Klick auf das Billd führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
07.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2634
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Q-V 235 - 236
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Terraner
Alias
Terraner

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Selbstbegriff der Menscheit seit ihrem Erscheinen auf der Bühne kosmischen Geschehens. Er stellt die kosmopsychologische Erweiterung des Begriffs Homo supiens dar. Dieser "weise Mensch" ist das Endprodukt einer langen Entwicklungsgeschichte, die etliche Jahrmillionen Zurückverfolgbar ist. Als einer der frühesten gemeinsamen Stammverwandten von Mensch und Menschenaffe gilt der Proconsul (Dryopithecas, vor circa 20 bis 25 Millionen Jahren).
 
Weitere Glieder dieser bis heute nicht vollständig erforschten Entwicklungskette, die obendrein zahlreiche Seitenentwicklungen und Sonderfälle aufweist, sind die Formen des Oreopithecus, Ramapithecus, die Gruppe der Australopithecinen, der Homo erectus, schließlich der Homo neanderthalensis, der Cromagnon-Mensch und als bislang letztes Glied der Homo sapiens recens, der Jetztzeitmensch. In der Perry Rhodan-Serie nehmen vor allem die Lemurer* und die Cappins* Einfluß auf die Entwicklungsgeschichte der Menschheit.
 
Der Begriff Terraner wird im 20.Jahrhundert bei der Gründung der Dritten Macht* üblich; später dient er zur Bezeichnung der Erdgeborenen und ihrer Nachkommen, auch den von der Erde abstammenden Bewohnern fremder Planeten. (Vergleiche dazu Übersicht Abstammung der galaktischen Völker* sowie die betreffenden Einzelstichworte.) Der wesentliche Unterschied des Begriffs Terraner zu früheren Selbstbezeichnungen der Menschen ist nicht anthropologischer Natur, sondern vielmehr psychologisch. Zum Selbstverständnis des Terraners gehört Toleranz gegenüber jeder anderen Lebenstomm, das weitgehende Fehlen von Selbstdünkel und Vorurteden.
 
Während in früheren Zeiten immer wieder Minderheiten aus unterschiedlichen Gründen als nichtmenschlich bezeichnet wurden (Farbige, religiöse Gruppen etc.) gehören zum Begriffsbild des Terraners menschliche Erscheinungsfommen wie Siganesen*, Ertruser*, Rumaler* und andere, die vom Mehrheitstypus in erheblich stärkerem Maße unterschieden sind, als das in der Vergangenheit jemals der Fall gewesen war. Insofem kennzeichnet der Begriff weniger das äußere Erscheinungsbad eines Lebewesens als vielmehr sein Selbstverständnis als lebendes, in die Vielfalt kosmischer Vorgänge eingebettetes Geschöpf.


Quellen:
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Glaube und Religion
Die großen Glaubensrichtungen der LFT sind: die Neo-Ökumene (25 Prozent), zu der sich die diversen Strömungen des Christentums (Protestanten, Katholiken, Orthodoxe), des Islam (Sunniten, Schiiten) und des Judentums zusammengeschlossen haben. Sie alle vertreten die Botschaft des Einen Gottes und seiner einzelnen »Avatare« (ein Sammelbegriff für alle Religionsstifter wie Moses, Jesus und Mohammed). Der »Brückenwächter« – eine Rückübersetzung des christlich geprägten Begriffes Papst – wird von einer Glaubenskongregation auf Lebzeiten gewählt und hat den ausschließlichen Auftrag, die Verständigung der Menschen untereinander und ihre Auseinandersetzung mit Religion zu fördern.
 
Die Spiritualisten (20 Prozent) umfassen eigentlich sehr unterschiedliche Glaubensgruppen, beschäftigen aber eine einzige Verwaltung und Rechtsvertretung. Einig sind sie vor allem in der Hinsicht, dass der Weg zu Gott – oder Göttern oder der Vollkommenheit – nur individuell zu finden und zu gehen ist. Es gibt zwar Lehrbeispiele wie Buddha, doch sind diese stets nur Beispiele. Dank hinduistischer Einflüsse gehen die Spiritualisten davon aus, dass man in einen bestimmten Erkenntniszustand hineingeboren wird und diesem entweder tatenlos dienen kann oder versucht, sich aus diesem zu einem anderen – idealerweise höherwertigen – zu entwickeln; dies geschieht auf ausschließlich spirituellem Wege. Leitfiguren der spiritualistischen Gemeinde gibt es nur sporadisch; sie werden nie formell ernannt. Vielmehr handelt es sich um überzeugende Persönlichkeiten – Maurenzi Curtiz beispielsweise.
 
