Klick auf das Billd führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
-
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
09.11.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
1900 / 1901 / 1907 / 1921 / 1960 / 2673
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Nonggo
Alias
Nonggo

Beschreibung - Autor:

Volk aus der Galaxis Gorhoon und Mitglied der Koalition Thoregons.
Heimatsystem: Teuller-System
 
Die Nonggo sind über 2 Meter große, unglaublich schlanke Wesen mit einer silbrig schimmernden Haut. Der Körper ist humanoid und wirkt äußerst zerbrechlich. Der Kopf, länglich und schmal, wird von 2 runden, braune Augen dominiert, die in tiefen, schattigen Höhlen liegen. Ungewöhnlich in dem etwa zehn Zentimeter breiten und drei mal so hohen Gesicht erscheint das Fehlen einer Nase - die Nonggo atmen durch den schmallippigen Mund. Unter der Gesichtshaut der Nonggo ziehen sich zahlreiche Muskelstränge, die ihnen eine fremde aber eindrucksvolle Mimik verleit.
 
Der Rumpfkörper dieser Wesen ist nicht viel dicker als eine menschliche Faust. In den Schultern messen sie durchschnittlich 30 Zentimeter. Das Hüftgelenk steht auffallend vom Körper ab, ist etwa so breit wie die Schultern und hat deutlich auffallende Gelenkkapseln. Arme und Beine sind nach menschliche Proportionen ausgebildet, jedoch spindeldürr und sechsgliedrig. Die Muttersprache der Nonggo heißt Nod. Schon vor mehreren Jahrtausenden haben die Nonggo ihren Heimatplaneten verlassen und ihre gesamte Zivilisation auf sogenannten Sphärenrädern angesiedelt.
 
Diese Sphärenräder sind gigantische, im All schwebende, runde Plattformen welche die Städte der Nonggo tragen. Alle Nonggo können über ein weitgespanntes Netzwerk miteinander kommunizieren. Bei diesem Netzwerk handelt es sich um das sogenannte "Neuronische Netz". Mit einem schon in früher Kindheit eingepflanzten Chip (syntronisch-bionischen Schnittstelle) können sie sich auf das Netzwerk mental aufschalten. Bei dem Volk der Nonggo sind gewisse Parallelen zu den Galornen festzustellen. Auch die Nonggo haben ihre Galaxis befriedet und werden von einem Boten aufgesucht, der den ihnen anbietet, der Koalition Thoregons beizutreten. Als Bewährungsprobe sollen die Nonggo 8 kosmische Gefahren auszuräumen. Als eine der Gefahren nennt der Bote Goedda.
 
Die Nonggo können sich zwar für ihre Mission im Arsenal der Baolin-Nda auszurüsten, doch Goedda ist in ihrem Brutkosmos unerreichbar und in relativer Sicherheit. Es gelingt den Nonggo schließlich Goedda in ihrer Hyperraumblase einzuschließen und mit Energiefeldern zu isolieren. Nach Andeutungen Shabazzas, dem späteren Befreier Goeddas, haben die Nonggo 4 von insgesamt 8 kosmischen Gefahren nur bannen, jedoch nicht ausräumen können.
 
  • Goedda, die große Mutter der Krieger von Suuvar
  • Goujirrez, den Chaosmacher von Norrowwon
  • Die Guan a Var, die Monster von Louipaz
  • Jii'Nevever, die Träumerin von Puydor
 
Nachdem die Galornen ein Heliotisches Bollwerk fertiggestellt und montiert haben, erscheinen Raumschiffe der Nonggo und übernehmen das fertige Bollwerk mit Hilfe einer weit entwickelten Transmittertechnik. Am 23. September 1289 NGZ erscheint eine Flotte der Nonggo im Sol-System und überbringt den Terranern das Heliotisches Bollwerk, ein Geschenk der Koalition Thoregon.
 (Das System der Nonggo wird in den PERRY RHODAN-Bänden 1883 bis 1885 beschrieben)


Quellen:
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Bei den Nonggo handelt es sich um ein Mitgliedsvolk der Koalition Thoregon.
 
