Lepso 1
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Report Nr. :

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Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Extraterrestrier
Unterrubrik 2:
Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
29.07.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
1986 / 2000 / 2235 / 2919
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Q-V 262 - 263
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Topsider
Alias
Topsider

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

(Der Topsider, des Topsiders, die Topsider, topsidisch) - Ein Volk, das auf dem dritten Planeten der Sonne Orion-Delta* entstanden ist. Die Topsider sind sauerstoffatmende und eierlegende Echsenwesen. Im Schnitt erreichen sie eine Größe von 1,80 m und werden ungefähr 200 Jahre alt. Ihr Kopf ist haarlos und etwas breitgedrückt. Sie haben schmale, verhornte Lippen und bewegliche Kugelaugen. Ihr Arme enden in sechsfingrige und schlanke Hände. Zusätzlich zu ihren beiden kräftigen Beinen, wird ihre aufrechte Haltung von ihrem Echsenschwanz unterstützt. Den ersten Kontakt zwischen Terranern und Topsidern fand im Jahr 1975 statt, als Perry Rhodan ins Wega-System vorstieß und dort eine Invasionsflotte der Topsider vorfand. Diese wurde durch einen Trick aus dem Wega-System gelockt und vom Arkoniden Crest per Transitionsprung in eine Sonne gelotst. Die kriegerischen und diktatorisch regierten Topsider verfügen zwar schon seit Jahrtausenden über die Raumfahrt, spielten im galaktischen Machtgefüge aber nie eine Rolle. Während des Hundertjährigen Krieges in der Milchstraße, degenerieren die Topsider zusehends und fallen in eine mittelalterliche Gesellschaftsform zurück. Dieser Vorgang wurde von Monos gesteuert. Die Raumfahrt gerät in Vergessenheit und das Volk zerfällt in drei Reiche, die sich gegenseitig bekämpfen. Diese drei Diktaturen sind: das Trukreh-Hun-Reich, die Guragkor-Gmen-Allianz und der Enshgerd-Ahk-Bund.
 
Zwanzig Jahre nach dem Ende der Monos-Herrschaft ist die Technik der Topsider wieder auf gleicher Höhe mit der der anderen Milchstraßen-Völker. Dabei sind sie weiterhin kriegerisch und entwickeln zusätzlich einen Rassenhaß gegen die neuen Völker aus Hangay. Inzwischen gehören die Topsider zusammen mit den Unithern, den Akonen, den Cheboparnern, den Antis und Teilen der Blues dem sogenannten Forum Raglund an. Damit stehen sie faktisch in Konkurrenz zur LFT und zum arkonidischen Kristallimperium.    
 
Die Topsider sind aus einer echsenhaften Ursprungsform hervorgegangen. Sie sind äußerst intelligent, tatkräftig - und grausam. Die Topsider sind ein bekanntes, aber nicht weit verbreitetes Volk, das eine starke Zentralisierung seiner Streitkräfte und Stützpunkte anstrebt. Sinn dieser Taktik ist es, möglich rasch große Teile der Flotte von einem Kampfschauplatz in andere Gebiete des Reiches verlegen zu können. Die Topsider gehen aufrecht wie Menschen, besitzen sechsgliedrige Hände und atmen das gleiche Luftgemisch wie Menschen ein. Damit ist die Ähnlichkeit jedoch bereits erschöpft. Der haarlose, breitgedrückte Echsenschädel mit dünnen, fast messerscharfen Lippen und hervorstehenden, anormal großen Kugelaugen, gibt ihnen das Aussehen eines Raubtiers. Wer den Umgang mit nichtmenschlichen Intelligenzen nicht gewohnt ist, dem dürfte es schwer fallen, sich vorzustellen, daß der Intellekt der Echsen sich durchaus mit dem menschlichen Durchschnitt messen kann. In ihrer Welt haben die menschlichen Maßstäbe von Ethik und Moral keine Gültigkeit. Für den Begriff Mitleid besitzen sie in ihrer Sprache nicht einmal ein Wort. Aber auf artfremden Gebieten, für Arkoniden und Menschen kaum vorstellbar, bringen sie große geistige Leistungen zuwege.
 
