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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
36 - Stardust
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
03.07.2014
Letzte Änderung:
03.07.2014

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
PR-Stardust 2
Computer / Kommentar:
2583              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Netzweber
Alias
Netzweber

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Die Netzweber sind intelligente Wesen, die zwischen den Welten der Galaxis Anthuresta leben. Ihre Körper bestehen aus hyperenergetischen Strukturen, welche die Gestalt großer fliegender Netze annehmen. Die Wesen ernähren sich von hyperenergetischer Strahlung. Dabei bevorzugen sie offenbar intensive Strahlung, so dass nicht einmal Hyperorkane Schaden anrichten, sondern sogar als eine Art »Delikatesse« betrachtet werden. Aus diesem Grund »bewohnen« viele Netzwe­ber das Zentrum von Anthuresta, doch auch »Dürrezonen« weiter außen werded von ihnen besucht und bereist.
 
Im normaloptischen Bereich wirkt die Netzstruktur dunkel und kann eigentlich nur eindeutig erkannt werden, wenn der Hintergrund hell erstrahlt, sodass sich die Netze als Silhouette abzeichnen. Die Maschenweite reicht von einigen Metern bis zu etlichen Hundert Metern; die Seitenlänge des »ausgebreiteten Netzkörpers« umfasst meist etliche Kilometer, kann aber bei besonders großen Exemplaren auch 25 und mehr Kilometer erreichen. Die »Netzfasern« selbst scheinen auf den ersten Blick die Dicke von eben mal etwa einem Zentimeter aufzuweisen - eine genaue Bestimmung ist allerdings deutlich erschwert, weil es sich bestenfalls um die materielle Projektion der ursächlichen Hyperstruktur handelt. In der Hyperortung erscheinen die »Netzfasern« als golden leuchtende, ziemlich engmaschig wirkende Fäden.
 
Zur Fortbewegung beherrschen sie die Transition und schaffen Sprünge - mit und ohne Begleitung! - bis zu einer Entfernung von gut 50.000 Lichtjahren. Diese Versetzungen bedürfen keiner Mindesteintrittgeschwindigkeit, sondern können (wie bei einem Teleporter) quasi »aus dem Stand heraus« stattfinden.


Quellen: Perry Rhodan Stardust 2
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Netzweber sind ein Volk aus der Galaxie Anthuresta, das aus dem Volk der Anthurianer hervorging.
 
Erscheinungsbild
Netzweber sind hyperenergetische Wesen, deren Äußeres wirkt wie ein schemenhaftes, trapezförmiges energetisches Netz mit Linien und Strukturen in verwirrender Farbenvielfalt. Sie haben dabei eine Größe von mehreren tausend Metern und sind in der Lage, auch größere Raumschiffe komplett einzuhüllen. (PR 2556, PR 2580)
 
Charakterisierung
Netzweber ernähren sich von den Gedanken anderer Intelligenzwesen und dringen dabei in deren Persönlichkeit ein, um an deren Emotionen und Gefühlen teilzuhaben. Dabei lösen sie teilweise sehr intensive Träume aus. Als Gegenleistung für die erbeuteten Gedanken bieten die Netzweber an, einzelne Personen oder ganze Raumschiffe über große Distanzen zu versetzen. Sie kommunizieren mit anderen Intelligenzwesen über deren Gedanken, wobei das Denkschema der Netzweber anderen Wesen vollkommen fremdartig vorkommt. Allerdings kann man dennoch mit ihnen handeln und ihnen bewusst machen, wohin man versetzt werden möchte und dass man mit der geforderten Bezahlung, also der Extraktion von Erinnerungen und Emotionen, einverstanden ist. (PR 2580)
 
Die von einem Netzweber Transportierten spüren einen leichten Entzerrungsschmerz. Während des Transportes greifen die Netzweber auf die Erinnerungen der Transportierten zu und nehmen diese in sich auf, quasi als Bezahlung für den Transport. Werden mehrere Personen gleichzeitig transportiert, kann es vorkommen, dass sich der Netzweber nicht bei jeder dieser Personen das Einverständnis für den Zugriff auf die Erinnerungen holt, sodass die Nichtgefragten dieses manchmal als einen Akt der Vergewaltigung an der Psyche empfinden. (PR 2556)
 
Über die Erinnerungen Anderer erhalten die Netzweber Einblicke in den Kosmos, in dem sie leben. (PR 2583)
 
Unbestätigte Berichte warnen vor Spätfolgen beim Kontakt mit Netzwebern. Angeblich bleibt bei jedem Kontakt ein Teil des Netzwebers in dem Betroffenen zurück, das die Psyche des Betroffenen mit der Zeit aussaugt. (PR 2580)
 
Aufgrund der Komplexität in der Kommunikation gelten Netzweber bei den anderen Völkern Anthurestas als unzuverlässig, launenhaft und egozentrisch, aber harmlos. Allerdings lassen sie sich mit keiner bekannten Technologie einfangen, sie durchdringen mühelos auch Paratronschirme und können problemlos im Zentrum eines Hypersturm-Gebietes bestehen. Auch sind sie in der Lage, mühelos schwer bewaffnete Schlachtlichter der Frequenz-Monarchie zu zerstören. (PR 2580)
 
Netzweber leben im freien Weltall überall in der Galaxie Anthuresta. Sie scheinen im wesentlichen Einzelgänger zu sein. Über die genaue Größe ihrer Population ist nichts bekannt.
 
