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Wissenschaft
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-
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-
Letzte Änderung:
12.02.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
319 / 2036
Glossar in PR-Heft:
1937 / 1954 / 1983 / 2000 / 2076 / 2271 / 2289 / 2298 / 2400
Computer / Kommentar:
1989   1990   2139   2140     
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
F-K 184 - 185
Atlan-Lexikon in HC:
2
Encyclopädia Terrania:
Hyperraum
Alias
Hyperraum

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Fünfdimensionales Kontinuum, dem Einsteinraum übergelagert und normalerweise ohne Verbindung zu diesem.
 
Zunächst ein "Hilfsmittel" von SF-Autoren um Raumschiffe überlichtschnell fliegen zu lassen, gilt die Existenz eines Hyperraums heute so gut wie erwiesen (lichtschnelle Teilchen verschwinden aus dem Einsteinraum).


Quellen: PR-Lexikon III - F-K Seite 184 - 185
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Der Hyperraum bezeichnet den mehrdimensionalen Raum, der dem Einsteinuniversum »übergeordnet« ist und in dem überlichtschnelle Kommunikation und Bewegung möglich ist. Die Schiqalaya nennen ihn Transzendenter Raum.
 
Beschreibung
Allgemeines
In der Regel wird der Hyperraum als fünfdimensional beschrieben.
 
Es gibt jedoch auch Unterräume mit sechs oder sieben Dimensionen sowie Halbräume »dazwischen«: den Linearraum (auch Librationszone oder Halbraum genannt) zwischen vierter und fünfter, den Dakkarraum zwischen fünfter und sechster und die Septadim-Parallelspur zwischen sechster und siebter Dimension.
 
Spekulation: Wegen all dieser höherdimensionalen Unterräume, und da Universen im Hyperraum liegen und durch eine n-dimensionale Schicht gegen ihn abgetrennt sind, besitzt der Hyperraum vermutlich ebenfalls n (sprich: abzählbar unendlich viele) Dimensionen.
 
Struktur
Bei dem Hyperraum als Ganzes handelt es sich um ein mehrdimensionales rötliches Medium, in dem sich die einzelnen Universen als blasen- und quallenartige Strukturen befinden, deren Oberflächen dann als vierdimensionale Fläche unsere bekannte Raumzeit bilden. Daher wird es in dieser Sichtweise auch gerne Multiversum genannt.
 
Zitat: [...] »Das rote Wallen verging. Mit ihm die darin schwimmenden Riesenmoleküle, die aber nur wie solche aussahen. Jedermann an Bord wußte aus der Hinreise zur Galaxis Gruelfin, daß die so harmlos erscheinenden Gebilde Stück für Stück ein Universum waren.« [...] (PR 500)
 
Die »Außenseite« dieser Blasen wird hierbei als Arresum, die »Innenseite« als Parresum bezeichnet. Das Universum ist dabei durch eine n-dimensionale Schicht jenseits der Tiefe vom Hyperraum getrennt.
 
Laut den Aussagen von Lotho Keraete ist unser Multiversum, bestehend aus unendlich vielen Universen, wiederum nur ein unbedeutender Teil eines noch größeren, holistischen Ganzen.
 
Anmerkung: Dies wurde bereits von Clark Darlton in PR 269 postuliert.
 
Der Abstand der Universen zueinander ist als Strangeness definiert. Je näher sich zwei Universen sind, desto ähnlicher sind sie sich auch. Daher deutet eine kleine Strangeness auf ein sehr ähnliches Paralleluniversum hin. Die Strangeness als »Abstandsgröße« ist zunächst einmal positiv definiert, jedoch wurden in der Vergangenheit oftmals negative Werte gemessen, die mit Zeitparadoxa und Arresum/Parresum-Übergängen erklärt wurden. Letztendlich festgelegt ist diese Deutung jedoch nicht.
 
Verschiedene Universen können sich gegenseitig durchdringen, auch wenn sie von der Strangeness her eigentlich zu weit entfernt sind. Solche Überlappungs- oder »Librationszonen« ermöglichen einen direkten Übergang von einem Universum ins andere. Am bekanntesten sind die Librationszonen zu dem Roten Universum der Druuf.
 
Zwischen den Universen befindet sich ein Medium, das allgemein vereinfachend als der Hyperraum an sich angesehen wird. In diesem gelten die Naturgesetze der Universen nicht, was praktisch beliebig schnelle Fortbewegung ermöglicht. In der Praxis entfernt man sich jedoch nicht allzu weit von den Universen, da sonst der Rückweg so gut wie unmöglich ist. Somit ist die erreichbare Geschwindigkeit je nach Überlicht-Antrieb immer noch beschränkt, da durch die »Ausstrahlung« der Universen beeinflusst.
 
