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Rubrik:
Wissenschaft
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Eintragsdatum:
12.05.2017
Letzte Änderung:
12.05.2017

PR-Heft:
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Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2908
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Psi
Alias
Psi
Weitere Bezeichnung
Psi

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Der als »Psi« oder »Hyper-Psi« umschriebene Bereich ultrahochfrequenter Hyperschwingungen reicht von 8,657 x 10 hoch 13 bis 4,3285 x 10 hoch 15 Kalup. Ein Ausschnitt von einigen Hundert Megakalup Bandbreite bei etwa einem Petakalup (1 x 10 hoch 15 Kalup) wird hierbei den natürlichen Parakräften zugeordnet. Starke Einzelfähigkeiten wie Telepathie oder Telekinese stechen hierbei als klare Peaks mit großer Amplitude hervor, während der Rest ein eher willkürlich erscheinendes Schwingungsmuster darstellt.
 
In Diagrammform aufgetragen, ergibt sich eine lange, komplexe Kurve mit Zehntausenden von Zacken, Spitzen und Tälern – »Zuckerman-Spektrum« genannt, das sich nicht nur von Spezies zu Spezies deutlich unterscheidet, sondern auch von Individuum zu Individuum. Inzwischen wird das Zuckerman-Spektrum als eines der wichtigsten Hilfsmittel der Paraforschung angesehen, obwohl sich gerade mal fünf bis zehn Prozent exakt deuten oder bestimmten Eigenschaften zuordnen lassen. Es wird vermutet, dass sich Intelligenz und Lebenskraft, geistige und körperliche Verfassung ebenso daraus ablesen lassen wie paranormale und transpersonale Kräfte und Wirkungen.


Quellen: Glossareintrag in PR 2908
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Das Psi ist ein Oberbegriff für alle höherdimensionalen Phänomene, die nicht mehr mittels der Hyperphysik beschreibbar sind.
 
Anmerkung: Es existieren mathematische Modelle, die jedoch – wie Gucky einmal amüsiert bemerkte – bei weitem nicht die Komplexität und Tiefe des Psi erfassen können.
 
Allgemeines
Außerhalb des Perryversums
Bis zum 20. Jahrhundert wurden unter dem Oberbegriff Psi (Abkürzung für Parasensual Intelligence) alle Phänomene der außersinnlichen Wahrnehmung und alle parapsychischen Fähigkeiten zusammengefasst, deren Existenz nicht mit wissenschaftlichen Methoden bewiesen werden konnte.
 
Die Begriffe paranormal und parapsychisch werden für alle Phänomene verwendet, die von der Normalität abweichen (para = gegen). Sie werden insbesondere für »übersinnliche« Phänomene verwendet.
 
In der Perry-Rhodan-Serie wird der Begriff ESP (Extra Sensory Perception bzw. ASW – Außersinnliche Wahrnehmung) synonym für bestimmte Psi-Phänomene verwendet. Personen, die der außersinnlichen Wahrnehmung fähig sind, werden deshalb oft auch als »Esper« bezeichnet.
 
Die Wissenschaft, die sich mit der Erforschung von Psi-Phänomenen beschäftigt, wird als Parapsychologie bezeichnet.
 
Innerhalb des Perryversums
Das Psi steht in einem unbekannten Zusammenhang mit dem Hyperraum oder ähnlichen Überräumen.
 
Laut dem Metaläufer Pan Greystat gibt es mehrere Psi-Konstanten. Vermutlich besitzen sie dieselbe Bedeutung wie Naturkonstanten. Die Psi-Konstanten koppeln verschieden stark an Materie, wie beispielsweise Hyperkristalle. Dadurch ist es bei manchen Psi-Konstanten schwieriger, mittels Gerätschaften eine Wechselwirkung zu erzeugen. (PR 2466 S. 44)
 
Das gesamte Universum ist vom Psionischen Netz und dessen Feldlinien durchdrungen. Es steht in einem Zusammenhang mit der Vitalenergie von Lebewesen. Für Raumschiffe kann es sowohl als Transportmedium wie als Energiequelle (siehe: Bionischer Kreuzer) dienen.
 