Bekannte Netzweber
 
    Radyl-im-Abstrakten
    Felna-der-schönen-Träume
 
Geschichte
Die Netzweber entstanden irgendwann zwischen der Zeit des Großen Gesangs und dem Putsch der Vatrox gegen die Anthurianer, also irgendwann zwischen 9.86 Mio. v. Chr. und 9.82 Mio. v. Chr., aus vergeistigten Anthurianern. Der Grund, aus dem einige Anthurianer diesen Schritt gingen, ist nicht bekannt.
 
Details über das Wirken der Netzweber in den folgenden Jahrmillionen sind nur wenige bekannt. Bekannt ist, dass sie vor dem Auftreten der Frequenz-Monarchie in Anthuresta irgendwann nach 1331 NGZ ein wichtiges Element im Handel der unterschiedlichen Völker der Galaxie untereinander waren. Durch sie wurden Handelsschiffe samt ihrer Fracht nahezu zeitverlustfrei über Distanzen von bis zu 50.000 Lichtjahren transportiert. (PR 2580)
 
Zum ersten Mal begegneten Perry Rhodan und sein Team an Bord MIKRU-JONS Ende April 1463 NGZ einem Netzweber im Inneren der Dyson-Sphäre von TALIN ANTHURESTA. Dieser umhüllte das Schiff und versetzte es von einem Ende der Dyson-Sphäre zur anderen. Dieses tat er vermutlich, um MIKRU-JON vor der Bedrohung durch eine Psi-Materie-Ballung zu schützen, der sich MIKRU-JON zu nähern im Begriff war. (PR 2556)
 
Kurz darauf fanden sich Perry Rhodan und seine Begleiter mit MIKRU-JON außerhalb von TALIN ANTHURESTA irgendwo in der Galaxie Anthuresta wieder. Nachdem MIKRU-JON von Adentoco Porvistar an Bord seines Globusraumers PACADEMO geholt worden war und sich Perry Rhodan und seine Begleiter von dort nur gewaltsam befreien konnten, wurde MIKRU-JON von insgesamt vier Globusraumern und fünf DZ-Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie verfolgt. Als Perry Rhodan das Netz eines Netzwebers entdeckte und sich daran erinnerte, schon einmal von einem solchen Netz an einen fernen Ort transportiert worden zu sein, steuerte er genau auf dieses Netz zu und nahm dabei die negativen Empfindungen bei der Transition in Kauf. (PR 2567)
 
Während dieser Transition bekam Perry Rhodan Kontakt mit diesem Netzweber und erfuhr, dass sein Name Radyl-im-Abstrakten war. Der Netzweber labte sich an Rhodans Träumen, in denen mehrere Figuren aus Rhodans Vergangenheit vorkamen. Darunter war auch der Kosmokrat Taurec, wobei sich Rhodan nach dem Aufwachen fragte, ob dieser Taurec nur ein Bestandteil seiner Träume gewesen war oder ob der tatsächlich Kontakt zum echten Taurec gehabt haben könnte. Die Transition endete im Zentrum eines Hyperorkans. Der Netzweber hüllte MIKRU-JON allerdings so lange weiter ein, bis die Gefahren, die von diesem Hyperorkan ausgingen, gebannt waren. Erst danach löste er sich von MIKRU-JON und verschwand. In Gesprächen mit der restlichen Besatzung MIKRU-JONS stellte Rhodan fest, dass sich der Netzweber auch an den Träumen der Anderen gütlich getan hatte, wobei alle das Gefühl hatten, dass der Netzweber besonders vorsichtig mit ihnen umgegangen sei und ihnen die Träume und Erinnerungen nicht etwa gestohlen hätte. (PR 2570)
 