Psiraum
Als weitere vereinfachende Bezeichnung für den Hyperraum wird in der Perry Rhodan-Serie auch der Begriff Psiraum verwendet, da hier auch fünfdimensionale, hochfrequent psionische Energien vorhanden sind und paranormale Vorgänge – wie zum Beispiel die Teleportation – durchgeführt werden.
Alternativ wurde die Bezeichnung auch für das Psionische Netz des Universums benutzt. (PR 1300, Perry Rhodan-Lexikon III, Band 3, Seite 307)
 
Der Hyperraum als Lebensraum
Es gibt Lebewesen, wie die Taphero con Choth, deren Lebensraum der Hyperraum ist (PR 2271) oder die im Hyperraum entstanden, wie Atzikon. (PR-TB 200)
 
Die Blautreiber konnten den Hyperraum anzapfen, um die dort befindliche Hyperenergie zur Ernährung zu nutzen. (PR 935)
 
Als den Schiqalaya die Vernichtung durch die Zhiridin drohte, zogen sie sich mit eigens dafür modifizierten Transszenarien in den Hyperraum zurück, der so für mehrere Jahrtausende ihr neuer Lebensraum wurde. Laut Aussage Ileschqas trafen sie dort wiederholt auf andere Lebewesen, die sich teilweise dort entwickelt hatten oder ebenfalls von außerhalb eingewandert waren. (PR-Jupiter 8)
 
Geschichte
Die Beherrschung des Hyperraums ist so alt wie die überlichtschnelle Raumfahrt oder Kommunikation. Während der Archaischen Perioden ging das Wissen in der Milchstraße jedoch stark zurück, so dass zum Beispiel die Arkoniden praktisch alles neu erforschen mussten. Die Arkoniden gingen von einer 5-dimensionalen Struktur des Hyperraums aus. Damit ließen sich alle ihnen bekannten hyperphysikalischen Effekte (z. B. Transition, Transmittierung, Hyperfunk...) erklären. Die Terraner übernahmen die wissenschaftliche Vorgehensweise. Später zeigte sich, dass sich andere Effekte (u. a. solche aus der Psionik) mit einem 6-dimensionalen Modell erklären lassen.
 
Streustrahlung im Hyperbereich, aber auch im nicht thermischen, tieffrequenten elektromagnetischen Spektrum ist ein typisches Anzeichen von höherentwickelter Technik und kann von Hyperortern aufgefangen und analysiert werden.
Um der Bedrohung durch das immer mehr Einfluss nehmende Leben Herr zu werden, veränderten die Kosmokraten nach der Vernichtung THOREGONS einige Naturkonstanten, um den »Widerstand« des Hyperraums zu erhöhen. Dieser Effekt ist allgemein unter dem Namen Hyperimpedanz bekannt.
 
Vermischung Fiction und Wirklichkeit
Reale Welt
Bereits im 19. und 20. Jahrhundert alter Zeitrechnung werden für die gleichen physikalischen Effekte unterschiedliche mathematische Ansätze gewählt. Speziell im Bereich des Elektromagnetismus transformiert man häufig Formeln in den Zeit- oder Frequenzbereich und wieder zurück. Man benutzt die Darstellung, in der das jeweilige Problem sich am leichtesten beschreiben und lösen lässt. Oft wird sogar innerhalb einer Berechnung hin und her transformiert. (Stichworte: Fourier-Transformation, Laplace-Transformation.)
 
Perryversum
Dieser eigentlich sehr alte mathematische Ansatz wurde von Waringer, der einen ganzheitlichen Blick werfen und die feste Begrenzung auf fünf oder sechs Dimensionen aufweichen wollte, schließlich auch auf die Hyperphysik angewendet. Waringer transformierte dazu die bestehenden mathematischen Modelle auf Hyperfrequenzspektren. Beide Darstellungsformen sind mathematisch »vollkommen gleichwertig«. Die Frequenzdarstellung ist in vielen Fällen aber leichter zu handhaben. (siehe oben)
 
Zur Modellbildung benötigt man zwei orthogonale Hyperfrequenzspektren (Hef-Skala oder Kalup-Skala), die sich in den Einheiten Hef und Kalup formulieren lassen und in der Darstellung eine Fläche aufspannen. Höhere Frequenzanteile entsprechen dabei in der Rücktransformation fünf, sechs oder mehr Dimensionen, die man bei niedrigeren Frequenzen noch vernachlässigen kann.


Quellen: PR 269, PR 437, PR 500, PR 935, PR 943, PR 1128, PR 1300, PR 1362, PR 1937, PR 2036, PR 2271 / PR-TB 200 / PR-Jupiter 8 / Perry Rhodan-Lexikon III, Band 3, Seite 307
Beschreibung 3 - Autor: PR-Redaktion

Laut der in der PERRY RHOOAN-Serie üblichen Kosmologie Ist der Hyperraum jenes fünfdimensionale Kontinuum, das dem Einstein-Raum übergelagert Ist, aber zu diesem in keiner direkten Verbindung steht. Innerhalb des Hyperraums sind Hyperfunk (überlichtschnelle Nachrichtenübermittlung) und überlichtschnelle Raumfahrt möglich.
 
