Nummer: 2392 Erschienen: 22.06.2007   Kalenderwoche: 25 Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,75 €

Die vergessene Stadt
Er ist ein Strombeuter - in einem Tollhaus sichert er die Zukunft
Michael Marcus Thurner     

Zyklus:  

34 - TERRANOVA - Hefte: 2300 - 2399 - Handlungszeit: 1344 - 1346 NGZ (4931 - 4933 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  09 - Die Friedensfahrer / Hefte: 2200 - 2499 / Zyklen: 33 - 35 / Handlungszeit: 1331 NGZ (4918 n.Chr.) - 1347 NGZ (4934 n.Chr.)
Örtlichkeiten: AHUR   Inkar-Durn            
Zeitraum: Februar 1346 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601753
EAN 2: 72392
Ausstattung:  Report Nr.402 / NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 22. bis 28. Juni in der Realwelt und im Perryversum.
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
Im Impressum wird fälschlicherweise als Titelbildzeichner Swen Papenbrock und als Innenillustrator Dirk Schulz angegeben.
"Seite 3"

Wir schreiben das Jahr 1346 Neuer Galaktischer Zeitrechnung - dies entspricht dem Jahr 4933 alter Zeitrechnung.
Seit Monaten stehen die Erde und die anderen Planeten des Solsystems unter Belagerung. Einheiten der Terminalen Kolonne TRAITOR haben das System abgeriegelt, während sich die Menschen hinter den TERRANOVA-Schirm zurückgezogen haben.
Währenddessen hat die Armada der Chaosmächte die komplette Milchstraße unter ihre Kontrolle gebracht. Nur in einigen Verstecken der Galaxis hält sich weiterhin zäher Widerstand. Dazu zählen der Kugelsternhaufen Omega Centauri mit seinen uralten Hinterlassenschaften und die Charon-Wolke. Wenn die Galaktiker aber eine Chance gegen TRAITOR haben wollen, müssen sie mächtige Instrumente entwickeln - und sie müssen den Hebel an der Stelle ansetzen, wo das Problem seinen Ursprung hat: in Hangay.
In Hangay entsteht eine Negasphäre, ein Ort des absoluten Chaos. Sie ist der Grund für den Aufmarsch TRAITORS. Daher hat sich der unsterbliche Arkonide Atlan gemeinsam mit einem gemischten Korps Galaktikern und einer großen Zahl Halutern auf eine Expedition begeben, um es nachfolgenden Schiffen zu ermöglichen, einen großen Teil der Strecke bis nach Hangay über lemurische Sonnentransmitter zurückzulegen. In der aktuellen Etappe dieser langen Reise stößt eines der Haluterschiffe auf DIE VERGESSENE STADT ...

PR-Redaktion

 
Die Hauptpersonen
Domo Sokrat Der tiefengeborenen Kommandant der AHUR muss sich auf sein Geschick im Umgang mit Lemurerähnlichen verlassen
Fillcut Cartomyst Ein Strombeuter muss unverhofft viel Verantwortung übernehmen
Apumir "Fettbacke" begleitet Filicut Cartomysts Lebensweg
Partasim Jomo Der Mentor und Lehrer Filicuts zeigt sich von ungewohnter Seite
Unky Die Strombeuter erweisen sich als mürrisch, da sie das Bacchanal nicht mitfeiern dürfen
Kisdroht Die Strombeuter erweisen sich als mürrisch, da sie das Bacchanal nicht mitfeiern dürfen
Pettonia Die Strombeuter erweisen sich als mürrisch, da sie das Bacchanal nicht mitfeiern dürfen
Dinko Hemot Zwei Haluter an Bord der AHUR
Fora Nam Zwei Haluter an Bord der AHUR

