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Rubrik:
Wissenschaft
Unterrubrik 1:
Kosmologie
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung Zyklus:
02 - Atlan und Arkon
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
04.01.2018

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
330 / 2080
Glossar in PR-Heft:
1916 / 2214
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
L-P 33
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Linearraum
Alias
Linearraum
Weitere Bezeichnung
Linearraum

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

-> Linearflug* Beim sogenannten Zwischen- oder Linearraum handelt es sich um ein dimensional übergeordnetes Kontinuum, das in seinen energetischen Dimensionen über dem Einsteinraum, also dem normalen Universum, angesiedelt ist. Der Linearraum liegt jedoch unterhalb des fünfdimensionalen Hyperraums.


Quellen: PR-Lexikon III
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Innerhalb des Linearraums ist die Lichtgeschwindigkeit Unendich - wer also mit einem Raumschiff durch diese Sphäre fliegt, fliegt relativ zum nommalen Universum mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit. Diese Technik beherrschen die Terraner seit dem Jahr 2102 alter Zeitrechnung.


Quellen: Glossareintrag in PR 2214
Beschreibung 3 - Autor: Perrypedia

Der Linearraum (auch Halbraum, Zwischenraum, Librationszone) ist ein Kontinuum, das zwischen dem Normal- und dem Hyperraum liegt. (PR 1307)
 
Von den Rayonen wird der Linearraum mit dem Begriff On-Raum bezeichnet. (PR 2801 E, Kap. 3)
 
Übersicht
Der Linearraum ist ein schmaler, energetisch neutraler Streifen zwischen der vierten und fünften Dimension. Künstliche Änderungen z. B. der Gravitationskonstante des Einsteinuniversums können sich daher im Halbraum nicht auswirken. (PR 500, S. 54)
 
Bei der ersten Konfrontation mit Halbraumphänomenen – als Wanderer im Halbraum festhing – handelte es sich laut Atlan um eine Rotation im fünfdimensionalen Hyperraum, bei der die fünfte Dimension immer geringfügig ungleich 0 war. (PR 69)
 
Zitat: »[...] Das Einstein-Kontinuum ist ein unanschauliches Gebilde, der Hyperraum ist es noch in weitaus stärkerem Maße. Wie könnte dann die Kreuzung zwischen beiden, der Halbraum, etwas anderes sein? Machen wir uns ein Modell. Stellen wir uns den Hyperraum als ein Gebilde vor, das um ein fünfdimensionales Achsenkreuz [Anm.: x, y, z als konventionelle Raumachsen, t als Zeit und j als Hyperraumachse] aufgespannt ist. Versetzen wir dieses Gebilde in Drehung und messen der einen Hälfte der fünfdimensionalen Kugel, die als Rotationsfigur dabei entsteht, eine höchst merkwürdige Eigenschaft bei: Sie verzerrt die Achsen, die sich jeweils in ihr befinden. Sie verkürzt sie, und zwar ist das Maß der Verkürzung eine stetige Funktion der Rotationsgeschwindigkeit. Beim Eintritt in die verzerrende Kugelhälfte hat die Achse noch ihre ursprüngliche Länge, dann beginnt sie sich zu verkürzen. In dem Augenblick, in dem sie die Hälfte des Weges durch die verzerrende Kugelhälfte zurückgelegt hat, ist die Achse völlig verschwunden. Danach beginnt sie wieder zu wachsen, und in der Sekunde, in der sie aus der verzerrenden Halbkugel austritt, hat sie ihre ursprüngliche Größe wiedererlangt. Da es sich um eine Halbkugel handelt und das Koordinatengerüst des Hyperraums aus fünf Achsen besteht, sind an der Verzerrung in jedem Augenblick zwei oder drei Achsen beteiligt, niemals mehr und niemals weniger [...]« (PR 69)
 
Dieser Halbraumeffekt beruhte also auf der Kombination einer Koordinatenverzerrung (vor allem der j-Achse) und der Rotation des Systems, so dass eine Enklave entstand, die zwar einerseits ein Stück Standarduniversum »mitnahm«, andererseits aber weder direkt dem Hyperraum noch dem Standarduniversum angehörte. Der Zustand der Materie, die dem Halbraumeffekt unterlag, wird als Semi-Manifestation bezeichnet. Eine Maßeinheit für Felder, die diesen Effekt hervorrufen, ist das Kalup.
 
Offensichtlich herrschen im Halbraum sogenannte Gezeitenkräfte. Diese werden in Analogie zu Meeres- oder Windströmungen beschrieben. Diese Kräfte oder Effekte können zur Steigerung der Fortbewegungsgeschwindigkeit (Hypersegeln mit Hilfe des Conchal-Aggregats) oder zum Aufbau statischer Blasen wie der Librotronvakuole (mit dem Librotron-Antrieb) genutzt werden. (PR 2745)
 
Die Topografie des Halbraumes kann erforscht und kartiert werden; Völker wie die Onryonen praktizieren dies.
 
Halbraumtechnologie
? Halbraumtechnologie.
Der Halbraum zwischen der vierten und fünften Dimension wird von den verschiedenen Linearantrieben als Fortbewegungsmedium für Raumschiffe benutzt. (PR 100) Von einem Raumschiff im Halbraum sagt man auch, es fliege auf der Halbraumspur. (PR 1339)
 
Mit einem Halbraumspürer lassen sich Raumschiffe auch während einer Linearetappe aktiv orten, auch wenn sich beide Raumschiffe (Zielschiff und Verfolger) im Halbraum befinden.
 
Anmerkungen: Eine Quelle (PR 371, S. 7) beschreibt die mögliche Gefahr einer Kollision mit Hindernissen im Linearraum während einer Linearflugetappe. Dies erfordert angeblich die ständige Beobachtung der Kontrollen des Raumschiffes. Hierbei handelt es sich offensichtlich um einen Autorenfehler, denn nur fünf Seiten weiter ist es auf einmal kein Problem, dass derselbe Raumfahrer der Handlung sich schlafen legt, während sein Schiff durch eine Automatik gesteuert den Linearflug fortsetzt.
Eine andere Quelle (PR 402, S. 16) bezeichnet den Linearraum auch als das »Clarke-Universum«.
 
Situationstransmitter bauen quasi einen Halbraumtunnel zum Zielgebiet auf. (PR 2576, Centauri 7)
 
Der HÜ-Schirm und die energetisch gleichwertige Konverterkanone beruhen ebenfalls wie die roten Halbraumfelder der Lemurer und Tefroder und die Hyperkavitation auf der Halbraumtechnik. (PR 250)
 
Geschichte
Das erste Volk mit Lineartriebwerken, dem die Terraner begegneten, waren die Druuf.
 
Das erste terranische Raumschiff mit einem Lineartriebwerk war der Forschungskreuzer FANTASY, der im Jahre 2102 zu seinem Jungfernflug startete. (PR 100)


Quellen: PR 69, PR 100, PR 250, PR 500, PR 1307, PR 1339, PR 2576, PR 2745, PR 2801 / Centauri 7
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Quellen:









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