Heft: PR 1885
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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
28 - Die Heliotischen Bollwerke
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
30.10.2017

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Glossar in PR-Heft:
2041 / 2613 / 2568
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Galornenanzug
Alias
Galornenanzug

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Der Galornenanzug ist ein Schutzanzug, den Perry Rhodan als Geschenk von der Galornin Kaif Chiriatha erhalten hat. Der Anzug ist ein Symbol für Rhodans Stellung als Sechster Bote von Thoregon.
 
Aufbau
Der Anzug besteht aus einem unbekannten, schimmernden Material von dunkelblauer Farbe. Auf der rechten Brustseite befindet sich ein silbernes Relief, das an eine zehn Zentimeter große Buddha-Figur erinnert. Es handelt sich um ein teilweise robotisches, teilweise aber auch lebendiges Wesen namens Moo, das auf Zuruf Rhodans »lebendig« wird und selbständig handeln kann.
 
Der Galornenanzug verfügt über keinerlei Offensivbewaffnung. Er ist jedoch mit galornischer High-Tech ausgestattet und hat extrem starke Energieschutzschirme. Der Anzug ist auf Perry Rhodans Individualschwingungen fixiert, so dass nur er ihn nutzen kann.
 
Geschichte
Während seines Aufenthalts bei den Nonggo im Teuller-System stellte sich der Anzug als hilfreich heraus. Als im Juli 1291 NGZ ein Saboteur die verschiedenen Sphärenräder zu zerstören drohte, bewies Moo ein unbeschreibliches Verständnis für die nonggische Technik. (Autorenbibliothek 1)
 
Nach dem Hyperimpedanzschock vom September 1331 NGZ wurde der Galornenanzug funktionsunfähig und das Gewebe versteifte sich dauerhaft. Moo bat Perry Rhodan mehrmals um Hilfe, der ihm aber aus Zeitgründen keine Beachtung schenkte. Schließlich hörte Moo irgendwann einfach auf, sich zu bewegen.
Im September 1469 NGZ fühlte sich Perry Rhodan an den Galornenanzug erinnert, als er an Bord der BASIS einen Anzug der Universen erhielt. (PR 2600)


Quellen: PR 1875 ... PR 2203, PR 2600
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Perry Rhodan erhielt einst von der Galornin Kaif Chiriatha aus der Galaxis Plantagoo einen besonderen Raumanzug zum Geschenk. Dieser Galornenanzug bestand aus dunkelblau schimmerndem Stoff, der sich fast wie Seide anfühlte, jedoch auf den ersten Blick an eine Metalllegierung erinnerte.
 
Der Anzug wurde nach dem optischen Vorbild eines SERUNS gestaltet. Es gab allerdings keinen Helm, sondern lediglich einen hufeisenförmigen Kragen, der bei Bedarf einen Helm aus Formenergie projizierte. Dessen Innenfläche wurde für Multimediaprojektionen wie Ortungen, Datenübertragungen und Funkgespräche genutzt.
 
Auf der rechten Brustseite befand sich eine zehn Zentimeter große, reliefartige und nur einen Zentimeter dicke Buddha-Figur: der Roboter Moo. Nach eigener Aussage war er ein halb robotisches, halb lebendiges Zwitterwesen. Sobald Perry Rhodan ihn mit gedanklichem Befehl oder auch akustisch in den Aktiv-Modus versetzte, war Moo auch autark handlungsfähig. Der galornischen Friedensphilosophie folgend, verfügte der Anzug über keinerlei Bewaffnung.
 
Allerdings waren superstarke Schutzschirmprojektoren eingebaut. Nach dem Hyperimpedanz-Schock wurde der Galornenanzug funktionsunfähig und das Gewebe versteifte sich dauerhaft; Moo erstarrte letztlich ebenfalls.


Quellen: Glossareintrag in PR 1995 / 2568 / 2613
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
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