Nummer: 2964 Erschienen: 08.06.2018   Kalenderwoche: Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 2,20 €

Späher im Dakkarraum
Atlan im Shod-Teleskop - er erfährt Geheimnisse einer Superintelligenz
Uwe Anton

Zyklus:  

41 - Genesis - Hefte: 2900 - 2999 - Handlungszeit: - Handlungsebene: Sashpanu / Dakkarraum

Großzyklus:  10 - Noch unbekannt / Hefte: 2500 - ? / Zyklen: 36 - ? / Handlungszeit: 1436 NGZ (5050 n.Chr.) - ?
Örtlichkeiten: Geshodrom               
Zeitraum:
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 82964
EAN 2: 4199124602200
Ausstattung:  Report Nr.521
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Gut dreitausend Jahre in der Zukunft: Perry Rhodan hat nach wie vor die Vision, die Milchstraße in eine Sterneninsel ohne Kriege zu verwandeln. Der Mann von der Erde, der einst die Menschen zu den Sternen führte, möchte endlich Frieden in der Galaxis haben.
 
Unterschwellig herrschen zwar Konflikte zwischen den großen Sternenreichen, aber man arbeitet zusammen. Das gilt nicht nur für die von Menschen bewohnten Planeten und Monde. Tausende von Welten haben sich zur Liga Freier Galaktiker zusammengeschlossen, Besucher aus anderen Galaxien suchen Kontakt zu den Menschen und ihren Verbündeten.
 
Derzeit machen vor allem die Thoogondu aus der Galaxis Sevcooris von sich reden, die vor Jahrzehntausenden ein Sternenreich in der Milchstraße hatten. Dazu gesellen sich die Gemeni, die angeblich den Frieden im Auftrag einer Superintelligenz namens GESHOD wahren wollen.
 
Ohne Vorwarnung erobern die fürchterlich aussehenden Xumushan das Sonnensystem und besetzen die Erde – diese Invasion ist allerdings eine reine Erfindung des Techno-Mahdi. Aber welches Ansinnen steckt dahinter?
 
Atlan indessen ist bei seiner Rückkehr aus den Jenzeitigen Landen in einer Galaxis gelandet, in der die Gemeni rege sind und ihm sofort nachstellen. Der Arkonide flieht durch einen Shod-Spiegel in eine autarke Station in einem dimensional übergeordneten Bereich des Universums, wo er ebenfalls Gemeni vorfindet. Diese agieren unter anderem als SPÄHER IM DAKKARRAUM ...

 
Die Hauptpersonen
Atlan Der Arkonide trägt mehrere Kleider.
Fitzgerald Klem Der Menes muss sein Amulett aufs Spiel setzen.
Tamareil Der Roboter erweist sich als Rettungsanker.
Mollikord Der Paslaimone erweist sich als fairer Begleiter.

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Titelbildzeichner: Dirk Schulz
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Innenillustrationen

Tamareil
Zeichner:  Dirk Schulz  
Seite:11
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

Atlan, Fitzgerald Klem, Tamareil und Mollikord erreichen trotz diverser Widrigkeiten mittels Umwegen und Bluffs das Shod-Teleskop 37 und erhalten obendrein zwei Fernkleider. Dank seiner Ritteraura kann Atlan das Fernkleid nutzen, um in den Dakkarraum hineinzublicken. Er fühlt sich an die Zeit erinnert, als er gezwungen war, sich im Marantroner-Revier der Schwarzen Galaxis als Lotse der DARIEN zu verdingen. Diesmal ist er nicht an ein Raumschiff gefesselt, sondern an ein Universum, das er nicht verstehen kann. Im Kontakt mit Tamareil, die das zweite Fernkleid trägt, gelingt es ihm, die verwirrenden Eindrücke einigermaßen zu sortieren. Atlan blickt in die Zwerggalaxie Cetus und sieht, dass sich dort mindestens ein hell strahlendes Objekt befindet, nach dem die Haodhs offenbar suchen.
 
