Nummer: 2920 Erschienen: 04.08.2017   Kalenderwoche: Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 2,10 €

Die besseren Terraner
Sie sehen sich als wahre Menschheit - hundert Millionen Lichtjahre fern der Milchstraße
Leo Lukas

Zyklus:  

41 - Genesis - Hefte: 2900 - 2999 - Handlungszeit:

Großzyklus:  10 - Noch unbekannt / Hefte: 2500 - ? / Zyklen: 36 - ? / Handlungszeit: 1436 NGZ (5050 n.Chr.) - ?
Örtlichkeiten: Orionsland               
Zeitraum: 1. bis 15.November 1551 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 72920
EAN 2: 4199124602101
Ausstattung:  Report Nr.511
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Wir schreiben das Jahr 1551 NGZ, gut dreitausend Jahre vom 21. Jahrhundert alter Zeitrechnung entfernt. Nach großen Umwälzungen in der Milchstraße haben sich die Verhältnisse zwischen den unterschiedlichen Sternenreichen beruhigt; im Großen und Ganzen herrscht ­Frieden.
 
Vor allem die von Menschen bewohnten Planeten und Monde streben eine positive Zukunft an. Tausende von Welten haben sich zur Liga Freier Galaktiker zusammengeschlossen, in der auch Wesen mitwirken, die man in früheren Jahren als »nichtmenschlich« bezeichnet hätte.
 
Trotz aller Spannungen, die nach wie vor bestehen: Perry Rhodans Vision, die Galaxis in eine Sterneninsel ohne Kriege zu verwandeln, scheint sich langsam zu verwirklichen. Man knüpft sogar vermehrt Kontakte zu anderen Galaxien. Gegenwärtig befindet sich Rhodan selbst im Goldenen Reich der Thoogondu, die ebenfalls eine Beziehung zur Milchstraße aufbauen wollen.
 
Die Thoogondu waren einst angeblich ein ­Lieblingsvolk von ES, ehe die Superintelligenz sie verbannte. Nun beherrschen sie seit Jahrzehntausenden die Galaxis Sevcooris und ­werden dabei unterstützt von einem zweiten Imperium, das deutlich jünger ist, keine zwei­tausend Jahre alt: das Imperium der Gäonen im Orionsland. Und diese betrachten sich als DIE BESSEREN TERRANER …

 
Die Hauptpersonen
Perry Rhodan Der Terraner geht auf eine heikle Undercover-Mission.
Ulvik Gallodoro Der Gäone verfügt über ein sehr spezielles Talent.
Xi Traicass Die Glossnerin setzt große Hoffnungen auf den Kontakt mit dem Zweiten Solaren Imperium.
Splendin Arangelis Der Siganese möchte nicht als Fälscher bezeichnet werden.
Gi Barr Der Elitesoldat steht seinem ehemaligen Idol distanziert gegenüber.

Allgemein
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenilluszeichner: Swen Papenbrock   
Kommentar / Computer: :
PR-Kommunikation: Exklusives Angebot für alle Sammler
Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe: Klaus Schulze / Peter Koch / Harald Frank / Christian Jäkel / Mario Giesel / Alfred Heyer / Daniel Kothe
Lesergrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Algustraner   Liga Freier Galaktiker     Schwarmkrise    Siganesen                                                       
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal
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Clubnachrichten
Clubdaten: Nr.: / Seiten:
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Nachrichten:
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Report

Titelbild:


Reportdaten: Nr.: 511 - Seiten: 11 - Cartoon: Michael Vogt: Cartoon: »Perrys Tooniversum«
Reporttitel: Madlen Bihr: Report-Intro / »Tausend Bände PERRY RHODAN« Uwe Anton im Interview (mit Michael Thiesen) / »Fünf Fragen an ... Susan Schwartz« von Madlen Bihr
Reportgrafik: Foto: Uwe Anton präsentiert PR-Produkte
Reportfanzines:

Reportriss:


Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau: Verlagspublikationen August 2017
Reportriss: Johannes Fischer : Das Dissonanzgeschütz

Innenillustrationen


Zeichner:  Swen Papenbrock  
Seite:11
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Zeicher:
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Inhaltsangabe