Allgemein
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenilluszeichner: Michael Wittmann   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: … was man nicht bauen darf
PR-Kommunikation: Der neue Perry Rhodan-Zyklus "Die Negasphäre"
Statistiken: Der neue PR-Comic / SF-Worldcon 2007 in Japan / Die Welt von PR - Einstiegshilfe / PR - 5.Auflage Heft 1290 / 1291
Witzrakete: Ulrich Magin: Perry Rhodan-Fans Privat
Leserbriefe: Dr.Elke von der Brüggen / Ulrich Bettermann / Thomas Köhl / Harald Kirchhoff / Bernd Weller / Oliver May / Gerhard Petzhold
LKSgrafik: Alligatorfarm: 2 Seiten aus dem neuen Perry-Comic
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Tiefe    Tiefenland     Orbiter    Orbiter    Domo Sokrat                                                   
Computerecke:
Preisauschreiben:
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Journal

Journaldaten: Nummer: / Seite:
Journalgrafik:
Journaltitel:
Journalnews:

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer:  / Seiten:
Clubgrafik:
Nachrichten:
Fanzines:
Magazine:
Fan-Romane:
Internet:
Veranstaltungen:
Sonstiges:

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: 402 - Seiten: 11
Cartoon : Rüsselmops der Außerirdische (Folge 263) von Reinhard Habeck / Perry Rhodan-Fans Privat von Ulrich Magin
Reporttitel: Hubert Haensel: Report-Intro / Autorenkonferenz 2007 / Gerry Haynaly: Hyperimpedanz und TRAITOR Auswirkungen auf die Globalisierung der Galaxis
Reportgrafik: Grafik : "City" von Ansgar Leuthner, Wiesbaden
Reportfanzines:

Reportriss:


Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau: Verlagspublikationen Juli 2007
Reportriss: :

Innenillustrationen

Die vergessene Stadt
Zeichner:  Michael Wittmann  
Seite:25
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


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Inhaltsangabe

Am 31. Januar 1346 NGZ setzt das KombiTrans-Geschwader den Flug nach Hangay fort. Nächste Station soll der Jiapho-Duo-Sonnentransmitter sein. Doch etwas geht schief. Während die von Halutern bemannte AHUR unter dem Kommando Domo Sokrats irgendwo im Leerraum rematerialisiert und dabei leicht beschädigt wird - von einem Sonnentransmitter ist weit und breit nichts zu sehen - wird der Rest des Geschwaders in einen Hyperkokon versetzt. Davon bemerken die Haluter von der AHUR jedoch zunächst nichts. Nachdem die Schäden an Bord behoben sind, wird ein seltsames Objekt geortet, das im All treibt: Ein toter Lemurer, der in einem mit Steuerdüsen bestückten Sessel sitzt. Dies ist nur einer aus einer ganzen Reihe von Toten, die offenbar alle von einer Art Stadt im Weltraum kommen: Hier, mitten im Leerraum, schweben über tausend lemurische Kugelraumer, die zu einer einzigen riesigen Station zusammengekoppelt worden sind.
 
Die Stadt im Weltraum trägt den Namen Inkar-Durn und besteht aus einer lemurischen Flotte, die wegen eines längst in Vergessenheit geratenen Vergehens hierher verbannt worden ist. Ca. 850.000 Lemurer leben hier, die ihre eigene Vergangenheit mehr oder weniger vergessen haben. Die Lebensbedingungen sind nicht nur wegen der beengten räumlichen Situation beinahe katastrophal, sondern auch wegen des immerwährenden Mangels an Ressourcen. Damit die Lemurer sich abreagieren können, wird alljährlich ein "Bacchanal" gefeiert, bei dem fast die gesamte Bevölkerung sich mit Drogen voll pumpt und sich allerlei Ausschweifungen hingibt, um der Realität zu entfliehen. Eine andere Art der Flucht besteht in einem Selbstmordritual, das euphemistisch mit "Lemur finden" umschrieben wird. Wer dieses Ritual vollzieht, lässt sich in einen Sessel schnallen und ins All katapultieren…
 
