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Rubrik:
Galaxien
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Erstnennung in Zyklus:
07 - Die Cappins
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
27.11.1999
Letzte Änderung:
02.08.2018

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Glossar in PR-Heft:
2047 / 2972
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F-K 105
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Gruelfin
Alias
Gruelfin

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Cappinsche Bezeichnung für ihre heimatliche Galaxis. In terranischen Katalogen wird sie als NGC 4594 (M 104) geführt, darüber hinaus populär Sombrero-Galaxis genannt. Gruelfin ist ein Spiralnebel vom Typ Sa
(-> Übersicht Galaxientypen) und dem sogenannten Virgo-Haufen vorgelagert. Kern und Spiralarme sind von einem dunklen Ring aus undurchsichtiger Staubmaterie umgeben.
 
Die Zahl der Sonnen wird auf rund 120 Milliarden geschätzt. Im besonders groß ausgedehnten Halo sind an die 700 Kugelsternhaufen angesiedelt, von denen jeder im Durchschnitt 100000 Sterne besitzt. Die Entfernung Gruelfins von der Milchstraße wird mit 35,86 Millionen Lichtjahren angegeben.


Quellen: PR-Lexikon III - F-K Seite 105
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Gruelfin ist die Bezeichnung der Cappins für ihre Heimatgalaxie, die bei den Terranern auch als NGC 4594, M 104 oder Sombrero-Nebel bekannt ist. Der Name im Sothalk ist Yanitscha Yan (»Die mit dem mächtigen Staubring«).
 
Astrophysikalische Daten:
Katalogbezeichnung: M 104, NGC 4594
Andere Namen: Yanitscha Yan, Sombrero-Galaxis
Entfernung zur Milchstraße: 35,851 Mio. Lichtjahre (Spartac)
Typ: Sa (Spartac)
Masse: 120 Mrd. Sterne (Spartac)
Durchmesser: 50.000 Lichtjahre
Radialgeschwindigkeit: 1024 km/s
Bekannte Völker: Cappins (Ganjasen, Takerer, Wesakenos, Juclas)
Sternenreiche :Takerisches Reich, Ganjasisches Reich, Gruelfin-Allianz
 
Übersicht
Lokale Übersicht
Sie ist eine dem Virgo-Haufen vorgelagerte, aber eigenständige Galaxie. Ihr besonderes Merkmal ist ein Staubband, das quer durch ihr Zentrum verläuft und das Licht aus dem Zentrum der Galaxie verschluckt - sie wird deshalb auch Sombrero-Nebel genannt.
 
Die 35,851 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernte Galaxie umfasst circa 120 Milliarden Sterne. (Spartac)
 
Anmerkung: Laut Wikipedia beträgt die Entfernung circa 30,5 Millionen Lichtjahre sowie die Masse 800 Milliarden Sonnenmassen.
 
Zusätzlich existieren etwa 700 vorgelagerte Kugelsternhaufen und Kleingalaxien in ihrem Halo (Spartac), darunter besonders bekannt: Eschnat, Schimayn, Nasomes und Morschaztas.
 
Gruelfin ist vorwiegend von Cappin-Völkern bewohnt, andere Intelligenzen spielen nur eine sehr untergeordnete Rolle. In der ganzen bekannten Geschichte Gruelfins gibt es die Tendenz, dass ein einziges Sternenreich den Herrschaftsanspruch auf die gesamte Galaxie erhebt, diesen jedoch nicht vollständig durchsetzen kann. Immer wieder führten Unstimmigkeiten zwischen den Machtgruppen der Cappins zu lang anhaltenden Kriegen. Die allgemein verbreitete Sprache in Gruelfin ist das Neu-Gruelfin.
 
Kosmische Übersicht
Nach Aussage des Cynos Imago II alias Nostradamus liegt Gruelfin auf dem 1.000.000 Jahre dauernden Rundkurs des Lokalen Schwarms.
 
Gruelfin liegt - nach kosmischen Maßstäben - in der Nähe von einigen wichtigen kosmischen Schlüsselpositionen:
  • Standort des Frostrubins (8,857 Millionen Lichtjahre)
  • Erranternohre (12,814 Millionen Lichtjahre)
  • Ganuhr (13,658 Millionen Lichtjahre)
  • Mächtigkeitsballung Estartu und Kosmonukleotid DORIFER (15,106 Millionen Lichtjahre)
  • M 87 (17,31 Millionen Lichtjahre)
  • Milchstraße/Solsystem (35,86 Millionen Lichtjahre)
 
Nach einer Normalisierung der kosmischen Verhältnisse durch die Rückkehr von TRIICLE-9 wird Gruelfin aufgrund der räumlichen Nähe der Einflusssphäre des Kosmonukleotids DORIFER angehören.
 
