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Erstnennung in Zyklus:
35 - Die Negasphäre
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
29.02.2008
Letzte Änderung:
26.11.2017

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2428 / 2444 / 2477
Computer / Kommentar:
2423   2424           
Lexikon I:
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Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
INTAZO
Alias
INTAZO

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Von INTAZO (»Grabstelle« in der Sprache der Lanterns) aus bekämpft die Superintelligenz ARCHETIM mit ih­ren Truppen die entstehende Negasphäre von Tare­Scharm. INTAZO ist Sammelpunkt und Truppenlager sowie Passagebereich. Es handelt sich um einen lang- gestreckten, schlauchförmigen Hyperkokon von 2,5 Lichtjahren Länge und 0,8 Lichtjahren größtem Durchmesser. Beide Enden laufen halbkugelförmig aus.
 
Das Innere von INTAZO ist erfüllt von einem Cocktail aus fast 1000 Grad Celsius Hintergrundtemperatur- verbunden mit einem düsterroten Hintergrundleuch­ten des Weltalls -, Gammaschauern und harter Hyper­strahlung. Hinzu kommt der hyperenergetische aufgeladene Intazische Staub, Partikeln von Psi-Mate­rie, der in geringer Dichte das gesamte INTAZO erfüllt: Die Staubdichte ist im wahrsten Sinne mikroskopisch, ein Meer aus winzigen Lichtern, als werde ein Vorhang aus Staubpartikeln von starken' Lichtquellen ange­strahlt.
 
Da Ein- und Ausgang zum INTAZO Schwachstellen in der Struktur des Hyperkokons sind, die das Wirken der Störeffekte begünstigen, sind um den Eingang (den Hyperkorridor nach Eledain-Cishon) ringförmig 24 Wachforts positioniert, und rund 2500 Lanterns weilen in der Umgebung. Den Ausgang, auch PFORTE genannt, der in den KORRIDOR DER ORDNUNG mündet und den einzig bekannten gangbaren Weg nach Tare­Scharm darstellt, sind als die vier Eckpunkte einer Raute vier GESETZ-Geber positioniert: Ihre Eigenna­men sind CHEOS-OZYM, CHEOS-FAL, CHEOS-ELETON und CHEOS-DEMETRA.
 
Acht Spendersonnen (IN 1 bis IN 8) sind entlang der INTAZO-Längsachse aufgereiht und sorgen für die not­wendige Energie, um das INTAZO aufrechzuerhalten. Sie werden von je zwei Thermodyn-Zentralen um­kreist


Quellen: Glossareintrag in PR 2428
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

INTAZO bedeutet in der Sprache der Lanterns »Grabstätte«. Es ist ein Hyperkokon, der von ELEDAIN erschaffen wurde und in dem die Superintelligenz auch ihre letzte Ruhestätte fand. Nach dem Tod ELEDAINS dient das INTAZO als Sammelpunkt, Truppenlager und Passagebereich für den Kampf ARCHETIMS und seiner Truppen gegen die Negasphäre von Tare-Scharm.
 
Zur Koalition der Entitäten, die gegen die Negasphäre von Tare-Scharm kämpfen, gehören nicht nur ELEDAIN und ARCHETIM. Die Entität STERN ist innerhalb INTAZOS für die Moral zuständig. Die Entität NAFAU'CHUK steht mit den Bakosh'wish in einem Zusammenhang, welche in INTAZO für Reparaturen zuständig sind.
 
Aufbau
Der Hyperkokon hat eine Längenausdehnung von 2,5 und einen maximalen Durchmesser von 0,8 Lichtjahren. Das Gesamtvolumen beträgt dabei etwa 9,51×1038 km3 = 754,9 Kubik-Lichtstunden. An einem Ende des schlauchartigen Gebildes (bei Eledain-Cishon) liegt der Ausgang nach Tare-Minor.
 