Die Haluter versuchen, mit den Lemurern von Inkar-Durn Kontakt aufzunehmen. Allerdings löst ihre Ankunft Panik unter den Lemurern aus. Nicht so sehr deshalb, weil die Haluter Ebenbilder der Bestien aus vergangener Zeit sind, sondern weil die meisten Bewohner Inkar-Durns die Existenz einer Welt außerhalb der Stadt leugnen und nicht mit der Vorstellung zurechtkommen, dass dort noch etwas sein könnte. Einige Bewohner der Stadt, die "Strombeuter", haben eine besondere Paragabe entwickelt. Sie können Hyperenergie sammeln und in Psi-Materie umwandeln. Auf diese Weise entziehen einige Strombeuter, die wegen des gerade stattfindenden Bacchanals unter Drogeneinfluss stehen, der AHUR Energie. Allerdings können sie die Psi-Materie nicht kontrollieren. So gefährden sie nicht nur das halutische Schiff, sondern bringen gleichzeitig ihre eigene Stadt an den Rand der Vernichtung. Filicut Cartomyst, der zwar ebenfalls zu den Strombeutern gehört, aber "nüchtern" geblieben ist, bittet Domo Sokrat um Hilfe. Gemeinsam schaffen sie es, die Psi-Materie ins All zu transportieren, wo sie explodiert.
 
Als Nebeneffekt der Explosion wird der Hyperkokon anmessbar, in dem sich nach den Ortungsergebnissen der Lemurer vermutlich das KomiTrans-Geschwader befindet. Eine Art Tunnel bleibt gerade lange genug stabil, dass die AHUR den Einflug wagen kann. Bevor die Haluter in den Hyperkokon fliegen, hinterlassen sie den Lemurern noch einige Versorgungsgüter und Maschinen.

Johannes Kreis

 
Rezension

Isoliert im intergalaktischen Leerraum lebende Lemurer, die ihre Vergangenheit vergessen haben und unter Überbevölkerung, Ressourcenmangel und geistiger Zerrüttung leiden. Kommt mir bekannt vor. Das habe ich doch vor gar nicht langer Zeit schon mal gelesen? Vor einigen Wochen hat MMT praktisch genau die gleiche Situation beschrieben, damals bei den Raphanen. Musste er sich exposébedingt selbst kopieren oder fällt ihm sonst nichts ein? Inkar-Durn ist wohl nur eine weitere unbedeutende Zwischenstation - mir ist schon klar, dass das KombiTrans-Geschwader nicht vor PR 2400 in Hangay ankommen darf, aber mussten denn so viele Romane für diese Handlungsebene verbraucht werden? Auch die Sache mit dem Hyperkokon hatten wir irgendwie schon mal - ich sag' nur "Konvergenter Denker". Diesmal steht vermutlich eine Begegnung mit den Sphero bevor. Vielleicht wird das ja mal interessanter als der Roman dieser Woche.
 
Ich muss mich übrigens wundern, wie unsensibel die Haluter (die ansonsten in diesem Roman recht gut beschrieben werden) bei der Kontaktaufnahme mit den Lemurern vorgehen. Ihnen muss doch klar sein, dass die Gefahr besteht, dass man in ihnen den alten Todfeind sieht? Und dann reißen sie gleich mit Brachialgewalt die Schiffshüllen der Weltraumstadt auf? Und melden sich auch noch in der Art von "Hallo, wir sind's, eure alten Freunde, die Haluter" an? Dass da die Planhirne der alten Kuppelköpfe nicht Alarm geschlagen haben...
 
Übrigens: Woher kennen die Lemurer den römischen Gott des Weines? Oder ist "Bacchanal" nur eine zufällige Namensähnlichkeit?
 

