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Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
34 - TERRANOVA
Eintragsdatum:
22.05.2006
Letzte Änderung:
04.12.2017

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Encyclopädia Terrania:
Gregorian
Alias
Dr. Gregorian
Weitere Bezeichnung
Gregorian

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Dr. Gregorian war ein genialer, aber eigensinniger Wissenschaftler der LFT. Sein Vorname wurde nicht einmal in seinem Dossier, das Perry Rhodan an Atlan schickte, erwähnt.
 
Erscheinungsbild
Er war breitschultrig mit bulligem Körperbau. Seine Nase war offenbar mehrmals gebrochen und schief zusammengewachsen. Dr. Gregorians Mund war hinter einem buschigen grauen Schnurrbart verborgen, er war auch dann nicht zu sehen, wenn er sprach.
 
Charakterisierung
Der Wissenschaftler arbeitete bevorzugt alleine in seinem kleinen Büro, das scherzhaft »Gregorians Klause« genannt wurde. Von dort aus zweigte er für seine mathelogischen und hyperphysikalischen Berechnungen riesige Mengen an Rechenkapazität ab. Dabei arbeitete er häufig an wissenschaftlichen Projekten, die ihn persönlich interessierten.
 
Seine Teamfähigkeit war gleich null. Dass er sich häufig über die Regeln hinwegsetzte, wurde von Perry und Atlan nur wegen seiner Genialität toleriert, er lieferte oft in kurzer Zeit hervorragende wissenschaftliche Ergebnisse, für die andere Wissenschaftler Monate oder Jahre gebraucht hätten.
 
Inwieweit die angebliche Abstammung von Sato Ambush eine Rolle spielt, bleibt noch zu klären.
 
Geschichte
Dr. Gregorian gehörte zu Daellians Stab, wo er eine wichtige Rolle einnahm. Im Jahre 1344 NGZ kam er als Teil des Begleitpersonals für den Kantor-Sextanten an Bord der VERACRUZ und begann sofort, und ohne sich um den Sextanten zu kümmern, mit seinen Berechnungen.
 
Innerhalb weniger Tage und Wochen hatte Dr. Gregorian ein größeres Wissen über die Charon-Wolke und das Strukturgestöber, als die Wissenschaftler der VERACRUZ, die seit Jahren an diesen Phänomenen geforscht hatten.
 
Nach dem Einflug in das Goldene System fand er viel über Salkrit sowie die Natur der großen Staubmengen in diesem System heraus. Weiterhin »beschlagnahmte« er einen wracken Techniten, um ihn weiter zu untersuchen. Bei seiner Arbeit an dem Techniten kam ihm zu Gute, dass er früher als Robotiker gearbeitet hatte.
 
Er fand in den beschädigten Speicherzellen des Techniten einen Selbstzerstörungscode, den er später dazu benutzte, jene Techniten zu zerstören, die im Begriff waren, GRAANWATAH, die letzte Bastion der Seecharan, zu stürmen. Anschließend überließ er die Codes den Seecharan, wodurch diese die Oberhand über die Techniten gewannen.


Quellen: PR 2313 / 2314
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