Heft: PR 288
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Klick auf das Bild führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Waffensysteme
Unterrubrik 1:
Offensive Waffensysteme
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
05 - Die Meister der Insel
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
09.11.1997
Letzte Änderung:
30.01.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
F-K 182 - 183
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Hyperinmestron
Alias
Hyperinmestron

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Von Prof. Dr. Arno Kalup konstruiertes Gerät zur Erzeugung, Beschleunigung und Abstrahlung von Inmestronen.
 
In der Folge kommt es zum Wiezold-Effekt. Der Einsatz des Hyperinmestrons erfolgt im Endstadium des Krieges gegen die Meister der Insel und führt zur Vernichtung des Sonnensechsecktransmitters im Zentrum von Andromeda (2405).


Quellen: PR-Lexikon III - F-K Seite 182 - 183
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Das Hyperinmestron wurde ursprünglich von Professor Dr. Arno Kalup entwickelt. Es handelte sich um ein Experiment, aus dem eine neue Waffe hervorgehen sollte. Diese sollte leistungsfähig genug sein, um die Transformkanone abzulösen.
 
Funktionsweise
Die Hyperinmestronschwingungen (»Inmestronen«) verfügen über die Eigenschaft, Materie mittels des Wiezold-Effekts in Antimaterie zu verwandeln. Anders als bei dem Spontan-Modifizierungs-Katalysator der KdZ entsteht keine beschleunigte Supernova, sondern der Zielstern detoniert aufgrund der Materie/Antimaterie-Reaktion zu reiner Energie wie eine gigantische Bombe.
 
Die librationsenergetischen Schwingungen des Hyperinmestrons gleichen der physikalischen Zustandsform des Linearraumes. Beim Beschuss eines Ziels mit dem Hyperinmestron wird ein Stoß mit der vielfachen Ruheenergie eines Teilchens erzeugt. Der Prozess der hyperinmestronischen Ladungkonjugation überführt die Wellenfunktion eines Elementarteilchens in die des entsprechenden Antiteilchens. Dabei werden Masse, Spin, isoberer Spin, Parität sowie Lebensdauer beibehalten und es erfolgt ein Übergang zur entgegengesetzten Ladung, Strangeness, Barionen-/Leptonenzahl sowie zum entgegengesetzten magnetischen Moment. (PR 288)
 
Aufgrund seiner Größe kann das zylindrische Hyperinmestron nur mittels einer auf der Zelle eines Imperiums-Schlachtschiffes basierenden Spezialeinheit, der RAWANA, verwendet werden.
 
Siehe auch: Inmestronischer Anregungs-Feldpulsator
 
Geschichte
2405
Nachdem der Vorgang dreimal an Einzelsternen erfolgreich getestet wurde, setzte man die RAWANA am 9. Juli 2405 als Waffe gegen den zentralen Sechsecksonnentransmitter von Andromeda ein.
 
Der zur Umwandlung benötigte fast lichtschnelle Energieball wurde dadurch erzeugt, dass die KC-50 der CREST III mit den Sprengköpfen von 500 Raumtorpedos beladen wurde. Ein Abschuss der einzelnen Torpedos als Bündel war aus technischen Gründen nicht sinnvoll.
 
Nach der Explosion der KC-50 wurde der auf die dritte Ecksonne zurasende Energieball mit den Transformkanonen der CREST III weiter vergrößert. Bei einem Durchmesser von 800.000 Kilometern wurde er mittels des - durch das für 23 Minuten aktivierte Hyperinmestron - entstehenden Wiezold-Effekts in eine relativ stabile Anti-Sonne umgewandelt. Die ihm zur Stabilisierung zugeführten Energien bewirkten eine Vergrößerung von 800.000 auf zunächst drei Millionen und später 14 Millionen Kilometern. Nach der gewonnenen Stabilität konnte der Hyperinmestronen-Beschuss eingestellt werden.
 
Die fast lichtschnelle Antisonne kollidierte circa eine halbe Stunde nach Beginn der Explosion der KC-50 mit dem Eckstern des Sonnentransmitters und verwandelte diesen in eine Nova.
 
Obwohl der Wiezold-Effekt nur drei der Transmittersterne erfasste, kam es zu starken Nebeneffekten auf hypergravitatorischer Ebene. In der Folge wurden der Sonnentransmitter in Andromeda, große Teile des Zentrumsbereiches (? 20 Lichtjahre Radius) und schließlich der Sonnentransmitter im Zentrum der Milchstraße und im Zuge dessen Kahalo vernichtet. Ungewöhnlich heftige Protuberanzen traten sogar bei Sternen auf, die zehntausend Lichtjahre vom Zentrum entfernt waren. (PR 288)
 
Das Hyperinmestron sollte daraufhin aufgrund seiner fürchterlichen Wirkung ursprünglich nicht mehr eingesetzt werden. Die RAWANA wurde über die Bahnhofstrecke der Maahks nach Terra geflogen und dort in der RAWANA-Halle eingelagert und bewacht.
 
2408
Im Juni des Jahres 2408 wurde die RAWANA von einem Kommandotrupp der CONDOS VASAC (CV) gekapert. Das Schiff wurde zum Methan-Ammoniak-Planeten Kuuyhnert geflogen, zur Station SEKTEST 23 der CONDOS VASAC, wo das Hyperinmestron ausgebaut wurde und nachgebaut werden sollte.
 
Im Laufe des Einsatzes der USO-Spezialisten Lemy Danger und Melbar Kasom gegen die CV wurde das Hyperinmestron vernichtet. (PR-TB 197)
 
2437
Im Jahre 2437 wurde die RAWANA eingesetzt, um eine Sonne in der Brücke zwischen der Kleinen Magellanschen Wolke und der Großen Magellanschen Wolke zur Nova zu machen. Als Nebeneffekt wurden diesmal Sonnen im Umkreis von acht Lichtjahren zum Novaprozess angeregt. Ziel war es, den KdZ, die das durch einen Paratronschirm geschützte Enemy-System der Uleb zur Nova machten, die Ebenbürtigkeit des Solaren Imperiums zu demonstrieren. (PR 399)
 
1344 NGZ
Die Fluidom-Schlachtschiffe des Roten Imperiums waren unter anderem mit modifizierten Hyperinmestron-Geschützen bewaffnet. (Das Rote Imperium 3)


Quellen: PR 288, PR 399, / PR-TB 197 / Das Rote Imperium 3
Beschreibung 3 - Autor:

Das Hyperinmestron ist ein von Arno Kalup entwickeltes Großgerät, das fast den gesamten Raum eines Imperiums-Schlachtschiffes einnimmt. Hyperinmesions-Schwingungen sind librationsenergetischer Natur und mit der energetischen Struktur des Linearraumes verwandt. Die durch den Hyperinmestron erzeugte, hyperenergetische Strahlung besitzt die Eigenschaft Atome in Anti-Atome und somit Materie in Anti-Materie zu verwandeln.
 
Nach Aktivierung des Hyperinmestrons entsteht ein greller Energieball der in den Wiezold-Effekt eintritt. Nun muß dem Energieball weitere Energie zugeführt werden um die neu entstandene Anti-Kunstsonne zu stabilisieren. Nachdem die Terraner den Vorgang einige Male experimentell an abseits stehenden Randsternen der Milchstraße getestet hatten, setzen sie den Hyperinmestron als Waffe gegen die Meister der Insel ein und zerstören mit einer Anti-Sonne den Andro-Sechseck Sonnentransmitter.


Quellen: Glossareintrag in PR
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von :


Quellen: PR-Heft Nummer
Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2018)