Klick auf das Billd führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Verweis:
Verweis 2:
Verweis 3:
Verweis 4:
Verweis 5:
Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
38 - Das Atopische Tribunal
Eintragsdatum:
01.10.2017
Letzte Änderung:
01.10.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2848
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Librotron
Alias
Librotron
Weitere Bezeichnung
Librotron

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Der Librotron oder Librotron-Antrieb ist ein Feldantrieb für Raumschiffe für den Unter- und Überlichtbereich. Er basiert auf einem Hawk-V-Konverter. Erstmalig bekannt wurde der Librotron, der unter strengster Geheimhaltung entwickelt wurde, im Jahr 1516 NGZ.
 
Der Antrieb wird durch dreifach gestaffelte Halbraumfelder erzeugt, wobei das äußere Feld quasi-statisch ist und nur der Gesamtverstärkung der vom System erzeugten Halbraumeffekte dient. Die beiden inneren Feldschalen lassen sich in Feldstärke, Orientierung und Rotationsgeschwindigkeit variieren, wodurch Effekte erzielt werden, die eine Bewegung im Normalraum, den Übertritt in den Halbraum und die Bewegung im Halbraum erzeugen.
 
Im Unterlichtflug erzeugt ein Konturprojektor eine winzige, trichterförmige Halbraumzone in der normalen Raumzeit. Durch die entstehenden Wechselwirkungen wird ein Kraftvektor erzeugt, der den Projektor von der Zone abstößt und somit das mit dem Projektor verbundene Fahrzeug beschleunigt.
 
Der Überlichtflug findet als Linearflug statt. Hierbei wird der Antrieb von den Halbraumfeldern übernommen. Bei der dynamischen Drei-Schalen-Feldprojektion ist das Feldzentrum der beiden inneren Hüllen entlang der x-, y- und z-Achse verschiebbar. Es handelt sich um eine konzentrische Anordnung, bei der die gleichgepolten Felder mit geringem Abstand projiziert werden und gegenläufig um sämtliche Achsen rotieren.
 
Die Dreischalen-Feldstaffel erzeugt eine Librotron-Vakuole genannte Halbraumblase. Für deren Erzeugung ist eine katalytisch wirkende externe Energiequelle notwendig, die Stabilisierung erfolgt durch die Gezeitenkräfte des Halbraums selbst. Der Übertritt in die Vakuole kann im Extremfall unter extremster Belastung der Hyperkristalle und enormem Leistungsbedarf auch bei einer Geschwindigkeit von null erfolgen. Ein stationärer Aufenthalt im Halbraum kann für maximal 24 Stunden aufrechterhalten werden.


Quellen: Glossareintrag in PR 2848
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Der Librotron oder Librotron-Antrieb ist ein Feldantrieb für Raumschiffe für den Unter- und Überlichtbereich. Seine Kernkomponente ist ein Hawk-V Konverter. Die Überlichtkomponente arbeitet wie auch die bisherigen Konverter der Hawk-Baureihe auf der Basis des Linearfluges.
 
Historisches
Erstmalig bekannt wurde der Librotron, der unter strengster Geheimhaltung auf dem LFT-Forschungsplaneten Ockhams Welt im Rahmen des Projektes ZbV entwickelt wurde, im Jahre 1516 NGZ. (PR 2745)
 
Funktionsweise
Der Antrieb wird durch 3-fach gestaffelte Halbraumfelder erzeugt.
 
Das äußere Feld ist quasi-statisch und dient der Gesamtverstärkung der vom System erzeugten Halbraumeffekte.
Die beiden inneren Feldschalen werden variiert in Feldstärke, Orientierung und Rotationsgeschwindigkeit. Dabei werden Effekte erzielt, die eine Bewegung im Normalraum, den Übertritt in den Halbraum und die Bewegung im Halbraum erzeugen. (PR 2745)
Unterlichtflug
Ein Konturprojektor erzeugt eine winzige, trichterförmige Halbraumzone in der normalen Raumzeit. Die Wechselwirkung der Zone mit der umgebenden Raumzeit erzeugt einen Kraftvektor, der den Projektor von der Zone abstößt. (PR 2745)
 
Anmerkung: Dadurch kann ein mit dem Projektor verbundenes Fahrzeug beschleunigt und durch die Anordnung von mehreren Projektoren bzw. Projektionen auch gesteuert werden.
 