Dazu unterstreicht ihre schwarzbraune Schuppenhaut über dem hageren Körper auch noch ihre Fremdartigkeit, und zu der Echsenform des Kopfes kommt noch ein Merkmal hinzu, das das Nichthumanoide besonders herausstellt - der Echsenschwanz. Die Topsider gebären keine lebenden Nachkommen, sondern legen Eier. Ausgewachsen erreichen sie eine durchschnittliche Körpergröße von etwa 1,80 m und werden etwa 200 Jahre alt. Die Topsider besitzen zwar eine hohe Intelligenz, haben jedoch eine nichtmenschliche Auffassung über Toleranz, Ethik und Anstand, außerdem gehen sie furchtlos in den Tod, wenn es einem höheren Ziel dient. Sie besitzen Grundsätze, die Menschen fremd erscheinen müssen. Verhandlungen können nur auf der Basis äußerster Vorsicht erfolgen. Verträge und sonstige Abkommen mit den Topsidern haben niemals lange Gültigkeit. Verständigungsschwierigkeiten sind aber nicht zu erwarten, denn jeder Topsider, der im Staatsdienst tätig ist, muß das Intergalaktisch, die Verkehrssprache im Großen Imperium, vollkommen beherrschen. Eine fast menschlich zu nennende Eigenschaft ist den Topsidern ebenfalls eigen: Sie sind sehr abergläubisch. (Anmerkung: In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, daß die auf Topsid in den Kanalsystemen heimischen Ratten Mausbibern sehr ähnlich sehen.) Ausgangspunkt des topsidischen Reiches, das nach alten arkonidischen Erkenntnissen nur drei kleine Sonnensysteme umfassen soll, ist der Doppelstern Orion-Delta. Das System liegt etwas über 33.000 Lichtjahre von Arkon und etwa 815 Lichtjahre von Terra und Ferrol entfernt und besitzt insgesamt 27 Planeten. 15 dieser Welten umkreisen die große, grellweiß leuchtende Sonne, deren Masse sechsmal größer ist, als die ihres violetten Begleiters. Sechs weitere Planeten umlaufen das starr funkelnde, violette Gestirn, das auf den ersten Blick wie ein klassischer Zwerg wirkt. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um eine sehr heiße Sonne von geringer Masse, unbedeutender Schwerkraft und nur geringem Durchmesser.
 
(Anmerkung: Die Angabe im Verlagslexikon, wonach das Orion-Delta-System nur über acht Planeten verfügen soll, konnte bislang nicht nachvollzogen werden. In PR-83 ist die Heimat der Topsider ausführlich geschildert worden.)
 
Die sechs restlichen Planten umlaufen beide Sonden, und sie bieten daher als einzige Welten des Orion-Delta-Systems einigermaßen normale klimatische Verhältnisse - auch wenn nicht alle bewohnbar sind. (Anmerkung: Daß diese Planeten stabiler sind, wird als logisch angenommen. Dies gilt auch für die Angabe, daß nicht alle dieser Welten bewohnbar sind.) Eine dieser Welten ist Topsid, während die anderen fünf nur zweitrangige Bedeutung haben. Planet Nr. 4 scheint für den Güterumschlag von Bedeutung zu sein. (Anmerkung: Auch diese Angabe ist eine Vermutung. Sie resultiert aus der Tatsache, daß im Jahr 2044 eine topsidische Transportflotte diese Welt anfliegen möchte. Theoretisch könnte dieser Planet aber auch mit Topsid selbst identisch sein.) Topsid hat einen Durchmesser von 14.708 km, trotzdem beträgt die Schwerkraft aber nur 1,3 g. Eismassen an den Polen vermißt der Betrachter ebenso, wie Ozeane irdischer Dimensionen. Dafür existieren eine Reihe großer Binnenseen, die zum größten Teil durch Stichkanäle untereinander in Verbindung stehen. Vier gewaltige Gebirgsmassive vermitteln den Eindruck, Topsid wäre ein von Gebirgen zerrissener Planet; demgegenüber stehen aber die großen Ebenen, die sich zwischen den einzelnen Gebirgen erstrecken.
 
Drei Monde umkreisen Topsid. Winzige Trabanten von 600, 850 und 900 km Durchmesser. Die Hauptstadt des Zweisonnensystems ist die Millionenstadt Kerh-Onf. Sie verfügt auch über den einzigen Raumhafen im System, der in der Lage ist, die Landung eines arkonidischen Superschlachtschiffes zu überstehen, ohne dabei zu Bruch zu gehen. Die Gebäude von Kerh-Onf sind ungewöhnlich hoch und das beste Beispiel für den irrsinnigen topsidischen Baustil. Man erwartet, daß in jeder Sekunde alles zusammenstürzt, denn die Konstruktionen widersprechen allen Gesetzen der Statik und erinnern an Stalagmiten und Stalaktiten. Schnell erkennt der Besucher die Wahrheit - Antischwerkraft bewahrt den aufgesetzten Bauteil vor dem Zusammensturz. Möglicherweise stellt die Architektur einen Urinstinkt dar, eine unbewußte Erinnerung an jene graue Vorzeit, in der die Topsider noch in Höhlen lebten. Das wichtigste Gebäude von Kerh-Onf besitzt in 30 Metern Höhe eine Landeplattform für Gleiter, die sich wie ein Teller um den bizarren Hochbau zieht, und eingebaute Strahlgeschütze sind nicht zu übersehen. Die zweitgrößte Stadt des Planeten Topsid heißt Din-Kop. Sie liegt am Gun-Ki-See, dem größten Binnenmeer, und ist gleichzeitig das Industriezentrum des Zweisonnensystems. Bei den ersten Begegnungen der Terraner mit den Topsidern in den Jahren 1975 und 1984 herrscht der sog. Despot über alle Topsider. Seit Beginn der Zeiten kennen sie nur Gehorsam; das geringste Anzeichen einer Rebellion wird stets mit entsprechenden Mitteln unterdrückt. Gezeichnet von dieser Politik sind vor allem auch die Besatzungen der Kriegsschiffe. Per Gesetz ist es ihnen verboten, in einem Kampf Kontakt mit dem Gegner aufzunehmen. Dies steht nur Flottenbefehlshabern und dem Despoten selbst zu.
 