Allgemeine Bezeichnung für das übergeordnete Kontinuum, in das das vierdimensionale Raum-Zeit-Gefüge des sogenannten Standarduniversums sowie ungezählte andere (Parallel-)Universen des Multiversums eingebettet sind. Im Hyperraum als Kontinuum außerhalb vertrauten Raumes und vertrauter Zeit verliert die im Standarduniversum höchstmögliche Ausbreitungsgeschwindigkeit in Form der Lichtgeschwindigkeit ihre Wirkung, so daß er für überlichtschnelle Fortbewegungen genutzt werden kann. Aufgrund der im Hyperraum geltenden physikalischen Gesetze verwandelt sich dort ein materieller Körper zwangsläufig in einen übergeordneten Energie-Impuls (s. Transitionstriebwerk), sofern er nicht durch spezielle Kraftfelder vor den Einflüssen des Hyperraums geschützt wird und somit quasi ein Miniatur-Universum für sich bildet (s. Lineartriebwerk, Metagrav-Antrieb, Grigoroff-Projektoren).


Quellen: Glossareintrag in PR 1937 / 1954 / 1983 / 2000 / 2076 / 2271 / 2289 / 2298 / 2400
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Der Hyperraum und seine "Hügel"

Es braucht nicht besonders betont zu werden, daß alles, was mit Hyperphysik zu tun hat, für uns an sich etwas unanschauliches ist. Unser »räumliches Vorstellungsvermögen« hört bei der dritten Dimension auf (es soll Leute geben, die damit schon Probleme haben ...), und bereits Einsteins Union von Raum und Zeit zum vierdimensional in sich gekrümmten, unbegrenzten und doch endlichen Kontinuum überfordert uns. Denn es macht Modellbilder notwendig, die naturgemäß auf mindestens einem Bein hinken - beispielsweise der Vergleich mit der Oberfläche einer Kugel, deren Flächeninhalt zwar endlich, jedoch ohne Grenze ist. Um so gravierender wird es, wenn wir mit Dimensionen größer als vier zu tun haben - also mit einem Vektor, der sich in fünf (oder mehr) achsengerechte Komponenten zerlegen läßt ... Von Mhogena stammen die grundlegenden Informationen zu den Gomrabianischen Hyperraumhügeln, und schon aus seiner Beschreibung geht hervor, warum hier von Hügeln gesprochen wird: Es ist die optische 3-D-Simulation von hyperphysikalischen Meßergebnissen, deren Ausgangspunkt eine n-dimensionale Strahlungsquelle bildet, welche die Raumzeitstruktur des Standarduniversums verzerrt und deformiert - und in ihrer Amplitudendarstellung eben »Täler« und »Hügel« ergibt.
 
Terranische Hyperphysik verwendet ebenfalls solche Vergleiche und Modellbilder - im Kern basiert sie, trotz der Weltbild-Erweiterungen von Arno Kalup, Geoffry Abel Waringer und Payne Hamiller durch dessen neue »Algebra«, weiterhin auf der phänomenologischen Hyperphysik der Arkoniden. Von ihnen haben die Terraner das hyperphysikalische Basisaxiom übernommen, bei dem als Ausgangsbedingung die formale Darstellung eines Vektors in einem n-dimensionalen Zustandsraum dient, wie sie auch auf der Erde durch David Hilbert beim Hilbert-Raum zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Zuge der Beschäftigung mit sogenannten abstrakten Räumen einerseits und aus der Untersuchung von Integralgleichungen andererseits entwickelt wurde. Ursprünglich war dies eine rein mathematische Theorie, die jedoch einen gewaltigen Aufschwung nahm, als Ende der 20er Jahre entdeckt wurde, daß sie eine bequeme Formulierung der Quantenmechanik zuließ. Zur »Vereinfachung« schränkten die Arkoniden allerdings diese Darstellung auf eine fünfdimensionale ein, weshalb bis ins 13. Jahrhundert NGZ bei dem Hyperraum meist »nur« die 5-D-Parameter Berücksichtigung finden und das hyperphysikalische Basisaxiom weiterhin gültig ist: Im Verhältnis zum vierdimensionalen Raumzeitkontinuum (Standarduniversum) ist die Struktur des Hyperkontinuums eine Singularität, d.h. die Begriffe Raum, Zeit, Materie und die mit ihnen verbundenen physikalischen Gesetze können nur bei den hyperphysikalischen Äquivalenten/Ableitungen, die ins Standarduniversum eintreten, Anwendung finden. Wie schwer wir uns damit tun, zeigt schon die Ausformulierung von Modellen und »Hilfskonstruktionen«: Quintronen als Quanten der Hyperenergie, das hyperenergetische Spektrum und so weiter sind, wie die »Hyperraumhügel«, Symbole für etwas, das in dieser Form gar nicht existiert, sondern nur der Veranschaulichung dient! Als Hauptkonsequenz ergibt sich aus dem Basisaxiom, daß die Lichtgeschwindigkeit - trotz relativistischer Auszeichnung wie jede Geschwindigkeit als der Quotient aus Weg und Zeit ein an Raum und Zeit gebundener Begriff -nicht auf den Hyperraum übertragen werden kann und sämtliche Prozesse gewöhnlich als »zeitverlustfrei ablaufend« umschrieben werden.
 