Nachdem der Esnur Clun'stal die Zeitlose Welt besucht hatte, half ihm ein Netzweber, zu Perry Rhodan zurückzukehren, eine Reise, die am 8. Mai 1463 NGZ auf dem Polyport-Hof NEO-OLYMP endete. Hier berichtete Clun'stal Rhodan von seinen Erlebnissen mit dem Netzweber. Zu diesem Zeit plante Rhodan bereits einen Angriff auf TZA'HANATH, das geheime Forschungszentrum der Frequenz-Monarchie in Anthuresta. Für diesen Angriff wollte sich Rhodan der Hilfe eines Netzwebers versichern, daher flog er zuvor zur Schneise, wo er Kontakt zu Radyl-im-Abstrakten bekam. Der anschließende Angriff MIKRU-JONS und der restlichen sieben Silberkugeln der Oldtimer auf TZA'HANATH scheiterte, und Rhodan sah sich plötzlich direkt mit der Entität VATROX-DAAG konfrontiert. In höchster Not rief er daher Radyl-im-Abstrakten herbei, und der Netzweber transitierte MIKRU-JON vom Ort der Konfrontation fort, ohne dass VATROX-DAAG ihnen folgen konnte. (PR 2580)
 
Nachdem Radyl-im-Abstrakten MIKRU-JON zunächst kurz zum Treffpunkt mit den anderen Silberkugeln gebracht hatte, wo sich Perry Rhodan mit den anderen Piloten der Silberkugeln abstimmte, brachte Radyl sie danach in den Außenbereich von TALIN ANTHURESTA. Es gelang ihm zunächst allerdings nicht, den Obeliskenraumer in das Innere des Wunders von Anthuresta zu versetzen. Erst im Kontakt mit dem Netzweber im Inneren der Dyson-Sphäre gelang die Transition. Rhodan und der Rest der Besatzung MIKRU-JONS wurden danach Zeuge der Begrüßungszeremonie zwischen den beiden Netzwebern. (PR 2583)
 
Am 10. Mai 1463 NGZ entsandte die Entität VATROX-DAAG den Frequenzfolger Ellonit mit dem Schlachtlicht SCITON und neun weiteren Schlachtlichtern zum Polyport-Hof ESHDIM-3, um diesen von den Verbündeten Perry Rhodans zurückzuerobern. Allerdings wurde ESHDIM-3 von mindestens zehn Netzwebern beschützt. Diese zerstörten die Schlachtlichter Ellonits teilweise, teilweise raubten sie den leitenden Frequenzfolgern ihre Erinnerungen, sodass sie verblödeten und handlungsunfähig wurden. So geschah es auch mit Ellonit. Als die Selbstzerstörungssequenz der SCITON aktiviert wurde, konnte sich Ellonit nicht mehr an den Kode erinnern, mit dem die Selbstzerstörung abgeschaltet werden konnte, was schließlich zur Explosion der SCITON führte. (PR 2588, PR 2589)
 
Als kurze Zeit später VATROX-DAAG mit 96 Feueraugen bei ESHDIM-3 eintraf, waren die Netzweber noch zugegen. Dann erschien VATROX-VAMU, und es sah kurze Zeit so aus, aus würden die Netzweber in den Kampf zwischen den beiden Entitäten eingreifen wollen. Als dann aber VATROX-DAAG die Feueraugen gegen VATROX-VAMU zur Explosion brachte, zogen sich die Netzweber schlagartig zurück. Die Konsequenz des Kampfes der beiden Entitäten war, dass ESHDIM-3 zerstört wurde und VATROX-VAMU VATROX-DAAG verschlag. (PR 2589)
 
Im Jahre 1513 NGZ war der Kontakt zwischen den Netzwebern und der Stardust-Menschheit so gut wie abgerissen. Im Stardust-System war seit 50 Jahren kein Netzweber mehr gesehen worden. Als sich dann Perry Rhodan in einem Shuttle im Anflug auf Aveda befand, um der Stardust-Menschheit in seiner Rolle als Polyport-Präfekt einen offiziellen Besuch abzustatten, wurde das Shuttle von einem Netzweber eingehüllt und bis auf fast bis auf die Höhe von Stardust XXII transitiert. Dabei zeigte der Netzweber Rhodan einige beunruhigende Visionen. (PR-Stardust 1)


Quellen: PR 2556, PR 2567, PR 2570, PR 2580, PR 2583, PR 2588, PR 2589, PR 2595, PR 2599 / PR-Stardust 1
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Netzweber

Die Netzweber von Anthuresta sind intelligente Wesen, deren Netzkörper aus hyperenergetischen Strukturen bestehen und die sich von hyperenergetischer Strahlung ernähren. Intensive Strahlung wird hierbei offenbar bevorzugt, nicht einmal Hyperorkane richten Schaden an. Im normaloptischen Bereich wirkt die Netzstruktur dunkel und kann eigentlich nur eindeutig erkannt werden, wenn der Hintergrund hell erstrahlt, sodass sich die Netze als Silhouette abzeichnen. In der Hyperortung erscheinen die Netzfasern als golden leuchtende, ziemlich engmaschig wirkende Fäden.
 