Die Pananimisten (18 Prozent) sind nicht so sehr eine einheitliche Glaubensgemeinschaft als ein Begriff für die Verwaltung Tausender Einzelströmungen. Pananimisten glauben an die Beseeltheit der Natur, oft auch an Götter und Inkarnationen, aber auch an die Seele innerhalb der Technik. Wesentliche Impulse zur »Pan-An-Bewegung« kamen von außerhalb Terras – beispielsweise die Entdeckung der »inkarnierten« Porleyter in M 3 oder die Konfrontation mit den Anin An –, aber auch terranische Entwicklungen wie die Androgynen-Stämme spielen eine Rolle.
 
Die Kosmiker (14 Prozent) berufen sich auf eine bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts alter Zeitrechnung zurückgehende Tradition, obwohl auch sie wie die Pan-An-Bewegung in diverse Strömungen und Einzelfraktionen aufgesplittert sind. Hintergrund war das um 2050 n. Chr. bekannt gewordene Schicksal Ernst Ellerts, dessen Bewusstsein am 21. Februar 1972 n. Chr. bei einem Unfall aus dem Körper gerissen worden war, eine Zeit- und Weltenodyssee erlebte und über den Druuf Onot am 6. August 2044 n. Chr. in seinen Körper zurückkehrte, der im nach ihm benannten Mausoleum aufgebahrt war. Die ersten Kosmiker waren damals der Überzeugung, Ellert sei der lebende Beweis für ein allgemeines Fortleben nach dem Tod aller Wesen. Je mehr Wissen später über Geisteswesen aller Art bekannt wurde, vor allem aber begünstigt durch die Aufnahme der Aphiliker durch ES beim Sturz der Erde durch den Schlund des Mahlstroms der Sterne, desto überzeugter waren die Kosmiker in ihrer Vorstellung, die inzwischen darauf hinauslief, sich als Teil des »Kosmischen Bewusstseins« zu sehen (dessen Einzelinkarnationen vom körperlichen Einzelindividuum über immer komplexere Muster bis zum belebten Multiversum insgesamt reichen).
 
Die Ädonisten (11 Prozent) – benannt nach dem Religionsstifter Ädon Narrat (3570 n. Chr. bis 122 NGZ) – haben irdische Kulte der Antike (Griechen, Römer, Perser, Kelten, Germanen) mit der Farbsymbolik der Jülziish verknüpft (»Beim goldenen Zeus!«) und mit den Begriffen des Gottesgnadentums und der Vergebungslehre verschmolzen.
 
Eine sechste Glaubensgruppe ist die monotheistische Religion des Großen Jukam (7 Prozent), die auch auf vielen Welten außerhalb der LFT Anhänger gefunden hat und von ihren Anhängern als »einzige galaktische Religion« propagiert wird. Da viele Vorstellungen der Jukami mit Enthaltsamkeit auf unterschiedlichen Ebenen und Freundschaft mit dem Universum zu tun haben, war ihre Missionstätigkeit allerdings bisher nur eingeschränkt erfolgreich.
 
Typische Kleinkulte umfassen beispielsweise die Chan-Bruderschaft, die erst jüngst auf dem Mars wieder erstandenen Marskraterlöwen – die manchmal an der entsprechenden Stirntätowierung zu erkennen sind – oder die Coxsain-Taunton-MASCHINERIE.
 
Von besonderem Interesse sind die exotischen Kulte der Blues, der Swoon-Kult des O'He'Teggel (des Schutzgottes aller Swoon) oder die maahkschen Kulte mit ihren aufgrund von naturwissenschaftlich nicht erklärbaren Lücken in ihrem Weltbild »streng logischen Gottesbeweis« um die Götter der Roten Strudel und den Schöpfer des Ersten Eis (deren Haupttempel der Milchstraße sich allerdings auf dem Saturn befindet). Außerdem gibt es auch einige Anhänger arkonidischer Kulte – beliebt sind Caycon und Raimanja, ein mythologisches Liebespaar – sowie jene der Báalols, die zwar keine Gottheit verehren, aber mit ihren Lehren, die wie eine Spielart des Dagor oder des Zen wirken, durchaus Anziehungskraft ausüben: Das »Báalolul« beinhaltet die geistige und körperliche Gesunderhaltung des Individuums auf wissenschaftlich fundierter, jedoch okkultistisch gefärbter Basis.


Quellen: Glossareintrag in PR 2634
Beschreibung 3 - Autor: Perrypedia

Als Terraner bezeichnet man speziell die Bewohner des Planeten Terra. Von einigen Arkoniden werden sie verächtlich als Rippenträger bezeichnet. (PR-Action 9)
Die Loower bezeichneten sie abgeleitet von Laivoth, der loowerischen Bezeichnung für Terra, als Laivother. (PR 879)
 
Terraner im weiteren Sinne
Im weiteren Sinn werden jedoch auch jene Menschen als Terraner bezeichnet, die von Terra direkt oder über von Terranern besiedelten Planeten (Kolonien) aus wiederum andere Planeten kolonisiert und eigene Kulturen gegründet haben, wie beispielsweise die Ertruser, Epsaler oder Plophoser. Dies gilt für Umweltangepasste jedoch mit Einschränkungen.
 
