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Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
34 - TERRANOVA
Eintragsdatum:
09.06.2006
Letzte Änderung:
01.12.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

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Glossar in PR-Heft:
2303 / 2338
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Yong-Dreq-Kreaturen
Alias
Yong-Dreq-Kreaturen
Weitere Bezeichnung
Yong-Dreq-Kreaturen

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Die Yong-Dreq-Kreaturen - die sich selbst als »Hände des Herrn« bezeichnen, - sind eine wichtige Gruppe von Arbeitern bei der Montage des Kolonnen-Forts. Sie erscheinen dem Beobachter als riesenhaft vergrößerte, amorphe Einzeller mit einem halb transparenten Körper, durch den deutlich eine Art Zellkern in Form einer fünfzig Zentimeter großen, humanoid wirkenden Struktur erkennbar ist. Dieser Zellkern ist allerdings nichts anderes als ein hoch beweglicher, kleiner Dreq-Mechaniker (rund 30 Zentimeter groß), der nach Belieben »ausgespien« werden kann und durch eine extrem dehnfähige Nabelschnur mit dem Yong-Dreq-Körper stets verbunden bleibt.
 
Die Gesichter der Dreq-Mechaniker wirken fast schon menschlich, die Knochenplatten rings um ihre »blicklosen« Augen werden bei einem flüchtigen Blick unwillkürlich als eine Art Schutzbrille interpretiert. In einem potenziellen Gefahrenfall vermag eine Yong-Dreq-Kreatur sich mit hochgiftigen Nesselzellen gegen Angreifer zu wehren


Quellen: Glossareintrag in PR 2303 / 2338
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Yong-Dreq-Kreaturen dienen als Allzweck-Techniker in den Kolonnen-Forts der Chaos-Mächte.
 
Erscheinungsbild
Die Yong-Dreq-Kreaturen haben das äußere Erscheinungsbild von gallertartigen Amöben. Im Inneren besitzen sie einen Zellkern mit einer deutlichen humanoiden Struktur von etwa der dreifachen Größe eines Siganesen, also ungefähr 35 cm. Zur Selbstverteidigung besitzen die Amöbenkörper wirkungsvolle Nesselzellen mit großer Reichweite.
 
Die humanoide Komponente dieser Wesen wird Dreq-Mechaniker genannt. Er kann den Hauptkörper verlassen und teilautonom agieren. Dabei bleibt er durch eine extrem dehnbare Nabelschnur mit ihm verbunden. Um die Augen herum besitzt der Dreq-Mechaniker ringartige Knochenwülste. Der restliche Körper besitzt kein Skelett.
 
Anmerkung: Es liegt nahe, eine symbiotische Verbindung zwischen zwei Völkern zu vermuten, den Yong und den Dreq. Möglicherweise wurde die Symbiose auch künstlich wie im Falle des Dualen Kapitäns herbeigeführt.


Quellen: PR 2301, PR 2316
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
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