Käfigtransmitter
Heft: PR 14
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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
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Erstnennung in Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
09.11.2017

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
332 / 2088
Glossar in PR-Heft:
2179 / 2271 / 2300 / 2669
Computer / Kommentar:
1504   2141   2142   2143     
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Q-V 271
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Transmitter
Alias
Transmitter

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Unter einem Transmitter versteht man in der PERRY RHODAN-Serie eine stationäre Anlage, mit der Personen und Gegenstände ohne Zeitverlust durch den Hyperraum befördert werden können.


Quellen: Glossareintrag in PR 2669
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Transmitter sind Geräte auf höherdimensionaler Basis zum zeitverlustfreien Transport von Objekten.
 
Funktionsweise
Zum Transport hüllt das Sendegerät den zu transportierenden Körper (egal ob lebend oder nicht lebende Materie) in ein Hyperfeld und versetzt es durch den Hyperraum zum Zielort – ein Vorgang, der somit ähnlich dem Transitionsantrieb funktioniert.
 
Anmerkung: Obwohl es von einigen Quellen behauptet wird, gibt es keinen Hinweis darauf, dass das zu transportierende Objekt beim Transport in Einzelteile zerlegt wird.
 
Tatsächlich scheinen die übermittelten Gegenstände oder Lebewesen zeitverlustfrei an ihren Bestimmungsort, sprich: an die Gegenstation (einen weiteren Transmitter), »übertragen« zu werden.
Die übermittelten Gegenstände oder Wesen geben ihre Stofflichkeit aus der Sicht des Einsteinuniversums nicht auf, sondern werden auf nicht näher definierte Art und Weise »durch den Hyperraum geschleust«, um am Zielort wieder im Einsteinuniversum »re-materialisiert« zu werden, vergleichbar mit einer von außen »induzierten« Transition.
 
Dem widerspricht teilweise PR 273:
Zitat: [...] »Sobald ein Körper von einem Transmitter abgestrahlt wird, löst er sich vollkommen auf. Dies ist ein Vorgang auf n-dimensionaler Basis, weder meßbar, noch bewußt zu beobachten. Für einen gewissen Zeitraum, innerhalb der Realzeit beträgt er nur Sekundenbruchteile, hört der abgestrahlte Körper auf zu existieren. Er ist ein Nichts, ein Wirbel aus Elektronen, Neutronen und allen möglichen Wellen. Durch den chaotischen Bereich eines übergelagerten Mediums findet dieser Wirbel seinen Weg in die Empfangsstation. Und dort vollzieht sich, praktisch in Nullzeit, der phantastische Vorgang der Integration.« [...] (PR 273)
 
Ein Auflösungsprozess kann auch optisch nicht beobachtet werden, da die Versetzung in Nullzeit erfolgt. Die Darstellung eines allmählichen Verschwindens des zu transportierenden Objekts, wie zum Beispiel im Computerspiel Perry Rhodan - The Adventure (siehe Bild rechts), entspricht nicht den Vorgaben des Perryversums.
 
Das für die Entstofflichung verantwortliche Bauteil des Transmitters wird Tranmit genannt. (PR 680)
 
Transmitterunfälle
Allgemeines
Durch Fehlschaltungen oder andere Ereignisse kann es in extrem seltenen Fällen zu Transmitterunfällen kommen. Hierbei erfolgt nach der Entmaterialisierung eine fehlerhafte Wiederverstofflichung. Aufgrund der massiven Verwendung von Transmittern sind über die Jahrhunderte einige Unfälle bei Personentransmittern bekannt geworden. Die fehlerhaft transportierten Personen starben dabei entweder direkt bei der Wiederverstofflichung oder überlebten noch kurze Zeit. Meist materialisierten sie als grotesk entstellte Wesen oder Materieklumpen.
Der einzig bekannte Überlebende eines Transmitterunfalls ist Alaska Saedelaere, der daraufhin eine Zeitlang den Beinamen »Transmittergeschädigter« trug.
 
Bekannte Transmitterunfälle
  • Alaska Saedelaere kollidierte während des Transports mit dem Cappin Testare. (PR 404)
  • Eine Frau erlitt aufgrund einer Transmitter-Fehlschaltung einen Unfall und starb nach drei Tagen. (PR-Extra 8)
  • Zahlreiche Raumschiffbesatzungen fielen im Jahre 2405 der instabilen Sonnentransmitterstrecke zwischen der Milchstraße und Andromeda zum Opfer. (PR 291)
  • Beim Angriff der Arkoniden auf die MELBAR KASOM im Jahre 1303 NGZ versuchte die Besatzung sich per Transmitter aus dem Wrack zu retten. Während Perry Rhodan mit knapper Not in der Halle einer Polizeistation in Baretus materialisierte, wurden die nachfolgenden Ertruser grausam verstümmelt, einer tötete sich gleich nach der Ankunft. Der normale Aufbau des Transmitterfeldes war von den Arkoniden technisch gestört worden. (PR 2029)
 
Auf dem Urlaubsplaneten Tariga kam es im Jahre 1203 NGZ zu Transmitterunfällen, als die 5-D-Technik der Transmitter mit den sich in einer Metamorphose befindlichen Mooah interferierte. Zahlreiche Urlauber starben, darunter eine Gruppe Twonoser. (PR-TB 403)
 