Johannes Kreis  20.06.2007

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

… was man nicht bauen darf

Die Auftragserteilung durch den Nukleus der Monochrom-Mutanten mag zwar alles andere als Begeisterung hervorgerufen haben, folgte aber dem Grundsatz bestmöglicher Geheimhaltung - ein Faktor, auf den seit Roi Dantons Umwandlung in einen Dual vermutlich noch größeres Gewicht als ohnehin schon im Kampf gegen die Terminale Kolonne TRAITOR Wert gelegt werden muss. Ausgehend von den auf Oaghonyr gesammelten Informationen und ihrer Auswertung, hat der Nukleus seine Strategie angepasst und neue Weichen gestellt. Einzelheiten gab er aus den genannten Geheimhaltungsgründen nicht bekannt. Die aus dem Energieleib abgespaltete und auf Malcolm S.Daellian übertragene Info-Kugel enthielt alle notwendigen Informationen; ihr Inhalt konnte erst durch den direkten Kontakt mit den Algorrian freigesetzt werden, eine Kommunikation mit Außenstehenden zu diesem Thema sollte darüber hinaus unterbunden bleiben. Le Anyante und Curcaryen Varantir wie auch Daellian selbst reagierten ziemlich entsetzt und dachten von dem Vorhandenen als etwas, das man nicht bauen darf (PR 2361)
 
Im Februar 1346 NGZ nehmen die auf diese Weise auf Jonathon in der Charon-Wolke gebauten Aggregate Gestalt an. Algorrianische Kontext-Wandler, kurz K-Wandler genannt. »Prunkstücke« auf der DaellianTech-Farm - offiziell Daellian-UltraTech - sind zwei siloförmige Gebäude von jeweils 350 Metern Durchmesser und 400 Metern Höhe, die als Montagehallen für die als »Meiler-1« und »Meiler-2« bezeichneten Maschinenblöcke dienen. Die Blöcke selbst sind zylindrisch, erreichen bei 250 Metern Durchmesser eine Höhe von 300 Metern. Neben einer je 50 Meter dicken Boden- und Dachplatte aus einem scheinbar fugenlosen graublauen Material gibt es als verbindenden Aggregatmittelteil den »Meilerkern« von 200 Metern Durchmesser und gleicher Höhe.
Rein durch Augenschein lässt sich zum Innenleben nichts sagen, zumal der 25 Meter tiefe Abschnitt bis zum von Boden- und Dachplatte bestimmten Gesamtaußendurchmesser von einem »Wust« von Röhren, Leitungen, Kabelbäumen und dergleichen bestimmt wird, von insgesamt zwölf umlaufenden Projektorringen aus wie Perlen einer Kette aufgereihter »Projektorkugeln« von 2,5 Metern Durchmesser unterbrochen. Während Röhren, Kabel und Leitungen vielfarbig ausgelegt sind, haben die Projektorkugeln die typische rubinrote Farbe von Ynkelonium.
 
Herzstücke der Meiler sind die beiden Ultra-Injektoren, in denen ein Großteil der letztlich sehr beachtlichen 56 Kilogramm (!) Salkrit verbaut wurde - wenngleich nicht in der Originalstruktur, sondern zunächst in eine Reihe farbig strahlender Energieballungen gewandelt, bis eine einzige, heftig strahlende Ballung einander durchdringender Energiekugeln entstand. Diese Ballung - nicht größer als eine Ertruserfaust –befindet sich in einem »schwarzen Kasten«, welcher wiederum durch Prallfeldprojektoren mit autarker Energieversorgung gesichert ist; insgesamt ein Aggregatblock von etwa fünf Metern Durchmesser und drei Metern Höhe. Die beiden Meiler samt den Ultra-Injektor-Herzstücken sind technisch durch eine sehr viel kleinere Steuereinheit und den angeschlossenen Leitstand verbunden. Noch ist nicht klar, was genau auf Jonathan »zusammengezimmert« wurde. Die in PR 2391 geschilderten »Effekte« beim ersten Probelauf des Algorrianischen Kontext-Wandlers - emittierte UHF-Strahlung in der Kernzone, die unter anderem das Denkvermögen stark beeinträchtigte, sowie auf ganz Jonathon die temporalen Phänomene - werden als »Kinderkrankheit« eingestuft, eben allerdings einen Hinweis auf die endgültige Funktion.
 
