Heft: PR 2483
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Klick auf das Billd führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Verweis:
Verweis 2:
Verweis 3:
Verweis 4:
Verweis 5:
Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
35 - Die Negasphäre
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
29.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2480
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Isokrain
Alias
Isokrain
Weitere Bezeichnung
Isokrain

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Isokrain entstammt dem Volk der lnsk-Karew und gehörte vor etwa zwei Millionen Jahren zum Bruderstand der Kosmitter. Körperlich erinnert er an eine irdische Fangschrecke, wenn auch mit einer Größe von 2,50 Metern; er verfügt über ein Armpaar und zwei Beinpaare. Die Arme haben Scheren wie beim Krebs und zusätzlich einige kleine Pseudofingerchen. Das hintere Beinpaar ist nach hinten gedreht und riesig, und wenn es sein muss, kann er damit große Sprünge machen.
 
lsokrain trägt eine Robe, die seitlich geschlitzt ist, damit das hintere Beinpaar Bewegungsfreiheit hat. Das vordere Beinpaar dient vor allem als Stütze und ist größtenteils von der Robe bedeckt.
Die Insk-Karew haben ein Lungenatmungssystem (mit Blutfluss) entwickelt, verfügen aber noch über rudimentäre Ur-Tracheen, in denen sie auch Sauerstoff speichern können, und Vormägen. Ihre bevorzugte Nahrung ist Blütenstaub, der natürlich auch künstlich hergestellt werden kann.
 
Isokrains ehemaliges Raumschiff trug den Eigennamen EBENE VON ERRANTERNOHRE VII.


Quellen: Glossareintrag in PR 2480
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Isokrain war ein Kosmitter aus dem Volk der Insk-Karew. Weiterhin war er der Symbiosepartner des Weltweisen von Azdun.
 
Erscheinungsbild
Der Insektoide war zweieinhalb Meter groß. Sein Erscheinungsbild glich grob dem einer terranischen Fangschrecke. Siehe auch: hier. Dieses Erscheinungsbild hatte auch Isokrains Avatar, der vom Weltweisen erschaffen worden war. Der Avatar war stets mit einem weiten roten Mantel bekleidet, in dem sich Schlitze befanden, damit die Insektenbeine sich frei bewegen konnten.
 
Charakterisierung
Isokrain konnte in seinem Körper Nano-Kolonnen erzeugen und diese außerhalb seines Körpers gezielt steuern. Diese Fähigkeit hatte auch sein Avatar. Darüber hinaus wurden dem Avatar Paragaben wie die der Teleportation und Suggestion verliehen. Der Avatar konnte außerdem auf zwischengeordnete Existenzebenen wechseln (ähnlich wie Ekatus Atimoss unter Verwendung von Parapolarisatoren) und dabei andere Lebewesen mitnehmen.
 
Geschichte
Isokrain trat vor circa drei Millionen Jahren dem Bruderstand der Kosmitter bei. Vor circa zwei Millionen Jahren versuchte er, die Negane Stadt zu erforschen, dabei wurde er jedoch gefangen genommen und »unzählige Jahre« lang (er verlor sein Zeitempfinden) im Neganen Kerker gefangen gehalten. Dort wurde er von einem Assomga-Dualwesen gefoltert. Er sollte die Kosmitter verraten, blieb aber standhaft. Nur allmählich gewann er seine Erinnerungen zurück. Durch den Einsatz von Nano-Kolonnen konnte er sich schließlich befreien.
 
Auf seiner Flucht begegnete er dem Weltweisen von Azdun und ging mit diesem eine Symbiose auf freiwilliger Basis ein. Der Weltweise nahm an Isokrain eine Ausstrahlung wahr, die er 18 Millionen Jahre zuvor an Perry Rhodan bemerkt hatte, und vertraute ihm deshalb. Das Ziel der beiden bestand darin, sich vollends zu vergeistigen, sich zu einer höheren Entität zu entwickeln und sich so TRAITOR zu entziehen. Der Weltweise verlieh Isokrain einen Aktionskörper, der in der Weltkugel blieb. Gemeinsam konnten sie der Neganen Stadt entkommen, als ein Teil von ihr zur Täuschung der Kosmokraten geopfert wurde.
 
In einem Projektionskörper begann Isokrain damit, das für die Täuschung vorgesehene Quartier zu sabotieren. Plangemäß stand es nach der Flucht vor den Kosmokratentruppen kurz vor der Vernichtung - doch dann tauchte die SOL auf und rettete den Weltweisen gegen dessen Willen. Im Kontakt mit ESCHER gelangte Isokrain zu der Überzeugung, dass der Todeswunsch des Weltweisen gegenüber dem Kampf gegen die Negasphäre zurückstehen müsse, und so verbündete er sich mit der Parapositronik. Gemeinsam mit ihr und Laurence Savoire machte Isokrain im Mai 1347 NGZ die Reise durch den Kernwall mit. Er setzte seine Paragaben ein, um zu verhindern, dass ESCHER unterwegs von TRAITOR entdeckt wurde.
 
Im Portivabschnitt 3h3h2 enträtselten Isokrain und Laurence Savoire das Geheimnis der T-Prognostiker. Durch den Einsatz seiner Nano-Kolonnen tötete Isokrain die T-Prognostiker Latifalk Acht-Acht und Scocolta Zwei-Null, von denen er und Savoire angegriffen wurden. Im Oktober unterstützten Isokrain und Savoire ESCHER dabei, die Kontrolle über Teile GLOIN TRAITORS zu gewinnen. Sie brachten einige T-Prognostiker dazu, als Prozessoren in ESCHER aufzugehen.
 
Beim Versuch, den Inhalt von 96 Knotenrechnern GLOIN TRAITORS auszulesen, die nicht unter ESCHERS Kontrolle standen, wurden Isokrain und Savoire von String-Legaten entdeckt und verfolgt. Isokrain teleportierte sich und seinen Gefährten weg, aber die String-Legaten ließen sich nicht abschütteln. Eine Rückkehr zu ESCHER oder zum Weltweisen war somit unmöglich. Isokrain teleportierte in den Elementar-Quintadimtrafer, wo sein Avatar vernichtet wurde. Der Kosmitter opferte sich, um Savoire zu retten, und starb am 31. Oktober vermutlich endgültig.


Quellen: PR 2463, PR 2480, PR 2481, PR 2483, PR 2487
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :



Heft: PR 2480 Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt








Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2017)