Daneben bezeichnen sich auch auf Terra lebende Extraterrestrier, wie der auf Tramp geborene Ilt Gucky oder auf Terra geborene Extraterrestrier, wie zum Beispiel der Blue Güryliihitz, als Terraner.
Vermutlich sind alle Bürger der Liga Freier Terraner unabhängig von ihrer Volkszugehörigkeit, ihrem Geburtsort und ihrem derzeitigen Wohnort politisch als Terraner zu betrachten.
 
Anmerkung: In der frühen Serienhandlung wurden Terraner oft auch als »Solarier« bezeichnet. (PR 133, PR 134 und PR 449 bis PR 699)
 
Der PR-Computer in PR 706 definiert dann: (Zitat) »[...] Als das Solare Imperium unter dem Ansturm der Laren und der mit ihnen verbündeten Überschweren zerbrach, lebten auf den Welten des terranischen Sternenreiches mehrere hundert Milliarden Menschen. Im alltäglichen Sprachgebrauch unterschied man zwischen Terranern, also Erdgeborenen, Solariern, d. h. solchen, die zwar nicht auf der Erde geboren waren, aber biologisch zur Art Homo Sapiens gerechnet werden mußten, und den Umweltangepaßten, Wesen also, deren Vorfahren von der Erde stammten, deren Art jedoch als Reaktion auf ihre neue Umwelt eine oder mehrere Mutationen durchgemacht hatte. Die Siganesen bilden ein typisches Beispiel für diese letztere Gruppe. [...]«
 
In diesem Sinn wird der Begriff dann bis PR 765 verwendet und taucht nach vielen Jahren in PR 1728 ein letztes Mal auf.
Einmal werden auch die Raumfahrer an Bord der SOL als Solarier bezeichnet (PR 761), obwohl schon vorher die Begriffe SOL-Geborene (ab 3578, PR 711) und Solaner (ab 3580, PR 726) eingeführt worden waren.
Nach den Lemurern bilden die Terraner die Zweite Menschheit. Sie leben in der Mächtigkeitsballung von ES und können als Hilfsvolk dieser Superintelligenz bezeichnet werden.
 
Erscheinungsbild
Die ursprünglichen, stark verschiedenen Merkmale der unterschiedlichen Volksgruppen Terras glichen sich während der ersten Expansionsphase bis zum 25. Jahrhundert immer weiter aneinander an. Bis Mitte des 35. Jahrhunderts wurden Personen afrikanischer oder afroamerikanischer Herkunft als Afroterraner bezeichnet. Zurückzuführen ist diese Bezeichnung vermutlich auf die weniger starke Durchmischung von Terranern des afrikanischen Kontinents, wo im 35. Jahrhundert nach wie vor die Mehrzahl der Bevölkerung dunkler Hautfarbe war. In Silberband 22 wurde der Chinese Dr. Hong Kao als Sinoterraner bezeichnet. Mit der zunehmenden Vermischung des Gen-Pools der ethnischen Gruppen entfielen schließlich derartige Bezeichnungen ganz. (PR 245, PR 282, PR 552, PR 602)
 
Da die Erde beim Sturz durch den Schlund völlig entvölkert wurde (PR 750), gibt es im engen Sinne eigentlich keine ursprünglichen beziehungsweise eingeborenen Terraner mehr. Die Erde wurde jedoch durch Terranerabkömmlinge neu besiedelt, die vor dem Konzil der Sieben nach Gäa geflohen waren und dort mehrere Generationen lang gelebt hatten. Die neuen Terraner haben sich mittlerweile so stark vermischt, dass man kaum noch von verschiedenen ethnischen Gruppen reden kann. (PR 960)
 
Der typische Terraner des 14. Jahrhunderts NGZ weist eine leicht bräunliche Hautfarbe und alle möglichen, tendenziell aber eher dunklen Haarfarben auf. Somit ist wieder die Rückkehr zum allgemeinen Erscheinungsbild der Lemurer erfolgt. Die Körpergröße schwankt zwischen 1,50 und über zwei Metern.
 