Im INTAZO herrschen extreme hyperphysikalische Bedingungen, ähnlich wie in einem Dakkardim-Ballon oder einem PULS. Zudem ist der gesamte Raum gleichmäßig mit einem hyperenergetisch aufgeladenen Staubschleier durchsetzt. Die mittlere Dichte beträgt dabei etwa 1 bis 2 Wasserstoffatome pro Kubikzentimeter vergleichbaren interstellaren Gases. Diese winzigen Partikel aus Psi-Materie werden auch als Intazischer Staub bezeichnet.
 
Spendersonnen
1 Roter Riese; Typ M 54 Mio. km. 4,3
2 Blauer Riese; Typ A 25 Mio. km. 7,1
3 Blauer Riese; Typ A 24 Mio. km. 7
4 Gelber Riese; Typ G 17 Mio. km. 5
5 Roter Riese; Typ M 77 Mio. km. 4,5
6 Roter Riese; Typ M 110 Mio. km. 5
7 Weißer Riese; Typ B 17 Mio. km. 3,6
8 Roter Riese; Typ M 140 Mio. km. 8
 
Die Thermodyn-Ingenieure versetzten um 20.060.843 v. Chr. acht riesige Spendersonnen in den Hyperkokon, um diesen gegen die Angriffe von TRAITOR im Kampf ARCHETIMS gegen die Negasphäre von Tare-Scharm zu stabilisieren. Zu diesem Zweck wurden die Feldvariablen Thermodyn-Multiplexer der Thermodyn-Zentralen eingesetzt, welche auch nach dieser Aktion in INTAZO verblieben.
 
Die Sonnen sind entlang der INTAZO-Längsachse angeordnet und tragen die Namen IN 1 bis IN 8. Ihr Abstand beträgt von Sonnenoberfläche zu Sonnenoberfläche jeweils vier Milliarden Kilometer. Diese Sonnen stabilisieren den Hyperkokon von innen. Rings um die Sonnen sind die 148 Modulardocks der Bakosh'wish angeordnet, die zur Wartung und Versorgung der Einheiten ARCHETIMS dienen.
 
Geschichte
INTAZO war bis circa 20.060.213 v. Chr. Sitz der Superintelligenz ELEDAIN. Sie nutzte den von INTAZO ausgehenden Hyperkorridor als »Geburtskanal« für die Sekundim, der in Eledain-Cishon endete.
 
Kurz vor ihrem Tod verlagerte die Superintelligenz den Hyperkokon entlang einer Schneise, die von den Sekundim frei von Schiffen der Chaosmächte gehalten wurde, aus dem Zentrum von Tare-Minor nach Aquon-Gorissa an den Grenzwall von Tare-Scharm. Der Hyperkorridor zum Eledain-Cishon-System konnte aufrechterhalten werden.
 
ELEDAIN hielt eine Lücke im Grenzwall offen, der sich um Tare-Scharm herum schließt. Außerdem erschafft die Superintelligenz kurz vor ihrem Tod 8000 Lanterns, die als Wächter INTAZOS dienen.
 
Nach ELEDAINS Tod übernahm ARCHETIM den Hyperkokon und baut ihn zu einem Truppenlager aus.
 
Die Thermodyn-Ingenieure positionierten vier GESETZ-Geber an den Eckpunkten der Lücke im Grenzwall, um diese offen zu halten. Sie erzeugten somit die PFORTE zum KORRIDOR DER ORDNUNG.
 
Als die Terminale Kolonne das Eindringen in die Negasphäre bemerkte, startete sie eine Gegenoffensive und entfesselte gewaltige Hyperstürme in Aquon-Gorissa, die die Wandung des Hyperkokon teilweise durchdrangen.
 
Während eines Ablenkungsangriffs, der die Kräfte der Terminalen Kolonne an anderer Stelle band, gelang es den Thermodyn-Ingenieure durch vorbereitete Perforationen INTAZOS acht riesige Spendersonnen in den Hyperkokon zu schleusen, um diesen erfolgreich gegen die Angriffe der Terminalen Kolonne zu stabilisieren.
 