Allgemeines
Ihre Heimatwelt war der Planet Ongg im Teuller-System in der Galaxie Gorhoon. Nachdem die Nonggo zu einer interstellaren Zivilisation geworden waren, zerlegten sie ihren Planeten in die Sphärenräder. Da der Pilzdom sich nun auf dem Kenteullen-Rad befand, hat man es als Hauptsitz benutzt.
 
Durch die Vernetzung über syntronische Neuronen hatte die Nonggo-Zivilisation schließlich einen Status erreicht, der schon beinahe der technischen Realisierung eines Bewusstseinskollektivs entsprach. Bemerkenswert ist, dass die Nonggo ohne den Kontakt zu Neuronen nicht fortpflanzungsfähig sind.
 
Durch den Anstieg der Hyperimpedanz sind die Neuronen vermutlich funktionsunfähig geworden. Es ist unbekannt, ob die Nonggo diese radikale Umstellung überlebt haben.
 
Die Nonggo sind humanoid und etwa zwei Meter groß, dabei äußerst schlank. Sie besitzen eine Schulter- und Hüftbreite von etwa 30 cm. Die Haut ist silbergrau und leicht faltig. Der Schädel besitzt eine hohe Stirn und große braune Augen. Sie besitzen keine Nasenlöcher, einen schmallippigen, kleinen Mund und ein kleines Kinn. Nonggo atmen alle paar Minuten stoßartig einen tiefen Atemzug. Die Arme und Beine der Nonggo sind dünn und unmuskulös. Die Hüftgelenke sind verdickt.
 
Die Nonggo besitzen eine feinstrukturierte Gesichtsmuskulatur, mit der sie ihrem ansonsten glatten Gesicht in eine Vielzahl von Mimiken verleihen können. Wenn sie lachen, so kräuseln sie die Haut um ihre Augen. Bei Verärgerung lassen sie ihre Oberlippe flattern. Bei Verwunderung ziehen sie den Mund breit und bei allgemeiner Erregung legen sie ihre Wangen in Falten.
 
Neuronen und das Tauchen
Alle Nonggo besitzen den so genannten SBS-Chip (Syntronisch-bionische Schnittstelle) im Gehirn implantiert. Manche Eltern lassen dies schon pränatal bei ihren Kindern durchführen. Mit diesem syntronischen Chip kann ein Nonggo mental auf die Neuronen eines planetenumspannenden Rechner-Netzwerks zugreifen. Wenn er dies tut, legt er den Kopf schief. Es ist unbekannt, ob das Schieflegen nötig ist oder ob es aus einem Reflex resultiert.
Das Netzwerk ist hierarchisch in Mikro-, Meso- und Makroneuronen unterteilt.
 
Mikroneuronen: Ein Mikroneuron ist sehr begrenzt und erlaubt nur die Kontrolle über ein Gerät bzw. maximal einen Raum. Kinder haben generell zunächst nur Zugriff auf ausgewählte Mikroneuronen.
Mesoneuronen: Ein Mesoneuron umfasst ein Netzwerk, wie man es zur Kontrolle und Überwachung eines Gebäudes oder großen Raumschiffs benötigt.
 
Makroneuronen: Makroneuronen sind die Großrechner der Sphärenräder. Jeder Erwachsene (mit Ausnahme der Sündenträger) hat normalerweise Zugriff auf sein Makroneuron, und ist an die Verfügbarkeit einer derart großen Informationsfülle gewöhnt. Regierungsmitglieder besitzen die neuronische Allmacht: Sie können jederzeit auf jedes beliebige Makroneuron zugreifen.
 
Wenn ein Nonggo nicht auf ein Makroneuron zugreifen kann, dann erleidet er Angstzustände, die zu psychosomatischen Leiden führen können. Besonders abenteuerlustige Nonggo nehmen die langfristige Beschränkung auf ein Mesoneuron in Kauf und werden Raumfahrer. Einige Nonggo sind durch besondere Umstände in ihrer Kindheit daran gewöhnt, ohne diesen permanenten Datenstrom und diese intellektuelle Unterstützung auszukommen. Sie werden Neuron-Autarker genannt und gelten in der Gesellschaft der Nonggo als unnormal und als Krüppel. Es ist geradezu ironisch, dass viele der großen historischen Persönlichkeiten der Nonggo Neuron-Autarker waren.
 
