Heft: PR 2726
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
41 - Genesis
Eintragsdatum:
22.07.2017
Letzte Änderung:
22.07.2017

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2918
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Technoskorpion
Alias
Technoskorpion

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Technoskorpione werden jene skorpionähnlichen Biomechanoiden genannt, die sich Vetris-Molaud als Leibwächter hält. Die meisten sind knapp einen halben Meter groß, manche bis zu anderthalb Meter, Spezialformen aber auch kleiner. Alle sind sehr gefährlich und flink; sie können Wände hochklettern, an der Decke gehen.
 
Ihr Stachel kann sowohl tödliches als auch betäubendes Gift absondern, aber die Kunstgeschöpfe verfügen noch über offensivere, weitreichendere Waffen, wie beispielsweise Strahlengeschütze in den Skorpionbeinen oder integrierte Technologie zum Knacken unterschiedlicher Schutzschirme.
 
Von Technoskorpionen verhörten Personen fehlt jede Erinnerung oder zumindest ein großer Teil ihrer Erinnerung; und sie nehmen merkwürdige Eigenarten an, die sie sich selbst nicht erklären können.


Quellen: Glossareintrag in PR 2918
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Technoskorpione (auch Techno-Skorpione) sind die persönlichen Leibwächter von Vetris-Molaud.
 
Urspünglich gehörten sie zum Besitz Spälneyers. Er bezeichnete sie als Mola'ud.
 
Allgemeines
Die biomechanischen Mischwesen – auch Biomechanoide genannt (PR 2759, S. 10) – kommen in verschiedenen Größen zum Einsatz. Die kleinsten sind lediglich so groß wie normale Skorpione, einige sind bis zu 150 cm groß. Die meisten Technoskorpione messen gut 50 cm. Sie haben eine glänzende Außenhülle, mehrere Beine, mit denen sie über Decken und Wände krabbeln können, sowie Scheren und einen Stachel. Sie verfügen über Vorrichtungen zum Knacken von Energieschutzschirmen. In die Beine sind Strahlwaffen integriert. Mit dem Stachel können tödliche und narkotisierende Gifte verschossen werden.
 
Die Technoskorpione sind ernstzunehmende, sehr schnelle und bewegliche Kampfmaschinen, über deren Gefährlichkeit diverse Gerüchte kursieren. Die Technoskorpione werden auch bei Verhören eingesetzt. Sie sind außerdem so gut medizinisch ausgebildet, dass sie selbst komplizierte Operationen vornehmen können.
 
Geschichte
Im Jahre 1472 NGZ setzte Spälneyer die Mola'ud-Skorpione ein, um den an Morbus Schaspander und den Folgen eines Kristallblitzes leidenden Tefroder Caer-Cedvan zu heilen. Caer-Cedvans Körper wurde von den Mola'ud praktisch komplett zerlegt und neu aufgebaut. Die Behandlung musste in den folgenden Jahren regelmäßig wiederholt werden. Caer-Cedvan nahm einen neuen Namen an. Er verwendete hierzu einen Bestandteil des Namens seines Vaters und den der Mola'ud. Daraus wurde Vetris-Molaud. (PR 2757)
 
Einer oder mehrere Technoskorpionen befanden sich fast immer in Vetris-Molauds Nähe. In seinem Kabinett im Tamaghat waren vertikale Aquarien mit trüber Nährlösung aufgestellt, in denen mindestens zwölf Technoskorpione trieben. Auf Tefor gab es ein Kloster, in dem Tefroder wohnten, die irgendwann in der Vergangenheit von den Technoskorpionen gefoltert worden waren. (PR 2725)
 
Als Vetris-Molaud und seine Gefährtin Amyon Kial am 12. Oktober 1514 NGZ bei einem Attentat schwer verwundet wurden, übernahmen die Technoskorpione die Behandlung der beiden Tefroder und retteten ihr Leben. Das ungeborene Kind Amyon Kials konnte jedoch nicht gerettet werden. (PR 2726)


Quellen: PR 2708, PR 2725, PR 2726, PR 2757 / PR 2726 – Glossar
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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