Die RAS TSCHUBAI erreicht den Randbereich des Orionslandes am 1. November 1551 NGZ. Der 150 Lichtjahre durchmessende Kugelsternhaufen, 10.000 Lichtjahre oberhalb der Hauptebene der Galaxie Sevcooris gelegen, ist offiziell ein Protektorat des Gondunats und gilt als Sperrgebiet. In Wahrheit ist das Orionsland die Domäne des Zweiten Solaren Imperiums. Die Gäonen konnten sich dort gut 1700 Jahre lang ungestört entwickeln und haben 147 Sonnensysteme besiedelt. Außer ihnen existieren nur drei raumfahrende Völker im Orionsland: Die reptiloiden Glossner, die insektoiden Vha und die Khuluntur, die mit ihren massigen Köpfen und den zwei Rüsseln entfernt an terranische Elefanten erinnern. Die Gäonen sorgen dafür, dass diese Völker klein und unbedeutend bleiben. Gi Barr darf sich in Begleitung eines Aufpassers, des Epsalers Odin Goya, frei bewegen. Man implantiert ihm einen Ortungsimpulsgeber, mit dem er bei Bedarf narkotisiert werden kann. Gi Barr wünscht sich, dass Perry Rhodan das Kommando im Zweiten Solaren Imperium übernimmt und die Gäonen zurück in die Milchstraße führt, damit dort die alte Glorie des Solaren Imperiums wiederhergestellt werden kann. Doch damit ist nicht zu rechnen, wie Gi Barr angesichts der Einstellung des einstigen Großadministrators einsehen muss. Rhodans "Altersmilde" gefällt dem Gäonen ebenso wenig wie die Tatsache, dass die Terraner nicht das dominierende Volk der Milchstraße sind.
 
Rhodan möchte das Orionsland zunächst einmal verdeckt erkunden. Zu diesem Zweck wird der MARS-Kreuzer BETTY TOUFRY abgedockt. Abgehörte Funksprüche deuten darauf hin, dass das ZSI ein militaristischer Überwachungsstaat ist. Die Gäonen betrachten ihr Imperium als dem Gondunat gleichwertig. Sie glauben sogar, dass sie mehr als die Thoogondu von der Partnerschaft profitieren. Das ZSI verfügt über eine mächtige Raumflotte, allerdings sind die Kampfschiffe denen der LFG deutlich unterlegen. Um Informationen aus erster Hand über das ZSI zu erhalten, infiltriert Rhodan die CISTERNE, ein Raumschiff der Glossner, wobei er von Splendin Arangelis begleitet wird, einem siganesischen Spezialisten für verdeckte Operationen. Die CISTERNE war in Konflikt mit einem Raumer der Khuluntur geraten. Das Gefecht war von der BETEIGEUZE, einem 300-Meter-Kreuzer der Gäonen, beendet worden. Geschützt durch den Paros-Schattenschirm hatte die BETTY TOUFRY diese Vorgänge beobachtet. Die schwer beschädigte CISTERNE soll nun von der BETEIGEUZE zur Reparatur ins zum ZSI gehörende Lenleysystem geschleppt werden. Diese Gelegenheit für einen Undercovereinsatz lässt sich Rhodan nicht entgehen. Arangelis erkennt, dass alle Gäonen einen ID-Chip tragen, so dass sie permanent überwacht werden können. Ohne ID-Chip ist man auf den gäonisch besiedelten Welten praktisch handlungsunfähig. Der Siganese fertigt gefälschte ID-Chips für Rhodan und sich selbst an.
 
Auf dem Planeten Lenleys Welt bucht Rhodan eine Passage nach Gäon im Neo-Solsystem mit dem Raumschiff JASON. Bis zum Abflug am 12. November bringt Rhodan weitere Details über das ZSI in Erfahrung. Neben der Fraktion der Heimkehrer, die davon überzeugt sind, dass die Gäonen den ihnen zustehenden Platz in der Milchstraße erobern müssen, gibt es die Gruppe der Bleiber, die nicht einsehen, warum man das Orionsland verlassen sollte. Ihnen geht es um eine Ausweitung der Macht auf die alte Heimat und auf die zurzeit noch von den Thoogondu beherrschte Galaxie Sevcooris. Rhodan bricht in die Funkzentrale des Raumhafens ein, um die BETTY TOUFRY aufzufordern, ihm ins Neo-Solsystem zu folgen. Rhodans Anwesenheit bleibt nicht unbemerkt. Ulvik Gallodoro, ein Agent der Solar-Imperialen Abwehr, wird auf den gefälschten ID-Chip aufmerksam. Er folgt der JASON und versucht den Chip nach der Landung auf Gäon zu orten, was von Arangelis bemerkt wird. Gegenmaßnahmen werden eingeleitet, so dass Rhodan untertauchen und sich in Aponte, der Hauptstadt Gäons, umsehen kann. Einer der gefälschten ID-Chips fällt Gallodoro in die Hände.
 