Der bisherige Verlauf des Einflussbereiches von DORIFER aufgrund der Störungen des Frostrubins ist nicht genau bekannt. Der Vorstoß der Anhänger des Permanenten Konflikts nach Gruelfin spricht allerdings dafür, dass sich Gruelfin in der Zone der von DORIFER erhöhten Psi-Konstante befand.
 
Besonderheiten
Gruelfin ist der einzige bekannte Herkunftsort des Elements Ynkelonium 363.
 
Bekannte Sonnensysteme
  • Almutsan – am Außenrand der Galaxie, gelbe Sonne, drei Planeten (PR 451)
  • Arnsot – rote Zwergsonne mit drei Planeten (PR 461)
  • Aroch – Doppelsonne, vier Planeten (PR 479)
  • Ayscho – grüne Sonne, fünf Planeten (PR 462)
  • Big Ben (PR 465)
  • Bren (PR 462)
  • Bryschuner – grüne Sonne, vier Planeten (PR 454)
  • Bythalon – Dreifachsternsystem (blau/gelb/rot), 16 Planeten, 13 durch Takerer zerstört (PR 490)
  • Deep-Purple (PR 488)
  • Feynschest – gelbe Sonne, drei Planeten (PR 470)
  • Foschtasch – rote Sonne mit sieben Planeten (dritter und vierter bewohnt), wichtige Orientierungsmarke und Flottenstützpunkt des Ganjasischen Reiches, später verwüstet (PR 450)
  • Gelcher Lambda (PR 465)
  • Greytonor – rote Riesensonne, 33 Planeten, Heimatsystem der Takerer (PR 488)
  • Hotpalamasch (PR 1277)
  • Hydepolosch – blaue Riesensonne, elf Planeten (PR 452)
  • Iramanglide (Flammenstaub 8)
  • Leykeo – am Zentrumskern der Galaxie, gelbe Sonne, sechs Planeten (PR 463)
  • LLZ (PR 494)
  • Mansis-Sektor – mit mindestens drei takerischen Kolonien. (PR 471)
  • Mayselan – rote Zwergsonne, zwei Planeten (PR 465)
  • Moryr-Moryma – zwei Sonnen (rot/gelb), durch Energieschlauch verbunden (PR 494)
  • Ogretan – gelbe Sonne, sieben Planeten, davon zwei zerstört (PR 450)
  • Parschon – am Zentrumskern der Galaxie, gelbe Sonne, zehn Planeten (PR 455)
  • Point Morita (PR 459)
  • Punkt Davis (PR 472)
  • Pysoma – im äußeren Zentrumsring, gelbe Sonne, vier Planeten (PR 459)
  • Rakabot (PR 462)
  • Shuyt (PR 1277)
  • Skordasch – grüne Sonne mit zwölf Planeten (PR 1277)
  • Sodom (PR 463)
  • Sorgelan – gelbe Sonne, fünf Planeten (PR 453)
  • Symnolan (PR 1277)
  • Syveron (PR 484)
  • Taimay – grüne Sonne, drei Planeten (PR 457)
  • Tyss (Flammenstaub 4)
  • USy-1 – rote Sonne, drei Planeten; zweiter Planet – Bewohner im Atomzeitalter, Absturzort des Moritatorenschiffs GONOMER (PR 450)
  • Zaytgraver – blaue Riesensonne, 17 Planeten (PR 722)
 