Ende 20.059.813 v. Chr. erreichte die JULES VERNE das Truppenlager INTAZO, wo sich der Treck des GESETZES gesammelt hatte, um gegen die Proto-Negasphäre von Tare-Scharm vorzugehen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits ein Terminaler Herold und das Dualwesen Ekatus Atimoss in INTAZO, wie Perry Rhodan herausfand.
 
Im Mai 20.059.812 v. Chr. bereiteten die Flotten sich auf die Finale Schlacht vor und versammelten sich im KORRIDOR DER ORDNUNG innerhalb Tare-Scharms.


Quellen: PR 2421, PR 2422, PR 2423, PR 2424, PR 2445
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Intazo (I)

Von INTAZO aus bekämpft die Superintelligenz ARCHETIM mit ihren Truppen die entstehende Negasphäre von Tare-Scharm. INTAZO ist somit Sammelpunkt, Truppenlager und Passagebereich.
Es handelt sich um einen lang gestreckten, schlauchförmigen Hyperkokon von 2,5 Lichtjahren Länge und 0,8 Lichtjahren größtem Durchmesser. Beide Enden laufen halbkugelförmig aus, während der Mittelpunkt von einer »Perlenkette« aus acht Riesensternen unterschiedlicher Farben und Typen geprägt ist, die entlang der INTAZO-Längsachse aufgereiht sind. Ihre Durchmesser reichen von rund 17 bis zu 140 Millionen Kilometern, die Abstände der Sonnenoberflächen betragen jeweils rund vier Milliarden Kilometer.
 
Der »Eingang« oder Standarduniversum-Zugang auf der einen Seite ist der Hyperkorridor Eledain-Cishon - eine rötliche Öffnung von 1,8 Millionen Kilometern Durchmesser, die von einem Ring aus 24 jeweils 15 Kilometer großen Wachforts auf einer Kreislinie von knapp zwei Millionen Kilometern Durchmesser umgeben ist.
 
Der »Ausgang« Richtung Tare-Scharm auf der anderen Seite ist die PFORTE - ein permanenter Hyperraum- Aufriss in Form einer gigantischen Raute, deren Höhe rund 50 Millionen und deren Breite etwa 25 Millionen Kilometer beträgt. An den Eckpunkten schweben vier GESETZ-Geber von 1126 Kilometern Durchmesser und der charakteristisch goldenen Farbe der Hülle. CH EOSOZYM, CHEOS-FAL, CHEOS-ELETON und CHEOS-DEMETRA. Sie ermöglichen die Direktverbindung ins Gebiet der Proto-Negasphäre und sind die Startplattform des sogenannten KORRIDORS DER ORDNUNG.
 
Das Innere von INTAZO ist erfüllt von einem Cocktail aus fast 1000 Grad Celsius Hintergrundtemperatur - verbunden mit einem düsterroten Hintergrundleuchten des Weltalls -, Gammaschauern und harter Hyperstrahlung. Das düstere Rot ist der Optik im sterbenden Universum Tarkan vergleichbar - gemäß PR-Computer 1385. (...) Wir haben mehrmals ausgesagt, dass die Temperatur des kosmischen Hintergrunds in Tarkan etwa bei 1000° C liegt (das wären 1273° KJ (.4 Es gibt das Wiensche Verschiebungsgesetz, das es uns erlaubt, aus der Temperatur eines schwarzen Körpers diejenige Wellenlänge zu errechnen, auf der die von dem Körper ausgehende Strahlung am intensivsten ist.
 