Die natürliche Lebenserwartung eines Terraners betrug lange Zeit etwa 140 Jahre, wie Biologen der Ploohns 3460 herausfanden. Mithilfe von gesunder Lebensweise, Medikamenten oder moderner Medizintechnik konnte dieses Durchschnittsalter aber auch weit überschritten werden. Nicht zuletzt halfen zu einem unbekannten Zeitpunkt terranische und araische Mediziner mit geringfügigen molekularen Anpassungen nach, wodurch sprunghaft weitaus höhere Altersgrenzen erreicht werden konnten. (PR 1402)
 
Die übliche Lebenserwartung eines Terraners hat sich nach erheblichen Einbrüchen während der Monos-Ära seit einigen Jahrhunderten wieder bei etwa 200 Jahren stabilisiert, das Höchstalter liegt bei rund 250 Jahren. Interessanterweise ist die auf Terra am häufigsten diagnostizierte Todesursache nicht etwa eine Krankheit, sondern Altersschwäche. Nebenstehend findet sich eine Tabelle mit bekannten Schätzungen zur durchschnittlichen Lebenserwartung im Laufe der Jahrhunderte. (PR 1936)
 
Von Terranern abstammende Völker
  • Abdanjuger (PR 412)
  • Alashaner (PR 1912)
  • Alfaren (PR-TB 128, PR 2048)
  • Alteraner (Posbi-Krieg 1)
  • Antruser (Atlan 1)
  • Artoquis (PR-TB 349)
  • Auroranier (PR 329)
  • Baikularen (Atlan 50)
  • Barniter (Atlan 4)
  • Belendi (PR-TB 211)
  • Bimael-Geborene (PR-Extra 7)
  • Bolither (PR 680)
  • Borjarewer (PR 321)
  • Burangi (PR-TB 211)
  • Celester (Atlan 678)
  • Chonossoner
  • Chromunder / Goldene Menschen (PR-TB 8)
  • Craiolaner
  • Cyrglarer (PR 2508, PR-TB 225)
  • Dabrifaner (PR 401)
  • Dallnarer (PR 284)
  • Daschaller (PR 284)
  • Denmorker (PR 751)
  • Desch (Lepso 1)
  • Diakaten (PR 2377, PR 2378)
  • Dianen (PR 529)
  • Dordoner (Atlan 4)
  • Dropteraner (Atlan 39)
  • Duxanten (PR 550)
  • Enjocker (PR 673, PR 739)
  • Epsaler (PR 100)
  • Epyreter (PR 712)
  • Erdenkinder (PR 1402, PR 1403)
  • Ertruser (PR 150)
  • Amboraner (Rico)
  • Erygoner (Atlan 45)
  • Euro-Kretins (PR-TB 62)
  • Faunesen / Faun-Geborene (PR 257)
  • Feniker (Atlan 107)
  • Ferreaner (PR 384)
  • Flakies (PAN-THAU-RA 1)
  • Fraternitaner (PAN-THAU-RA 2)
  • Fretiklianer (PR 706)
  • Gäaner (PR 795)
  • Gäonen (PR 2912)
  • Ganymedaner (Jupiter, PR 2617)
  • Garouaner (PR 2564, PR 2567)
  • Haagrijder (Atlan 173)
  • Homo sapientior (PR 495)
  • Homo superior / Neue Menschen (PR 495)
  • Imarter (PR 226)
  • Imraner (PR 407)
  • Inyosaner (PR 683)
  • Jahswick-Geborene (PR 477)
  • Jotaner (PR 741)
  • Kamashiten (PR 434)
  • Kanokaner (PR 606)
  • Karagamer (Atlan 143)
  • Karhainer (Atlan 52)
  • Kentoner (Rico)
  • Konokenser (PR 625)
  • Llailaner (PR 223)
  • Lunarer
  • Maharaner (PR 280)
  • Maliui (PAN-THAU-RA 2)
  • Mandunnen (Atlan 107)
  • Marsianer (PR 253)
  • Meredier (PR 250)
  • Modaler (PR 193)
  • Moglaner (Atlan 10)
  • Montagner (Rico)
  • Mukaler (PR 307)
  • Naésdniker (PR 213)
  • Nosmoner (PR 403)
  • Notriner (PR 300)
  • Ovaroner
  • Oxtorner (PR 210)
  • Permer (PR 258)
  • Plophoser (PR 180)
  • Precheurianer (PR 419)
  • Puralaner (PR 612)
  • Purthager
  • Rakganter (Atlan 157)
  • Reddeyer (Höllenwelt 1, Höllenwelt 2)
  • Neversames (Höllenwelt 3)
  • Remiona (Ara-Toxin 3, Ara-Toxin 4)
  • Rudyner (PR 418)
  • Santuasi (Rudyn 3)
 
Ferner sind folgende Personengruppen terranischer Abstammung:
  • Freihändler
  • Freie Piraten (PR-TB 97)
  • Klon-Bürger (PR-TB 69)
  • Konzepte (PR 810)
  • Nomaden
  • Prospektoren (PR 402)
  • Rudimentsoldaten
  • Sayterraner (PR 2646)
 