Die Arkoniden gingen demnach von einem grundsätzlich akausalen Charakter des Hyperraums aus - und die hierbei beobachteten Phänomene werden als akausales Strukturprinzip zusammengefaßt! Hier heißt es tief durchatmen, denn das Merkmal der Kausalität ist tief in uns verwurzelt - die Basiserkenntnis nämlich, daß jeder Wirkung eine Ursache vorausgeht. Das Akausale (des Hyperraums) stellt dies »auf den Kopf« und hat noch viel weitreichendere Konsequenzen: Es ist nicht nur Wirkung ohne direkt zuordbare konventionelle Ursache, das Akausale macht darüber hinaus das Unwahrscheinliche nicht nur zum Möglichen, sondern zum Faktischen. Mit anderen Worten: Wenn für ein Ereignis die Wahrscheinlichkeit besteht, realisiert zu werden - beispielsweise einmal in x-Trillionen Jahren -, bewirkt die Anwendung des akausalen Strukturprinzips, daß es geschieht, und zwar hier und jetzt. Nichts anderes wird nämlich durch angewandte Hyperphysik erreicht: Die Wahrscheinlichkeit zum Beispiel, daß ein Mensch spontan einem makroskopischen Tunneleffekt unterworfen wird und die Erde von der einen Seite zur anderen »durchtunnelt«, ist extrem gering und geschieht deshalb in der konventionellen Praxis nicht. Es ist aber nicht unmöglich - denn eine entsprechende Umsetzung ist jedem bekannt: wenn nämlich jemand einen Transmitter betritt oder ein Teleporter seinen Sprung vollführt ... Im Zusammenhang mit dem Akausalen des Hyperraums ist die Formulierung »unmöglich« ohnehin mit Vorsicht zu gebrauchen; denn gewisse Phänomene erscheinen häufig nur unter klassischen oder konventionellen physikalischen Gesichtspunkten, nicht jedoch vom hyperphysikalischen Standpunkt aus als »unmöglich«.
 
Apropos 1989:
Während in Peking die Demonstrationen auf dem »Platz des Himmlischen Friedens« in einem furchtbaren Blutbad beendet werden, kommt es in Europa zu den gewaltigsten Veränderungen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs - Ungarn öffnet die Grenzen, Václav Havel wird neuer Staatspräsident in der CSSR, Erich Honecker tritt zurück, die Berliner Mauer fällt, Nicolae Ceausescu wird hingerichtet; Steffi Graf und Boris Becker gewinnen beide in Wimbledon; es sterben: Kaiser Hirohito, Ayatollah Khomeini, Salvador Dali und Herbert von Karajan

Quellen: PR-Heft Nummer 1989
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Der Hyperraum und die Tiefe

Wir wissen, daß die Gomrabianischen Hyperraumhügel das eigentliche Tor zum »Tiefen Tal« umgeben. Dieses ist ein schüsselförmiges Gebilde von 12.000 Kilometern Durchmesser und 6000 Kilometern Höhe, bei dem es sich um einen unsachgemäß manipulierten »Bahnhof in die Tiefe« und gleichzeitig Ausgangspunkt einer die Raum-Zeit-Struktur verzerrenden, n-dimensionalen Strahlungsquelle handelt. Wie schlagen nun die damit verbundenen hyperphysikalischen Phänomene den Bogen zur Tiefe als »interdimensionale Grenzschicht zwischen den Raum-Zeit-Kontinua des Multiversums« - in die die psionischen Felder des Moralischen Kodes, sprich die Kosmonukleotiden, in Form der »Doppelhelix« eingebettet sind? Bezogen auf die normale Wahrnehmung dominiert für uns das konventionelle Weltbild; wir erkennen die Zeitmodi von faktischer Vergangenheit, fortlaufend fließender Gegenwart und offener Zukunft und folgen linear-kausalen, lokalen Grundsätzen. Doch schon die Erweiterung in relativistische oder quantenmechanische Bereiche bringt dieses Weltbild ins wanken, und es bricht endgültig zusammen, sobald hyperphysikalische Kräfte einbezogen werden müssen. Physikalisch wird Kraft als Fähigkeit definiert, Arbeit leisten zu können.
 
