LAOTSE (links) und Dienbacer
Heft: PR 2868
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2048
Report Nr. : 322

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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Computer
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Zyklus:
31 - Die Solare Residenz
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
03.10.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2000 / 2860
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
LAOTSE
Alias
LAOTSE
Weitere Bezeichnung
LAOTSE

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Der Computer der Solaren Residenz gilt als leistungsfähigster autarker Einzelrechner der Erde. LAOTSE kombiniert erstmals ein syntronisches und ein biopositronisches Segment. Beide Recheneinheiten können auf gemeinsame Gedächtnisspeicher und gemeinsame technische Peripherie zugreifen, funktionieren jedoch absolut getrennt voneinander. Das biopositronische Segment füngiert zugleich als KorraVir-Warnstelle, die permanent eine Prüfschleife durch das syntronische Segment schickt. LAOTSE und NATHAN stehen in permanentem Kontakt und gewährleisten so die Interaktion beider Systeme. Neben seinen zahlreichen Aufgaben als Großrechner, verwaltet LAOTSE auch die Steuer- und Verteidigungsanlagen der Solaren Residenz.
 
Das Bild zeigt einen Blick in die Haupthalle von LAOTSE, die sich im Bereich des Hauptträgers der Residenz befindet. Die Halle mit einer Höhe von 25 Metern beinhaltet im Kern das zylinderförmige Syntronik-Segment, welches für Menschen unzugänglich und autark ist. Der linke Block ist die biopositronische Komponente. Um die zentrale Großsyntronik befinden sich kleinere, syntronische Eingabeelemente, mit denen die Techniker mit dem Großrechner kommunizieren können.
 
Datenblatt in PR 2048 Auflage 1 - Report Nr.322


Quellen: Glossareintrag in PR 2000
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Der nach einem legendären chinesischen Denker des 6. Jahrhunderts v. Chr. benannte Computer LAOTSE galt, während seiner Zeit im Solsystem, als leistungsfähigster autarker Einzelrechner Terras. Er ist in der Solaren Residenz untergebracht.
 
Aufbau/Technik
LAOTSE bestand aus einer Kombination syntronischer und biopositronischer Segmente. Beide konnten auf gemeinsame Gedächtnisspeicher und gemeinsam genutzte Peripheriegeräte zugreifen, waren in ihrer Funktion jedoch klar voneinander getrennt. Die Hauptaufgabe der Biopositronik bestand darin, den Rechnerverbund permanent auf eine Verseuchung mit KorraVir zu überprüfen, die Syntronik bei Bedarf abzuschalten und die alleinige Steuerung zu übernehmen.
 
Anmerkung: In PR 2617, S. 7 wird LAOTSE als Hyperinpotronik bezeichnet.
 
Es fand auch eine permanente Interaktion zwischen LAOTSE und NATHAN statt.
 
Wie die meisten Großrechner war zwar auch LAOTSE begehbar; das in der Haupthalle der Anlage aufgestellte Syntronik-Segment war jedoch nicht direkt zugänglich. Der Kontakt mit diesem Segment erfolgte über mehrere kleinere Peripherie-Syntroniken.
 
Während der Kommunikation präsentierte sich LAOTSE als holografisches Gesicht eines altterranischen Asiaten, eine Reminiszenz an den Namenspatron.
 
Geschichte
Mit der Einweihung der Solaren Residenz am 31. Januar 1293 NGZ nahm der darin untergebrachte Computer LAOTSE den Betrieb auf. In diesem Rechner waren erstmals in der Computertechnik sowohl syntronische als auch biopositronische Elemente verbaut worden. Dies war eine Reaktion auf die Bedrohung rein syntronischer Rechner durch KorraVir.
 
LAOTSE war nicht nur mit der Steuerung und Verwaltung der Solaren Residenz beauftragt, sondern übernahm auch Teilaufgaben des lunaren Großrechners NATHAN.
 
Seit dem Hyperimpedanzschock im September 1331 NGZ wurde LAOTSE nur noch mit der biopositronischen Komponente betrieben.
 
Nach der Versetzung des Solsystems in die Anomalie am 5. September 1469 NGZ fiel LAOTSE kurzfristig aus, stand kurz darauf aber zumindest eingeschränkt wieder zur Verfügung. (PR 2604) In der Folge unterstützte LAOTSE den Krisenstab um Henrike Ybarri und Reginald Bull bei der Analyse der Situation, speziell auch nachdem Nagelraumer der Spenta in Sol eingedrungen waren und damit begonnen hatten, Sol mit Hilfe einer Fimbul-Kruste auszuschalten. Des Weiteren wurde die Krise noch dadurch verschärft, dass die Auguren scheinbar damit begonnen hatten, reihenweise Kinder und Jugendliche aus dem Solsystem zu entführen. (PR 2607)
 
Zusammen mit der Solaren Residenz wurde LAOTSE zu Beginn des 16. Jahrhunderts NGZ nach Goyn verlegt. (PR 2700)
 
Im August 1517 NGZ erfolgte in Terrania ein Anschlag auf die Biopositronik von LAOTSE mit Balpirol-Proteindirigenten, der nur knapp fehlschlug. (PR 2793)
 
Darstellung
Datenblatt und Abbildung: »Die Technik der Solaren Residenz (Teil 2) – LAOTSE« (PR 2048 – Report) von Georg Joergens


Quellen: PR 2001, PR 2203, PR 2604, PR 2607, PR 2617, PR 2700, PR 2793
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :



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