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Rubrik:
Wissenschaft
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
07 - Die Cappins
Eintragsdatum:
30.11.2017
Letzte Änderung:
30.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
Computer / Kommentar:
2473
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Psi-Materie
Alias
Psi-Materie
Weitere Bezeichnung
Psi-Materie

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Psi-Materie ist eine Psionische Energie in verstofflichter Form.
 
Allgemeines
Grob gesagt, handelt es sich bei Psi-Materie um Hyperenergie des UHF-Bands, die (mindestens teilweise) materielle Qualität angenommen hat. Diese Materie kann verschiedenartig reagieren. Schon kleinste Mengen können immensen Schaden anrichten. So lässt sich bereits mit zehn Gramm einer bestimmten Art von Psi-Materie eine Explosion von der Größenordnung einer Supernova erzeugen.
 
Ein Gramm Psi-Materie hat einen Energiegehalt, der in konventionellen Einheiten etwa 1,54×1037 Joule entspricht. (PR 2417)
 
In verschiedenen Bereichen kommt es zum Kontakt mit Psi-Materie:
 
Arten von PSI-Materie
  • Salkrit (Inyodur)
  • Salkrit, das Material, das das Strukturgestöber der Charon-Wolke verursacht, besteht zum Teil aus Psi-Materie.
 
Paratau (Nocturnen)
Paratau, das Abfallprodukt der Nocturnen, war ebenfalls eine besondere Art von Psi-Materie. Der Paratau hatte vor dem DORIFER-Schock die Eigenschaft, Psifähigkeiten zu verleihen. Auch Paratau deflagrierte bei einer hohen Konzentration spontan und konnte dadurch Hyperstürme auslösen. Der Narr von Fornax soll etwa 50.000 Jahre v. Chr. durch solch eine spontane Deflagration seinen Verstand verloren haben.
 
Tymcal
Bei dem Tymcal (Para-Staub), den die Qevayaan und Guyaam benutzten, handelte es sich um staubförmige Psi-Materie mit extrem kurzer Lebensdauer, deren Aggregatzustand ständig zwischen Normal- und Hyperraum wechselte. Bei diesem permanenten Prozess von Entstehen und Vergehen entstand als Nebenprodukt ein goldfarbenes Leuchten. Genügend große Mengen Tymcal konnte man schon beinahe als lebendig bezeichnen.
 
Das gesamte Sonnensystem, in dem ihre Heimatwelt Caldera lag, war von einer Wolke aus Tymcal (der Calditischen Sphäre) umhüllt. Eine Guyaam-Siedlung auf Sivkadam war in goldenen Kuppeln untergebracht, unter denen die Parastaub-Atmosphäre, die die Leuchter von ihrer Heimatwelt gewöhnt waren, künstlich erzeugt werden musste.
 
Die Körper der Guyaam waren halbtransparent und leuchteten von innen heraus, was darauf zurückzuführen war, dass viele zelluläre Prozesse ihrer Körper eine Biolumineszenz produzierten, die auf der permanenten Fluktuation von Tymcal zwischen dem verstofflichten und dem freien hyperenergetischen Zustand basierte. Zum anderen besaßen die Guyaam neben dem Gehirn ein so genanntes Tymcal-Geflecht, das sich in feinsten Verästelungen durch den ganzen Körper zog und umso heller leuchtete, je stärker die körperliche oder geistige Aktivität eines Guyaam war. Auf diese Weise konnten die Tymdits gesteuert werden.
 
Personengruppen
Altmutanten (PEW-Metall)
Gegen Ende der Second-Genesis-Krise gelang es den Altmutanten mittels eines Parablocks, einen Brocken Psi-Materie zu erschaffen. Als sie starben, verließen ihre Bewusstseinsinhalte die Körper und wechselten auf die Psi-Materie über, die in den Hyperraum flüchtete. In dieser Zustandsform und geistig verwirrt überlebten sie 500 Jahre, ehe sie in Kontakt mit dem PEW-Metall auf Asporc gelangten, das für sie wie ein Anker wirkte. (PR 583)
 
Altmutanten (Astralkörper)
Als die von ihnen übernommenen Normalsynthos zu zerfallen drohten, gelang den acht Altmutanten die Bildung eines psi-materiellen Astralkörpers, in dem ihre Bewusstseinsinhalte sich zu einem Kollektivmutanten zusammenschlossen. Allerdings konnten sie diesen Astralkörper ebenfalls nicht dauerhaft stabilisieren und wechselten später in die Körper von Asporcos über. (PR 584)
 
Diener der Materie
Die persönliche Raumkapsel des Dieners der Materie Torr Samaho wurde von den Erranten aus gestreckter Psi-Materie konstruiert. Mit dieser Raumkapsel war es möglich, in fremde Universen vorzudringen. Allerdings waren die Maunarikörper der Diener der Materie so modifiziert, dass sie nicht ein anderes Universum wechseln konnten.
 
