Heft: PR 2672
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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2651
Report Nr. :

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Rubrik:
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Zyklus:
37 - Neuroversum
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
05.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2632 / 2656
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Sternengaleone
Alias
Sternengaleone

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Grob bauchig-ovale Schiffe aus einem grauen Material, die entfernt an eine flügellose Fliege erinnern. Die Größe der einzelnen Schiffe variiert dabei zwischen 525 und 675 Metern Länge und einem Durchmesser zwischen 370 und 475 Metern. Auch bei der Gestaltung der Plattenform und der Segmentierung der Oberfläche gibt es Unterschiede im Detail. Am sonderbarsten wirkt der Bug der Schiffe.
 
Dort gibt es unterhalb der verjüngt zulaufenden Bugschildwölbung eine Art Galionsfigur: ein vage humanoider Oberleib mit vier weit ausgestreckten Armen, die Hände ohne sichtbar getrennte Finger, der Kopf mit einer angedeuteten Nase, einem geschlossenen Mund, zwei geschlossenen Augen, hinter deren Lidern es violett irrlichtert. Hierbei handelt es sich um die semibewussten Steuerleute der Sternengaleonen.
 
Zwei hochkomplexe und extrem widerstandsfähige Sicherheitszonen würden eine Zerstörung des Schiffes und sogar einen Absturz auf einem Planeten überstehen: der Utrofar-Tresor, der sich über die Galionsfigur stülpen kann, und der Stahlkorb, in dem sich die Zentrale des Schiffes befindet, die Besatzungsquartiere und ein Sublicht-Notfallantrieb auf Feldtriebwerkbasis.
 
Eine Zerstörung des Schiffes wird ins strategische Kalkül einbezogen: Unterhalb der Hülle befinden sich die Depots der Kriegs-Ovula, Abermillionen taubeneigroßer und -förmiger Waffen aus Nano-Robotern. Sie sind schwer wie Gold, die Oberfläche fühlt sich seidig und warm an, fast heiß.


Quellen: Glossareintrag in PR 2632
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Der Begriff Sternengaleonen war die Bezeichnung der Terraner für die Raumschiffe der Fagesy und der Sayporaner, die in der Anomalie zum Einsatz kamen. Die Fagesy und Sayporaner bezeichneten diesen Raumschiff auch als Ovoidraumer oder Utrofarische Ovoide.
 
Beschreibung
Aufbau
Die Sternengaleonen ähnelten Segelschiffen mit einer humanoiden Galionsfigur, die vier Arme ausstreckte. Die Galionsfiguren waren mit ihren Schiffen verwachsen und steuerten diese.
 
Bisher bekannte Sternengaleonen besitzen eine Größe von 675 Metern. Dabei handelte es sich um die größeren Exemplare, die kleineren Galeonen besitzen nur eine Größe von 525 Metern und eine Breite von 370 Metern.
 
Bewaffnung
Zur Offensivbewaffnung gehörten die Blendwerfer und die Höllenkreischer.
 
Blendwerfer waren vier Millimeter durchmessende Körner, welche für kurze Zeit grelles Licht erzeugten, das Lebewesen erblinden ließ, und elektromagnetische Wellen, die als Hitze wahrgenommen wurden.
 
Höllenkreischer verursachten schrecklichen Lärm mit 170 Dezibel Schalldruck – also weit jenseits der Schmerzgrenze.
 
Darstellung
Risszeichnung »Sternengaleone« von Lars Bublitz in PR 2651. (siehe oben)
 
Geschichte
Am 30. September 1469 NGZ wurde die VAHANA, ein Beiboot des Explorers BOMBAY, auf ihrer Flucht von der Planetenbrücke Shath von insgesamt vierzig Sternengaleonen verfolgt. Diesen gelang es, die VAHANA schwer zu beschädigen, bevor der SKARABÄUS doch noch in einen Hangar der BOMBAY einschleusen konnte. Daraufhin trat die BOMBAY die Flucht ins Solsystem an, weiterhin verfolgt von den Sternengaleonen. (PR 2618)
 
Am 5. Oktober erschienen 150 Sternengaleonen im Solsystem und griffen Terra an. 78 wurden vernichtet, die meisten anderen zogen sich zurück. Dreien gelang der Durchbruch zur Erde. Sie wurden von Geschützforts vernichtet, doch zuvor gelang es ihnen, unzählige Objekte abzuwerfen, die später als »Blendwerfer« bezeichnet wurden, sowie Torpedos, die den Namen »Höllenkreischer« erhielten. Die Wirkung beider Waffen war zwar nicht tödlich, aber Millionen Menschen wurden schwer traumatisiert.
 
Die drei Sternengaleonen wurden schwer getroffen und schienen zu explodieren. Tatsächlich sprengten sie sich selbst. Ihre Trümmer gingen in verschiedenen Gewässern nieder. Ein Teil stürzte in den Golf von Mexiko. Die Galionsfigur (Nachtaugs Beisohn) ging jedoch über Land nieder. Nachtaugs Beisohn wurde von Geronimo Abb und Dayszaraszay Schazcepoutrusz entdeckt. Sie hörten den Lärm des Absturzes und fanden das humanoide Wesen auf einer Lichtung. Zur gleichen Zeit entsandte Reginald Bull Suchtrupps in die Absturzregionen.
 
Am 22. November des Jahres 1469 NGZ unternahm Reginald Bull mit seinem Raumschiff KLEOPATRA eine Exkursion zum Mond Umbriel des Planeten Uranus. Dabei kam es zum Kampf mit drei Galeonen. Bull verglich das Aussehen der Raumer mit dem von Insekten, mit »schwarzen Fliegen« (PR 2656, S. 16).


Quellen: PR 2618, PR 2632, PR 2656
Beschreibung 3 - Autor: Lars Bublitz und Rainer Castor

Die Sternengaleonen – auch Ovoidraumer oder Utrofarisches Ovoid genannt – sind grob bauchig ovale Schiffe, deren Längenmaß zwischen zirka 525 und 675 Metern variiert und im Durchmesser zwischen 370 und 475 Metern.
 
Sonderbar wirkt jeweils der Bug dieser Raumschiffe, denn dort befindet sich unterhalb der verjüngt zulaufenden Wölbung des Bugschilds eine Art Galionsfigur: ein vage humanoider Oberleib mit vier weit ausgestreckten Armen. Diese Galionsfiguren sind die semibewussten Steuerleute und je nach Schiffstyp zwischen 35 und 45 Metern groß. Ein Unterleib ist nicht vorhanden; der Oberkörper verschmilzt ungefähr in Hüfthöhe mit dem Schiff.
 
Zwei hochkomplexe und extrem widerstandsfähige Sicherheitszonen überstehen eine Zerstörung des Schiffes und sogar einen Absturz auf einen Planeten. Es handelt sich dabei um den Utrofar-Tresor, der sich über die Galionsfigur stülpen kann, und den Stahlkorb, in dem sich die Zentrale des Schiffes befindet, die Quartiere der Besatzung und ein Unterlicht-Notfallantrieb auf Basis eines Feldtriebwerks.
 
Eine Zerstörung des Schiffes wird ins strategische Kalkül einbezogen. Unterhalb der beweglichen Hüllenplatten befinden sich die Depots der Kriegs-Ovula, Abermillionen taubeneigroßer und -förmiger Waffen aus Nanorobotern. Sie sind schwer wie Gold, die Oberfläche fühlt sich seidig und warm an, fast heiß. In der Aktiv-Phase gleicht ihr Erscheinungsbild einem schwarzen, flüssigen Film.


Quellen: Risszeichnung in PR 2651
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :



Heft: PR 2684
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