Der Moralische Kode des Universums besteht aus psionischen Feldern – den Kosmonukleotiden – die über Psiqs und Kosmische Messenger sämtliche Gegebenheiten und Entwicklungen des Multiversums lenken.
 
Erscheinungsformen
Es sind viele Phänomene bekannt, die mit dem Begriff Psi in Zusammenhang gebracht werden.
 
  • Die Psionische Energie ist eine Energieform, bei der der Energiefluss vermutlich auf höherdimensionalen Zustandsgrößen basiert.
  • Die Psi-Materie stellt eine Art kondensierte Zustandsform psionischer Energie dar. In der Äole der Baolin-Nda entsteht sie als Psionischer Regen.
  • Entitäten manipulieren natürlicherweise Psionische Energie. So erhielt die SOL zeitweilig eine Psionische Aura.
  • WELTWEISER, eine körperlose Entität, besteht nach eigener Aussage aus psionischer Energie. (PR 2490)
  • Die Chaosmächte bevorzugen das Vibra-Psi als Lebensquell.
  • Das Nega-Psi ist eine Art negative Psionische Energie.
  • Das Psion wird in der Hyperphysik als Überträger von psionischer Kraft gesehen. (PR 930)
  • Psion als Maßeinheit für parapsychische Energie. (Jupiter, S. 685)
 
Psi bei Lebewesen
Zergliederung
Die Ereignisse um Aphaitas lassen sich so deuten, dass ein körperliches Lebewesen mehrere psionische Reservoirs besitzt: (PR 2405)
  • Vitalenergie: Die Lebensenergie. Sobald sie versiegt, stirbt das Lebewesen.
  • ÜBSEF-Konstante
  • Mentales Reservoir: Die mentalen Kraftreserven. Ohne sie bekommt man Konzentrationsschwächen. Außerdem speisen aus diesem Reservoir die Paragaben ihre Kraft.
 
Paragaben
Körperbasierte Lebewesen besitzen mitunter Fähigkeiten, die als »psionisch« oder »paranormal« bezeichnet werden. Sie erlauben ihnen psionische Phänomene zu erzeugen oder zu nutzen; der dafür verantwortliche Abschnitt des Gehirns wird Parasektor genannt. Im Gegensatz dazu bezeichnet man künstlich, das heißt durch technische Einrichtungen hervorgerufene Effekte dieser Art als »paramechanisch«.
 
Der Arkonide Crest da Zoltral entwickelte im 21. Jahrhundert eine Psi-Klassifizierungsskala zur Einstufung der Parafähigkeiten in verschiedene Klassen.
 
Spätere Forschungen erbrachten das Ergebnis, dass für alle Parafähigkeiten und andere Psi-Phänomene die Nutzung des ultrahochfrequenten Bereichs des hyperenergetischen Spektrums (psionische Energie) erforderlich ist, die durch die Errichtung von Psi-Feldern erreicht wird. Hierbei entsteht vor der Ausübung der jeweiligen Fähigkeit ein so genanntes Präfeld.
 
Psi-Kräfte sind im UHF-Band der Kalup-Skala im Frequenzbereich von 86,57 Terakalup bis 4,3285 Petakalup angesiedelt. Natürliche Parakräfte nehmen hiervon nur einen Frequenzbereich von wenigen hundert Megakalup ein.
 
Geschichte
Das Volk der Terraner kam zum ersten Mal mit psionischen Phänomenen in Kontakt, als im 20. Jahrhundert so genannte Mutanten geboren wurden. Deren Paragaben wurden durch Mutationen des Gen-Kodes bewirkt, hervorgerufen durch die radioaktive Strahlung, die bei Unfällen in Atomversuchsanstalten und den Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki freigesetzt wurde. (PR 4) Seitdem werden psionische Phänomene vorrangig mit Paragaben assoziiert.


Quellen: PR 4, ..., PR 930, ..., PR 2405, PR 2466 … / Jupiter
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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