Ribald Corello
Der Supermutant Ribald Corello erzeugte 3433 auf Galaner mit seiner Fähigkeit als Quintadimtrafer zehn Gramm Psimaterie. In einem psionischen Kraftfeld ohnegleichen hatte er Quintadimenergie in feste Materie umgewandelt. Allerdings war die von ihm erzeugte Psimaterie maximal 10 Tage stabil.
 
Er ließ den Darmtrakt Major Perricone Heubleins damit präparieren. Heublein sollte an Bord der INTERSOLAR in das Solsystem gelangen. Die unvorstellbare Energieentfaltung einer Psi-Materie-Explosion sollte das gesamte System vernichten. (PR 417)
 
Völker
Ueeba
Das durch den Einfluss TRAGTDORONS und gezielte Manipulationen der Kelosker entstandene Volk der Ueeba in Ambriador war in der Lage, Psi-Materie allein durch Geisteskraft zu erzeugen. Während die Ueeba-Frauen lediglich leuchtende Sphären erschaffen konnten, mit denen sie ihre Körper umhüllten, konnten die männlichen Imago-Forscher dauerhaft stabile psi-materielle Objekte in beliebiger Größe und Anzahl aus Hyperenergie herstellen. Sie nutzten diese Fähigkeit, um für die Kelosker Artefakt-Komponenten zu erzeugen, die einen speziellen psionischen Stempel hatten. Die Artefakt-Komponenten wurden für den Bau einer Fähre benötigt, mit der die Kelosker TRAGTDORON erreichen wollten. (Posbi-Krieg 5)
 
Sphero und Strombeuter
Einige besonders begabte Sphero sowie die Strombeuter der Lemurer von Inkar-Durn waren in der Lage, dem Hyperraum Energie zu entziehen und diese in Psi-Materie umzuwandeln. (PR 2394, PR 2392)
 
Örtlichkeiten
Baolin-Deltaraum
Im Baolin-Deltaraum der Baolin-Nda befinden sich enorme Mengen Psi-Materie in flüssiger Form. Durch einen permanenten Hyperraumaufriss (das so genannte Äolentor) dringt beständig psionische Energie in diese Hyperraumblase ein und nimmt dort zunächst einen gasförmigen Zustand an, bevor sie schließlich zu einer dicklichen, blauen Flüssigkeit kondensiert. Während überschüssige Psi-Materie dann durch das Standardtor in den Normalraum abfließt, ändert sie ihren Aggregatzustand erneut und nimmt in Gestalt von bis zu hagelkorngroßen Partikeln eine feste Zustandsform an. (PR 1899)
 
Berg der Schöpfung
Der Berg der Schöpfung bestand aus Psi-Materie.
 
Fluut
Die Sonne Morbienne strahlt stark im Psi-Bereich. Ein Teil der psionischen Strahlung wurde als Psi-Materie Bestandteil der Biosphäre von Morbienne III. Sie verleiht vielen Tier- und Pflanzenarten dieses Planeten Paragaben und gibt dem Volk der Kraverker seine Intelligenz. Die Kraverker nennen diesen Lebensquell Fluut.
 
Sämtliche höheren Organismen von Morbienne III sind mehr oder weniger in der Lage, Fluut in ihren Körpern zu akkumulieren. Am effektivsten sind hierin die Kravven, die weiblichen Kraverker. Wenn Kravven zu viel Fluut aufnehmen, sondern sie eine zähe Flüssigkeit mit prozentual hohem Fluut-Anteil ab. Diese wird getrocknet und als Fluut-Brot gelagert.
Bemerkenswert ist, dass Psi-Materie in diesem Zustand problemlos gelagert und verarbeitet werden kann.
 
INSHARAM
Das INSHARAM, der Geburtsort von ES, war angefüllt mit einer Art flüssiger Psi-Materie.
 
Technologien
BARDIOCS Null
BARDIOCS Null ist ein Waffensystem BARDIOCS, das in der Lage ist, innerhalb von zwölf Tagen einige Gramm Psi-Materie zu akkumulieren und innerhalb eines Energiefelds einzulagern. Beim Zusammenbruch dieses Energiefelds entfaltet die Waffe eine Sprengkraft, die einer Milliarde Fusionsbomben mit 1000 Gigatonnen Vergleichs-TNT entspricht. Einer derart gewaltigen Explosion kann nichts widerstehen, man könnte damit ein ganzes Sonnensystem vernichten. (PR-Extra 5)
 
Feueraugen
Die von der Frequenz-Monarchie als Waffe eingesetzten Feueraugen bestehen aus Psi-Materie.
 