Transmitterarten
Klassifizierung
Transmitter können in drei Klassen eingeteilt werden. Besonders verbreitet sind die einpolaren Transmitter, die eine Sende- und eine Empfangsstation benötigen. Beide Stationen verfügen somit über einen Pol. Zweipolare Transmitter brauchen nur noch eine Station, die Objekte von einem Zielort holt oder sie dorthin transportiert, die Sende- beziehungsweise Empfangsstation des Zielortes wird durch ein Ent- beziehungsweise Rematerialisierungsfeld des zweipolaren Transmitters gebildet. Mit einem dreipolaren Transmitter schließlich können Objekte beliebig von einem Ort zum anderen versetzt werden, ohne dass sie mit dem Transmitter in Berührung kommen müssen. (PR 2372)
Die am Schluss aufgeführten höherdimensionalen Transmitter können auch ein-, zwei- oder dreipolar sein, sie funktionieren aber nicht mithilfe der 5. Dimension, dem Hyperraum, sondern mit noch übergeordneteren Dimensionen.
 
Einpolare Transmitter
Allgemeines
Einpolare Transmitter transportieren ein Objekt von einer Sendestation zu einer Empfangsstation. Sie stellen den klassischen Materietransmitter dar.
 
Verwendung bei verschiedenen Völkern
Die Lemurer entwickelten während der Blütezeit des Großen Tamaniums hochentwickelte Transmittersysteme, die einpolar funktionierten. Sie konstruierten die Torbogentransmitter, von den Terranern später sogenannt, weil sie ein kontinuierliches Transmitterfeld aufbauen. (PR 265)
 
Mehr dazu unter dem Stichwort Torbogentransmitter.
 
Außerdem ließen die Lemurer von den Sonneningenieuren ein Netzwerk von Sonnentransmittern bauen, wobei auch lemurische Stoßimpuls-Generator-Plattformen zum Einsatz kamen. Sonnentransmitter sind regelmäßige Sternkonstellationen wie Doppelsonnen, Sonnendreiecke, Sonnenfünfecke und Sonnensechsecke oder sogar Sonnendodekaeder, die so zusammengefügt und modifiziert sind, dass sie identische Hyperstrahlung emittieren und sich am Überlagerungspunkt ein Transmitterfeld für intergalaktische Entfernungen bildet.
 
Mehr dazu unter dem Stichwort Sonnentransmitter.
 
Während der Phasen ihrer Isolation verzichteten die Akonen weitgehend auf Raumfahrt und verließen sich fast ausschließlich auf Transmitterverbindungen, die durch die von den Lemurern übernommenen Torbogentransmittern gebildet wurden.
Während der Zeit der Methankriege gehörten Transmitter auch zum Ausrüstungsstandard der arkonidischen Flotte. Selbst in den Flottensilos auf Largamenia waren diese Geräte eingelagert. Doch das Wissen um die Technologie der Materietransmitter ging bei den Arkoniden verloren. Auslöser hierfür war die Ferm-Krankheit des Imperators Nardonn XX., der aufgrund dieser Krankheit im Jahre 16.129 da Ark per imperialem Erlass Nummer 375-N-XX/16.129 »für immer und ewig« die Herstellung, Nutzung und Verbreitung von Transmittern verbot. Selbst der Ka'Marentis Crest da Zoltral kannte 1975 Materietransmitter nur als theoretisches, nicht von den Arkoniden verwirklichtes Konzept. (Blauband 14)
 
Verwendung bei den Terranern
Die Terraner wurden erstmals 1975 mit Materietransmittern in Gestalt der Käfigtransmitter im Wega-System konfrontiert. (PR 11) Die ersten terranischen Materietransmitter beruhten auf den ferronischen Plänen aus dem Wega-System, die allerdings lange zuvor von ES als Teil des Galaktischen Rätsels auf Ferrol abgesetzt wurden. (PR 14)
 
Mehr dazu unter dem Stichwort Käfigtransmitter.
 
Erst ab dem Amtsantritt Atlan da Gonozals als Imperator Gonozal VIII. im Jahre 2043 wurden die einst eingelagerten Materietransmitter wieder von den Arkoniden genutzt. Wenige Jahrzehnte später wurden auch die Torbogentransmitter wiederentdeckt, als die Terraner diese Technik 2102 von den Akonen übernahmen. (PR 107, Blauband 14)
 
Die ausgedehnte Nutzung von Transmittern im Personen- und Transportverkehr des Solaren Imperiums, auch über interstellare Distanzen, war bald nicht mehr wegzudenken. Beispielsweise wurde die Wirtschaft des Solsystems nach 3430 komplett über die Transmitterstraße von Olymp abgewickelt. (PR 403)
 
Die Niederenergie-Nahtransmitter werden im Logistik-Bereich verwendet. Sie dienen der Verbringung von Frachtgut zu je 1000 Tonnen aus dem Inneren eines Frachtraumschiffes in entsprechende Lagerhallen oder andere Orte in der näheren Umgebung. Somit entfallen aufwändige Transporte mit Cargo-Gleitern. Auch in Transformkanonen kommen später Kurzdistanztransmitter zum Einsatz, sie ersetzen das mechanische Prinzip der Bombenzufuhr, die damit erheblich beschleunigt werden kann. (PR 400, PR 1465)
 
Der Kompakt-Transmitter ist eine kleinere Variante eines Transmitters, die häufiger bei Kommandounternehmungen zum Einsatz kommt. Er kann die Masse eines Normalterraners transportieren und hat die Reichweite von circa 685.000 Kilometern. Das Gerät ist faltbar und hat eine ovale Plattform von 72 Zentimeter Länge, 44 Zentimeter Breite und 44 Zentimeter Höhe. Darüber wird ein 51 Zentimeter hoher Torbogen aufgebaut. Betrieben wird das Gerät von einem Fusionsmeiler siganesischer Bauart.
 