Doch auch das Verlieren einer Schlacht genügt bereits, beim Despoten in Ungnade zu fallen. Gewöhnlich lautet der Befehl des Despoten: "Gewinne, oder kehre niemals nach Topsid zurück." Dadurch kommt es bei Kämpfen mit überlegenen Gegnern immer wieder dazu, daß sich einzelne Schiffe absetzen, um auf irgendeinem Planeten ein neues Leben zu beginnen. Die Rückkehr nach Hause würde zumindest für den kommandierenden Offizier mit der Exekution enden. Es ist daher möglich, daß im weiteren Umkreis um das Reich der Topsider Siedlungen geflüchteter Schiffsbesatzungen existieren. Unbekannt ist jedoch, wie der Despot mit ihnen verfährt, wenn sie entdeckt werden. Beim nächsten Kontakt im Jahr 2044 erfahren die Terraner, daß die Verhältnisse auf Topsid sich wohl geändert haben. Oberster Herrscher ist nun ein Präsident, der offenbar dem Rat des Volkes verantwortlich ist. Nähere Einzelheiten über das neue Regierungssystem - und vor allem die Ereignisse, die zu einem derart krassen Einschnitt in der topsidischen Geschichte führten - sind bislang nicht bekannt. Die Topsider betreiben die Raumfahrt zwar schon seit Jahrtausenden, entwickelten sie aber nicht selbst. Ironischerweise war es ein machthungriger Arkonide, der im achten vorchristlichen Jahrtausend mit Hilfe der Echsen gedachte, sich ein eigenes Reich zu schaffen. Kristallprinz Atlan setzte in seinem ersten Einsatz als Befehlshaber des 132. Einsatzgeschwaders des Großen Imperiums den Administrator ab.
 
(Anmerkung: In PR-83 wird behauptet, daß die Topsider zu Atlans Zeiten unbekannt gewesen seien. Da es jedoch nur sehr wenige intelligente Echsenrassen gibt, und die Angaben aus Atlans erstem Einsatz sehr gut in den Zusammenhang passen, wird davon ausgegangen, daß diese erstere Angabe stimmt.)
 
Dennoch blieben die Topsider offiziell ein Kolonialvolk des Arkonidenreichs, behielten teilweise ihr erhaltenes Wissen und bauten im Lauf der Jahrtausende ihr eigenes kleines Imperium auf. Es ist jedoch - gerade in technischer Hinsicht - deutlich zu bemerken, daß sie zu eigenständigen Entwicklungen auf diesem Niveau eigentlich noch gar nicht fähig sind. Alle bekannten Fortschritte resultieren letztlich aus der Analyse von Beutegut. Dies ändert sich erst im Jahr 2043, als der sog. "Zweiphasenstrahler" in Form eines ersten Prototyps zum Einsatz kommt. Nach ihrer Zwangsintegration in das Große Imperium gehörten die Echsen zu den allerersten Kolonialvölkern, die sich gegen die Macht Arkons auflehnten. Etwa um das Jahr 1000 herum wurden mehrere Strafexpeditionen von den Arkoniden durchgeführt. Für Arkon gewinnen die Topsider um den Jahreswechsel 2043/44 wieder an Bedeutung. Der inzwischen über das Große Imperium herrschende Robotregent erkennt, daß vollrobotisierte Kampfflotten an der Druuffront auf Dauer keine Fortschritte erzielen. Daher werden neben Springern, Aras, Ekhoniden usw. auch Topsider in starkem Maße zwangsrekrutiert. Die von den Echsen kommandierten Einheiten erzielen dabei so große Erfolge gegen die Druuf, daß sie für kurze Zeit den Befehl über weite Teile der arkonidischen Blockadeflotte erhalten. Allerdings verscherzt sich Arkon damit auch die letzten Sympathien, die es unter den Topsidern evtl. noch besaß. Da eine Weigerung jedoch die Vernichtung Topsids nach sich gezogen hätte, blieb den Echsen nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Erst mit der Machtübernahme Atlans im Großen Imperium wird diese Rekrutierung wieder rückgängig gemacht. Dennoch sind die Topsider durch die Rekrutierung in ihrem Willen weiter bestärkt worden, sich von Arkons Vorherrschaft wieder zu lösen. Aber noch immer sind die Verluste der fürchterlichen Schläge, die Perry Rhodan durch geschicktes Taktieren der topsidischen Raumflotte im Wega- und vor allem im Beteigeuzesystem beigebracht hat, nicht wieder ausgeglichen, und so bleiben die Topsider auch weiterhin zum Stillhalten verdammt.
 
