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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
33 - Der Sternenozean
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
28.12.2017

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2283
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INTRALUX
Alias
INTRALUX

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Der Sonnentaucher INTRALUX ist eine 110 Meter dicke, trapezförmige, flugfähige Plattform ohne Uberlichttriebwerk und Bewaffnung, deren Aufbauten vorallem der Energieerzeugung, Ortung und dem Aufbau eines starken Schutzschirmes dienen. Die Vorderseite weist eine Krümmung auf, während die schmale »Heck«-Seite gerade verläuft.
 
Die Breite beträgt zwischen 940 und 520 Metern, die Maximaltiefe 400 Meter.
Neben den leistungsstarken Gravotron-Feldtriebwerken und der Kommando-/Kernzelle auf der Basis einer (autark flugfähigen) 60-Meter-Korvette wird das Hauptvolumen der Scheibe bestimmt von hundert 20-Meter-Daellian-Meilern, fünf Paratronkonvertern, zehn Zyklotraf-Ringspeichern und vierzig Standard-Fusionsreaktoren.
 
(Risszeichnung in PR 2287 - Auflage 1)


Quellen: Glossareintrag in PR 2283
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die INTRALUX war ein Spezialraumschiff der Liga-Flotte - ein so genannter Sonnentaucher - zur Tiefenerforschung der Sonne Sol.
 
Allgemeines
Die Sonnenforschungsstation diente dem einzigen Zweck, durch Bereitstellung von ausreichenden Energiemengen für Schutzschirme und Triebwerke einem Expeditionsteam das Eindringen in die Photosphäre der Sonne Sol zu ermöglichen.
 
Technische Daten: INTRALUX (1333 NGZ)
Aufbau: Die Grundform stellte ein trapezförmiges Segment dar:
vordere Breite 940 m, hintere Breite 520 m, Höhe 110 m, Länge 400 m.
265 m der Länge wurden von der Dockingbucht des Trägerschiffes aufgenommen.
Die Kommandozelle war eine autark flugfähige Korvette.
Beschleunigung: 100 km/s2
Defensivbewaffnung: Paratronschirm (max. Durchmesser 2250 m)
Energieversorgung: 40 Fusionsreaktoren (Gesamtleistung 1,024×1014 W, Deuterium-Vorrat für knapp 3 Tage)
100 MTH-Meiler (Gesamtleistung 2,7×1016 W, 500 t NUGAS-Vorrat)
5 Paratron-Konverter mit einer Schirmleistung von 1,27×1014 W
10 Zyklotraf-Ringspeicher zur Spitzenlastabdeckung
Besonderheiten: Die INTRALUX basierte auf einem Umbau eines Austauschmoduls für Schiffe der SATURN-Klasse.
 
Abbildung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Sonnentaucher INTRALUX« (PR 2287) von Andreas Weiß
 
Besatzung
  • Kyran Anteral – Venusgeborener
  • Aileen Helsin – Hyperphysikerin/Emotionautin, Siganesin
  • Inshanin – Hyperphysikerin, Plophoserin
  • Myles Kantor – Hyperphysiker und führender Wissenschaftler der LFT, Zellaktivatorträger, Terraner
  • Attaca Meganon – Hyperphysiker, Terraner
  • Orren Snaussenid – Schohaake
  • Tyun-Theris – Forscherin, Swoonfrau
 
Geschichte
Die INTRALUX wurde von Myles Kantor im Rahmen der Nachforschungen zum Korpus der Superintelligenz ARCHETIM im Februar 1333 NGZ in Auftrag gegeben. Gebaut wurde das Schiff auf den lunaren Werften unter der Leitung des technischen Personals der Waringer-Akademie.
 
Zum Einsatz kam das Schiff im März 1333 NGZ. Es wurde vom Trägerschiff MUNGO PARK in der Chromosphäre der Sonne ausgesetzt und stieß bis in die Photosphäre vor. Nachdem klar war, dass man aufgrund der bei diesem Vorstoß erlittenen Beschädigungen nicht mehr aus der Sonne entkommen konnte, begann das Expeditionsteam, das Schiff auszuschlachten.
 
Bei der Vernichtung der TRIPTYCHON-Stationen am 30. April 1333 NGZ wurden die Reste der INTRALUX zerstört.
 
Im Jahre 1469 NGZ war die baugleiche Station AMATERASU ebenfalls als Sonnenforschungsstation im Einsatz. (PR 2607)


Quellen: PR 2276, PR 2279, PR 2283, PR 2287, PR 2607
Beschreibung 3 - Autor: Andreas Weiß

Die neue terranische Modulbauweise erlaubt viele Einsatzmöglichkeiten. So wurde der Sonnentaucher INTRALUX aus einem der großen ENTDECKER-Einschubmodule konstruiert. Es handelt sich um eine Plattform ohne Überlichttriebwerk und ohne Bewaffnung, jedoch mit dominierend starken Schutzschirmen und Kraftwerksblöcken.
 
Für den Einsatz benötigt die INTRALUX ein enormes Energievolumen und hochleistungsfähige Schirmfeldanlagen.
 
Hundert Daellian-Meiler und Dutzende Not-Fusionsmeiler bestreiten die Energieversorgung.
 
Aus Gründen der Effizienz wird das Modul von einem ENTDECKER ins Einsatzgebiet gebracht. Die INTRALUX ist autark flugfähig, jedoch nur begrenzt unterlichtschnell.


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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Verweise:








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