Aufgrund der hohen Ortungsgefahr bei Transmittertransporten entwickelte die Neue USO eine zwar weniger leistungsfähige, dafür aber extrem stark abgeschirmte Variante des Torbogentransmitters: den Excalibur-Transmitter. Dieses Gerät hatte zwar lediglich eine Reichweite von drei Lichtjahren, der Transportvorgang konnte jedoch nicht durch Störstrahlung unterbrochen werden und war praktisch nicht zu orten.
 
Eine andere Methode, die Ortung von Transmissionen zu unterbinden, entwickelten die Ganjasen in Gruelfin mit dem Dakkar-Transmitter. Dabei handelte es sich um einen einpolaren Transmitter, der in seiner Funktionsweise keine Unterschiede zum Torbogentransmitter aufweist, als Transportmedium aber den Dakkarraum nutzte. Es ist jedoch nur die Existenz von zwei Exemplaren bekannt geworden. (PR 491)
 
Mit der Erhöhung der Hyperimpedanz im Jahre 1331 NGZ fielen höher entwickelte Transmitter, vor allem Torbogentransmitter, aus beziehungsweise funktionierten nur noch mit stark verringerter Reichweite und Effizienz. Die Käfigtransmitter der Ferronen waren dagegen immer noch in Betrieb und funktionierten noch völlig störungsfrei.
 
Im 15. Jahrhundert NGZ entwickelten die Akonen den sogenannten Kokon-Transmitter, eine Technologie, die Elemente von Käfig- und Torbogentransmittern in sich vereinte. Führend bei der Forschung zu dieser Transmitter-Technologie war der Konzern Achati Uma. Im Jahre 1463 NGZ stellte sich allerdings heraus, dass der Konzern in die Machenschaften der sogenannten TRAITOR-Jäger verstrickt war, und bei den Ereignissen rund um das Akon-Fanal wurden die Forschungseinrichtungen auf dem Mond Solath des Planeten Dekon vernichtet. (PR 2528, PR 2531)
 
Aufbau/Technik von terranischen Transmittern
  • Risszeichnung: »Terranischer Mater-Transmitter mittlerer Bauart, in Aktion« (PR 445) von Rudolf Zengerle
  • Risszeichnung: »Transmitter-Container« (PR 719) von Bernard Stoessel
  • Risszeichnung: »Transmitter-Container« (PR 735) von Bernard Stoessel
  • Risszeichnung: »Terranischer Käfig-Transmitter 1344 NGZ« (PR 2335) von Gregor Paulmann
  • Datenblatt: »Die Technik der Solaren Residenz (Teil 1) – Der Transport-Transmitter« (PR 2040 – Report) von Georg Joergens
  • Datenblatt: »Der terranische Resident – 1. Aufbaukonferenz der Völker – Terra, Solsystem, 4. Februar 1344 NGZ – Technisches Memo: Käfigtransmitter« (PR 2372 – Report) von Gregor Paulmann
 
Zweipolare Transmitter
Allgemeines
Hier ist nur noch eine Station nötig, Objekte können von dieser zum Zielort gesendet werden oder von einem Zielort geholt werden. Weder die Terraner noch die Arkoniden sind in der Lage, echte zweipolare Transmitter zu bauen. Die Transformkanone ist eine primitive Form des zweipolaren Transmitters, die lediglich Objekte zum Zielort versenden kann. Da kein stabiles Rematerialisierungsfeld aufgebaut wird, werden die transportierten Objekte allerdings vernichtet.
Die Feyerdaler benutzen den Xenthor-Materialisator, um Objekte zu transportieren. Das Gerät steht am Zielort, wählt allerdings eher zufällig die zu transportierende Person nach bestimmten Kriterien aus. Da es sich dabei auch durchaus um gefährliche Tiere handeln kann, ist der Materialisator von einem Käfig umgeben. Die maximale Entfernung des Zielobjekts ist unbekannt. (PR 775)
 
Raum-Zeit-Transmitter
Eine Sonderform des zweipolaren Transmitters stellte der Raum-Zeit-Transmitter dar. Er wurde von Lemurern konstruiert. Diese Transmitterform war dazu in der Lage, einen Körper so abzustrahlen, dass seine Geschwindigkeit rapide zunahm, bis er in den Hyperraum eintrat und in diesem verweilte, bis er wieder von dem Transmitter zurückgeholt wurde. Der Körper verwehte bei diesem besonderen Transport nicht im Hyperraum. (PR 269)
 
Dreipolare Transmitter
Allgemeines
Diese Geräte sind in der Lage, ein Objekt von einem beliebigen Ort in Reichweite direkt zu einem beliebigen anderen zu schicken. Sie können, ebenso wie Situationstransmitter, nicht von den Galaktikern gebaut werden.
 