Verweise auf bekannte Kolonialvölker, Stützpunkte und Kolonien:  
  • Ferrol
  • Lyrad III
  • Lyrad IV
  • Topsid III
  • Wega-40Bekannte Topsider
  • Alker-Grod
  • Chrekt-Chrym - 3102 USO-Spezialist auf Lepso und erster christlicher Mönch Topsids
  • Chrekt-Orn - Befehlshaber der Invasionsflotte im Wega-System 1975
  • Gorgol - ein Topsider-Klon
  • Nassur-Gat - Chef der Orphan-Schwadron
  • Shakian-Grod - Diplomat
  • Sysu-Mat
  • Tgex-go - Präsident von Topsid 2044
  • Trker-Hon - Raumoffizier
  • Xerkran-Par - Gouverneur der Topsider 1303 NGZ
  • Zrec-Kkerr - der Galaktische Rat der Topsider, besucht 429 NGZ das Kontor Fornax
 
Raumschiffe
Die Bauform von Raumschiffen der Topsider ist im allgemeinen ein länglicher, dünner Zylinder mit einer zentralen Kugel. Hier sitzen meist die Kommandosysteme des Schiffes.
 
Kampfraumschiff (Schwerer Kreuzer)
Das Kampfraumschiff (Schwerer Kreuzer) der Topsider ist 300 Meter lang und hat einen Durchmesser von 18 Metern. Die in der Mitte sitzende Kommandokugel hat einen Durchmesser von 48 Metern.
 
Leichter Kreuzer der GILA-3-Klasse
Diese Klasse gehört zu den ersten Neuentwicklungen der Topsider nach der Befreiung von Monos. Die Schiffe sind schwer bewaffnet und dienen hauptsächlich der Abwehr feindlicher Kräfte.
  
Weitere Risszeichnungen
Risszeichnung in PR 9 Auflage 5 LKS (Leichter Raumkreuzer der Topsider)
Risszeichnung in PR 238 Auflage 4 LKS (Raumfrachter der Topsider)
Risszeichnung in PR 479 (Schwerer Kreuzer)
Risszeichnung in PR 711 Auflage 1-3 (Raumgleiter der Topsider)
Risszeichnung in Atlan 500 (Raumstation der Topsider)
Risszeichnung in PR-Sonderheft 01/1978 (Leichtes Raumschiff der Topsider)
Risszeichnung in PR 1203 (Moderner Handelsraumer der Topsider)
Risszeichnung in PR 1513 LKS (Topsidischer Kreuzer)
Risszeichnung in PR 1515 (Raumschiff der Topsider)
Datenblatt in PR 1724 Report Nr.243 (Transportliner der Topsider)
Datenblatt in PR 1844 Report Nr.273 (Topsiderschiff TEK TORN)
Datenblatt in PR 1860 Report Nr.277 (Topsidischer Landungspanzer)
Datenblatt in PR 2116 Report Nr.338 (Schwerer Kreuzer der Topsider TOPSID)


Quellen: PR 10 / PR 11 / PR 12 / PR 13 / PR 48 / PR 49 / PR 83 / PR 2003 / PR 2300
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Topsider sind die Bewohner von Topsid, dem dritten Planeten der Sonne Orion-Delta in der Milchstraße.
 
Erscheinungsbild
Topsider ähneln aufrecht gehenden Echsen. Sie erreichen eine Körpergröße von 1,80 m. Ihre schwarz-braune Haut ist schuppig und haarlos, ihr Kopf ist groß, die Stirn eher flach. Die Augen sind kugelförmig und sehr beweglich. Die Proportionierung ihres Körpers ist humanoid und entspricht in etwa der eines Menschen. Abweichend von der humanoiden Form ist dagegen ihr langer Echsenschwanz und eine nach vorne gewölbte Schnauze. An jeder Hand besitzen sie sechs Finger. (PR 10)
 
Wenn sie sich aufregen, geben ihre Schuppen ein leises, summendes Geräusch von sich. (PR 11)
 
Physiologie
Diese Spezies atmet Sauerstoff und bevorzugt Planeten mit einem heißen, trockenen Klima. Die beiden Geschlechter lassen sich von Außenstehenden kaum unterscheiden. Die Weibchen können einmal im Jahr fünf Eier legen, aus denen nach der Brutzeit die Nachkommen (Gelegegeschwister) schlüpfen. Die Lebenserwartung eines Topsiders beträgt ab der Geburt etwa 200 irdische Jahre.
 
