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Risszeichnung / Datenblatt
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Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
20 - Tarkan
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
11.01.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
332 / 2088
Glossar in PR-Heft:
1928 / 1954 / 2007
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
W-Z 40
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Virtuellbildner
Alias
Virtuellbildner

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Im Jahr 447 NGZ erstmals erprobter, experimenteller Ortungsschutz für terranische Raumschiffe. Der Virtuellbildner sammelt über ein energetisches Feld, das bei aktivierten Paratron-Schirmen ebenso einwandfrei funktioniert wie bei abgeschalteten, die energetischen Streuimpulse, die von den Maschinen und sonstigen technischen Gerätschaften eines Schiffes ausgehen, und projiziert sie an einen weit entfernten (bis zu drei Lichtjahren) Ort.
 
An diesem Projektionsort entsteht ein virtuelles Ortungsbild des Schiffes, von dem sich die gegnerischen Ortungsgeräte verwirren lassen sollen. Anfangs besteht noch das Problem, daß das Sammler- oder Absorberfeld die energetische Streuemission eines Schiffes nicht vollständig, sondern nur zu etwa 90 % aufsammelt. Wenn also der Gegner genau hinschaut, sieht er auf seinem Ortungsschirm zwei Orterbilder: das reale am wahren Standort des Schiffes und das virtuelle am Projektionsort.
 
Das virtuelle Bild ist jedoch dem realen an Intensität um den Faktor zehn überlegen, so daß man durchaus erwarten kann, daß gegnerische Ortungsgeräte sich dadurch in die Irre führen lassen.


Quellen: PR-Lexikon III - W-Z Seite 40
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Ortungsschutz für Raumschiffe, den in der Milchstraße vor allem die Terraner benutzen. Der Virtuellbildner sammelt und bündelt die von Maschinen und anderen technischen Gerätschaften ausgehenden Streuimpulse und projiziert sie an einen anderen Ort. Gegnerische Ortungsgeräte werden dadurch in die Irre geführt und können nicht mehr zwischen realem Objekt und Projektion unterscheiden.
 
Im Jahr 1291 NGZ verfügen auch die Schlachtschiffe des Kristallimperiums über Virtuellbildner arkonidischer Bauart. Die Geräte gehören zur Standardausstattung in Schlachtschiffen der KOBAN-Klasse.


Quellen: Glossareintrag in PR 1928 / 1954 / 2007
Beschreibung 3 - Autor: Perrypedia

Der Virtuellbildner, auch Virtual Imager (VI) genannt, ist ein Kombinationsaggregat zur Verschleierung und Täuschung von Ortungsdaten. Erstmalig als Prototyp wurde er im Raumschiff CIMARRON verwendet.
 
Technische Details
Sein Feldgenerator erzeugt ein spezielles Abschirmungsfeld zur Ortungstarnung. Dieses Feld kann die normalen und hyperenergetischen Emissionen (elektrisch, elektromagnetisch, gravimetrisch) von technischen Geräten innerhalb des Feldes nach außen hin absorbieren und kurzzeitig in einem Pufferspeicher konservieren.
 
Sein eigenes Rechnersystem kann diese konservierten Daten verändern und so die charakteristische Strahlungssignatur verschleiern bzw. auch eine vollständig andere Signatur aufprägen.
 
Seine Projektoren wiederum können diese Emissionspakete in Form eines Richtstrahles gebündelt an einen beliebigen Punkt bis zu einer Entfernung von drei Lichtjahren vom eigentlichen Ort des Entstehens entfernt abstrahlen und dort als punktförmige Strahlungsquelle entstehen lassen.
 
Je höher der Virtuellbildner entwickelt ist, desto vielfältiger sind seine Möglichkeiten der virtuellen Projektionen. Hochleistungssystem können bis zu 14 parallele Täuschobjekte generieren.
 
Nach Eintritt der erhöhten Hyperimpedanz und dem damit verbundenen Wegfall der Steuerung durch einen Syntron sowie der erheblichen Verringerung der Reichweiten von Hyperfrequenz-Emissionen ist der Einsatz nicht mehr möglich.


Quellen: PR 1703, PR 1928, PR 2088
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


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