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Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
20 - Tarkan
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
24.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

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Glossar in PR-Heft:
2418
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
A-E 84
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Attavennok
Alias
Attavennok
Weitere Bezeichnung
Attavennok

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

-> Beodu*. Die hochgewachsenen, zweigeschlechtlichen Vennok stammen von den zwergwüchsigen, ca. 1 bis 1,1 Me­ter großen Attavennok vom Planeten Ven ab. Auffäl­ligstes Merkmal beider Völker sind die beweglichen Schädelschwingen, an deren Enden die Augen sitzen. Der Mund befindet sich am Ende eines kurzen Rüs­sels, die Nasenlöcher sind seitlich auf dem Rüssel angeordnet.
 
Die Haut der Vennok und Attavennok ist lederartig und hängt locker und faltenreich vom Kör­per, die Farbe variiert von Hellgrau bis zu einem schmutzigen Braungrau. Die Extremitäten enden in klobigen, dreigliedrigen Händen bzw. Füßen und wei­sen jeweils zwei Ellenbogen- bzw. Kniegelenke auf, wodurch sich ein für Terraner ungewohnter Bewegungsablauf ergibt, vorwiegend erkennbar in wip­pendem Gang, der gravitätisch wirkt. Wenn sie es eilig haben, springen Vennok und Attavennok ähnlich wie Kängurus.
 
Für feinere Greifarbeiten verwenden sie mechanische Greifwerkzeuge, die als Fingerkuppen­aufsätze gestaltet sind. Die Sprache besteht aus einer raschen Folge von schrillen Pfeif- und Schnalzlauten; zur Verständigung werden kleine, halborganische Translatoren verwen­det, die die Pfeiflaute übertragen (z.B. ins Kartanische).
 
Vennok ebenso wie Attavennok gelten als freundliche und umgängliche Geschöpfe, wissbegierig und ideologisch völlig offen; sie erwarten die ihnen eigene To­leranz allerdings auch vom jeweiligen Gegenüber


Quellen:
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Attavennok sind entwicklungsgeschichtlich die Vorfahren der Vennok. Sie stammen vom Planeten Ven im Umbril-System der Galaxie Hangay.
 
Anmerkung: Einzelne Angehörige des Volkes der Attavennok werden als »Attavenno« (ohne k am Ende) bezeichnet. (PR 1362)
 
Erscheinungsbild
Sie unterscheiden sich im Aussehen von den Vennok nur in ihrer zwergwüchsigen Körpergröße von circa einem bis 1,1 Metern.
 
Wie bei den Vennok sind ihr auffälligstes Merkmal die beweglichen Schädelschwingen, an deren Enden die Augen sitzen. Der Mund befindet sich am Ende eines kurzen Rüssels, die Nasenlöcher sind seitlich auf dem Rüssel angeordnet. Die Haut der Attavennok und Vennok ist lederartig. Sie hängt locker und faltenreich von Körper, die Farbe variiert von Hellgrau bis zu einem schmutzigen Braungrau. Die Extremitäten enden in klobigen, dreigliedrigen Händen bzw. Füßen und weisen jeweils zwei Ellenbogen- bzw. Kniegelenke auf, wodurch sich ein für Terraner ungewohnter Bewegungsablauf ergibt, vorwiegend erkennbar in wippendem Gang, der gravitätisch wirkt. Wenn sie es eilig haben, springen Attavennok und Vennok ähnlich wie Kängurus. Für feinere Greifarbeiten verwenden sie mechanische Greifwerkzeuge, die als Fingerkuppenaufsätze gestaltet sind.
 
Charakterisierung
Sie sind nachakttiv. (PR 1362, S. 20)
 
Attavennok gelten ebenso wie Vennok als freundliche und umgängliche Geschöpfe. Sie sind wissbegierig und ideologisch völlig offen. Sie erwarten die ihnen eigene Toleranz allerdings auch vom jeweiligen Gegenüber.
 