Bei der Rückkehr von Tamareils Bewusstsein in den PEW-Kern des Robotkörpers kommt es zu einer hyperdimensionalen Verpuffung. Im Bereich des Shod-Teleskops ereignen sich Explosionen, denen mehrere Personen zum Opfer fallen. Atlan nutzt das Chaos, um sich das Archiv des Teleskops anzueignen. In dieser aus Biotech-Fäden bestehenden kopfgroßen Kugel werden die Aufzeichnungen des Teleskops gespeichert. Man zieht sich in ein Versteck zurück. Atlan befragt Mollikord nach GESHOD. Der Paslaimone erklärt, dass die Superintelligenz nur in den Phasen Shod existiert. Diese treten in unregelmäßigen Abständen auf und sind von unterschiedlicher Dauer. GESHOD ist somit eine "sporadische Superintelligenz". In der Phase Shod kann GESHOD auf die Bewusstseinsinhalte anderer Lebewesen zugreifen, um sie zu manipulieren und zu unterwerfen. Außerhalb der Phase ist GESHOD nicht bei Bewusstsein. Dann verwaltet die Zeitliche Eskorte (= die Gemeni) ihre Sternenterritorien. Legenden der Paslaimonen zufolge breiten sich Angst, Schrecken und Vernichtung aus, wenn GESHOD erwacht. Die Gemeni sehen das anders; sie glauben, dass das Leben in den Phasen Shod aufblüht.
 
Tamareil peilt das Archiv per Pedotransferierung an und erfährt, dass die Haodhs in Cetus nach Silos suchen, die von ES errichtet wurden. Da erscheinen Shapandh und weitere Ghatus. Atlan und seine Begleiter landen in einer Gefängniszelle. Der Arkonide erhält die Erlaubnis, mit Adburn zu sprechen, dem Bhal des Geshodroms. Atlan fordert den Gemen zu einem Duell heraus. Wie all seine Artgenossen ist Adburn stets bestrebt, Fremdtechnik zu kopieren und die Verhaltensweisen anderer Völker zu verstehen. Deshalb geht er auf die Herausforderung ein. Sollte Atlan gewinnen, werden er und seine Begleiter durch einen Shod-Spiegel an einen Ort ihrer Wahl versetzt. Der Preis für eine Niederlage ist Klems Amulett, denn der Dakkarstrahler könnte ein Schlüssel zu den Silos sein, in denen Proto-Eiris gelagert wird. Das Kommandokleid muss Atlan in jedem Fall hergeben.
 
Damit die Chancen ausgeglichen sind, kämpfen Atlan und Klem gegen Adburn und Shapandh. Die Gemeni unterliegen. Adburn steht zu seinem Wort, allerdings will Mollikord lieber im Geshodrom bleiben. Die anderen nutzen den Shod-Spiegel. Dabei geht etwas schief, doch Tamareil lenkt ihre Begleiter nach Cetus.

Johannes Kreis

 
Rezension

Bitte entschuldigt, wenn ich die PR-Romane nicht mehr oder nur sehr knapp kommentiere. Ich mache das seit über 15 Jahren, aber zurzeit verspüre ich wenig Lust dazu, mir Gedanken über Inhalt und Stil der Einzelromane zu machen, mir zu überlegen, wie die Informationen in den Gesamtkontext der Serie passen, Spekulationen anzustellen und so weiter. Ich weiß nicht, woran das liegt. Der Zyklus zieht sich. Bei den Romanen gibt es weder Höhen noch Tiefen. Begeisternd finde ich sie nicht. An den Inhalt mancher Romane, die ich erst vor wenigen Wochen zusammengefasst habe, kann ich mich jetzt schon nur noch verschwommen erinnern. Vielleicht bin ich einfach zu alt.
 
ES hat also Silos mit Proto-Eiris hinterlassen, vermutlich wohl wissend, welche Konsequenzen die "Universenscherung" haben würde. Der Verwendungszweck der Proto-Eiris dürfte klar sein. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass ES spätestens mit PR 3000 ins Universum diesseits der Scherung zurückkehren wird.
 
In eigener Sache: Mir wurde mitgeteilt, dass das Kontaktformular, welches sich bei Klick auf den "Deine Meinung"-Button öffnet, zum 15.06.2018 abgeschaltet wird. Ich verwende das Formular deshalb vorsorglich schon jetzt nicht mehr, allerdings habe ich nicht die Zeit, den Button aus allen älteren Seiten zu entfernen. Wenn ihr einen Kommentar hinterlassen wollt, dann schreibt mir bitte eine Mail. Die Adresse lautet jokringel@web.de. Ich verspreche, dass ich keine Mailadressen speichere oder weitergebe.

Johannes Kreis  09.06.2018

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer



   
NATHAN

 

    
Vorschau

Atlan hat im Konglomerat ausgesprochen wertvolle Hinweise auf die Hintergründe der Gemeni und ihrer Superintelligenz GESHOD gewonnen. Doch wie sind diese zu interpretieren? Was hat es mit den Silos auf sich, und wozu sollen sie genutzt werden?
 
Christian Montillon führt die Geschichte in der kommenden Woche mit Band 2965 fort. Am 15. Juni 2018 wird der Roman unter folgendem Titel in den Handel kommen:
 
DER STERNENRING

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