Mischvölker
  • Banzos – Terraner und Zirkos (PR-TB 21)
  • Dookies – umweltangepasste Terraner und Rusufer (PR 2007)
  • Neu-Onryonen – Terraner und Onryonen (PR 2820)
  • Stayer – entstanden aus vielen verschiedenen Völkern der Milchstraße (PR-TB 251)
  • Terkarer – Terraner und Cappins (PR-TB 283)
  • Transterraner – Terraner und diverse andere genetische Quellen (PR 2820)
  • CyboGen-Transterraner – kybernetisch »aufgerüstete« Transterraner (PR 2820)
 
Charakterisierung
Erfindungsreichtum
Die wohl typischste terranische Eigenschaft ist, sich schnell und erfindungsreich auf neue Situationen einstellen zu können. Sie produzieren dabei immer wieder kreative Lösungsmöglichkeiten unter manchmal nicht unbeträchtlichem Aufwand. Ihre angeborene Neugier, ihre außergewöhnliche Lernbereitschaft und ihr Spieltrieb sind ihnen dabei eine große Hilfe. Auf diese Weise gleichen sie ihre vor allem körperliche Eingeschränktheit und Verletzlichkeit sowie ihre psychischen Schwächen aus und schaffen es immer wieder, ihre Nachteile in Vorteile zu verwandeln. Die Technik ist ihnen dabei schon seit der Steinzeit ein unverzichtbares Hilfsmittel und erklärt ihren Hang, sich außerirdische Technologien anzueignen und für ihre Zwecke nutzbar zu machen.
 
Emotionalität
Ein weiteres Kennzeichen der Terraner ist ihre Emotionalität. Diese hat zwei Seiten. Einerseits können Menschen humorvoll, liebevoll, verspielt und über alle Maßen opferbereit sein, andererseits kämpfen sie mit Aggression, schlechter Laune und Unzufriedenheit. Aus diesem Grund und auch, weil diese Gefühlsregungen sehr schnell wechseln können, erscheinen sie Außenstehenden nicht selten kompliziert und unverständlich. Gerade ihr Hang, in den unmöglichsten Situationen einen Witz zu machen, führt regelmäßig zu Irritationen, ebenso ihre Neigung zu einer gewissen Sinnsuche, da sie Dinge ungerne grundlos oder nur, weil etwas immer schon so war, tun. Wenn sie aber von einer Sache überzeugt sind, können sie eine außergewöhnliche Einsatzbereitschaft zeigen, um ihr Ziel zu erreichen. Ebenso lästig und unglaublich stur können sie aber auch in ihrer Widerstandskraft werden, wenn sie etwas als falsch empfinden.
 
Krieg und Frieden
Seit ihrem ersten Auftritt auf der galaktischen Bühne zogen die Terraner die Missbilligung der anderen Völker auf sich. Dies ist neben der anfänglichen, exzessiven Expansionspolitik der terranischen Regierung zum weitaus größeren Teil im moralischen Fehlverhalten der Terraner in den Augen der anderen galaktischen Völker zu sehen. Die freiheitsliebenden Terraner waren selten bereit, sich in seit Jahrtausenden existierende Macht- und Handelsstrukturen einzugliedern. Allerdings sind auch diese Macht- und Handelsstrukturen in ihren Augen nicht immer gerecht oder menschenwürdig gewesen. Man muss den Terranern zugute halten, dass sie in nicht wenigen Fällen Kriegen oder diktatorischen Machtverhältnissen ein Ende setzten, man denke an die Auseinandersetzungen zwischen Arkoniden und Akonen, an die Unterdrückung der Ganjasen, an die Terrorherrschaft der Meister der Insel, um nur eine Auswahl zu nennen. Es waren die Terraner, die schließlich nach ihrer imperialistischen Phase die Initialzündung zur Bildung der GAVÖK gaben und damit vermutlich das heutige Galaktikum begründeten. Dies führte zu einer wesentlichen Befriedung der Milchstraße; Völker, die sich jahrhundertelang im Konflikt gegenübergestanden hatten, arbeiteten nun zusammen. Nur so war es auch möglich, die Invasoren des Konzils zu besiegen und der Milchstraße überhaupt die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft zu verschaffen.
 