Bekannte Attavennok
  • Beodu (PR 1362)
  • Ilnan (PR 1374, S. 52)
  • Nuunz (PR 1374, S. 52)
  • Tamila (PR 1374, S. 52)
 
Gesellschaft
Sprache
Die Sprache der Attavennok besteht wie auch die der Vennok aus einer raschen Folge von Pfeif- und Schnalzlauten. Im Gegensatz zur Sprache der Vennok klingt jene der Attavennok jedoch für terranische Ohren sehr angenehm. (PR 1362, S. 14)
 
Da die Attavennok nicht in der Lage sind, mit ihren Sprechwerkzeugen Kartanisch zu sprechen, tragen sie im Mund zur Verständigung mit anderen Völkern halborganische Translatoren, die die Pfeiflaute übertragen. Ihr Gegenüber hört dabei simultan zu den Pfeiflaute die Übersetzung. (PR 1362, S. 14)
 
Geschichte
Die Attavennok entwickelten sich auf dem Planeten Ven und bezeichneten sich ursprünglich als Vennok. Als die Angehörigen des Volkes Kolonien im All gründeten, kam es – nach Vermutungen der Vennok aufgrund der Einwirkung der kosmischen Strahlung des Weltalls - bei den Ausgewanderten zu einer Mutation. Diese bewirkte, dass nachfolgende Generationen über einige Jahrhunderte hinweg immer größer wurden. Schließlich wiesen lediglich die auf dem Planeten Ven zurückgebliebenen weiterhin die ursprünglichen körperlichen Merkmale des Volkes der Vennok auf. Für die auf der ursprünglichen Heimatwelt der Vennok zurückgebliebenen, bürgerte sich der Begriff Attavennok ein. Im Jahre 447 NGZ existierten auf Ven von den ursprünglichen Vennok nur noch ungefähr drei Millionen. (PR 1362, S. 21-22)
 
Anmerkung: PR 1362, S. 21-22 gibt bezüglich der Namensgebung Vennok/Attavennok keine expliziten Informationen. Beodu spricht hier aber immer vom Volk der Vennok, das auf Ven entstand und sich weiterentwickelte. Die Textstelle legt nahe, das sich für die in ihrem Erscheinungsbild unveränderten Vennok auf dem Planeten Ven der Name Attavennok einbürgerte, da sich die nicht mutierten Vennok klar in der Minderheit befanden, während sich die Mehrheit des Volkes trotz der durch die Mutation ausgelösten Veränderung im Erscheinungsbild weiterhin Vennok nannte. Die Attavennok wiederum scheinen sich selbst weiterhin durchaus als Teil des Volkes der Vennok zu verstehen, bezeichnen sich zumindest teilweise selbst als Vennok und werden auch so bezeichnet.
 
Im 14. Jahrhundert NGZ hatten die Attavennok in Hangay ein kleines Sternenreich aus 16 Planeten im Raumsektor Kuma-Saka erschlossen. Zentrum war das Lettamas-System. Dieses System - und vermutlich auch alle anderen von Attavennok besiedelten Planeten des Sektors - wurden am 17. August 1346 NGZ von einem Entropischen Zyklon entvölkert.


Quellen: PR 1362, PR 1363, PR 1364, PR 1365, PR 2418 – Glossar
Beschreibung 3 - Autor: PR-Redaktion

Die hochgewachsenen, zweigeschlechtlichen Vennok stammen von den zwergwüchsigen, ca. 1 bis 1,1 Meter großen Attavennok vom Planeten Ven ab. Auffälligstes Merkmal beider Völker sind die beweglichen Schädelschwingen, an deren Enden die Augen sitzen. Der Mund befindet sich am Ende eines kurzen Rüssels, die Nasenlöcher sind seitlich auf dem Rüssel angeordnet. Die Haut der Vennok und Attavennok ist lederartig und hängt locker und faltenreich vom Körper, die Farbe variiert von Hellgrau bis zu einem schmutzigen Braungrau.
 
Die Extremitäten enden in klobigen, dreigliedrigen Händen bzw. Füßen und weisen jeweils zwei Ellenbogen- bzw. Kniegelenke auf, wodurch sich ein für Terraner ungewohnter Bewegungsablauf ergibt, vorwiegend erkennbar in wippendem Gang, der gravitätisch wirkt. Wenn sie es eilig haben, springen Vennok und Attavennok ähnlich wie Kängurus. Für feinere Greifarbeiten verwenden sie mechanische Greifwerkzeuge, die als Fingerkuppenaufsätze gestaltet sind.
 
Die Sprache besteht aus einer raschen Folge von schrillen Pfeif- und Schnalzlauten; zur Verständigung werden kleine, halborganische Translatoren verwendet, die die Pfeiflaute übertragen (z.B. ins Kartanische).
 
Vennok ebenso wie Attavennok gelten als freundliche und umgängliche Geschöpfe, wissbegierig und ideologisch völlig offen; sie erwarten die ihnen eigene Toleranz allerdings auch vom jeweiligen Gegenüber.


Quellen: Glossareintrag in PR 2418
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
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