Die Phänomene werden hierbei von Tifflor und Aktakul keineswegs als »nachgeordneter Nebeneffekt von was auch immer« eingestuft, sondern sie gehen davon aus, dass das, »was man nicht bauen darf«, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine »Zeitmaschine« ist! Allerdings lässt sich ebenfalls sagen, dass es mit Sicherheit kein »normaler Nullzeitdeformator« ist, denn so einen haben die Terraner ja schon mal selbst gebaut - zwar noch zur Zeit vor dem Hyperimpedanz-Schock, aber immerhin. Damals wurde keine »unverständliche Hilfe« durch Algorrian, eines Materials wie Salkrit oder sein in den Ultra-Injektoren eingesetztes »umgewandeltes Derivat« benötigt. Solange nicht bekannt ist, was den K-Wandler von einem Nullzeitdeformator und damit in seinen »eigentlichen Möglichkeiten« unterscheidet, bleiben Spekulationen über den Einsatzzweck eher müßig - wenngleich natürlich schon eine Reise in die Epoche vor der Einschränkung durch die Hyperimpedanz-Erhöhung viele Vorteile brächte ...

Rainer Castor

   
NATHAN

NATHAN 2392

Das Wissen der Menschheit - Quelle: PR 2392          NATHAN - Historienspeicher - bersicht


Folge 93 - Thema:

Wichtige Ereignisse vom 22.bis 28.Mai


Realwelt:


Am 24.Juni 1923 wird Autor Harvey Patton alias Hans Peschke geboren. Patton schrieb mit Band 747 Die Krperlosen von Grosocht einen einzigen PERRY RHODANHeftroman, viele PR-Taschenbcher und gehrte zum Autorenteam der Serien ATLAN und ORION

 

 

 

Perryversum:


Am 22.Juni 162 NGZ wird auf der SOL Breckcrown Hayes als Sohn von Chart Deccon und Idilpraheithba Daraw geboren. Unter Hayes wird spter die Diktatur an Bord der SOL abgeschafft.


(Zyklus Hidden-X, ATLAN-Band 590 Exkursion in die Vergangenheit)

Im Kampf gegen Goedda und die Tolkander gelingt es den Posbis der BOX-1442 am 22.Juni 1289 NGZ auf Tolk-21 zu landen und die Anlagen der Industriewelt zu vernichten.

(Zyklus Die Tolkander, PERRY RHODANBand 1850 Traumtod)

Whrend sich die an den Nachforschungen ber die Horden von Garbesch Beteiligten am 28.06. 3587 n.Chr. auf Terra versammeln, treten in der Eastside, bei M 13 und an anderen Stellen der Milchstrae die ersten Weltraumbeben auf. Kurz darauf erscheint eine gewaltige Flotte keilfrmiger Raumschiffe nahe Olymp.

(Zyklus Die Kosmischen Burgen, PERRY RHODANBand 949 Beherrscher der Tiere)

Seite Schroty's PR-Materiequelle 2007

 

    
Vorschau

Domo Sokrat macht sich auf, dem Rest der Flotte dorthin zu folgen, wo er die Sphero vermutet, jenes geheimnisvolle Volk, das den Lemurern beim Bau der Sonnentransmitter half und das auch für die Existenz der Aktivierungswächter verantwortlich ist.
Immentri Luz und Ama Zurn, die ihre einstigen Posten aufgaben, um nach den Sphero zu suchen, rücken dem Rätsel ihrer Herren näher als je zuvor Horst Hoffmann schildert in seinem Roman das weitere Geschehen:
 
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