Litrakduurn / Vadolon
Als Behälter für Biophore und als Notsystem zur Re-Initialisierung des Urschwarms Litrakduurn dient Vadolon, ein kugelförmiges Objekt aus kristallisierter Psi-Materie (Durchmesser von 1126 Kilometern). In diesem sind eine Hypertronik und eine Kobaltblaue Walze als Kern integriert. (Obsidian 12)
 
PARALOX-ARSENAL
Das PARALOX-ARSENAL war eine gigantische Ansammlung von Psi-Materie, die die Frequenz-Monarchie für ihren Kampf gegen VATROX-VAMU angesammelt hatte. Zwischen den Zeitaltern der Hyperdepression wurde diese Psi-Materie den Stationen des Polyport-Netzes »aufgeprägt«. Durch einen Unfall etwa 300.000 v. Chr. wurde das PARALOX-ARSENAL in die zwanzig Zeitkörner des Zeitspeers aufgeteilt und erst im Mai 1463 NGZ durch Perry Rhodan und Julian Tifflor wiedergefunden. In der Folge ging die Psi-Materie in ES auf und war ein wichtiger Faktor bei der Teilung von ES und TALIN. (PR 2591, PR 2592, PR 2593, PR 2599)
 
Polyport-Netz
Die Handelssterne, ein Teil des Polyport-Netzes, bestehen zum Teil aus Psi-Materie. Die eigentlichen Handelssterne sind von einer Sternenmanifestation umgeben, die wie Sonnen strahlen. Die Energieversorgung dieser Sternenmanifestation ("Sonnentarnung") erfolgt durch langsamen Verbrauch der Psi-Materie. (PR 2534)
 
Wenn ein Teil der Psi-Materie instabil wird, können bei Annäherung eines Raumschiffes unter gewissen Umständen Psi-Folien entstehen. (PR 2550, PR 2551)
 
Psionische Bastionen
Die Lemurer erzeugten mithilfe der Anlagen der Oldtimer auf Atrut Psi-Materie und errichteten damit 432 Psionische Bastionen. Sie »impften« mehrere Planeten mit Psi-Materie, deren Ausstrahlung die Haluter lethargisch werden ließ. Dadurch waren unter anderem Atrut (16 Milligramm), Drorah, Goslania, Kasyra, Kharag-Stahlwelt (29,7 Milligramm) vor den Halutern geschützt.
 
Durch die von DORIFER lokal erhöhte Psi-Konstante wurde ab 50.027 v. Chr. für die Lemurer die Herstellung der Psimaterie leichter. (Centauri 11)
 
Um 2833 ließ der Meister der Insel Comden Partan die gefundenen Bruchstücke des lemurischen Kriegskalenders stehlen, in dem die Psionischen Bastionen verzeichnet waren, und versuchte die Psi-Materie mithilfe eines Situationstransmitters zu extrahieren. (Atlan 89) Dabei kam es zum verhängnisvollen Redbone-Effekt.
 
Starsenspender
Die Starsenspender im Tiefenland bestanden ebenfalls aus Psi-Materie.
 
QUELLTRÄGER
Zumindest die Sieben Mächtigen aus dem Universum Eud'y-Asor-Jaroso erhielten zur Erfüllung ihrer Aufgaben Raumschiffe, die aus kristallisierter Psi-Materie bestanden. Diese Schiffe werden als QUELLTRÄGER bezeichnet. Es kann also angenommen werden, dass die Kosmokraten über gewaltige Vorräte an Psi-Materie verfügen und diese nach Belieben manipulieren können. (PR 2351)


Quellen: PR 583, PR 584, PR 1899, PR 2351, PR 2392, PR 2394 / PR-Extra 5 / Atlan 89, Obsidian 2, Obsidian 12, Lordrichter 1 / Posbi-Krieg 5
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia


Quellen:
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Wieder mal: Psi-Materie (1)

Von Psi-Materie ist in letzter Zeit gleich mehrfach und in unterschiedlichem Zusammenhang die Rede gewe­sen. Nox Hauthorns Ausführungen zum Trafitron-An­trieb und den Trafitron-Wandlern drehten sich ebenso darum wie die Zapfleistung des Nukleus der Mono­chrom-Mutanten. Letzterer nutzt den psimateriellen Korpus ARCHETIMS, um so viele Kräfte wie möglich aufzunehmen, ehe er »binnen drei Monaten« das Sol­system verlassen will.
Bei der technischen Nutzung an Bord der JULES VERNE dreht es sich um Mengen im Grammbereich. Wie es bei ARCHETIM und dem Nukleus aussieht, kann derzeit niemand genau sagen. Fest steht nur, dass ARCHETIMS »Sonnen-Avatar« nach der Finalen Schlacht bei schrumpfendem Durchmesser schon mehrere Millionen Tonnen aufwies und dass diese Masseanteile stetig weiterwuchsen, so als wechsel­ten die psionischen Energien mit dem Sterbeprozess den Aggregatzustand zur festen Psi-Materie. Nach wie vor laufen die Forschungen der DAEDALUS III - aber schon im August 1346 NGZ vermutete Dr. Carapol, dass ARCHETIMS psimaterielle Masse ein Mehrfaches der Erdmasse betragen könnte ! [PR 2436)
 