Bekannte Planeten und Monde
  • Alac (PR 490)
  • Arptof (PR 492)
  • Arsaschnon (PR 471)
  • Bernothaskon (PR 471)
  • Borgha (PR 485)
  • Bren III (PR 462)
  • Cham – Heimat der Chamyros (PR 479)
  • Cranicorr (Flammenstaub 8)
  • Ept (Flammenstaub 4)
  • Eptascyn (Flammenstaub 4)
  • First Love (PR 470)
  • Garvolosch (PR 1277)
  • Geysselin – Heimat der Praipors (PR 451)
  • Hätvrinssan – neue Hauptwelt der Ganjasen (PR 722)
  • Haygasch – Reparaturwelt der Moritatoren (PR 461)
  • Iblan – in der Randzone Gruelfins (PR 496)
  • Jambic – vernichteter ganjasischer Stützpunkt (PR 450)
  • Jolschon (PR 455)
  • Kerchal (PR 494)
  • Kersynion (PR 496)
  • Keystoffen (PR 471)
  • Krcher (PR 494)
  • Kursabon (PR 471)
  • Leffa – Welt der Takerer, als Ödwelt getarnt (PR 465)
  • Lofsoog – Geheimplanet der Ganjasen, Heimat der Lofsooger (PR 452)
  • Lohkrath – ganjasische Stützpunktwelt (PR 470)
  • Lukrus (PR 494)
  • Maghala (PR 1265)
  • Mayntoho – geheime Wohnwelt der Wesakenos (PR 489)
  • Mohrc (PR 494)
  • Mohrcymy – takerischer Pedopeiler auf dem Mond Mohrcymy (PR 494)
  • Molakesch – Archivwelt der Moritatoren, 3437 von Takerern vernichtet (PR 459)
  • Mysyscher – um 2657 von Takerern verwüstet (PR 462)
  • Neu-Takera (PR 1277)
  • Offsohonar – von Takerern verwüstete ehemalige Handelswelt (PR 454)
  • Oldon – Heimat der Oldonen (PR 463)
  • Parkos-Lesch (PR 481)
  • Plairy-Nusha (PR 490)
  • Portonnosch (PR 455)
  • Rhaan (PR 457)
  • Sakora – in der Randzone Gruelfins (PR 496)
  • Schakamona – takerische Freihandelswelt (PR 455)
  • Schneeball (PR 472)
  • Stolamosch – Geheimwelt des Lupicran-Kults (PR 1277)
  • Storgaschon – vierter Planet (PR 1277)
  • Takera – Heimat der Takerer (PR 472)
  • TCR – Arsenalplanet der Takerer, Pseudokörper-Lager (PR 457)
  • Thunah (PR 457)
  • Tschukmar – Gasriese (PR 475)
  • Turfced (PR 490)
  • Urgischon – Hauptwelt der Schwarzen Freibeuter (PR 1277)
  • USy-1 II (PR 450)
  • Vaclon – in der Randzone Gruelfins (PR 496)
  • Vavschenic – Forschungsplanet der Wesakenos (PR 453)
  • Vecchal – Hauptwelt der Wesakenos (PR 722)
  • Zermykkon (PR 722)
 
Bekannte Kugelsternhaufen und andere Phänomene
Im Halo Gruelfins existieren 700 kleinere und größere Sternhaufen. Einige davon sind:
  • Almaden – Kugelsternhaufen im Halo von Gruelfin (PR 485)
  • Eschnat – Kugelsternhaufen im Halo von Gruelfin
  • Kamoses – Kugelsternhaufen im Halo von Gruelfin (PR 485)
  • Morschaztas – Kugelsternhaufen/Kleingalaxie, Gruelfin vorgelagert (PR 484, PR 485)
  • Nasomes – Kugelsternhaufen im Halo von Gruelfin, von Nasoms (einem Cappinvolk) bewohnt (PR 485)
  • Schimayn – Kugelsternhaufen im Halo von Gruelfin, Atlan wurde 1225 NGZ mit der AVACYN via Pedopeiler hierhin transferiert.
 
Ferner gibt es noch das Phänomen der Terrosch-Rotwolke, einer Gaswolke mit einem getarntem Gigant-Transmitter nach Morschaztas. (PR 480)
 
Geschichte
Gruelfin wird von den Cappinvölkern, vor allem Takerern, Ganjasen und Wesakenos bewohnt. Bisher wurden keine nicht cappinstämmigen raumfahrenden Völker in Gruelfin bekannt. Nach ihren eigenen Überlieferungen sind die Cappins ursprünglich unter Wuthana, dem ersten Ganjo des Ganjasischen Reiches, aus einer unbekannten fernen Urheimat zugewandert. Nach neueren Erkenntnissen könnte es sich dabei um die varganische Expedition unter der Leitung von Wothanasor gehandelt haben, die mit Hilfe von Lebenskapseln in einer fernen Galaxie eine neue Zivilisation aufbauen sollte. (PR 494, ...)
 
Das Ganjasische Reich wurde im 197. Jahrtausend v. Chr. durch das Takerische Reich angegriffen. Die Abwesenheit des Ganjos Ovaron schwächte die Ganjasen, zudem drängten die Stellvertreter und Armeeführer der Ganjasen auf einen Rückzug: Die Admirale Moshaken und Farro wollten ihr zurückgeschlagenes Volk 200.000 Jahre in der Kleingalaxie Morschaztas ausharren lassen. Dort befand sich auf dem Planeten Sikohat ein Spezialroboter Ovarons, die Urmutter. Die Ganjasen zogen sich also in den Halo von Gruelfin zurück und versetzten Morschaztas in den Hyperraum. Der einzige Zugang war ein Gigant-Transmitter, getarnt durch die Terrosch-Rotwolke. (PR 480 – PR 487)
 
Während der 200.000-jährigen Abwesenheit des Ganjos dominierten die Takerer Gruelfin. Das Takerische Reich gründete auf der Repression von potenziell unbotmäßigen Völkern und auf militärischer Überlegenheit. Die Takerer initiierten die Flotten der Juclas und erfanden eine Möglichkeit, das Pedotransferieren der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Da sie von der angekündigten Rückkehr des Ganjos wussten, bereiteten sie sich auch auf dessen Rückkehr vor, indem sie unabhängige Archive manipulierten und einen falschen Ganjo züchteten. Zur Ablenkung der zahlreichen innenpolitischen Probleme führten sie auch extragalaktische Kriege. Im 35. Jahrhundert etwa stellten sie eine Invasionstreitmacht von Pedotransferern zur Eroberung der Milchstraße auf. (PR 450 – PR 466)
 