Gäon, die Hauptwelt des ZSI, ist absolut erdähnlich. Auf dem Mond Selene ist die Großpositronik TEIRESIAS untergebracht. Regierungschefin ist die Solastratorin Cassandra Somerset. Sie wird von manchen Bürgern als zu lasch angesehen, insbesondere im Umgang mit den anderen Völkern des Orionslandes. Als wahrer Machthaber im ZSI gilt Sternenadmiral Arbo Perikles Dannan, Oberbefehlshaber der Flotte. Militärs wie Dannan werden wie Popstars verehrt, die Flotte wird allgemein bewundert. Rhodan erfährt, dass die Gäonen ihre vermeintlichen Kenntnisse über die Verhältnisse in der Milchstraße ausschließlich den Thoogondu zu verdanken haben. Sie glauben, dass seit der Schwarmkrise nur noch klägliche Überreste der alten Sternenstaaten (einschließlich des alten Solaren Imperiums) vorhanden sind.
 
Rhodan hat genug gesehen und sucht nach einer Möglichkeit, zur BETTY TOUFRY zurückzukehren. Arangelis bringt in Erfahrung, dass sich der ehemalige Raumadmiral z.b.V. Srdan Münzer als Sammler betätigt. In seinem Besitz befindet sich der einzige nicht vom Militär kontrollierte Transmitter auf ganz Gäon. Dummerweise ist Münzer ein alter Bekannter Gallodoros und wird von diesem um Hilfe bei der Untersuchung des gefälschten ID-Chips gebeten. Als Rhodan eintrifft, beginnen die beiden Chips miteinander zu kommunizieren. Gallodoro versucht Rhodan zu verhaften. Rhodan flieht und läuft in eine Sackgasse. Er gibt sich dem Agenten gegenüber zu erkennen, doch der glaubt ihm selbst dann nicht, als sich Rhodan den zu Tarnungszwecken getragenen falschen Oberlippenbart abreißt. Gallodoro will schießen, setzt sich aber nur selbst außer Gefecht. Der Agent erleidet eine Gehirnerschütterung und kann sich danach nicht mehr an die Begegnung mit Rhodan erinnern.
 
Rhodan kann nun den Transmitter nutzen. Nach seiner Rückkehr dockt die BETTY TOUFRY am Mutterschiff an. Am 15. November materialisiert die RAS TSCHUBAI am Rande des Neo-Solsystems. Perry Rhodans Ankunft wird ganz offiziell verkündet. Die Solastratorin erteilt dem Omniträgerschiff Einflugerlaubnis. Am selben Tag wird eine Konfettiparade für Perry Rhodan in den Straßenschluchten Apontes veranstaltet.

Johannes Kreis

 
Rezension

Ein Fünftel des neuen Zyklus liegt hinter uns und wir tappen immer noch ganz schön im Dunkeln. Mich stört's nicht. Im Gegenteil! Grübeln und Spekulieren macht wieder Spaß. Der Zyklus gefällt mir insgesamt richtig gut und ich habe die Hefte gern gelesen. Es gab bis jetzt vielleicht nicht allzu viele Höhen, aber keine Ausreißer nach unten. Leichte Durchhänger, einzelne Logikbugs und sonstige kleinere Mängel sind nicht zu leugnen, doch dadurch wird der positive Gesamteindruck nicht geschmälert. Das wollte ich nur gesagt haben, damit kein falsches Bild entsteht. Lob ist schnell abgehandelt. Soll ich meine Kommentare mit Floskeln wie "gefällt mir", "finde ich gut", "prima Unterhaltung", "konnte den Roman in einem Rutsch durchlesen" usw. spicken? Bei Kritikpunkten muss ich weiter ausholen, was dann womöglich so aussieht, als stehe diese Kritik im Vordergrund. Das ist nur selten der Fall. Ihr könnt mir glauben: Wenn mir ein Roman überhaupt nicht passt, dann sage ich das deutlich. Ein Verriss würde ganz anders klingen als die übliche Detailkritik, die etwas weiter unten auch diesmal wieder folgt.
 