Sie kommunizieren zum Teil im Ultraschallbereich. (PR 13)
 
Charakterisierung
Die Topsider sind intelligent, ehrgeizig, tatkräftig und tapfer.
 
Ihre Moralvorstellung, die sich grundlegend von der anderer Spezies unterscheidet, kennt Gefühle wie Nachsicht, Nächstenliebe oder Toleranz nicht oder sie legen sie auf eine unmenschliche Art und Weise aus. (PR 13)
 
Vertreter dieses Volks meinen, für eine höhere Sache zu kämpfen, daher gehen sie ohne Furcht in den Tod.
 
Feigheit vor dem Feind oder Meuterei wurde im Jahr 1984 grundsätzlich mit dem Tod bestraft. Auch eine Rückkehr zum Heimatplaneten nach einer Niederlage bedeutete den sicheren Tod. Deswegen kämpften die Topsider in dieser Zeit meist bis zum Tod. (PR 49)
 
Bekannte Topsider
  • Aktys-Chrum (Sternensplitter 3)
  • Al-Khor – Stützpunktkommandant auf Lyrad IV (PR 48)
  • Alker-Grod (PR 1503)
  • Benech-ril-Hon (Lepso 1)
  • Ber-Ka – Kampfschiffkommandant (PR 49)
  • Bolem-Ottrak (PR 1830)
  • Chakt-Vachtor (PR 2644)
  • Cham-Hork (Atlan 142)
  • Ch'Daarn (PR 2812)
  • Chirz-Rol (PR 1192)
  • Chnuur, Echna (PR 431)
  • Chraouk (PR 995)
  • Chrekt-Chrym – 3102 USO-Spezialist auf Lepso und erster christlicher Mönch Topsids (Lepso 1)
  • Chrekt-Orn – Befehlshaber der Invasionsflotte im Wega-System 1975 (PR 11)
  • Chrekt-Son (Atlan 142)
  • Chren-Tork (PR 13)
  • Chroc-Gukzz – Polizist auf Chraktyz und Nestonkel von Pertril-Gukzz (PR-Extra 15)
  • Chrochtan (PR 995)
  • Chrok-Kkan (Rudyn 2)
  • Chron-Kehr – Schläfer auf Pthor (Atlan 414)
  • Drann'dyr (Sternensplitter 3)
  • Epr-Thon (PR 11)
  • Ftak-Gorkh – Ko-Eigentümer der Firma Joschannan-Gorkh (PR-Extra 15)
  • Gorgol – ein Topsider-Klon
  • Hachtcha-Hon (Lepso 1)
  • Hjera (PR 12)
  • Ikasar (PR 1296)
  • Kirkik-Tai – ein in Hirdobaan Gestrandeter (PR 1767)
  • Nassur-Gat – Chef der Orphan-Schwadron
  • Nuggnugg – Bewohner des Theatrum-Systems (PR 2665)
  • Onf-Zsrk (Atlan 25)
  • Onttril-Gukzz – Leibwächterin Arun Joschannans und Tochter Pertril-Gukzz (PR 2664)
  • Pert-Gukzz – Jugendfreundin Arun Joschannans auf Godiun (PR-Extra 15)
  • Ra-Gor (PR 49)
  • Rhek-Moyn – Schläfer auf Pthor (Atlan 414)
  • Shakian-Grod – Diplomat
  • Sysu-Mat
  • Tgex-go – Präsident von Topsid 2044
  • Tkohhr-Chrym (Lepso 1)
  • Trker-Hon – Offizier während der Wega-Invasion (PR 11)
  • Verth-Han – Offizier während Wega-Invasion (PR 11)
  • Wor-Lök – Kommandeur auf Lyrad IV (PR 48)
  • Xerkran-Par – Gouberneur der Topsider 1303 NGZ (PR 2002)
  • Zkeh-Noh – Schläfer auf Pthor (Atlan 414)
  • Zrec-Kkerr – der Galaktische Rat der Topsider, besuchte 429 NGZ das Kontor Fornax
 
Gesellschaft
Regierung
Im 20. Jahrhundert wurde das topsidische Sternenreich von einem Diktator beherrscht. (PR 48)
 
Anmerkung: Bei der ersten Begegnung der Terraner mit den Topsidern im Wega-System wurde der Diktator noch als »Despot« bezeichnet. (PR 11)
 