Geschichte
Die Superintelligenz ES stellte den Terranern in der Frühzeit zwei Fiktivtransmitter als Waffen zur Verfügung, die letztlich aus dem Dom Kesdschan stammten. Ein Fiktivtransmitter wurde zunächst in die GANYMED und später in die THEODERICH eingebaut, der andere in das nachgebaute arkonidische Raumschiff SOTALA. Beide Transmitter wurden jedoch in späteren Gefechten in den Jahren 2044 und 2113 zerstört. (PR 14, PR 134)
Mehr dazu unter dem Stichwort Fiktivtransmitter.
 
Echte Transmitter dieses Typs mit kurzer Reichweite konnten von den Laren gebaut werden (diese wurde jedoch Einpol-Transmitter genannt). In ihrer Funktionsweise ähnelten sie den Fiktivtransmittern der Lemurer. (PR 673)
Eine andere Spielart eines dreipolaren Transmitters ist der Spontantransmitter des Hüters des Lichts Tengri Lethos, der ähnlich einer Teleportation sich selbst zusammen mit seinen Träger an einen anderen Ort versetzen kann. (PR 298)
 
Stationäre Transmitter
Stationäre Transmitter werden nicht für eine örtliche Versetzung, sondern für eine lokale Langzeitkonservierung beziehungsweise eine Versetzung in eine andere Zustandsform verwendet. Der Körper wird wie in anderen Transmittertypen hyperdimensional entstofflicht, bleibt aber stationär an das jeweilige Gerät gebunden.
 
Diese Technik war bereits den Lemurern und ebenfalls den Akonen bekannt.
 
Ebenfalls Verwendung fanden stationäre Transmitter bei den Sayporanern zur Organtransplantation und zur Unterbringung von Personen in Mini-Raumschiffen. Sie bezeichneten den Zustand eines Körpers im Transmitter als »in Suspension«.
Auch zur Integration von Lebewesen in das entstehende Neuroversum im Jahre 1469 NGZ wurde mit dieser Technik gearbeitet. (PR 2687)
 
Das Erscheinungsbild aktiver stationärer Transmitter ist meist in Form säulenähnlicher Gebilde, durchsichtig und unter Atmosphäre lichtabstrahlend. Die Lichtemission resultiert aus einer permanenten Ionisierungsreaktion des Hyperfeldes mit den Molekülen der Atmosphäre. Das Hyperfeld stellt dabei den »Informationsspeicher« des entstofflichten Körpers dar.
 
Für den Schutz organischer Besatzungen beim Betrieb eines Hypertrans-Progressors wurden Suspensionsbänke beziehungsweise Suspensionsliegen oder auch Suspensions-Alkoven entwickelt, die eher das Erscheinungsbild von Kälteschlaf-Särgen haben. (PR 2700, PR 2745)
 
Lebewesen nehmen im Gegensatz zu anderen Transmitterformen den Transmissionsvorgang im stationären Transmitter wahr. Das Bewusstsein »verwebt« mit dem Feld. Hierbei können neben spontanen Träumen sogar geplante Pseudorealitäten aufgebaut werden. Je länger der Aufenthalt im Feld andauert, desto schwieriger wird es für das Bewusstsein, sich daraus zu lösen und zwischen Realität und Traum zu unterscheiden. (PR 2688 – Kommentar)
 
Höherdimensionale Transmitter
Die hier vorgestellten Transmitter arbeiten nicht auf der fünfdimensionalen Basis des Hyperraums, sondern verwenden sechsdimensionale Effekte. Sie sind den 5-D-Transmittern damit aber nicht notwendigerweise technisch überlegen.
 
Hyper-Implosions-Käfige
Eine sehr merkwürdige Form einer Art Transmitter stellen die Hyper-Implosions-Käfige dar. Sogenannte Fernkontaktmedien der Lacoons wurden 3442 an Bord der MARCO POLO ebenso wie Alaska Saedelaere in Sextadim-Felder gehüllt. Diese Hyper-Implosions-Käfige führten zu einer Transmission zu der Schwarmwelt GEPLA-II. (PR 545)
 
Portale von Dommrath
Die Technik, die bei den Portalen von Dommrath verwendet wird, ist nicht ganz klar. Startac Schroeder fallen, als er in das Sektorportal 0178-06 von Yezzikan Rimba eindringt, Ähnlichkeiten mit der Sextadim-Technik (?) der Cappins auf. Er wird mit dem Begriff der hyperphysikalischen Parallelspur des Portalen Äthers konfrontiert.
 
Pedotransmitter
Die Pedotransmitter wurden bisher nur beim Element der Technik beobachtet. Es ist ihnen möglich, als einpolare Transmitter in verschiedenen Kontinua zu arbeiten. Liegen Start- und Zielpunkt im Normalraum, kann ein Pedotransmitter auch als zweipolarer Transmitter wirken.
 