Auf der Habenseite des aktuellen Romans ist an erster Stelle das Zweite Solare Imperium zu nennen. Damit will ich nicht sagen, dass mir die Staatsform der Gäonen gefällt, das heißt, dass ich mir eine von Perry Rhodan angeführte terranische Hegemonialmacht zurückwünsche, die ihre Feinde im Salventakt der Transformkanonenbreitseiten schwitzen lässt, sich gegnerische Technik mit trickreichen Geheimagenteneinsätzen aneignet und so weiter. Ich finde es jedoch erfrischend zu lesen, dass die Gäonen glauben, die LFG sei marode, die Milchstraßen-Terraner seien verweichlicht und müssten endlich mal auf Vordermann gebracht werden. Damit sprechen sie sicherlich manchem Leser aus der Seele. Im ZSI werden Kenntnisse und Fähigkeiten, die für das Militär von Nutzen sind, weit höher bewertet als Kunst und Kultur. Wer bei den Gäonen was werden will, muss sich erst mal in der Flotte beweisen. Robert A. Heinlein (Starship Troopers) lässt schön grüßen! Besonders interessant kommt mir die Tatsache vor, dass die Thoogondu den Gäonen ein im negativen Sinne "geschöntes" Bild von den Verhältnissen in der Milchstraße vermittelt haben. Was bezwecken die Thoogondu damit? Ist die Rückkehr der Gäonen in die alte Heimat im Sinne der Thoogondu? Noch wissen wir nicht, wie groß die Flotte des ZSI ist, aber wenn die Kampfschiffe nicht mit einer Superwaffe bestückt sind, von der Rhodan noch nichts weiß, dann muss ihm wohl nicht bange sein.
 
Leo Lukas bedient sich fröhlich bei der Serienvergangenheit. Erstes Beispiel: Ulvik Gallodoro, dessen Werdegang viel breiteren Raum einnimmt, als es obige Zusammenfassung vermuten lässt, wurde eindeutig von Walty Klackton ... hm ... "inspiriert". Der nicht gerade mit großen Geistesgaben gesegnete Knabe verbreitet Chaos, wo immer er sich befindet und was immer er auch tut. Es steckt keine Absicht dahinter; für Gallodoro gilt der Spruch "Shit happens" einfach in zehnter Potenz. Dass er ausgerechnet wegen dieser "Fähigkeit" Geheimagent wird, ist ein bisschen schwer zu schlucken. Den damit verbundenen LL-typischen Slapstick muss man halt akzeptieren. Ich mag LLs Humor, aber diesmal schießt er an einigen Stellen deutlich übers Ziel hinaus. Hier sei nur der Showdown genannt. Als Gallodoro sich anschickt, Rhodan zu erschießen, kommt es zu einer Verkettung unglaublicher Zufälle, in deren Folge sich der Agent quasi selbst ausknockt. Dieses Kapitel kommt mir heillos übertrieben vor. Als Selbstparodie wäre es akzeptabel, aber ist es auch so gemeint?
 
Zweites Beispiel: Rhodan und Arangelis sind eine Neuauflage von Melbar Kasom und Lemy Danger. Funktioniert prächtig, doch der Sinn von Rhodans Einsatz hat sich mir nicht erschlossen. Mir ist schon klar, dass die Hauptfigur der PR-Serie ab und zu was zu tun bekommen muss. Aber wenn man ihn schon permanent an die vorderste Front schickt, wenn er also wieder einmal riskiert, im Einsatz getötet zu werden oder sich zumindest in eine politisch verzwickte Situation zu bringen (immerhin will er ja noch als Staatsgast auftreten), dann sollte es eine besondere Notwendigkeit dafür geben. Eine solche kann ich diesmal nicht erkennen, zumal Rhodan wirklich rein gar nichts erfährt, was er nicht schon wusste oder durch den Einsatz von Spionsonden, weiteres Abhören von Funksprüchen etc. pp. hätte herausfinden können. Tja, und dann stellt sich die Frage: Wie kriege ich meine Hauptfigur wieder aus dem Schlamassel heraus? Das geht hier nur, weil PR a) problemlos in die Funkzentrale eines Raumhafens einbrechen und unbemerkt Kontakt mit seinem Schiff aufnehmen kann, b) mal eben den einzigen für die Flucht geeigneten Transmitter findet und diesen flugs so einstellt, dass er sich mit einem Gegenstück in der BETTY TOUFRY verbindet. Die ganze Aktion war schlicht unnötig.

Johannes Kreis  05.08.2017

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer



   
NATHAN

    
Vorschau

Perry Rhodan ist ins Orionsland aufgebrochen, um den Nachfahren jener Menschen die Hand zu reichen, die einst von den Thoogondu aus Todesgefahr gerettet wurden. Doch was ist wahr und was erfunden in den Weiten von Sevcooris? Mehr dazu verrät Michael Marcus Thurner in Band 2921, der am 11. August 2017 unter folgendem Titel in den Handel kommen wird:
 
DIE GEWITTERSCHMIEDE

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