Die Doppelrumpfschiffe der Nonggo besitzen einen Neuron-Synapter. Er ermöglicht es den Besatzungsmitgliedern, noch in einer Entfernung von bis zu 100 Lichtjahren auf die Makroneuronen des Teuller-Systems zugreifen zu können.
Durch diese permanente Kommunikation sind die Nonggo sehr vorsichtig und zuvorkommend geworden. In ihrer Gesellschaft gibt es keine Streitereien, kein Mobbing und keine Intrigen.
 
Bekannte Nonggo
  • Dian Bern Meved (PR 1885)
  • Envyvil (PR 1883)
  • Lotos Nurt - erster Vierter Bote von Thoregon (PR 1884)
  • Zenndicyl Pervorat Zeun - ein Vierter Bote von Thoregon, wollte vor der Befreiung Goeddas warnen (PR 1885)
  • Down Kempesch Kort - letzter Vierter Bote von Thoregon
  • Zygonod Lebente Kor (PR 1876)
  • Fharen Loy Meved - Spezialist für neuronale Netzwerke
  • Tunial Tem Meved - Regierungschefin (PR 1885)
  • Galtarrad U Zeun (PR 1876)
  • Genhered Zensch Meved - Expeditionsleiter des Bollwerk-Transports in das Solsystem, als Sündenträger auf Terra ausgesetzt (PR 1878)
 
Gesellschaft
Die Nonggo werden von einer demokratisch gewählten Regierung regiert. Ihr Sitz wird scherzhaft als Glockenpalast tituliert und liegt auf Kenteullen.
 
Sphärenräder
Aus unbekannten Gründen beschlossen die Nonggo etwa 2000 v. Chr., ihren Heimatplaneten Ongg zu zerlegen und aus seiner Materie die Sphärenräder zu erbauen. Diese sind gigantische Hohlreifen mit mehreren tausend Kilometern Durchmesser. Die Innenseite eines Sphärenrads ist durch einen Prallschirm geschützt und hier leben auch die Nonggo. Die Außenseite ist mit Fabrikanlagen, Hangars und dergleichen übersät.
Als Erstes wurde das Kenteullen-Rad gebaut. Es sollte den Pilzdom enthalten. Da es jedoch zu beängstigenden Effekten kam, musste der Pilzdom inklusive einer Sicherheitszone von 112 km Radius und 10 km Tiefe ausgehoben werden. Deshalb ist Kenteullen das größte Rad.
 
Nach der Errichtung der Sphärenräder hatte es sich bei den Nonggo eingebürgert, die Bezeichnung ihres »Heimat-Rades« als Zusatz an ihren eigentlichen Namen anzuhängen. So wurde beispielsweise aus dem auf dem Rad Kort geborenen »Down Kempesch« Down Kempesch Kort.
 
Sündenträger
Das Sündenträgerprinzip dient der Beruhigung des kollektiven Gewissens der Nonggo, indem ein Nonggo aus der Führungsriege die volle Verantwortung für ein Unglück übernimmt. Dieses Prinzip wird nur angewendet, wenn kein explizit Schuldiger ermittelt werden kann. Diesem Nonggo wird der Neuron-Chip amputiert, und dann wird er auf dem Sündenrad ausgesetzt. Die Sündenträger sind hoch angesehen.
 
Sprache
Ihr Sprache heißt Nod.
 
Raumschiffe
Die Nonggo verwenden drei verschiedene Typen von Raumschiffen. Da wären zunächst linsenförmige Schiffe mit in den Größenklassen 24 m, 42 m und 67 m. Des Weiteren gibt es die Balkenspindeln, welche 70 m lang werden. Für Fernexpeditionen werden Doppelrumpfschiffe von 450 m Länge benutzt.
 