Vor rund 20 Millionen Jahren gab es den hgperenerge­tisch aufgeladenen Intazischen Staub, der in geringer Dichte das gesamte INTAZO erfüllte. Die Staubdichte war im wahrsten Sinne mikroskopisch und entsprach etwa der mittleren Dichte von interstellarem Gas mit wenigen Wasserstoffatomen pro Kubikzentimeter, dennoch handelte es sich bei dem »Staub« keines­wegs um gewöhnliche Materie, sondern um Partikel, die psionisch geladen waren oder ganz aus Psi-Mate­rie bestanden - Überbleibsel der toten Superintelli­genz ELEDAIN. Trotz geringer Dichte war angesichts der Gesamtgröße des INTAZO auch die Gesamtmasse keineswegs zu vernachlässigen und wurde auf etwa 9,51 mal 1026 Kilogramm geschätzt-was knapp 160 Erdmassen oder 0,0005 Solmassen entspricht. Ob bei ARCHETIMS psimateriellem Korpus als Kern des »sechsdimensional funkelnden Juwels« von ver­gleichbaren Größenordnungen auszugehen ist, muss vorläufig offenbleiben.
 
Grundlage von konventioneller Materie des Standard­universums- in den Erscheinungsformen von (»Nor­mal«-)Energie und (»Normal«-)Masse - ist die Ent­stehung als Äquivalent von Hyperbarie des unteren Bereichs des hyperenergetischen Spektrums bis et­wa 6,854 mal 10' Kalup. Die an die Lichtgeschwindig­ keit gekoppelte Masse-Energie-Äquivalenz gemäß E = me zeigt auf, dass sich für ein Kilogramm Masse der Wert von rund 9 mal 10' Joule ergibt. Im Normal­fall ist der übergeordnete »freie« Anteil beispielswei­se in Form von Hyperenergie gering oder nahezu null, der zugrunde liegende Hyperbarie-Anteil also »raum­zeitlich-materiell auskristallisiert«.
 
Neben diesen »normalen« Erscheinungsformen der Materie gibt es solche von metastabiler oder gar insta­biler Natur, aber auch solche, die im Standarduniver­sum zwar konventioneller Masse und Energie glei­chen, letztlich aber keine sind. Sei es, weil sie künstlich stabilisiert oder erzeugt werden - wie Formenergie, Strukturon oder Materieprojektionen allgemein -, sei es, weil sie wie Psi-Materie auf höherfrequenten Er­scheinungsformen des hyperenergetischen Spek­trums beruhen.
Geeignete Mittel vorausgesetzt, lässt sich beispiels­weise künstlich eine entsprechende hyperenerge­tisch konfigurierte Matrix erzeugen; wird - hyperma­thematisch betrachtet - die dritte reale Ableitung der Hyperfunktion im raumzeitlichen Kontinuum materi­ell, ist das Ergebnis ebenfalls Materie - jedoch unter­scheidet sie sich in der Feinstruktur extrem. Nur un­sere groben Sinne nehmen sie als stofflich stabil wahr.
 
Tatsächlich handelt es sich aber um eine (fest-) materielle Projektion, die meist beliebig verschoben, aufgelöst, neu gestaltet oder umgruppiert werden kann - auf makroskopischer wie mikroskopischer Ebene. Hauptschwierigkeit ist ihre Stabilisation, damit sich durch Abstrahlungsschwund bedingte Auflö­sungserscheinungen in Grenzen halten beziehungs­weise am besten gar nicht auftreten. Die Erranten sprachen deshalb von einer »strukturimmanenten Halbwertszeit«, die durch Energiezufuhr ausgegli­chen werden muss. Die in MATERIA verwendeten Ma­terieprojektionen erreichten im Allgemeinen eine »Halbwertszeit« von einigen Jahrhunderttausen­den.
 
Allgemeiner ausgedrückt kann deshalb bei Abwei­chungen von konventioneller Materie von Hypermate­rie gesprochen werden. Ihre »Substanz« ist in noch stärkerem Maß als normale Materie eine scheinbare - sie wirkt auf unsere Sinne zwar ebenfalls als fest, flüssig oder gasförmig, hat ihre Ursache jedoch ganz »im Übergeordneten« und folgt hyperphysikalischen Gesetzen.
 










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