Für die oben erwähnte Temperatur von 1273° K ergibt sich eine Wellenlänge von knapp 2300 Nanometern (nm), auf der der kosmische Hintergrund des Universums Tarkan am intensivsten strahlen müsste. 2300 nm, das ist natürlich weit im infraroten Bereich. Elektromagnetische Strahlung dieser Wellenlänge kann höchstens die menschliche Haut, nicht aber das Auge wahrnehmen. Für die Erklärung des Hintergrundleuchtens in Tarkan interessiert uns jedoch nicht die Wellenlänge des Strahlungsmaximums, sondern die gesamte Strahlungsverteilung über alle Wellenlängen. Um diese zu errechnen, bedient man sich des Planckschen Strahlungsgesetzes, das ich hier nicht hinschreibe, weil es sowieso in jedem besseren Physikbuch zu finden ist. Nach Planck ergibt sich, dass die Strahlung eines schwarzen Körpers von 1273° K bei 800 nm - also dort, wo das sichtbare Rot beginnt - immerhin noch 2 % des im Strahlungsmaximum erzielten Wertes ausmacht. Es ist also durchaus zulässig zu sagen, dass in Tarkan ein düsterrotes Hintergrundleuchten zu beobachten ist.
Hinzu kommt im INTAZO der hyperenergetisch aufgeladene Intazische Staub, der in geringer Dichte den gesamten Hyperkokon erfüllt. Die Staubdichte ist im wahrsten Sinne mikroskopisch und entspricht grob der mittleren Dichte von interstellarem Gas. rund 1 mal 10 hoch minus 24 Gramm pro Kubikzentimeter - also kaum mehr als etwa ein bis zwei Wasserstoffatome pro Kubikzentimeter. Optisch zeigt er sich als ein Meer aus winzigen Lichtern - so als werde ein Vorhang aus Staubpartikeln von starken Lichtquellen angestrahlt.
 
Bei dem »Staub« handelt es sich keineswegs um gewöhnliche Materie, sondern die Partikel sind psionisch geladen oder bestehen aus Psi-Materie. Insgesamt sind sie pseudomateriell und höchst instabil, sodass sie schon bei geringsten Berührungen deflagrieren. Dennoch ist die Gesamtmenge keineswegs zu vernachlässigen. Bei einem Gesamtvolumen von rund 9,51 mal 10 hoch 38 Kubikkilometern ergibt sich bei einer durchschnittlichen Dichte von 1 mal 10 hoch minus 24 Gramm pro Kubikzentimeter eine Gesamtmasse von etwa 9,51 mal 10 hoch 26 Kilogramm - was knapp 160 Erdmassen oder 0,0005 Solmassen entspricht. Ein ziemlicher »Brocken« also, wenngleich nicht an einem Punkt konzentriert wie bei einem »sechsdimensionalen Juwel«

Quellen: PR-Heft Nummer 2423
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Intazo (II)

Als die Superintelligenz ELEDAIN vor rund 1600 Jahren ihren Tod nahen fühlte - ausgelöst durch die räumliche Nähe der entstehenden Negasphäre von Tare-Scharm -, verankerte sie ihren Lebensraum in Form des Hyperkokons neu. Diese Position entsprach im Standarduniversum dem Kugelsternhaufen AquonGorissa - mitten im Gebiet des eben entstehenden Grenzwalls von Tare-Scharm. Die Lage war nur 2059 Lichtjahre vom Eledain-Cishon entfernt und im System der namen- und planetenlosen Doppelsonne nahe dem Zentrums-Black-Hole der vorgelagerten Zwerggalaxis N'tantha Tare-Scharm/Tare-Minor. Auf diese Weise wurde exakt dort, wo ELEDAIN den Hyperkokon platziert hatte, eine »winzig kleine Lücke« im Grenzwall offen gehalten, die den Chaostruppen der Terminalen Kolonne TRAITOR anfangs nicht auffiel, aber sicherstellte, dass sich die Barriere allein deshalb nicht zu hundert Prozent schließen konnte. Im Tod wurde ELEDAIN nicht zu einem sechsdimensionalen funkelnden Juwel, sondern nutzte einen Teil der »mentalen Substanz«, um über den eigenen Tod hinaus den Hyperkokon zu stabilisieren - fortan INTAZO genannt, was im Lanterns-Dialekt Grab( stelle) bedeutet. Das verwaiste Gebilde blieb an Ort und Stelle und hielt die Lücke im Grenzwall offen, während der Geburtskanal Eledain-Cishon nach Tare-Minor passierbar blieb. Lediglich die »Strecke«, die zu überbrücken ist, wuchs - bezogen auf das Standarduniversum - auf 2059 Lichtjahre an. Auf diesem Weg drang später ARCHETIM in den Hyperkokon ein und nahm ihn in Besitz. Doch das Gebiet war keineswegs nur leerer Raum eines stabilisierten Miniaturuniversums im Hyperkontinuum, sondern verfügte über zwei weitere Komponenten.
 