Risszeichnung
Trägerschiff der Nonggo von Andreas Weiß in PR 1887
 
Geschichte
Vorchristliche Zeitrechnung
Etwa 7000 v. Chr. (genaues Datum unbekannt) hatten die Nonggo es nur durch Diplomatie geschafft, die Galaxie Gorhoon zu einem Ort des Friedens zu machen. Eine herausragende Position war ihnen aus zwei Gründen möglich: Erstens galten sie als ehrbar und kompetent und zweitens konnte kein anderes Volk Gorhoons ein Artefakt wie den Dom von Ongg aufweisen.
 
Zu etwa dieser Zeit kam ein Heliote aus dem Dom und das Regierungsoberhaupt Lotos Nurt wurde hingeschickt, um mit dem Unbekannten zu reden. Der Heliote erzählte vom Pilzdom, von der Brücke in die Unendlichkeit und von der Koalition Thoregon, die es sich zum Ziel gesetzt hätte, Frieden zu verbreiten. Den Nonggo werde hiermit das Angebot gemacht, dieser Koalition beizutreten. Allerdings müssten sie als Einstandsprüfung acht kosmische Gefahren beseitigen. Dazu würden sie sich aus dem Arsenal der Baolin-Nda bedienen dürfen. Lotos Nurt zögerte nicht und nahm stellvertretend für sein Volk das Angebot an. Er erhielt von dem Helioten ein Passantum und wurde zum ersten Vierten Boten von Thoregon ernannt.
 
In den folgenden Jahren rüsteten die Nonggo acht Expeditionen aus, um diese kosmischen Gefahren zu vernichten. Bei vier Gefahren gelang ihnen jedoch nur eine Bannung: Goedda wurde in der Galaxie Suuvar von mehreren Doppelrumpfschiffen in ihrer Hyperraumblase eingesperrt. Der KONT wurde in der Galaxie Norrowwon von einer Balkenspindel mit einer Grube festgesetzt. Jii'Nevever in der Galaxie Puydor wurde von einer Balkenspindel aus mit dem Zeittorpedo angegriffen und in ein Labyrinth aus Zeitfeldern gestürzt. Die Guan a Var wurden schließlich im Sonnentresor in Chearth in eine Falle gelockt.
 
Etwa 2000 v. Chr. beschlossen die Nonggo, ihren Heimatplaneten zu zerlegen und die Sphärenräder zu bauen. Seitdem umkreisen die 12 Räder die Sonne Teuller das Rad Kenteullen enthält dabei den Pilzdom. Seitdem ist es bei den Nonggo auch Tradition geworden, dass man hinter dem Nachnamen den Namen des Rades trägt auf dem man geboren wurde. Diese Abgrenzung ist jedoch nicht mit Lokalpatriotismus verbunden.
 
12.und 13. Jahrhundert NGZ
Etwa 1189 NGZ begannen die Nonggo damit, die Heliotischen Bollwerke zu transportieren. Das Erste holten sie von den Baolin-Nda ab. Wenige Jahrzehnte später holten sie eines aus der Pentrischen Wolke ab, das die Galornen gebaut hatten. Die Bollwerke wurden im Teuller-System gelagert.
 
Im Jahre 1219 NGZ befreite Shabazza den KONT und war nur zu bereit, ihm die Herkunft derer zu nennen, die ihn eingesperrt hatten. Aus Rache brachte der KONT die Neuronen im Teuller-System zum Ausrasten. Es kam bei den Nonggo zu Reizüberflutungen, gegen die sie sich nicht wehren konnten. Zenndicyl Pervorat Zeun hatte sich zu Übungszwecken gerade aus den Neuronen ausgeklinkt, als der Anschlag geschah. Daher war er als einziger in der Lage, noch etwas zu unternehmen. Er holte die zweite Grube vom Sphärenrad Kort und neutralisierte mit ihr den KONT. Für diese Tat wurde er zum nächsten Vierten Boten von Thoregon ernannt.
 