Die »Netzfasern« selbst scheinen auf den ersten Blick die Dicke von eben mal etwa einem Zentimeter aufzuweisen – eine genaue Bestimmung ist allerdings deutlich erschwert, weil es sich bestenfalls um die materielle Projektion der ursächlichen Hyperstruktur handelt. Die Maschenweite reicht von einigen Metern bis zu etlichen Hundert Metern. Die Seitenlänge des »ausgebreiteten Netzkörpers« umfasst meist etliche Kilometer, kann aber bei besonders großen Exemplaren auch 25 und mehr Kilometer erreichen.
 
Hinsichtlich der Gesamtform sind die Netzweber sehr variabel – sie können als ausgebreitete Quadrate, Rechtecke oder Rauten auftreten, die Ränder wellenförmig bewegen, Teile aufstülpen oder zu Hohlkugeln, Hohlröhren, Trichtern und dergleichen werden oder sogar zu kompakten Paketen von wenigen Hundert Metern Durchmesser  zusammenziehen.
 
Zur Fortbewegung beherrschen sie die Fernteleportation oder Transition und sind in der Lage, Sprünge – mit und ohne Begleitung! – bis zu einer Entfernung von rund 50.000 Lichtjahren durchzuführen. Diese Versetzungen bedürfen keiner Mindesteintrittsgeschwindigkeit, sondern können – wie bei einem Teleporter – quasi »aus dem Stand heraus« stattfinden.
 
Direkte telepathische Kontakte mit anderen Wesen sind eher selten, meist handeln und reagieren die Netzweber, wie es ihnen passt. Ihre Gedanken sind sogar für Telepathen nicht zu erkennen oder zu entschlüsseln. Sie haben überdies den Nachteil, recht launisch zu sein. Wenn sie nicht wollen, bewegen sie sich nicht. Als Gegenleistung für die Mitnahme fordern sie lediglich eine Zeit lang eine Teilhabe an der Gedankenwelt der zu Transportierenden – wobei die »Forderung« meist dadurch zum Ausdruck kommt, dass sie es sich ungefragt nehmen.
 
Die Netzweber »laben« sich dabei an den Gedanken der Passagiere, verschmelzen also mit den Persönlichkeiten - welche häufig den Eindruck haben, ihre Gedanken und Gefühle würden von innen nach außen gekehrt und aufgesogen. Bei längeren Kontakten kommt hinzu, dass damit sonderbare, extrem lebhafte Träume verbunden sind, bei denen sich die Betroffenen aufgrund der »luziden Natur« stets bewusst ist, dass es sich um Träume handelt, die aber bemerkenswert realistisch wirken. Fast so, als sei man in eine Pararealität versetzt – allerdings eine, die sich steuern lässt und auf konkrete Wünsche reagiert.
 
Unbewusste Dinge – Ängste, Albträume und dergleichen – haben hierbei keinen Einfluss. Die Ausgestaltung der Träume bei der »mentalen Verschmelzung« untersteht immer der bewussten Kontrolle des »Träumenden«, selbst bei nicht so selbstbewussten oder leicht beeinflussbaren  Persönlichkeiten.
Trotz ihrer geradezu sprichwörtlichen Unzuverlässigkeit oder Eigensinnigkeit stellten die Netzweber bis zum Auftreten der Frequenz-Monarchie einen hohen Anteil des Handelsvolumens in Anthuresta – immerhin sind zeitverlustfreie Einzelsprünge über bis zu 50.000 Lichtjahre das Fortbewegungsmittel, zumal bei der Größe der Netzweber stets eine beträchtliche Menge transportiert werden kann. Dieser Vorteil würde unter den Bedingungen der erhöhten Hyperimpedanz, die den Netzwebern nichts auszumachen scheint, sogar noch wachsen – wäre da nicht die Frequenz-Monarchie …
 
Die Meinungen über die Netzweber gehen auseinander. Die meisten Völker in Anthuresta halten sie für exzentrisch, aber harmlos. Einige sehen ihn ihnen so etwas wie das »Paradies im Diesseits«, während wieder andere sie als große Gefahr sehen. Angeblich bleibe bei jeder Verschmelzung ein Teil eines Netzwebers in einem zurück, wodurch sie irgendwann – quasi als »Psychovampire« – alle Intelligenzen aussaugen. Fest steht, dass es die Netzweber schon seit sehr langer Zeit in Anthuresta gibt.
 
Obwohl friedlich, sind sie wehrhaft. Sie können mit keiner Technik gefangen werden, sie können sich und Mitgenommene an beliebige Orte versetzen – und es wurde schon mehrfach beobachtet, wie sie schwerstbewaffnete Schlachtlichter der Frequenz-Monarchie, die mit höchstwertigen Schutzschirmen ausgerüstet waren, in Sekundenbruchteilen in eine brodelnde Energiewolke verwandelt haben ..

Quellen: PR-Heft Nummer 2583
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