Ihrem Wesen nach ist Kraft an sich aber unanschaulich - wir erkennen sie an der Wirkung, die sie bei bestimmten Voraussetzungen erzeugt. Dieses Potentielle der Kraft transzendiert bei hyperphysikalischen Phänomenen: Im n-dimensionalen Kontinuum gibt es keinen begrenzten Raum, keine Zeit, keine Materie - es ist überall gleichzeitig, immerwährend, Omnipräsenz, ein Nichts - und doch alles! Gemäß dem hyperphysikalischen Basisaxiom gilt nämlich, daß c im Hyperraum keine Konstante ist und Prozesse zeitverlustfrei ablaufen; daß die Anwendung höherdimensionaler Geometrie gilt, sprich Materie entmaterialisiert beim Übergang zum Hyperraum; und dem Hyperraum ist eine grundsätzliche Akausalität zuzuschreiben. Das Transzendentale des Hyperkontinuums ist deshalb die grundlegende Kraft, gekennzeichnet durch die Wechselwirkungen des hyperenergetischen Spektrums, und mit dem Hyperraum wird gemeinhin jenes Ewige Jetzt verbunden, in das als Teil-Kontinua die Einzeluniversen des Multiversums eingebettet sind. Bezogen auf den Gesamtkosmos leitet sich hieraus die These ab, daß alles durch unmittelbare, nicht-lokale Zusammenhänge miteinander verbunden und demnach ein unteilbares Ganzes im durchaus holistischen Sinne ist. Häufig werden die Einzeluniversen als »quallenhafte Gebilde in einer roten Emulsion« beschrieben, die sich als Kugeln, die gleich Riesenmolekülen ineinander verwoben sind, gegenseitig zu größeren Sphären ergänzen, in unendlichen Reihen angeordnet scheinen und jede - analog der buddhistischen Allegorie von Indras Netz - nicht nur das »Licht« jeder anderen, sondern auch jede Spiegelung jeder Spiegelung widerspiegeln ... Wir selbst haben es hierbei stets mit Universal-Sequenzen zu tun, die einer hyperphysikalischen Unschärferelation unterliegen; eben jene einander durchdringenden und überlagernden Parallel- und Komplementärstrukturen, die überdies verschiedene Kausalverläufe widerspiegeln können, weil uns die eigentliche Natur des Übergeordneten und seiner Teil-Kontinua verborgen bleibt.
 
Auf die Einzeluniversen bezogen, läßt sich als anschaulicher Vergleich das Modell eines Wassertropfens in der Luft heranziehen: Seine Oberfläche ist ein in verschiedener Hinsicht bemerkenswertes Gebilde, das sich in der Natur über die Tiefe von mehreren Atom- bis Moleküldurchmessern erstrecken kann. Deshalb spricht man auch von einer Phasengrenzschicht, in der sich die Eigenschaften der Materie ändern. Teilchen unterliegen hier nämlich nicht allseitig gleichmäßigen Kraftwirkungen wie im Phaseninneren der Flüssigkeit - was dort ein Minimum der potentiellen Wechselwirkungsenergie zur Folge hat -, sondern bei Phasengrenzen handelt es sich um grundsätzlich energiereichere Gebilde, wobei die Grenzschichterscheinungen das Wirken von Oberflächenkräften widerspiegeln. Die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ist die bekannteste Auswirkung dieser Gesetzmäßigkeit. Ohne stofflich gesehen etwas anderes zu sein, ist die Phasengrenzschicht der deutlich markierte Flüssigkeitsrand. Im übertragenen Sinne kann deshalb von der raumzeitlichen »Grenze« eines Universums zur akausalen Offenheit des Hyperraums gesprochen werden. Der höhere Energiereichtum der Phasengrenze entspricht demnach der Raum-Zeit-Krümmung und vergleichbaren Effekten - und ihre geringe »Dicke« der mit der Tiefe verbundenen Tiefenkonstante von exakt 2312 Metern. Mit anderen Worten: Die Tiefe als »Raum unter dem Raum« ist genau betrachtet ebenfalls Teil des jeweiligen Teil-Universums und unterliegt im Kern raumzeitlichen Konventionen - der Unterschied ergibt sich durch die Grenzschichtstruktur. Und weil für uns beim Standarduniversum respektive den zum Standard verwobenen Sequenzen weder ein Zentrum noch ein Rand im eigentlichen Sinne definiert werden kann, ist die Tiefe als »Übergang« zum Hyperraum auch von jedem Punkt im Raum-Zeit-Kontinuum aus zugänglich - nicht zuletzt vom manipulierten Tiefen-Bahnhof in Chearth ...
 
