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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Wesen
Unterrubrik 1:
Hohe Mächte
Unterrubrik 2:
Superintelligenzen
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
30 - MATERIA
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
08.01.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
1969 / 1991 / 2182
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Nisaaru
Alias
Nisaaru

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Zur Mächtigkeitsballung dieser Superintelligenz gehört unter anderem die Galaxis Chearth - viel mehr ist den Terranern bislang über Nisaaru nicht bekannt. Direkten Kontakt zu den »normalen« Wesen ihrer Mächtigkeitsballung hat Nisaaru so gut wie nie. Wer mit ihr Kontakt aufnehmen will, muß sich dabei anstrengen und die Dienste der Accolen in Anspruch nehmen. Bei einem Kontakt manifestiert sich die Superintelligenz zuerst in einer Wolke aus Protomaterie, dann in einer Art von Gebäude, das sich jedem Wesen anders darstellt.
 
Dieses Gebäude ist das sogenannte Haus der Nisaaru, hier können Wesen wie Gharrer oder Terraner mit der Superintelligenz kommunizieren. Die ersten Wesen aus der Milchstraße, die zu Nisaaru Kontakt bekommen, sind der Terraner Vincent Garron und das Bluesmädchen Tuyula Azyk am 10. Dezember 1290 NGZ. (nachzulesen in PERRY RHODAN 1956)
 
Mittlerweile gehört Nisaaru zu jenen sechs Superintelligenzen, die sich in den PULS von DaGlausch zurückgezogen haben und dort gemeinsam am Aufbau eines eigenständigen Thoregons arbeiten. Im Vertrag von DaGlausch wurde auch die Galaxis Chearth einbezogen, sodass für diese Sterneninsel praktisch dieselben »Regeln« gelten wie für die Milchstraße.


Quellen: Glossareintrag in PR 1991 / 2182
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Nisaaru ist eine Superintelligenz, die zusammen mit ES und einigen anderen Superintelligenzen im PULS von DaGlausch ein Thoregon errichtet hatte.
 
Sie besteht aus der Gesamtheit der körperlosen Bewusstseine der Saarer. (PR 1956)
 
Allgemeines
Zentrum ihrer Mächtigkeitsballung ist die Galaxie Chearth. Diese gehörte früher zur Mächtigkeitsballung der negativen Superintelligenz STROWWAN.
 
Ihre wichtigsten Hilfsvölker waren 1290 NGZ gleichrangig Wlatschiden und Gharrer.
 
Die gharrischen Meister des grauen Sandes fungieren als Kontaktpersonen zu Nisaaru. Sie müssen sich per Hyperfunk an die Boten von Nisaaru, die im Linearraum lebenden Accolen, wenden. Diese führen sie zum Haus der Nisaaru. Dort leben einige Saarer, die dem Gast als sichtbarer Ansprechpartner dienen. (PR 1956)
 
Für Nisaaru agiert auch Sirku, ein Bewusstseinssplitter der Superintelligenz.
 
Haus der Nisaaru
Ihr Erscheinungsbild im Normalraum ist das Haus der Nisaaru, ein weiß leuchtender, vielfach in sich geschlungener Knoten von fünf bis zehn Kilometern Durchmesser. Im Inneren besteht das Haus aus etwa vier Meter durchmessenden Röhren mit weicher Oberfläche, die golden leuchtet. Die Atmosphäre ist normalerweise ein Wasserstoff-Methan-Gemisch, wie Gharrer es atmen.
 
Im Zentrum des Hauses gibt es eine Kuppel, die mit einem Sternenhimmel bedeckt ist. Dort erscheint Nisaaru einem Besucher in Gestalt der Galaxie Chearth.
 
Geschichte
Als STROWWAN etwa 7 Mio. v. Chr. von ES besiegt wurde, konnte sich in dem dadurch entstandenen Machtvakuum die Wesenheit Nisaaru zu einer Superintelligenz weiterentwickeln.
 
Etwa 4 Mio. v. Chr. ließ Nisaaru ES über ihren Boten Sirku ausrichten, sie wäre bereit, an einem Thoregon teilzunehmen.
 
Im September 1290 NGZ kam Mhogena in das Haus der Nisaaru, um Hilfe gegen die Algiotischen Wanderer zu erbeten. Nisaaru lehnte ab. Sie wäre durch wichtige kosmische Aufgaben gebunden und hätte keine Zeit mehr, ihren Völkern zu helfen.
 
Im Dezember erreichte Nisaaru das Thorrtimer-System, um sich dort mit den anderen Superintelligenzen ihres Thoregons zu treffen. Danach ging sie zusammen mit diesen in den PULS von DaGlausch, um ihn zu zünden.
 
Anmerkung: Was nach dem Ende THOREGONS aus ihr wurde, ist bisher nicht bekannt.


Quellen: PR 1956, PR 1992, PR 1999, PR 2000
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


Verweise:








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