Modell
Ein Zinnmodell eines Materietransmitters ist als Beilage zur Vorzugsausgabe der Silber Edition Nr. 9: »Das rote Universum« enthalten.


Quellen: PR 11, PR 14, ..., PR 673, PR 680,..., PR 775, ..., PR 2368, … / PR 2372 – Report / PR 2688 – Kommentar / Atlan 83 / Blauband 14
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:

Akonischer Torbogentransmitter
Heft: PR 1092 Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von Kurt Mahr: Transmission, Transition, Teleport

Anmerkung: Die Texte liegen vor - die Veröffentlichung jedoch wurde vom Verlag Pabel-Moewig leider untersagt !

Quellen: PR-Heft Nummer 1504
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Transmitter (I)

Vorbemerkung. Kurt Mahr hat oft genug betont, dass er nicht viel vom Transmitter oder dem Transmitterprinzip an sich hielt; im Werkstattband von 1986 schrieb er beispielsweise. ... Von dem Transmitter, der erst bei den Ferronen und dann in verbesserter Form bei den Akonen gefunden wurde, hatte ich ursprünglich gehofft, dass er beizeiten wieder weggehen würde. Weit gefehlt ! Der Transmitter hielt sich mit einer Hartnäckigkeit, die einer besseren Sache würdig gewesen wäre, und ist auch heute noch fester Bestandteil der PERRY RHODAN-Serie … behaupten, dass die Datenmenge, die bei einem einzigen Transmittertransport übertragen wird, ausreicht, um die Kommunikationsbedürfnisse sämtlicher galaktischer Zivilisationen auf mehrere Jahrtausende hinaus abzudecken. Wenn es wirklich Transmitter gäbe, hätte ich wahrscheinlich den Mut nicht, mich ihnen anzuvertrauen. Bei einer solchen Datenfülle muss es ja zu Übertragungsfehlern kommen, das fordert die Statistik … Trotz dieser grundsätzlichen »Ablehnung« ging er unter anderem im PR-Computer 1311 auf den Transmitter ein. ... Der Vergleich des Transmitters mit der Bildübertragung beim Fernsehen ist oft angestellt worden. Er soll auch hier seine Gültigkeit behalten …
 
Wenn wir beim genannten Modellbild der Fernsehübertragung Punkt für Punkt, Zeile für Zeile verharren, müssen wir uns Kurt Mahrs Einschätzung sogar anschließen, weil die Informationsmenge in der Tat nicht beherrschbar ist. Von Aspekten, die mit der Quantenmechanik verbunden sind, ganz zu schweigen - Stichwort Unschärferelation, nach der es zum Beispiel nicht möglich ist, Ort und Impuls eines Teilchens gleichzeitig mit beliebig großer Genauigkeit zu messen (je genauer die Messung des einen ausfällt, desto ungenauer muss notwendigerweise die des anderen ausfallen). Nun ist es allerdings so, dass Modelle zwar ohnehin hinken, aber abhängig davon, welches zur Beschreibung und Veranschaulichung verwendet wird, hinkt das eine weniger als das andere. Vor dem Hintergrund der genannten Probleme beim Transmitter ist also der »populärwissenschaftlicheVergleich« einer Fernsehübertragung der falsche, um das Prinzip darzustellen, denn mit einem »Scanning«, der anschließenden »Auflösung« der Materie, der »(Funk-) Übertragung« und dann stattfindenden »Zusammensetzung« im Empfangsgerät kommen wir nicht weiter.
 
Gehen wir also davon aus, dass sich die Professoren und Doktoren an der Universität Terrania, des Terrania Institute of Technology und vergleichbaren Institutionen jedes Mal ebenso entsetzt wie erschüttert die Haare raufen, wenn im Terra-Trivid wieder einmal Reporter und Moderatoren mit ihrem »Halbwissen« glänzen und sich bemüßigt fühlen, den Zuschauern ein möglichst anschauliches, aber falsches Bild zu servieren-denn sie wissen es natürlich besser … Der Transport eines Objekts von A nach B in einer auf das Standarduniversum bezogenen Zeitspanne, die deutlich unterhalb jener liegt, welche ein Lichtstrahl zur Überwindung dieser Distanz benötigen würde - kurz. »überlichtschnelle Fortbewegung« -, kann auf verschiedene Weise vonstatten gehen. Wir kennen die Versetzung eines Teleporters, dieTransition, den Linear-wie auch Metagrav-Flug und schließlich auch die der Transmitter. Übereinstimmendes Merkmal ist die dreifache Unterteilung des Prozesses und der damit verbundenen Wirkungskomponenten. ein Mechanismus, der den Eintritt in den Hyperraum bewirkt; ein schützendes Hüllfeld, das dem zu transportierenden Objekt für die Dauer des Hyperraumaufenthaltes ein eigenständiges Mikrokontinuum zuweist; eine Automatik oder Vorrichtung, die am Zielpunkt die Rückkehr ins Standarduniversum herbeiführt.
 