Integration erbeuteter Technologie
Eine negative Eigenschaft ist die Industriespionage, die von der jeweiligen Regierung seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage massiv unterstützt und gefördert wird. Selbst hochrangige Regierungsvertreter nahmen und nehmen aktiv daran teil. Neben dem reinen Aneignen von fremdem technologischem Know-how ist auch der permanente Diebstahl von technischen Aggregaten und Waffentechnik bis hin zu kompletten Raumschiffen zu beanstanden sowie das Abwerben von hochqualifizierten Spezialisten. Als moralische Rechtfertigung dieser Vorgehensweise führten die Terraner mehrfach ein gesteigertes Sicherheitsbedürfnis an. Dass diese Vorgehensweise auch von Terranern selbst nicht immer unkritisch gesehen wird, bewies Perry Rhodan selbst, als er durch die Gründung der Dritten Macht in einer politisch heiklen Lage verhindern wollte, dass die arkonidische Technik durch einzelne Machthaber der Erde missbraucht würde. Gerade er hatte allerdings überhaupt kein Problem damit, anderen ihre Technologie abzunehmen, sobald er ihrer habhaft wurde. Thora beschuldigte ihn deswegen nicht zu Unrecht des Diebstahls. (PR 9)
 
Durch die Aneignung fremder Technologien schafften die Terraner es allerdings auch immer wieder, aus einer anfänglichen technischen Unterlegenheit einen Vorteil zu erringen und sich wirkungsvoll gegen Aggressoren zu verteidigen. Nicht selten nutzten sie die Neigung ihrer Feinde, sie zu unterschätzen, dabei schamlos aus. Besiegten sie ihre Feinde, betrachteten sie deren Technik und Erkenntnisse als verdiente Beute, derer man sich in Zukunft bedienen durfte. Dabei fand das Sicherheitsbedürfnis anderer Völker zugegebenermaßen manchmal weniger Beachtung und wurde mehrfach verletzt, wie am Beispiel der Akonen und der Uleb zu sehen ist. Zudem verstießen die Terraner auch gegen das Recht auf geistiges Eigentum und damit gegen bestehende Urheberrechte, die auf Terra selbst als hohes Gut angesehen werden. Neben der immer wieder vorgenommenen Adaptierung fremder Technologien sind die Terraner jedoch auch selbst schöpferisch tätig, nicht nur in der innovativen Verbesserung und Kombination fremder Technologien, sondern auch in der Eigenentwicklung. Wie das Beispiel der – ursprünglich von den Posbis erhaltenen – Transformkanone zeigt, wissen sie ihre technischen Geheimnisse dabei äußerst langfristig gegen Spionageversuche zu schützen, wodurch sie ihre Vormachtstellung in der Milchstraße sichern konnten. Dennoch sind die Terraner stets bemüht, ihre technischen Möglichkeiten im Bedrohungsfall den ihnen verbündeten Völkern zu Verfügung zu stellen oder diese zu optimieren und zu verbessern. Auf diese Weise leisten sie ihren Beitrag zu einem allgemeinen technischen Fortschritt.
 
Die Bemühungen der anderen Bewohner der Milchstraße, die Terraner in ihre Schranken zu verweisen, wurde von diesen mehrfach als terroristischer Akt gewertet und mit den angeeigneten und weiterentwickelten militärischen Mitteln nachhaltig zurückgewiesen. Objektiv gesehen kann den Terranern allerdings zugestanden werden, dass den sich gegen sie formierenden Kräften meist weniger an einer Lösung aktueller Streitigkeiten als vielmehr an einer finalen Lösung des Problems der als Ärgernis angesehenen Terraner gelegen war. Dadurch waren sie nicht selten tatsächlichen Bedrohungen ausgesetzt und mussten in manchen Fällen um ihre nackte Existenz kämpfen. Zudem reagieren Terraner sehr empfindlich auf Unzuverlässigkeit und Betrug. Vertrauen ist für sie grundlegend für diplomatische Beziehungen. Illoyalitäten werden nicht nur registriert, sondern können eine langfristige Nachwirkung haben, so dass man im schlimmsten Fall über Jahrzehnte keinen Zugang mehr zu ihnen bekommt. Genauso wird aber auch Loyalität - in manchen Fällen sehr eindrucksvoll - belohnt.
 
Justiz und Exekutive
Obwohl Terraner Gemeinschaftswesen sind, pflegen sie nicht nur, sondern haben auch ein Recht auf ihre persönliche Individualität und Freiheit. Den Wert und die unveräußerlichen Grundrechte eines Menschen haben sie in den sogenannten Menschenrechten festgelegt, die für alle Terraner bindend sind. Der Respekt vor dem Leben an sich ist hoch. Ein ausgeklügeltes Rechtssystem sorgt dafür, dass diesem Respekt Geltung verschafft wird. Besitz und Eigentum ist ebenfalls ein Grundrecht des Menschen, doch ihr Ehrgeiz sorgt dafür, dass es hier häufig zu Konflikten kommt, die schnell auch in offene Aggression umschlagen kann. Auch um dieser Aggression Einhalt zu gebieten und für alle eine gerechte Lösung zu finden, ist das Rechtssystem eingeführt worden. Grundlegend hierfür sind eine unabhängige Justiz und Exekutive und die Einigung darauf, dass vor dem Gesetz alle Terraner gleich sind.
 
