-, Fesselfeld- und Antigrav-Aggregate untergebracht. Gesteuert und überwacht wird die gesamte GILGAMESCH von einem Zehn-Komponenten-Syntronverbund. Diesem wurde von Myles Kantor bei seiner Herstellung eine Biokomponente beigefügt, der aus dem Syntron einen recht eigenwilligen, völlig humorlosen Gesprächspartner mit dem Namen Merlin machte. Einer der Syntrons in diesem Zehnerverbund ist ein Kontracomputer, wie er bereits von den TSUNAMIS her bekannt war und für Schaltungen gedacht ist, wenn normale Berechnungen keine Lösungsvorschläge mehr ergeben. Jedes Modulschiff verfügt als Beiboote über fünf VESTA-Kreuzer von 100 Metern Durchmesser, fünf Minor-Globes, zehn Space-Jets von dreißig Metern Durchmesser, zwanzig Space-Jets des Typs Gun-Jet sowie zwanzig Kleinst-Spaces. Diese Einheiten sind mit Metagravantrieb, Paratronschirmen und Transformgeschützen ausgestattet. Weiterhin vorhanden sind zehn Shifts und zehn Planetenfähren. Die Standard-Besatzung eines jeden Moduls besteht aus mindestens 100 Personen. Nach der Rückkehr der GILGAMESCH aus Chearth in die Milchstraße am 11. Januar 1292 NGZ wurden im Zuge der Umbau- und Abrüstungsmaßnahmen durch die USO folgende Änderungen vorgenommen:
 
Die Dockelemente der Module sind fest miteinander verschweißt, so daß keine Trennung in die Einzelmodule mehr möglich ist, sondern nur noch die Nutzung als Gesamt-Pentagondodekaeder. Sämtliche Beiboote wurden abgezogen und in den Dienst der USO gestellt; mit den letzten vorhandenen verließ die Besatzung das Arkon-System nach der Übergabe am 26. August 1292 NGZ.
 
Die bei den Einzelmodulen mittschiffs gürtelförmig angeordneten Steckmodule wurden allesamt entfernt und durch Prallfelder verschlossen - sie können also durchaus als Hangar benutzt werden, mehr aber auch nicht. Demontiert sind somit auch sämtliche Transform-Waffensysteme einschließlich des großen Bug-Projektorkopfes. Die zehn für den zehnfach gestaffelten Paratronschirm benötigten Paratronkonverter wurden zum Teil ausgebaut; verblieben sind drei Paratronkonverter, die maximal noch eine Dreifachstaffelung zulassen.
 
Aus dem Syntronverbund wurde die spezielle Biokomponente entnommen; die Nutzung einer der Syntronkomponenten als Kontracomputer durch Neuprogrammierung aufgehoben. Demontiert wurden Virtuellbildner, Maximex-Orter und der seinerzeit neuentwickelte Hyperraum-Resonator. Ebenfalls ausgebaut wurden sämtliche auf Camelot-High-Tech basierenden Aggregate und Ausstattungsteile.
 
Trotz all dieser Maßnahmen bleibt die GILGAMESCH - zumal nach entsprechender Nachrüstung durch die Kristallimperialisten! - ein Raumschiff vom Status eines Ultraschlachtschiffes, das dem der früheren terranischen 2500-Meter-Galaxisraumer keineswegs nachsteht.
 
Als Zusatzausstattung kommt es vor allem zum Einbau der eigentlich planetengestützten Transformgeschütze, bei der die externe Munitionszufuhr normalerweise subplanetarisch in den Sockel hinein erfolgt und die Energieversorgung ebenfalls extern gelegen ist. Beides muß nun durch die GILGAMESCH geleistet werden: Auf jeder der zwölf Seitenflächen wird für die demontierten Projektorköpfe je ein Geschütz angebracht, an die raumschiffseigene Energieversorgung angeschlossen, und als Munitionszubringer werden Transmitter installiert.
 
Die Geschütze selbst besitzen eine beachtliche Ausdehnung: über einem Sockel von 300 mal 300 Metern Bodenfläche, einer Höhe von fünfzig Metern und einer Dachfläche von 250 mal 250 Metern befindet sich der diskusförmige Multiprojektorkopf von 200 Metern Durchmesser und fünfzig Metern Dicke. Es ist davon auszugehen, daß die zwölf Transformgeschütze weiterhin in der Lage sind, Bomben bis zu 8000 Gigatonnen Vergleichs-TNT bei einer Kernschußdistanz von bis zu 25 Millionen Kilometern zu verschießen - ein Machtmittel also, das keinesfalls unterschätzt werden darf...

Rainer Castor

   
NATHAN

    
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