Militär
Ein bekannter Rang ist der eines Tubtors, der dem eines Schlachtkreuzerkommandanten entspricht. (PR 13, S. 39)
 
Sprache
Die Sprache der Topsider wird im Allgemeinen als topsidisch bezeichnet. (PR 2665)
 
»Du Terraner« als Verwünschung entspricht im 5. Jahrhundert NGZ dem irdischen »Du Hornochse«. (PR 1323 V, S. 115)
 
»Wieder auf Beine und Schwanz kommen« wird im Sinne von »Wieder auf die Beine kommen« verwendet. (PR 1503, S. 10)
 
Die Topsider kennen viele Worte mit der Bedeutung »Vater«. Das ehrerbietigste davon ist »Ra'harr«. (PR 2813)
 
Soziale Weisung
Das Privatleben der Topsider orientiert sich weitgehend an den elf Sätzen der Sozialen Weisung. Bekannt sind daraus die folgenden Sätze:
 
Erster Satz: »Das Höhere gibt dem Niederen Sinn. Das Sinnlose erniedrigt das Hohe. Das Höchste von allem ist die Ganzheit.« (Atlan Lepso 1)
Zweiter Satz: »Stärke das Starke. Wer das Schwache stärkt, schwächt die Ganzheit.« (Atlan Lepso 1)
Siebenter Satz: »Suche das Profunde, meide, was dich verwundert, der Starke braucht festen Stand.« (Atlan Lepso 1)
Zehnter Satz: »Die gleiche Zeit, die es in Anspruch nimmt, über die Vergangenheit zu trauern, steht zur Verfügung, die Zukunft zu gestalten.« (PR-Extra 15)
Elfter Satz: »Hier ist hier. Jetzt ist Jetzt. Bündele deine Kraft. Ein Jenseits gibt es nicht.« (Atlan Lepso 1)
Sitten und Gebräuche
Bei der Verrichtung ihrer Notdurft lassen sich manche Gruppen der Topsider von entsprechend geschulten Artgenossen aus den eigenen Exkrementen die Zukunft lesen. (Marasin 1)
 
Raumschiffe
Die Bauform von Raumschiffen der Topsider ist im allgemeinen ein länglicher, dünner Zylinder mit einer zentralen Kugel. Hier sitzen meist die Kommandosysteme des Schiffes. Aufgrund der äußeren Form wird dieser Typ im allgemeinen terranischen Sprachgebrauch auch als Spindelschiff bezeichnet.
 
Kampfraumschiff (Schwerer Kreuzer)
Das Kampfraumschiff (Schwerer Kreuzer) der Topsider ist 300 Meter lang und hat einen Durchmesser von 18 Metern. Die in der Mitte sitzende Kommandokugel hat einen Durchmesser von 48 Metern.
 
Leichter Kreuzer der GILA-3-Klasse
Die GILA-3-Klasse gehört zu den ersten Neuentwicklungen der Topsider nach der Befreiung von Monos. Die Schiffe sind schwer bewaffnet und dienen hauptsächlich der Abwehr feindlicher Kräfte.
 
Risszeichnungen
»Leichter Raumkreuzer der Topsider« (PR 9 V – LKS) von Markus Schwind
»Raumfrachter der Topsider« (PR 238 IV – LKS) von Günter Rensch
»EXTRATERRESTRISCHE RAUMSCHIFFE – Kampfraumschiff der „Topsider“« (PR 479) von Bernard Stoessel
»EXTRATERRESTRISCHE RAUMSCHIFFE – Raumgleiter der Topsider« (PR 711) von Bernard Stoessel
»Raumschiffe der Kosmischen Hanse – Moderner Handelsraumer der Topsider« (PR 1203) von Christoph Anczykowski
»Topsidischer Kreuzer« (PR 1513 – LKS) von Mark Fleck
»Raumschiff der Topsider« (PR 1515) von Heinz Haßfeld
»Schlachtkreuzer der Topsider« (PR 2483) von Mark Fleck
»Raumstation der Topsider« (Atlan 500) von Heinz Haßfeld
»Raumschiffe für Rhodan – Leichtes Raumschiff der Topsider« (PR-Sonderheft 1) von Jürgen Rudig
 
Datenblätter
»Extraterrestrische Technik – Transportliner der Topsider« (PR 1724 – Report) von Daniel Schwarz
»Extraterrestrische Raumschiffe – Topsiderschiff TEK TORN« (PR 1844 – Report) von Mark Fleck
»Extraterrestrische Raumschiffe – Die Flotte der Topsider (Teil 2) – Topsidischer Landungspanzer« (PR 1860 – Report) von Daniel Schwarz
Galaktische Raumschiffe – Schwerer Kreuzer der Topsider – »TOPSID« (PR 2116 – Report) von Mark Fleck
 
Modell
Ein Zinnmodell eines Topsider-Kampfraumschiffes ist als Beilage zur Vorzugsausgabe der Silber Edition Nr. 2: »Vorstoß nach Arkon« enthalten.
 