In den Jahrhunderten nach Gründung der Kosmischen Hanse im Jahre 1 NGZ wurden negative psychische Veranlagungen schon im Kindesalter erkannt und korrigiert. Somit gab es im Jahre 424 NGZ auf Terra nur noch einen einzigen Verbrecher namens Robert W. G. Aerts. (PR 1007) Es ist nicht bekannt, wann von dieser Praxis wieder abgerückt wurde.
 
Gesellschaft
Familie
Terraner wachsen in Familienstrukturen auf. Bis zur Volljährigkeit zählen ihre Eltern als erziehungs- und weisungsberechtigt. Die Loower hielten dieses Modell für repressiv und rückständig, da es die Kinder an einer freien, unbeeinflussten Entfaltung ihrer Persönlichkeit behindert, sondern sie nach dem Vorbild oder den Idealvorstellungen der Eltern prägt. (PR 902)
 
Kunst
Die Kreativität der Terraner drückt sich auch in ihrer reichhaltigen Kunst aus. Die ästhetischen Gesichtspunkte wandelten sich dabei immer wieder im Laufe der Jahrhunderte, das Bedürfnis, sich künstlerisch auszudrücken, ist aber immer gleich geblieben. Musik, Architektur, Mode, Literatur, Malerei und andere Kunstformen entwickelten sich in nahezu unerschöpflicher Vielfalt und spiegeln die unbegrenzte Fähigkeit zur Phantasie der Terraner wieder. Anthropologisch gesehen dient die Kunst dabei - ganz grob gesagt - dem Spieltrieb sowie der Selbstfindung und der Orientierung in ein größeres/höheres Ganzes, was für viele Terraner einen großen Reiz ausübt.
 
Im direkten Umgang mit Terranern fällt Außerirdischen häufig ihr Hang zu Sprichwörtern auf, mit der sie an sich komplizierte Sachverhalte oder Situationen schnell auf den wesentlichen Kern zu bringen vermögen, die aber für Fremde nicht selten völlig unverständlich sind. Terranische Zellaktivatorträger machen inzwischen nicht selten die Erfahrung, dass alte Sprichworte von Terranern selbst gar nicht mehr verstanden werden, da sich ihr Kontext nicht mehr herstellen lässt.
 
Sprache
Ursprünglich existierten auf Terra viele verschiedene Sprachen. Diese starben im Laufe der Zeit zum großen Teil aus, als Interkosmo zur offiziellen Amtssprache wurde. Bekannt ist, dass Perry Rhodan irgendwann feststellte, einer der wenigen zu sein, der noch Englisch als Muttersprache beherrschte. (PR 2533)
Es gibt allerdings einige wenige Planeten, auf denen noch altterranische Sprachen gesprochen werden, weil die Kolonisten beschlossen, diese beizubehalten. Beispiele hierfür sind Harrais (PR 973) oder New Marion. (Atlan 678)
 
Glaube und Religion
Anfang des 25. Jahrhunderts war die überwiegende Mehrheit der gläubigen Terraner Anhänger des Christentums oder des Islams. Alle anderen Religionen und Glaubensrichtungen konnten von den jeweiligen Anhängern frei ausgeübt werden. (PR 296, PR 733 – Computer)
 
Im ersten Drittel des 3. Jahrtausends hatte die ökumenische Bewegung zu einem Zusammenschluss der Katholischen Kirche, der Ostkirche und der Protestanten geführt, alle vereint unter dem Amt des Papstes, der unverändert seinen Sitz in Rom hat. Die Zahl war bis zu Beginn des 4. Jahrtausends auf wenige Millionen zusammengeschrumpft, aber durch die Gefahr der larischen Invasion und mit der Flucht der Erde durch den Kobold-Transmitter wieder sprunghaft gewachsen. Die Aphilie wiederum ließ die Zahl der Gläubigen rasch schrumpfen, konnte den Glauben jedoch nicht völlig auslöschen, wie die Existenz der Franziskaner beweist. (PR 733 – Computer)
 
Mit dem Kennenlernen außerirdischer Völker wurden auch neue Religionen entdeckt. Viele waren zwar für Terraner zu exotisch, doch manche fanden durchaus Zulauf, so etwa der akonische Glaube an die Urmutter Natur. (PR 733 – Computer)
 
Bestattungsriten
Im 36. Jahrhundert war es üblich, das Tote in den jeweiligen kommunalen Konvertern zerstrahlt wurden. Häufig spendete man seinen Körper im Gesamten auch den Organbanken. Eine dritte sehr beliebte Art der Beisetzung war das Aussetzen im Weltraum. (PR 757)
 
Raumschiffe
Terranische Raumschiffe werden aufgrund des idealen Verhältnisses von Oberfläche zu Volumen bevorzugt in Kugelform konstruiert. Diese Bauweise übernahmen sie von den Arkoniden. Somit kehrten die Terraner auch hier wieder zu ihren lemurischen Ursprüngen zurück. Manche dieser Raumschiffe haben inzwischen - nicht nur bei den Terranern - einen geradezu legendären Status, zu nennen sind hier etwa die MARCO POLO, die SOL, die BASIS und die JULES VERNE, die in zahlreichen interstellaren Konflikten eine entscheidende Rolle spielten.
 