Bei der Transition vermittelt das eingesetzte Strukturfeld selbst den notwendigen Vektor. Einschritt, Schutz, Rückkehr und der Sprung in Nullzeit ans Ziel sind gleichermaßen eine Funktion des Strukturfeldes. Reste dieses Strukturfeldes verhindern ein Verwehen der entstofflichten Materie im Hyperraum; mit Erlöschen der Feldstruktur verbunden ist ein »Abstoßeffekt« und die unweigerlich damit verbundene Rematerialisation. Beim Lineartriebwerk bewirkt das Kompensationsfeld zwar Eintritt und Schutz und das Abschalten den Rücksturz in den Normalraum, doch hierbei handelt es sich um eine statische Funktion. Für die Dynamik der Fortbewegung sorgen die Impulstriebwerke oder vergleichbare Aggregate, deren Emissionen beim Durchdringen des Kompensationsfeldes strukturverformt werden, vielmillionenfache Lichtgeschwindigkeit erreichen und so die eigentliche Bewegung ermöglichen. Beim Metagrav-Triebwerk in seiner Sublicht- oder Hyperkon-Funktion ist durch Verstärkung des virtuellen G- oder Hamillerpunktes bis zum Pseudoblackhole auch Flugweite und Geschwindigkeit durch entsprechende Vektorierung festgelegt. Das Pseudoblackhole und die mit ihm verbundenen Prozesse werden deshalb auch Metagrav-Vortex genannt.
 
Die Schutzfunktion des von den Grigoroff-Projektoren erzeugen energetischen Hüllfeldes, die GrigoroffSchicht, war hierbei ursprünglich genau wie beim Lineartriebwerk von rein statischer Natur, die dynamische Komponente entsprang dem Metagrav-Vortex (inzwischen gibt es Verbesserungen und Modifikationen, auf die an anderer Stelle eingegangen wird). Grigoroff- und Transitions-Strukturfeld sind überdies von der energetischen Struktur her verwandt, so dass auch vom Grigoroff eine Transition bewirkt werden kann - sofern die dafür kurzfristig erforderliche Energiemenge zum Einsatz kommt; eigentlich nicht überraschend, handelt es sich beim Grigoroff-Feld doch um einen Abkömmling der Paratrontechnologie, deren Aufrisserscheinungen ja zur ursprünglichen Gleichsetzung von Paratron mit »Dimensionstransmitter« führten. Es ist also nahe liegend, dieses Prinzip auf Teleporter und Transmitter zu übertragen

Quellen: PR-Heft Nummer 2141
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Transmitter (II)

Beim normalen Metagrav dient das Pseudo-Black-Hole dem Eintritt ins übergeordnete Köntinuum, die Grigoroff-Schicht dient als schützende Mlkrökontinuumsblase, und der Abstoßeffekt beim Erlöschen der Hülle entspricht der Rückkehr. Vergleichbares gilt für das Lineartriebwerk; Aufbau des Kompensationsfeldes, Aufrechterhaltung des Feldes, Abschalten. Schließlich die »brachiale Methode« der Transition (sofern keine Dämpfung stattfindet), deren Strukturfeld in modifizierter Form auch beim Transmitter zum Einsatz kommt (und in gleicher Weise auf die paranormal induzierte Teleportation übertragen werden kann !). Das nämlich ist »des Pudels Kern«. Statt von einem Scannen, Zerlegen und wieder Zusammensetzen bis hinab in subatomare Bereiche und den damit verbundenen Schwierigkeiten auszugehen, wie es der Vergleich mit der Fernsehübertragung nahe legt, ist auch beim Transmitter stets das Objekt als Ganzes in das jeweilige Strukturfeld eingebunden-sei es belebt oder nicht. Am anschaulichsten ist das bei den uralten Käfigtransmittern, in deren Innerem das Transportfeld entsteht. Genau wie beim Transitionstriebwerk kommt also ein Hyper-/Strukturfeld zum Einsatz, das das Objekt vollständig einhüllt und zum Bestandteil des höhergeordneten Kontinuums macht.
 
Der Unterschied zur Transition ist hierbei nur, dass der notwendige »Abstoßimpuls« einerseits von außen verliehen wird, und zum anderen bedarf es im Allgemeinen des »Empfängers«, um dem auch im Hyperraum weiterhin von dem Feld umschlossenen, wenn auch entmaterialisierten Objekt seine Stofflichkeit zurückzugeben (was bei derTransition »automatisch« passiert). Hinzu kommt, dass es sich im Gegensatz zurTransition beim Transmitterdurchgang um einen Prozess handelt, der quasi »von null auf Überlicht« springt und nicht auf die von Sublichttriebwerken vermittelte »Sprunggeschwindigkeit« zurückgreifen kann. Deshalb ist hierbei der Vektor des Abstoßimpulses und die ihm immanente hypermotorische Kraft nur die halbe Miete. Um am angestrebten Ziel wieder stofflich stabil zu werden, bedarf es zur Rekonstitution des Eingriffes beim Empfangsgerät, der quasi einem »Käscher« gleichkommt. ... das Empfangsgerät nämlich hat weiter keine Aufgabe als die, dem Transportfeld eine Unstetigkeit aufzuzwingen und es dadurch an dem Ort, an dem sich das Empfangsgerät befindet, unwirksam zu machen. Das transportierte Objekt kommt dadurch im Gegentransmitter zum Vorschein. Eine solche Unstetigkeit des Transportfeldes kann nicht nur kontrolliert durch die Wirkung des Gegengerätes erzeugt werden, sie entsteht auch, wenn das Transportfeld im Hyperraum auf besondere Bedingungen stößt. Solche Bedingungen sind die Explosionen einer Supernova, die ungeheure Mengen an Energie höherer Ordnung erzeugt, die Überlagerung galaktischer Teilfelder, Gravitationsschocks und ähnliche Dinge.
 