Apropos 1990:
Am 3. Oktober endet in Deutschland die seit Ende des Zweiten Weltkriegs bestehende Spaltung, Helmut Kohl wird erster von allen Deutschen gewählter Bundeskanzler; Deutschland wird zum dritten Mal Fußballweltmeister; nach 27jähriger Haft wird der Anti-Apartheit-Kämpfer Nelson Mandela entlassen; Boris Jelzin wird Präsident des nun für souverän erklärten Rußland; es sterben: Herbert Wehner, Louis Trenker, Leonard Bernstein und Greta Garbo; Buch des Jahres ist »Das Foucaultsche Pendel«; Film des Jahres »Der mit dem Wolf tanzt«

Quellen: PR-Heft Nummer 1990
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Halb- und sonstige (Hyper-)Räume

Die Erweiterung des physikalischen Gesichtsfeldes von der Dreidimensionalität zum vierdimensionalen Raum-Zeit-Kontinuum hatte eine Revolution der Naturwissenschaften ausgelöst Die nächste Erweiterung, der Blick in den fünfdimensionalen Hyperraum, war der Menschheit infolge eines glücklichen Zufalls, der Begegnung mit den Arkoniden, sozusagen geschenkt worden. Die Entdeckung des Niemandslandes zwischen den Dimensionen jedoch, die durch das Verschwinden von Wanderer ausgelöst wurde, war eine Sensation allein deswegen, weil niemand je damit gerechnet hatte, dass ein Halbraum, wie Atlan das Phänomen nannte, zwischen den Dimensionen existieren könne. (PR-Roman 69) Durch dieses Ereignis Ende April 2042 alter Zeitrechnung sowie die Beobachtung des ebenfalls den Halbraum nutzenden Triebwerkskonzepts der Druuf eröffnete sich den Galaktikern eine Erweiterung der hyperphysikalischen Sichtweise. Ende Dezember 2043 gelang es, ein Druuf-Überlichttriebwerk zu erbeuten und einen Druuf gefangen zu nehmen, der zur Technik seines Volkes befragt werden konnte. Schon nach vier Wochen war das Grundprinzip ausreichend exakt erkannt. Um jedoch von diesem zum praxisreifen Aggregat des »Kalup'schen Kompensationskonverters« zu kommen, bedurfte es fast sechs Jahrzehnte Forschung und eines Genies wie Professor Doktor Arno Hieronymus Kalup. Mit dem Halbraum - genauer dem » Halbraumeffekt« - waren nämlich Aspekte verbunden, die über die bisherige, arkonidisch geprägte Hyperphysik hinausgingen und in vielerlei Hinsicht ganz neue Ansätze erforderlich machten.
 
Die nach Kalup benannte neue Frequenzeinheit des hyperenergetischen Spektrums und die damit verbundenen Konsequenzen spielten ebenso eine Rolle wie Kalups Ausformulierung eines Modells der Paralleluniversen sowie seine Überlegungen zu den Eigenschaften des Howalgoniums und anderer Hyperkristalle. Erst die Kombination dieser Erkenntnisse lieferte den theoretischen Hintergrund zum Verständnis des Halbraums, hatte allerdings Auswirkungen auf die Vorstellung vom Hyperraum an sich, dessen Erforschung auch heute längst noch nicht abgeschlossen ist. Wenn wir von der dimensionsgeometrischen Betrachtung ausgehen, ergibt sich, dass »der Hyperraum« an sich nicht irgendwo abseits, drunter oder drüber »liegt«, sondern dass unser Universum zu ihm gehört und sich mitten in ihm befindet (PR-Computer 1588) - genau wie die zweidimensionale Kugeloberfläche untrennbar Bestandteil der dreidimensionalen Kugel ist. Was »der Hyperraum« nun genau ist, welche Dimensionalität, Eigenschaften und Verhaltensweisen ihm zugewiesen werden können oder müssen, ist mit diesem Beispiel noch keineswegs definiert. Als problematisch erweist sich nämlich schon, dass sich die Fachterminologie von Mathematikern von denen der Physiker unterscheidet - und beides wiederum nicht mit der Alltagssprache identisch ist. Bereits eine »durch Materie vierdimensional in sich gekrümmte Raum-Zeit-Struktur« erweist sich hier als Stolperstein. Gern wird zur Veranschaulichung obiges Kugelmodell herangezogen, um die Krümmung und die Expansion des Universums zu verdeutlichen.
 
