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Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
41 - Genesis
Eintragsdatum:
01.04.2017
Letzte Änderung:
01.12.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2902 / 2937
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Thoogondu
Alias
Thoogondu
Weitere Bezeichnung
Thoogondu

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Allgemeines:
Glossareintrag in PR 2902:
Die Thoogondu sind ein zweigeschlechtliches humanoides Volk, das in der Galaxis Secoovis das Goldene Reich beherrscht. Sie sind haarlos, allerdings von der Stirn bis in Höhe des Beckengürtels an Kopf und Rücken sowie auf den Außenseiten der Arme von einem Knochenpanzer bedeckt, der aus überlappenden, in der groben Grundform sechseckigen, daumennagelgroßen Platten besteht. In beweglichen Bereichen herrschen länglichere Platten vor. Die Wirbelsäule der Thoogondu ist dabei allerdings extrem flexibel, sodass sie sich auch einrollen können.
 
Die Thoogondu laufen meist etwas vornübergebeugt, sodass sie dem Himmel nur ihren Panzer zuwenden. Der Panzer ist bei Männern grau, bei Frauen grau mit leichtem Rotstich. Per Infrarotsicht schillern die Frauen allerdings vielfarbig-bunt. Die Hüften sind bei beiden Geschlechtern breit ausgestellt; die Beine lang und kräftig. Die Hände haben sechs Finger: vier mittlere, zwei außen liegende Daumen.
 
Die Augen sind groß, dunkel, liegen tief und können durch zwei Lider geschlossen werden: eine horizontal verlaufende, von der Nasenwurzel nach außen gehende Nickhaut und einem wie beim Menschen von oben nach unten schließenden Lid.
 
Die Haut ist weiß; die blauen Adern sind sichtbar und mustern das Gesicht, die Lippen sind voll und rot.
 
Thoogondu wirken etwas fragiler als Terraner und werden zwischen 1,70 und 2,20 Meter groß. Frauen und Männer sind tendenziell gleich groß.
 
Thoogondu lieben Musik, insbesondere Chorgesänge. Auch darstellende Kunst liegt ihnen nahe: Sie erschaffen Wärmebilder, deren Schönheit sich allerdings nur entfaltet, wenn man Infrarot sehen kann. Bilder, die lediglich aus Terranern erfassbaren Farben bestehen, kommen ihnen kalt und eintönig vor.
 
Thoogondu kleiden sich nicht einheitlich, aber grundsätzlich lieben sie es bunt und pompös, ohne dabei geckenhaft zu wirken. Brust und Arme bleiben dabei fast immer unbekleidet oder werden höchstens von einer Art Gaze umhüllt. Viele Thoogondu bedecken ihren Körperpanzer ganz oder teilweise, manche lassen ihn auch frei sichtbar.
 
Glossareintrag in PR 2937:
Die Thoogondu sind humanoid, wirken etwas fragiler als Terraner und sind zwischen 1,70 bis 2,20 Meter groß. Die Haut ist weiß; die blauen Adern sind sichtbar und mustern das Gesicht. Starke Gefühle können zu einem sichtbaren Anschwellen der Adern führen. Die Thoogondu sind unbehaart. Die Lippen sind voll und rot.
 
Die Augen sind groß, dunkel, liegen tief und können durch zwei Lider geschlossen werden: einer sich von der Nasenwurzel her horizontal nach außen schließenden Nickhaut und einem wie beim Menschen von oben nach unten schließenden Lid. Thoogondu sind infrarotsichtig (bis zu einer Wellenlänge von 10 µm, d.h. nahes und mittleres Infrarot). Dafür endet ihr Farbsehen bei kürzeren Wellenlängen früher; Gelb und Grün sind für sie nicht unterscheidbar (sie nehmen im Grün nur noch den Gelbanteil wahr), blaue und violette Pigmente erscheinen ihnen schwarz, entsprechendes Licht unsichtbar.
 
Von der Stirn bis in Höhe des Beckengürtels sind sie an Kopf und Rücken sowie auf den Außenseiten der Arme von einem Knochenpanzer bedeckt, der aus überlappenden, in der groben Grundform sechseckigen, daumennagelgroßen Platten besteht. In beweglichen Bereichen herrschen länglichere Platten vor. Die Thoogondu laufen meist etwas vornübergebeugt, um dem Himmel nur ihren Panzer zuzuwenden.
 
Es gibt zwei Geschlechter. Geschwisterehen sind nicht die Regel, aber häufig. Der Panzer ist bei Männern grau, bei Frauen vielfarbig-bunt, allerdings nur in den Augen der Thoogondu, die verschiedene Bereiche des Infrarot als unterschiedliche Farben wahrnehmen. Für Terraner sind die weiblichen Thoogondu ebenfalls grau, mit einem schwachen Rotstich. Die Muster können bei Ärger/Wut intensiver werden.
 
Zusätzlich zu ihrer Lunge verfügen die Thoogondu auch durch die mit entsprechenden Kanälchen durchzogenen Knochenplatten hindurch über eine starke Porenatmung; Brust und Arme bleiben daher unbekleidet oder werden nur von einer atmungsaktiven Gaze verhüllt.
 
Die Hüften sind bei beiden Geschlechtern breit ausgestellt; die Beine lang und kräftig.
 
Arme und Beine haben je einen Ellenbogen bzw. ein Knie; die Hände verfügen über sechs Finger: vier mittlere, zwei außen liegende Daumen.
Die Wirbelsäule der Thoogondu ist extrem flexibel; sie können sich buchstäblich einrollen, und tun das beim Schlafen, im Falle einer hohen Strahlenbelastung oder in Abwehrstellung überhaupt.
 
Lebensregeln:
Zusammenhalt hat schon aus den Urzeiten, in denen Thoogondu nur als Gruppe eine Chance gegen die Raubtiere ihrer Ursprungswelt hatten (vornehmlich Trakkods), einen sehr hohen kulturellen Wert. Die Losung des Reiches lautet daher bis in die Gegenwart: Vereinzelt euch nicht. Folgt den Zeichen. Bleibt im Fluss.
 
Der letzte Satz geht auf den Umstand zurück, dass die gefährlichsten Raubtiere Thoos, die Trakkods, nicht schwimmen konnten.


Quellen: Glossareintrag in PR 2902 / 2937
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia


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