Geschichte
Vorzeit
Mehrere Jahrtausende vor der ersten Begegnung mit Terranern wurde Topsid von Pthor heimgesucht. Dabei wurden mindestens drei Topsider als Gefangene in die Glaspaläste in der Senke der verlorenen Seelen gebracht. Ob damit auch eine blühende Hochkultur zerstört wurde, und wie hoch damals der technische Standard der Topsider war, ist unbekannt. (Atlan 414, S. 12)
 
um 1000
Ein topsidischer Aufstand gegen das Große Imperium wurde von einer arkonidischen Strafexpedition niedergeschlagen. (PR 10 VI 29)
 
1975
Nach Crests Angaben umfasste das topsidische Reich drei kleine Sonnensysteme. (PR 10 II 39)
 
Anmerkung: Es ist nicht bekannt, ob das Beteigeuze-System bereits miteingerechnet ist, da nicht bekannt ist, wie akkurat die arkonidischen Informationen zu diesem Zeitpunkt noch waren.
 
Der erste Kontakt zwischen Terranern und Topsidern kam im Jahre 1975 im Wega-System zustande. Eine ihrer Flotten war von dem Notsignal der AETRON auf Luna angelockt worden. (PR 10) Allerdings hatten sich ihre Wissenschaftler verrechnet und waren stattdessen auf die Ferronen getroffen.
 
Im Verlauf der folgenden Kampfhandlungen konnten die Topsider die GOOD HOPE schwer beschädigen und Ferrol besetzen. Dafür konnten die Terraner ein halbes Dutzend der Topsider gefangen nehmen und ihre Absichten erforschen. (PR 10) Die Terraner konnten später die STARDUST II erbeuten (PR 11) und die rund 300 Raumschiffe der Topsider mithilfe fingierter Daten zu einer (finalen) Transition in die Sonne Capella verleiten. (PR 13)
 
Jedes der Schiffe hatte 150 Besatzungsmitglieder sowie Landungstruppen für die im Wega-System vorgesehene Operation an Bord. Insgesamt kamen bei diesem Fehlsprung 120.000 Topsider ums Leben. (Lepso 1)
 
1984
Die Topsider nennen die rote Riesensonne Beteigeuze Lyrad. Auf dem vierten Planeten des Systems, der von den Terranern Aqua getauft wurde, unterhielten sie bis 1984 einen Stützpunkt. Von Perry Rhodan getäuscht, hielten die Überschweren 1984 den dritten Planeten von Beteigeuze – eine unbewohnte Dschungelwelt – für die Erde. (PR 48) Da sie von den Terranern vorgewarnt worden waren, bauten die Topsider Beteigeuze III als Stützpunkt aus, wurden jedoch von den Überschweren vernichtend geschlagen. Damit gelang Rhodan die Vortäuschung der Vernichtung der Erde. (PR 49)
 
2043
Durch eine Revolution wurde die Herrschaft des Despoten von Topsid von einer Präsidialdemokratie abgelöst.
 
Ab 2043 wurden viele Topsider in die Flotte des Robotregenten gepresst, um gegen die Druuf zu kämpfen.
 
4. Jahrtausend
Im 32. Jahrhundert war Topsid eine Enklave im Solaren Imperium. (Lepso 1, S. 327) Der 3102 herrschende Despot war zuvor Leiter des topsidischen Geheimdienst gewesen, sein Neffe Chrekt-Chrym war USO-Spezialist auf Lepso, bevor er nach Quittierung des Dienstes das erste Benediktinerkloster auf Topsid gründete. (Lepso 1, S. 325ff)
 
Um 3433 waren die Topsider ein Volk von furchtlosen Söldnern. Um wie Humanoide zu wirken, ließen sich die meisten Topsider in der Jugendzeit ihren langen Schwanz chirurgisch entfernen. (PR 431)
 
NGZ
Während der Monos-Diktatur waren die Topsider auf Topsid durch den Einsatz von Robotersporen um 550 NGZ in ein archaisches Zeitalter zurückgefallen. In den etwa 600 Jahren danach haben sich drei Gruppierungen gebildet – der Enshgerd-Ahk-Bund, das Trukrek-Hun-Reich und die Guragkor-Gmen-Allianz – die sich gegenseitig bekämpften. (PR 1457)
 
1149 NGZ
Das Galaktikum förderte den Wiederaufstieg der Topsider zu einem raumfahrenden Volk. Jeder der drei Staaten war durch einen Galaktischen Rat im Galaktikum vertreten. Das Galaktikum wies den drei Staaten 36 Chronopuls-Wachforts und 3 Systeme zur Kolonisierung zu: dem Enshgerd-Ahk-Bund Mahkaman im Genshaka-System, dem Trukrek-Hun-Reich Trakrun im Trukanur-System und der Guragkor-Gmen-Allianz Kimako im Kogmena-System.
 