Überlichtflug
Beim Linearflug wird der Antrieb von den Halbraumfeldern übernommen. Bei der dynamischen Drei-Schalen-Feldprojektion ist das Feldzentrum der beiden inneren Hüllen entlang der x-, y- und z-Achse verschiebbar. Es handelt sich um eine konzentrische Anordnung, bei der die gleichgepolten Felder von inneren und äußerer Halbraumblase mit geringem Abstand projiziert werden und gegenläufig um sämtliche Achsen rotieren – der eigentliche Halbraumeffekt entspricht der Kombination einer Koordinatenverzerrung (vor allem im Bereich der j-Achse) und der Rotation des Feldsystems, wobei das Maß der Verzerrung wiederum eine stetige Funktion der Rotationsgeschwindigkeit ist. Werden alle drei Blasen zur Deckung gebracht, führt die hyperphysikalische Entladungsreaktion zum Übergang in den Halbraum unter gleichzeitiger Ausbildung eines eigenständigen Miniaturuniversums. Zur Fortbewegung/Vektorierung werden die beiden inneren Blasen wie beim Hawk-III und –IV (im Gegensatz zum früheren Antrieb per Impulstriebwerk und einer einschaligen Projektion von Hawk-I oder doppelschaligen Projektion von Hawk-II) im ersten Schritt ellipsoid verzerrt und verschoben und/oder gedreht, so dass bei gleichzeitiger Intensitätsabschwächung der äußeren Blase die zwischen allen Feldern wirkenden Hyperkräfte infolge des hypermechanischen Abstoßungseffekts in Form einer Entladungsreaktion als Resultierende den Bewegungsvektor ergeben, sprich Richtung und Kraft der auf das Raumschiff einwirkenden Gesamt-Hyperwirkung der vektorierbaren Halbraum(gesamt)blase. (PR 2745)
 
Beim zweiten Schritt haben alle Blasen wieder gleiche Intensität und konzentrische Anordnung – gefolgt von Schritt drei als Wiederholung von Schritt eins und so fort in einem Wechsel von mehreren Millionen Mal pro Sekunde (= einer Frequenz von mehreren Megahertz). Erst durch Abschaltung der Halbraumblasen erfolgt der Rücksturz ins Standarduniversum. Ein DeBeerscher Kompritormlader und ein Conchal-Aggregat verstärken die Leistungsfähigkeit zur Erzielung höherer Überlichtfaktoren wie beim Hawk-III und –IV. Der Linearflug kann jederzeit unter Beibehaltung der höchstmöglichen Beweglichkeit des Schiffes unterbrochen werden. (PR 2745)
 
Stationärer Aufenthalt im Halbraum
Die 3-Schalen-Feldstaffel erzeugt eine »Librotronvakuole« genannte Halbraumblase. Für deren Erzeugung ist eine katalytisch wirkende externe Energiequelle notwendig, die Stabilisierung erfolgt durch die Gezeitenkräfte des Halbraumes selbst. Der Übertritt in die Vakuole kann im Extremfall unter extremster Belastung der Hyperkristalle und enormen Leistungsbedarf auch bei einer Geschwindigkeit von Null erfolgen. Ein stationärer Aufenthalt im Halbraum kann wegen ebenjener Probleme für maximal 24 Stunden aufrecht erhalten werden. (PR 2745)
 
Technische Daten
Im Jahre 1516 NGZ: (PR 2745)
 
  • Beschleunigung: 380 km/s2
  • Mindesteintrittsgeschwindigkeit: 0.0-fache Lichtgeschwindigkeit
  • Überlichtfaktor: 3 Millionen, unter Nutzung des Hypersegelns 4.5 Millionen
  • Leistungsaufnahme: 270 Millionen Gigawatt (2,7*10^17 Watt).
  • Etappenreichweite: 1000 Lichtjahre
  • Gesamtreichweite (unter Berücksichtigung des Austausches von Verschleißteilen): mehrere 10 Millionen Lichtjahre.


Quellen: PR 2745
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :











Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2017)