Verbunden damit ist der ebenso nahe liegende wie falsche Schluss, dass die Krümmung dann ja wohl zwangsläufig in einer fünften Dimension stattfinde, weil die Kugeloberfläche in der dritten Dimension gekrümmt und in diese eingebettet ist. Mathematisch gesehen erfordert diese Krümmung jedoch keine höhere Dimension, weil sie zunächst »nur« eine abstrakte mathematische Eigenschaft ist, die durch »Krümmungsformen« oder den »Krümmungstensor« beschrieben wird. Spricht der Mathematiker von der »Krümmung der Raum-Zeit«, meint er die so genannte innere Krümmung, die deshalb auch als innere Eigenschaft der Raum-Zeit aufgefasst wird. Vorbild sind zwar durchaus Flächen im dreidimensionalen euklidischen Raum, doch das Wesentliche bei der Differentialgeometrie ist, dass man sich von speziellen Koordinaten und irgendwelchen Einbettungen trennt. Gäbe es für die vierdimensionale Raum-Zeit einen »realen« Einbettungsraum, würde für die Krümmung die Erweiterung um nur eine Dimension nicht ausreichen, wie irdische Mathematiker schon vor der Begegnung mit den Arkoniden gezeigt haben (Einbettungssatz von H. Whitney).
 
Stattdessen müssten sechs weitere Dimensionen eingeführt werden, um sie zu einer »vierdimensionalen Oberfläche« in einem zehndimensionalen Welt-Raum werden zu lassen, der dann wieder euklidisch wäre … Dieser Zusammenhang war natürlich auch den arkonidischen Wissenschaftlern bekannt. Dass der Hyperraum aber dennoch im Allgemeinen nur als »fünfdimensional« umschrieben wurde, hing mit der »Hypermathematik« zusammen, für die es in dieser Form zunächst kein Beispiel gab. Oder wie es Perry Rhodan einmal formulierte. Gott schütze die irdische Mathematik. Die arkonidische ist so weit fortgeschritten, dass sie für eine Hyperschwingung nur einen ganz simplen Ausdruck findet, den man kaum weiferzerlegen kann. Die irdische dagegen tut sich schwer, wenn sie den Vorgang erklären will, (PR-Roman 16) Die vor allem von Kalup vorangetriebene Kontroverse entzündete sich an der Definition dieser »rein fünfdimensionalen Parameter«, die eine »Vereinfachung« der ursprünglich n-dimensionalen Ausgangsbedingung waren. Mussten sie »räumlich fünfdimensional« behandelt werden oder »räumlich vierdimensional plus Zeit« ? Die Flüche zu diesem Thema füllen etliche Speicherkristalle. Übrigens'eine interessante Fragestellung für eine empirische Untersuchung. Proportionales Ansteigen der Deftigkeit von Ausdrücken im Verhältnis zur Komplexität der gestellten Aufgabe, Algorithmen arkonidischer Hyperphysik sachgerecht anzuwenden. Die inoffizielle Chronik des Terrania Institute of Technology zeigt, dass Kalup über Jahrhunderte Platz eins belegte ...

Quellen: PR-Heft Nummer 2139
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Halb- und sonstige (Hyper-)Räume (II)

In der hyperphysikalischen Praxis der Betrachtung des Hyperraums gab es auf der Basis von Hilfskonstruktionen die Reduzierung auf »rein fünfdimensionale Parameter«. Ihre Behandlung oder Interpretation jedoch hing davon ab, wie es dem angetroffenen Phänomen am besten gerecht wurde, da die arkonidische Hyperphysik rein phänomenologisch geblieben war. Sie hatte nur »Erklärungen« zu Beobachtungen geliefert, jedoch keine Basistheorien entwickelt, mit deren Hilfe Voraussagen hätten getroffen werden können. Dennoch eröffnete der durch die pragmatischen Arkoniden eingeführte »fünfdimensionale Hyperraum« bemerkenswerte Anwendungen und bestätigte jenen Sachverhalt, auf den schon Riemann im 19.Jahrhundert durch Zufall stieß, dass nämlich die Naturgesetze einfacher werden, wenn man sie konsistent in höheren Dimensionen ausdrückt. Andererseits kam es auch zu eher hemmenden Auswirkungen. Weil das Kalup'sche Kompensationsfeld nicht in den Kontext der damaligen fünfdimensionalen Hyperphysik einzupassen war, wurde es schon während der Entwicklung in der Fachliteratur als »aus sechsdimensional übergeordneten Feldlinien bestehend« umschrieben. Arno Hieronymus Kalup selbst hegte dagegen sein Leben lang Zweifel, ob es sich wirklich um sechsdimensionale Strukturen handelte. Trotz oder wegen seines Anteils an der Konstruktion des nach ihm benannten »Kalups« konnte er sich leider nicht gegen das »wissenschaftliche Establishment« durchsetzen.
 