1170 NGZ
Die Topsider lehnten sich gegen die Politik des Galaktikums auf, die Einflusszonen der Völker in unterschiedlich großen Parzellen festzulegen. Sie besetzen 1169 NGZ zwanzig feuchte Sauerstoffwelten in fremden Einflusssphären, terranische Kolonialwelten wie Efrem und Orphan und zehn arkonidische Kolonialwelten wie Ariga und Curinam.
 
1174 NGZ
1174 NGZ, nach Beendigung der Linguiden-Krise, wurden den Topsidern vom Galaktikum weitere Sonnensysteme mit für die Besiedlung geeigneten Planeten in Aussicht gestellt.
 
1217 NGZ bis 1222 NGZ
Auch die Topsider blieben vor der Imprint-Krise nicht verschont. Nachdem die Hamamesch-Basare im März 1218 NGZ aus der Milchstraße verschwanden, hinterließ die nachlassende Wirkung der Imprint-Waren Millionen von süchtigen Topsidern. Auch Topsider wurden zu Imprint-Outlaws, die sich auf die Reise nach Hirdobaan machten, Passagen bei anderen Völkern buchten oder mit eigenen Raumschiffen, angefüllt mit High-Tech, den Sprung nach Hirdobaan wagten. (PR 1750, PR 1767)
 
In Endreddes Bezirk hatten sie eine Kolonie auf dem Level-Planeten Mollen, beim Regionalkarussell Goshun. (PR 1780)
 
Ein Großteil der in Endreddes Bezirk gestrandeten Topsider konnte im Rahmen des Programms Lebenshilfe der BASIS von den Level-Planeten evakuiert werden. Im Dezember 1220 NGZ wurden sie mit reaktivierten Raumschiffen der ehemaligen Imprint-Outlaws, beziehungsweise mit der BASIS, in die Milchstraße zurücktransportiert, wo sie 1222 NGZ ankamen. (PR 1787, PR 1797, PR 1800)
 
Mitte des 13. Jahrhunderts NGZ
Um der expandierenden Macht des Kristallimperiums gewachsen zu sein, schlossen sich die Topsider dem in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts NGZ gegründeten Forum Raglund an. (PR 1800)
 
1291 NGZ
Die Topsider nahmen im Jahre 1291 NGZ an der Schlacht der Galaktiker gegen die Kosmische Fabrik MATERIA teil. (PR 1986)
 
1303 NGZ
Am 7. Mai 1303 NGZ ließ Bostich I. ihren Heimatplaneten Topsid im Namen des Kristallimperiums besetzen. Das Reich der Topsider bildete eine 600 Lichtjahre durchmessende Enklave im Kerngebiet der Liga Freier Terraner. Der oberste Herrscher wurde Gouberneur genannt.
 
1344 NGZ
1344 NGZ war das Sternreich der Topsider mit 24 bewohnten Welten in 13 Sonnensystemen als autonome Fremdvolk-Enklave mit der Liga Freier Terraner assoziiert und nahm an der Aufbaukonferenz der Völker auf Terra teil. Die dort in separaten Besprechungen von den Topsidern vehemente geforderten Rüstungshilfen wurden von Rhodan abgelehnt. Er stellte allerdings im Gegenzug die Vertiefung von Handelsbeziehungen in Aussicht. (PR 2300)
 
1346 NGZ
Eine Delegation der Topsider nahm im Juni 1346 NGZ an einer Geheimkonferenz der Galaktiker in Aarus-Jima teil, in deren Verlauf das Neue Galaktikum gegründet wurde. (PR 2412)
 
1469 NGZ
Als im September 1469 NGZ das Solsystem in die Anomalie versetzt wurde, gehörten auch einige Raumschiffe der Topsider zu den Betroffenen. Diese unterstellten sich daraufhin vorbehaltlos dem Krisenstab in der Solaren Residenz. (PR 2616)


Quellen: PR 10, PR 11, PR 12, PR 13, PR 48, PR 49, PR 83, PR 431, PR 1750, PR 1767, PR 1780, PR 1800 PR 1986, PR 2003, PR 2300, PR 2412, PR 2616, PR 2665, PR 2812, PR 2813 / PR-Extra 15 / Atlan 414 / Lepso 1 / Marasin 1
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Der Topsider Shakian-Grod
trägt Dao-Lin-H'ay
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