Wohlgemerkt. Scharf gebündelt auf ein genau bekanntes Ziel gerichtet, wird das Transportfeld von solchen Ereignissen so gut wie niemals beeinflusst, dazu sind die Ereignisse zu selten oder, mathematisch ausgedrückt, zu unwahrscheinlich. Richten wir das Transportfeld mit ausreichender Energie und ohne scharfe Bündelung irgendwo in den Raum hinaus, dann wird es fast mit Gewissheit auf eine Explosion odereinen Gravitationsschock stoßen und dabei unstetig werden. Das transportierte Objekt kommt also dort zum Vorschein ... (PR-Roman 172). Das Prinzip gilt natürlich auch für den Torbogentransmitter, bei dem genau wie bei der Käfigausführung zunächst ein vollständiges »Eintauchen« in das Transportfeld stattfinden muss, ehe der eigentliche Transport einsetzt. EineTeilversetzung-zum Beispiel beim Hineinstrecken einer Hand-findet nichtstatt (sofern nicht ein gänzlich anderes Transportprinzip im Sinne eines »Hypertunnels« zum Einsatz kommt). Normalerweise kommen Transmitter zum Einsatz, die neben dem »Sender« auch des »Empfängers« bedürfen. Sie liegen also in einpolarer Form vor, weil jeweils eine Funktionsseite als ein Pol fungiert und auf die Gegenseite angewiesen ist, um den Transport von A nach B abzuschließen.
 
Treten die beiden Polgeräte miteinander in Verbindung, ist der Austausch der Informationen im Vorfeld Bedingung des Transports. Sende- und Empfangsfrequenzen und Tausende weiterer Parameter werden im Bruchteil einer Sekunde mit einem Protokoll ausgetauscht und verglichen und die Geräte aufeinander justiert. Ein zweipolarerTransmitter kann als »Grundstufe« des Fiktivtransmitters gelten. Nun ist die Ent- oder die Rematerialisationszone frei wählbar; ein Objekt kann also entweder vom Gerät an einen »beliebigen« Ort befördert oder von diesem zum Gerät hin transmittiert werden. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als ein »Transitions-Aggregat«, das aus dem »Stand heraus« Transitionen einleiten kann, zentimetergenau auf das angestrebte Ziel ausrichtet und den von außen induzierten Abstoßimpuls überdies so exakt bestimmt, dass die Wiederverstofflichung wie bei derTransition zwangsläufig eintritt. Bei diesen Bedingungen wird klar, weshalb die technische Umsetzung derart schwierig ist - von der Transformkanone einmal abgesehen. Neben der »Feinjustierung« ist vor allem eine Beherrschung der Hyperfeldstruktur Voraussetzung, die trotz der Fernprojektion von Ent- oder Rematerialisationsbereich ein extern induzierter Vorgang bleibt. Schließlich gibt es die dreipolare Form des »echten« Fiktivtransmitters. Hier sind Ent- und Rematerialisierungspunkt frei wählbar und nicht mit dem Standort des Geräts identisch, so' dass von »bezugsvariablen Ent- und Rematerialisationszonen« gesprochen wird - nach arkonidischer Definition die »mechanische Teleportation mit Erfassungs-Impulsstrahlen von Objekten, die sich beliebig weit entfernt aufhalten können« ... (PR-Roman 14)
 

Quellen: PR-Heft Nummer 2142
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Transmitter(III)

Alle konventionellen Erscheinungsformen haben ihre hyperphysikalischen Äquivalente. Hyperbarie ist beispielsweise das, was »bei uns« als Masse plus Gravitation in Erscheinung tritt. Allgemeiner kann gesagt werden, dass alles Raumzeitlich-Materielle mit den Teilkomponenten Masse und Energie seine übergeordnete (Hyper-)Entsprechung hat. Oder umgekehrt formuliert. Ubergeordnete Strukturen formen das, was für unsere groben Sinne als konventionelle Objekte in Erscheinung tritt. Da es sich nicht länger um die »vier-plus-x«-dimensionalen Ursprünge dreht, sondern um die vierdimensional-»erstarrten« Äquivalente, haben diese ihre hyperorientierten Eigenschaften (weitgehend) aufgegeben oder sind für uns nicht als solche erkennbar. Hierbei ist zunächst nicht von Interesse, ob es sich bei dem »Objekt« um ein einzelnes Atom, ein Lebewesen oder ein ganzes Universum handelt, denn es dreht sich um die Darstellung des Prinzips. Grundlage ist ein holistisches (ganzheitliches) Erscheinungsbild des Multiversums, sprich. In jedem noch so kleinen Teilbereich ist das Ganze enthalten, dieses Ganze ist allerdings mehr als nur die reine Summe seiner Teile. Ähnlich einem Hologramm wird die in den »Teilen« vorhandene Informationsdichte des Ganzen zwar »unschärter«, ist aber dennoch vollständig. Und genau wie bei einem Hologramm lässt sich aus jedem Splitter das Ganze rekonstruieren, während ein zerschnippeltes Foto nur ein Puzzle ergibt. Mit anderen Worten. Im Sinne einer Superposition ist jedes »Objekt« unabhängig von seiner Größe oder Feinstruktur Teil einer Überlagerung von potenziell unendlich vielen Zuständen, deren Einzelkomponenten eine Ausdehnung haben, die aufgrund der natürlichen Interferenzauslöschung (zunächst) nicht in Erscheinung treten (PR-Kommentar 2140).
 
