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Rubrik:
Sonnen
Unterrubrik 1:
Sonnensysteme
Unterrubrik 2:
Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
05.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2616 / 2633
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Q-V 134
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Solsystem
Alias
Solsystem
Weitere Bezeichnung
Solsystem

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

In der Perry Rhodan-Serie die gebräuchlichste Bezeichnung für unser Sonnensystem, bestehend aus der Sonne, den neun großen Planeten (von innen) Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto mit ihren Monden, etwa 50.000 Asteroiden, den Kometen und schließlich einer unüberschaubaren Zahl Meteoriten.
 
Das Sonnensystem liegt am Rand eines Spiralarms quasi in der Randzone der Milchstraße, deren Rotation es mit einer Geschwindigkeit von ca. 230km/s folgt. Die Entfernung zum galaktischen Zentrum wurde mit ca. 27.000 Lichtjahren ermittelt. Die Dauer eines Umlaufs von Sol um den Milchstraßenkern beträgt etwa 200 Millionen Jahre. Im Jahr 1288 NGZ sind ca. 6.000 Kampf- und Wachschiffe der LFT-Flotte stationiert.
 
Zusätzlich übernehmen ca. 1.000 Raumstationen den Systemschutz. Zusätzlich kann ein Systemumspannender Paratronschirm geschaltet werden, desweiteren wird ein ATG vermutet, der das Sonnensystem in der Zeit verstecken kann.
 
Bevölkerung
Im Jahr 1469 NGZ leben rund 11,65 Milliarden intelligente Lebewesen im Solsystem, mehrheitlich Terraner. Auf Merkur 40 Millionen, auf der Venus 995 Millionen, auf Terra 8,35 Milliarden, auf dem Erdtrabanten Luna 1,12 Milliarden, auf dem Handelsplaneten Mars 630 Millionen, die Jupiter-Monde werden von rund 150 Millionen, die Saturn-Monde von 290 Millionen, die Uranus-Monde von 45 Millionen und die Neptun-Monde von 20 Millionen Menschen bewohnt; außerdem leben auf diversen Stationen auf Asteroiden oder Planetoiden gut 10 Millionen Lebewesen.
 
Situation am 5. Oktober 1469 NGZ
Seit dem 30. September ist die aufgeblähte Sonne Sol von der »Fimbul-Kruste« überzogen, eine riesige schwarze Kugel von rund 35 Millionen Kilometern Durchmesser. Eine optische Beobachtung von der Erde aus gibt es somit nicht – auch der Anblick von Luna hat sich verändert: Zu sehen sind die beleuchteten Bereiche von Luna City, der übrigen Großstädte sowie die diversen Anlagen der Luna-Werften. Alle Versuche, die Fimbul-Kruste von außen zu durchstoßen oder sie zu zerstören, sind bislang gescheitert. Es ist, als würde ein Schwarzes Loch oder ein riesiger Hyperaufriss bombardiert oder sonst wie mit Energie gefüttert: ohne jede Wirkung. Von den insgesamt 35.945 Raumern der LFT-Flotte im Solsystem stehen die meisten inzwischen zumindest eingeschränkt zur Verfügung; rund zwei Drittel der Streitmacht sind auf Venus, Erde und Mars gelandet oder umkreisen die Planeten in niedrigen Umlaufbahnen – sie erzeugen überwiegend thermische Energie und Licht, etliche unterstützen auch die lokalen Großgeneratoren bei der Projektion von riesigen Prallfeldkuppeln. Die Zahl der patrouillierenden Raumer ist dadurch deutlich reduziert – ein Start der momentan gebundenen, der selbstverständlich jederzeit möglich ist, hätte allerdings Auswirkungen auf die Biosphärenerhaltung von Venus, Mars und Terra.
 
Von den ohnehin schon beim Mars stationierten 200 Kunstsonnen sowie von den 100 beim Saturnmond Titan eingesetzten wurden etliche zu den inneren Planeten verlagert: Mars muss derzeit mit 100 auskommen, Titan mit 50 – dafür verfügen nun Venus und Erde ebenfalls über jeweils 75. Bei der Erde hat PRAETORIA Kontrolle und Steuerung des Kunstsonnenpulks übernommen, der die Strahlung Sols zu einem beträchtlichen Teil ersetzt und für die Tagseite Terras Licht und Wärme liefert. Sämtliche Beiboote sind ausgeschleust und beteiligen sich an diesem »Hunderttausend-Sonnen-Projekt«: die Fotosynthese muss, wenn auch vorläufig noch auf eingeschränktem Niveau, in Gang gehalten werden, sonst bricht die Nahrungskette ab. Die Produktion weiterer Kunstsonnen läuft auf Hochtouren; neue werden bald die bereits stationierten ergänzen. Die allgemeine Versorgung gilt als weitgehend gesichert. Der »Fimbul-Winter« hat zwar zu einer merklichen Reduzierung der Durchschnittstemperatur geführt, nicht jedoch zu einer Eiszeit; die terranische Zivilisation ist allerdings bis zu einem gewissen Grad »entwaffnet«, viele der Schiffe gebunden.
 
Viele zehntausend Kinder und Jugendliche wurden von den Auguren (den Sayporanern) fortgebracht – mit welchen Motiven ist völlig unklar, aber die Gesellschaft befindet sich im Schockzustand; es gibt Anklagen gegen die Regierung, TLD etc.
Die Nachwirkungen der Versetzung des Solsystems in die Anomalie sind noch zu spüren, obwohl sich die Naturgesetze langsam »einzupendeln« scheinen und die Anzahl sowie Intensität der sonderbaren Phänomene deutlich nachgelassen hat. Quasi ganz beseitigt ist die Gefahr durch die bei der Versetzung des Solsystems teilweise verlagerten Brocken von Kuiper-Gürtel und Oortschen Wolke.


Quellen: u.A. Glossareintrag in PR 2616
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