Überliefert ist allerdings sein derber Kommentar. Die Hintern mancher so genannter Größen aus Wissenschaft und Technik entwickeln in Bezug auf die Stühle, auf denen sie hocken, eine Anziehungskraft, die eher den Gesetzen der Starken Fundamentalkraft als der Gravitation folgen. Je mehr man an ihnen zerrt, desto stärker kleben sie dran. Statt offen für Neues zu sein, blockieren diese Damen und Herren den ganzen Forschungsbetrieb. (PR-Taschenbuch 402) Das Ergebnis war in der Tat für Jahrhunderte ein »auf der Stelle treten«. Mit dem Lineartriebwerkwarzwar eine Anwendung des »Halbraumeffekts« in die Praxis umgesetzt worden, doch es blieb bei dieser einzigen. Erst Jahrhunderte später kam noch der Halbraumspürer hinzu, und die etwas irreführend als »Situationstransmitter« umschriebene Anwendung erwies sich als Möglichkeit, quasi von außen einem Objekt einen Halbraum-/Linearflug »aufzuzwingen«. Theoretische Schubladenkonzepte Kalups wurden dagegen selbst dann nicht umgesetzt oder waren längst in Vergessenheit geraten, als es durch eine Erweiterung des Wissens vielleicht möglich gewesen wäre. Hintergrund war unter anderem, dass sich viel zu lange sogar in Fachkreisen ein Modellbild festgesetzt hatte, das auf eine quasi nach oben offene Dimensionenleiter hinauslief und überdies noch zwischengeschobene »halbzahlige« Räume integrierte. Daran änderte sich auch wenig bis gar nichts, als mit der Erforschung der Paratron-Technologie erweiterte Erkenntnisse vor allen hinsichtlich anderer Universen in das zu Recht als »Stückwerk« umschriebene Modell »des Hyperraums« einflossen.
 
Halbraum oder instabile Librationszone, »normaler« fünfdimensionaler Hyperraum, Hypersexta-Halbspur oder Dakkarzone, die Sechste Dimension, Septim-Parallelspur, die Siebte Dimension, im Zusammenhang mit den Koltonen schließlich sogar die Gyshon-Dimensionsfalten auf der Basis von elfdimensionaler Energie, Verwirrung um die »negative Strangeness« und bei anderen Aspekten der von Hamiller eingeführten penta-symodalen Variablen, Sato Ambushs Pararealistik der parallelen Wirklichkeiten und viel Rätselraten hinsichtlich des UHF- und der noch höheren Bereiche des hyperenergetischen Spektrums … Generationen von Forschern türmten Schicht auf Schicht, erweiterten hier, dann dort, bis das Ergebnis eher dem skurrilen Äußeren eines Posbi-Fragmentraumers glich, von einem vertieften Verständnis offensichtlich jedoch immer weniger die Rede sein konnte. Um 430 NGZ beschäftigte sich Geoffry Abel Waringer beispielsweise mit dem Versuch, das hyperenergetische Spektrum als Flächendiagramm zweidimensional darzustellen, weil es Hyperkräfte und -wirkungen gibt, die sich, obwohl ihnen die gleiche Hyperfrequenz zugeordnet wird, in ihrer Wirkung dennoch grundlegend unterscheiden. (PR-Computer 1258)
 
Ein Phänomen, das seit der Einführung des Kalups neben dem Hef als Frequenzeinheit immer wieder für Verwirrung sorgte. Kalup-Hyperfrequenzen oberhalb von 1 kommen einerseits nur als ganzzahlige Werte vor, während das für die Skala der hyperenergy equivalent frequency nicht gilt, andererseits ergibt die gleichzeitige Bestimmung von Kalup und Hef mitunter Werte, die nicht in direkter Korrelation zueinander stehen. Hyperbarie auf der Hef-Skala kann bei gleichzeitiger Messung also durchaus Hyper-Psi auf der Kalup-Skala bedeuten. Die nach Attaca Meganon benannte »Meganon-Welle« (korrekter eigentlich »Meganon-Faktor«) spielt hierbei eine maßgebliche Rolle. Mit ihr wird die »zusätzliche Eigenschaft« des hyperenergetischen Spektrums verbunden, die mit Hilfe des camelotschen Hyperraum-Resonators nachgewiesen werden kann. Fassen wir zusammen. Der Hyperraum ist die übergeordnete Sphäre des Multiversums, in die alle realisierbaren Universen eingebettet sind (PR-Computer 1607). Unabhängig von der Betrachtung damit verbundener Teilkontinua wie Halbraum oder Dakkarzone oder was auch immer lässt sich dieses Multiversum als eine Superposition potenziell unendlich vieler Zustände beschreiben, die ein untrennbares Ganzes bilden. Ob und welche davon real verwirklicht sind oder praktisch genutzt werden können, ist eine ganz andere Frage. Und wie der mit einem Thoregon verbundene PULS zeigt, ist selbst mit dem Multiversum noch längst nicht der Gesamtkosmos erfasst oder definiert ...

Quellen: PR-Heft Nummer 2140
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