Geschichte
Als erster Terraner wurde Perry Rhodan von Crest bezeichnet (PR 2), da er sich 1971 von den – in den Westblock integrierten – USA lossagte, desertierte und in der Wüste Gobi die Dritte Macht gründete, um zu verhindern, dass die arkonidischen Technologien in die Hände eines einzigen irdischen Machtblockes fielen. (PR 1) So erfasste Rhodan, dass die Menschheit nun nach der Entdeckung von außerirdischen Intelligenzen nicht mehr in Nationen denken durfte.
Zitat: »[...] Für kosmische Gesichtspunkte sind wir lediglich Erdbewohner, auf keinen Fall aber Amerikaner, Russen, Chinesen oder Deutsche. [...]«  (PR 1 II, S. 65)
 
Er verhinderte den Dritten Weltkrieg mithilfe der arkonidischen Technologie und einte die Welt, anfangs, indem sie sich gegen ihn verbündete (PR 2), später, nachdem sie Vernunft und Einsicht aufgrund der neuen Entwicklungen zeigte.
Ab dem Jahr 1980 begann Perry Rhodan, die Bewohner von Terra zu einer Weltgemeinschaft zu vereinen. Dazu wurde, unter anderem, ein Weltgerichtshof konstituiert (PR 21), dem eine Terranische Weltregierung folgte. (PR 34)
1990 wurde das Solare Imperium gegründet, so dass die letzten Grenzen fielen. In den nachfolgenden Jahren besiedelten die Terraner zahlreiche neue Planeten. Terra wurde so zunächst Hauptwelt des Solaren Imperiums, von dem sich nicht selten Kolonialimperien abspalteten.
Nach dem Untergang des Solaren Imperiums im 36. Jahrhundert gründeten die Terraner zuerst das Neue Einsteinsche Imperium und nach dessen Auflösung die Liga Freier Terraner und bilden nach wie vor einen wichtigen Machtfaktor der Milchstraße.
 
Die Loower bezeichneten die Terraner aufgrund ihrer rasanten Entwicklung auch als Evolutionsstürmer. (PR 901)
 
Hilfsvolk von ES
Die Terraner müssen sich als Hilfsvolk der Superintelligenz ES betrachten lassen, obwohl es immer wieder Versuche gab, sich dieser Aufgabe zu entziehen oder zu widersetzen. Es ist jedoch auch deutlich, dass die Terraner so manchen Erfolg sowie ihr Überleben nur der Superintelligenz zu verdanken hatten.
 
Beziehungen zu anderen Völkern
Das erste Volk, das die Terraner als Verbündete gewinnen konnten, waren die Ferronen. (PR 11)
 
Besonders verbunden scheinen die Haluter den Terranern zu sein. Nachdem beide Völker Frieden geschlossen hatten, fühlten sich die Haluter den Terranern besonders verpflichtet, nahmen sie geradezu unter ihre – inoffizielle – Obhut. Nur so ist es etwa zu erklären, dass die Haluter sich der GAVÖK anschlossen. Sie erklärten bemerkenswerterweise, dass sie dies nur aus alter Verbundenheit gegenüber Perry Rhodan und seinen Vertrauten taten, denn eigentlich hätten sie es nicht nötig. (PR 725)
 
Eine ähnliche Loyalität besteht von Seiten der Siganesen und der Oxtorner. Alle drei Völker kann man wohl als die verlässlichsten Partner der Terraner betrachten.
Eine beständige Rivalität wird mit den Arkoniden gepflegt. Diese fühlen sich seit den Zeiten des Robotregenten und dem Untergang des Arkonidischen Imperiums gedemütigt und müssen an jeder sich bietenden Stelle beweisen, dass sie die älteren und erfahreneren Raumfahrer sind und ihre Machtansprüche nicht aufzugeben bereit sind.


Quellen: PR 1, PR 2, PR 9, PR 11, PR 21, PR 34, PR 245, PR 282, PR 296, PR 552, PR 602, PR 725, PR 750, PR 757, PR 879, PR 901, PR 902, PR 960, PR 975, PR 1936, PR 2505, PR 2533, PR 2820, PR 2912 / Atlan 678 / PR 733 – Computer / PR-Action 9
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :











Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2017)