Um diese Invasionsvorbereitungen in Gruelfin zu stoppen, brach 3437 das neue Flaggschiff des Solaren Imperiums, die mit dem neuartigem Dimesextatriebwerk ausgestattete MARCO POLO, nach Gruelfin auf. An Bord befand sich auch Ovaron, dessen Ziel es war, sein Reich neu aufzubauen. Im Ganjasisch-Takerischen Krieg von 3438 gelang es, die Macht der Takerer zu brechen, und die Ganjasen kehrten unter ihrem Ganjo Ovaron aus dem Versteck im Hyperraum zurück. Ovaron hatte große Mühe, die Cappins unter seiner Herrschaft zu vereinen, konnte aber dennoch 3443 eine Hilfsexpedition in das befreundete Solare Imperium schicken. (PR 488 – PR 497, PR 569)
 
Ovaron erfand die Ovaron-Plomben, um die freie und ungebundene Raumfahrt in Gruelfin besser zu kontrollieren und die Kriege zu beenden. Diese Politik war offenbar erfolgreich, doch eine Funktionsstörung des Zellaktivators zwang Ovaron, sich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Sein Gehirn wurde ab dem ausgehenden 35. Jahrhundert nur künstlich am Leben gehalten, bis er im Jahre 3580 körperlich endgültig starb. In dieser Zeit drängten seine Nachfolger Skorvamon und Tarjighon durch die Ovaron-Plomben die Raumfahrt immer weiter zurück, bis Raumfahrer als verachtete Kaste galten. (PR 722)
 
In dieser Situation führten die militärisch gut ausgerüsteten Wesakenos unter dem Gegen-Ganjo Keltraton 39 NGZ einen Militärschlag gegen das erstarrende Ganjasische Reich und lösten damit einen Hundertjährigen Krieg in Gruelfin aus. Nach dem Ende dieser Auseinandersetzungen war die Galaxie verwüstet. Unter Ganjo Kendamonh wurde ab 131 NGZ ein Wiederaufbau versucht, was auch gelang. Nach Kendamonhs Tod blieb der Thron vakant, und ein Ganjo-Kult griff nach der Macht. (PR 1277)
 
Von 278 NGZ bis 366 NGZ gab es einen zunächst sanften und schließlich militanten Widerstand durch die völkerübergreifende Bewegung der Interpretatoren, die schließlich den Ganjo-Kult austreiben konnte. Die Völker Gruelfins kamen überein, eine Gruelfin-Allianz zu gründen, in der alle Volksgruppen vertreten waren. Im Jahre 385 NGZ schickten die Ewigen Krieger aus der Mächtigkeitsballung Estartu einen Sotho nach Gruelfin, um die Lehre des Permanenten Konflikts zu verbreiten. Dieser Vorstoß wurde aber von der gut aufgestellten Gruelfin-Allianz abgewehrt. (PR 1277)
 
Die Lordrichter von Garb wurden um 1215 NGZ in Gruelfin aktiv. Es gelang ihnen, vor allem die Takerer aufzuwiegeln. Um 1224 NGZ schickten die Ganjasen Pedopoler nach Dwingeloo und in die Milchstraße, um die dortigen Aktivitäten der Lordrichter aufzuklären. Im Jahre 1225 NGZ herrschte in Gruelfin Krieg zwischen den einzelnen Cappinvölkern. Dieser wurde von den Lordrichtern von Garb angezettelt.
 
weiterführende Artikel zur Geschichte: Ovaron, Ganjasisches Reich, Takerisches Reich, Ganjasisch-Takerischer Krieg, Hundertjähriger Krieg (Gruelfin)


Quellen: PR 450 - PR 499, PR 722, PR 1276, PR 1277 / Lordrichter 1, Der Dunkelstern (Zyklus), Flammenstaub 3 / Spartac 2.1
Beschreibung 3 - Autor: PR-Redaktion

Die Heimatgalaxis der Cappin-Völker wird in den terranischen Sternkatalogen als NGC 4594 geführt und ist auch unter der Bezeichnung »Sombrero-Galaxis« bekannt. Gruelfin ist ein Spiralnebel vom Typ SA und dem sogenannten Virgo-Haufen vorgelagert; die Zahl der Sonnen wird auf rund 120 Milliarden geschätzt. Die Entfernung zur Milchstraße beträgt rund 35,8 Millionen Lichtjahre.


Quellen: Glossareintrag in PR 2972
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