Die hyperenergetisch aufgeladene Partikelwolke von geringer Dichte war das »Abfallprodukt« ELEDAINS, bestehend aus psionisch geladenen Partikeln oder solchen aus (instabiler) Psi-Materie. Der Intazische Staub ist durchaus dem Tymcal genannten Parastaub der Calditischen Sphäre in Tradom vergleichbar, bei dem es sich um Psi-Materie handelte, die permanent zwischen dem verstofflichten und dem »freien hyperenergetischen« Zustand fluktuierte. Der größte Teil konzentrierte sich beim Hyperkorridor EledainCishon, der Rest verteilt sich auf das INTAZO.
 
In dieser allgegenwärtigen Wolke manifestierte sich die zweite Hinterlassenschaft ELEDAINS. 8000 Aktions-Matrizen in Form psimaterieller »Blaupausen« zur Erschaffung von Aktionskörpern, die von ELEDAIN einst benutzt wurden, um bei Bedarf in Gestalt von Wesen tätig zu werden. Sie entsprachen Individuen aus dem Volk der Lanterns; uralten Mitgliedern aus dem Bewusstseinspool der Superintelligenz, die zum Zeitpunkt ihrer Werdung vor einigen Millionen Jahren für die spätere Verwendung »eingelagert« wurden. Als ELEDAIN starb, blieben die Aktions-Matrizen übrig - von ELEDAIN mit letzter Kraft mit Leben und mentaler Energie ausgestattet, nicht aber mit Körpern, die in jener Zeit nicht im Hyperkokon hätten überleben können.
 
Auch außerhalb von INTAZO erwiesen sich die Lanterns als nicht überlebensfähig. Ihre Energie bezogen sie ausschließlich aus dem lntazischen Staub und repräsentierten einen Hauch der alten Macht ELEDAINS. So wurden sie zu unbestechlichen Gewissenswächtern - Prüfern jener Volontäre, die am Kampf gegen die Negasphäre teilnehmen wollen. Spätestens als die ersten GESETZ-Geber in den Hyperkokon kamen, wurde die Gegenseite misstrauisch. Die Truppen des Chaos erkannten die Gefahr, die von dem »Leck« im Grenzwall ausging. Ein künstlicher Hypersturm gewaltiger Stärke wurde im Kugelsternhaufen Aquon-Gorissa erzeugt, um die Verankerung INTAZOS im Grenzwall aufzulösen. Das wäre auch längst geschehen, hätten nicht die Thermodyn-Ingenieure eine »Feuerpause« zur Gegenwehr benutzt. Mithilfe ihrer Thermodyn-Zentralen perforierten sie vor rund 1030 Jahren - vergleichbar einer Seifenblase, die durchstochen wird, dabei aber nicht platzen darf - den Hyperkokon von innen.
 
Die Energie der durch diese »Löcher« geholten acht Spendersonnen wird seither verwendet, um den Hyperkokon dauerhaft stabil und an seiner Position im Hyperraum zu halten, obwohl immer wieder, oft »wie aus heiterem Himmel«, starke Strahlungsfronten aus dem Inferno von Aquon-Gorissa in das künstlich stabilisierte Kontinuum einbrechen. eine permanente, wenngleich langsame »Flutung« mit Strahlung, die nicht mehr aus dem Hyperkokon entweichen kann. Die Hoffnung ist, dass INTAZO als Operationsbasis erst dann unbrauchbar wird, nachdem die Retroversion erfolgreich abgeschlossen worden ist
 
 

Quellen: PR-Heft Nummer 2424
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