Analoges kennen wir von der Fourier-Überlagerung, nach der jede Welle als Summe von Sinuswellen dargestellt werden kann, wobei diese Summe des Fourierspektrums eindeutig ist. Es gibt stets nur eine Möglichkeit, eine bestimmte Welle in die »Sinuswellensprache« zu übersetzen. Eine Pixelzerlegung oder die »Punkt für Punkt, Zeile für Zeile«-Betrachtung liefert separate Teile, beim holistischen Prinzip haben wir dagegen die komplexe »objektinterne« Vernetzung; im Extrem eine nichtlokale Kopplung von »allem mit allem«! Was passiert, wenn in dieses natürliche Interferenzmuster eingegriffen wird ?
 
Wird von Objekt A, das sich am Koordinatenpunkt a befindet, auch an Punkt b die Auslöschung aufgehoben, muss A in doppelter Ausfertigung vorliegen, weil ja das identische Muster zugrunde liegt! Folgt nun in einem zweiten Schritt die Interferenzauslöschung an Punkt a, ist Objekt A von a nach b »gesprungen«. Kernstück eines entsprechenden »Mechanismus« ist im Allgemeinen der »hyperstrukturelle Assimilationsfeld-Konverter« - meist nur Strukturfeld-Konverter genannt. Das von ihm erzeugte Hyperfeld ist seiner Struktur nach ein geometrisch in sich geschlossenes (im Gegensatz zu unvollständig geschlossenen, die zum Beispiel im Rahmen der Andruckabsorption eingesetzt werden und zur so genannten SemiTransition oder Semi-Manifestation führen). Mit der »Totalabschirmung konventioneller Einflüsse« wird die »Hyper-Assimilation« im Sinne einer Angleichung an die »vorhandenen, jedoch nicht direkt nachweisbaren Hyperströmungen« der kosmischen Superposition eingeleitet (Assimilation gleich Angleichung, Verschmelzung). Verbunden damit sind die »hypertranstaktile Zielanpeilung« und eine automatische »Ziel-Impulsanpassung« (wichtig bei Transmittern. Ein Sprung von der Erde zur Venus hätte ansonsten, weil Start und Ziel verschiedene Geschwindigkeitsvektoren haben, eine ziemliche »Bruchlandung« zur Folge ...). Mit dem Schließen des Strukturfeldes um das zu transportierende Objekt ist der »Verflüchtigungseffekt« verbunden, bei dem der »entstandardisierten Strukturform« der hyperphysikalische Abstoßimpuls vermittelt wird.
 
Dessen hypermotorische Kraft hat allerdings einen Vektor, der quasi senkrecht zum Koordinatensystem des vierdimensionalen Standarduniversums orientiert und somit Bestandteil der Hyperphysik ist (nach PR-Roman 10). Wird der Vorgang quasi auf »halber Strecke« beendet, also nur die »Verdopplung« des Objekts bewirkt, haben wir nichts anderes als die technische Umsetzung in Gestalt des Multiduplikators« vor uns. Vollständige Interferenz-Auslöschung überall lässt sich dagegen als »Abstrahlung in den Hyperraum« interpretieren, wie sie beispielsweise bei der Gravitationsbombe oder dem Paratron beobachtet wird. Von einer endgültigen »Zerstörung« oder »Vernichtung« kann hierbei jedoch nicht gesprochen werden, da die zugrunde liegenden »Teil-Muster« im Ganzen ja weiterhin vorhanden sind. Nicht mehr vorhanden ist »nur« das ganz spezifische, als Objekt A im vierdimensionalenTeilkontinuum eines ganz bestimmten Universums in Erscheinung tretende Uberlagerungsmuster. Dieses lässt sich durchaus rekonstruieren, entsprechende Informationen und Möglichkeiten vorausgesetzt - man muss hierzu »nur« die Komplett-Auslöschung wieder aufheben … Neben diesem Prinzip, das sich ebenso auf die Transition wie auch Teleportation anwenden lässt, können natürlich noch eine Reihe anderer Umsetzungen unter dem Oberbegriff »Transmitter« zusammengefasst werden - zum Beispiel der Situationstransmitter, der im Sinne eines extern induzierten Halbraumfluges funktioniert. Eine andere Form ist vom hyperenergetischen Röhrenfeld einer Konstantriss-Nadelpunktkanone abzuleiten, so dass über diesen »überlichtschnellen Umweg« quasi ein «distanzloser Schritt« möglich wird. In ähnlicher Weise wird das Sternenfensterals eine Art »Permanent-Transmitter auf der Basis einer weitgehend unverstandenen Dimensionstunnel-Technologie« interpretiert

Quellen: PR-Heft Nummer 2143
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