Am 26. September 1289 NGZ installierten die Nonggo im Solsystem ein Heliotisches Bollwerk. In den frühen Morgenstunden des 27. September war die Montage beendet, und es wurde einen Tag später an die LFT übergeben. Am 1. Oktober begann das Konstitutionierende Jahr mit einer gigantischen Lichterscheinung über dem Pilzdom von Trokan. Durch die Bollwerke sollte ein dauerhafter intergalaktischer Kontakt zwischen dem Solsystem der Terraner in der Milchstraße, dem Teuller-System der Nonggo in der Galaxie Gorhoon und dem Karakhoum-System der Gestalter in der Galaxie Karakhoum etabliert werden: Die Heliotische Wabe würde daraus entstehen. Tatsächlich kam ein grundlegender Staatsvertrag zwischen der LFT und den Nonggo zustande. Der Wissenschaftler Tautmo Aagenfelt verlief sich allerdings in Kenteullen und war mehrere Tage nicht auffindbar.
 
Die Nonggo-Karawane nach Karakhoum wurde jedoch von Shabazza abgefangen, der die Nonggo vernichtete und das Heliotische Bollwerk stahl. Er positionierte es im Orbit um den Planeten Thorrim in der Galaxie DaGlausch. So wollte er den Poulones-Clan der Dscherro nach Terra bringen.
 
Die von einer Nano-Kolonne beherrschte Kallia Nedrun sabotierte auf unbekannte Art die Quelle der Kraft im Sol-Bollwerk, wodurch dieses Tage später explodierte. In einer Rückkopplung wurden auch die restlichen beiden Bollwerke vernichtet. Bis zur Explosion erzeugte das Sol-Bollwerk unkontrollierte Faktordampf-Barrieren. Als es schließlich explodierte, hatte dies für die Nonggo zwei Auswirkungen: Ein noch nicht eröffnetes Museum auf dem Rad Kenteullen wurde gegen den Stadtteil Kalkutta-Nord ausgetauscht. Durch die hyperphysikalische Schockwelle wurden alle Lebewesen im Umkreis von 10 Mio. km getötet. Außerdem fielen alle Biopositroniken im Umkreis von mehreren Lichtstunden aus und die Syntroniken hatten sekundenlang Aussetzer. Dadurch wurde die Grube beschädigt, so dass sich der KONT befreien konnte.
 
Aus Rache stürzte er sich sofort auf die Neuronen und brachte sie durch zu großen Datenverkehr zum Zusammenbruch. Die Nonggo waren dadurch schockiert und hilflos. Down Kempesch Kort war der Einzige, der an ein Leben ohne Neuronen gewöhnt war. Da er von seinen Artgenossen keine Unterstützung erwarten konnte, war seine letzte Hoffnung, die Terraner aus Kalkutta-Nord um Hilfe zu bitten. Dort traf er mit Perry Rhodan und Reginald Bull zusammen, die aus dem Pilzdom gekommen waren. Mit ihnen zusammen versuchte er, die letzte Grube einzusetzen, doch sie war unbrauchbar geworden. Erst als Perry Rhodan in den Galornenanzug stieg, war eine sinnvolle Kontaktaufnahme mit dem KONT möglich, und er konnte repariert werden.
 
Der KONT war voller Bedauern für das, was er getan hatte und bot als Entschuldigung seine gesammelten Daten den Nonggo als zeitweilige Bibliothek an. Für seine Heldentat wurde Down Kempessch Kort zum neuen Vierten Boten von Thoregon ernannt. Im Lauf der nächsten Wochen halfen die Nonggo Perry Rhodan dabei, eine Expedition nach Shaogen-Himmelreich auszurüsten.
Im Jahrtausend der Kriege fand vermutlich eine extragalaktische Invasion Gorhoons statt. Genaueres ist unbekannt.
 
Hyperimpedanz-Erhöhung
Wie es den Nonggo seit der Erhöhung der Hyperimpedanz ergangen ist, ist unbekannt.


Quellen: PR 1860 / PR 1876 - PR 1879 / PR 1883 - PR 1885 / PR 1890
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :











Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2017)