Heft: PR 1885
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Rubrik:
Technik
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Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
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Erstnennung in Zyklus:
28 - Die Heliotischen Bollwerke
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
18.01.2018

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
1927 / 1995 / 2041 / 2050 / 2568 / 2613
Computer / Kommentar:
2041   2042           
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Galornenanzug
Alias
Galornenanzug

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Der Galornenanzug ist ein Schutzanzug, den Perry Rhodan als Geschenk von der Galornin Kaif Chiriatha erhalten hat. Der Anzug ist ein Symbol für Rhodans Stellung als Sechster Bote von Thoregon.
 
Aufbau
Der Anzug besteht aus einem unbekannten, schimmernden Material von dunkelblauer Farbe. Auf der rechten Brustseite befindet sich ein silbernes Relief, das an eine zehn Zentimeter große Buddha-Figur erinnert. Es handelt sich um ein teilweise robotisches, teilweise aber auch lebendiges Wesen namens Moo, das auf Zuruf Rhodans »lebendig« wird und selbständig handeln kann.
 
Der Galornenanzug verfügt über keinerlei Offensivbewaffnung. Er ist jedoch mit galornischer High-Tech ausgestattet und hat extrem starke Energieschutzschirme. Der Anzug ist auf Perry Rhodans Individualschwingungen fixiert, so dass nur er ihn nutzen kann.
 
Geschichte
Während seines Aufenthalts bei den Nonggo im Teuller-System stellte sich der Anzug als hilfreich heraus. Als im Juli 1291 NGZ ein Saboteur die verschiedenen Sphärenräder zu zerstören drohte, bewies Moo ein unbeschreibliches Verständnis für die nonggische Technik. (Autorenbibliothek 1)
 
Nach dem Hyperimpedanzschock vom September 1331 NGZ wurde der Galornenanzug funktionsunfähig und das Gewebe versteifte sich dauerhaft. Moo bat Perry Rhodan mehrmals um Hilfe, der ihm aber aus Zeitgründen keine Beachtung schenkte. Schließlich hörte Moo irgendwann einfach auf, sich zu bewegen.
 
Im September 1469 NGZ fühlte sich Perry Rhodan an den Galornenanzug erinnert, als er an Bord der BASIS einen Anzug der Universen erhielt. (PR 2600)


Quellen: PR 1875 ... PR 2203, PR 2600
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Der Galornenanzug ist ein Schutzanzug, den Perry Rhodan als Geschenk von der Galornin Kaif Chiriatha erhalten hat. Der Anzug ist ein Symbol für Rhodans Stellung als Sechster Bote von Thoregon.
 
Aufbau
Der Anzug besteht aus einem unbekannten, schimmernden Material von dunkelblauer Farbe. Auf der rechten Brustseite befindet sich ein silbernes Relief, das an eine zehn Zentimeter große Buddha-Figur erinnert. Es handelt sich um ein teilweise robotisches, teilweise aber auch lebendiges Wesen namens Moo, das auf Zuruf Rhodans »lebendig« wird und selbständig handeln kann.
 
Der Galornenanzug verfügt über keinerlei Offensivbewaffnung. Er ist jedoch mit galornischer High-Tech ausgestattet und hat extrem starke Energieschutzschirme. Der Anzug ist auf Perry Rhodans Individualschwingungen fixiert, so dass nur er ihn nutzen kann.
 
Geschichte
Während seines Aufenthalts bei den Nonggo im Teuller-System stellte sich der Anzug als hilfreich heraus. Als im Juli 1291 NGZ ein Saboteur die verschiedenen Sphärenräder zu zerstören drohte, bewies Moo ein unbeschreibliches Verständnis für die nonggische Technik. (Autorenbibliothek 1)
 
Nach dem Hyperimpedanzschock vom September 1331 NGZ wurde der Galornenanzug funktionsunfähig und das Gewebe versteifte sich dauerhaft. Moo bat Perry Rhodan mehrmals um Hilfe, der ihm aber aus Zeitgründen keine Beachtung schenkte. Schließlich hörte Moo irgendwann einfach auf, sich zu bewegen.
 
Im September 1469 NGZ fühlte sich Perry Rhodan an den Galornenanzug erinnert, als er an Bord der BASIS einen Anzug der Universen erhielt. (PR 2600)


Quellen: Glossareintrag in PR 1927 / 1995 / 2041 / 2050 / 2568 / 2613
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:

»Perry Rhodan. Der Thoregon-Zyklus«
Casaro-Poster
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Verweise:








Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Der Galornenanzug (I)

Nach den Ereignissen in der Galaxis Plantagoo erhielt Perry Rhodan von Kaif Chiriatha, der inzwischen umgekommenen Thoregon-Botin der Galornen, einen speziell auf menschliche Bedürfnisse zugeschnittenen Anzug. Er war nach dem Vorbild eines terranischen SERUNS gefertigt worden und weist somit die SERUN-typischen Charakteristiken und Leistungsparameter auf - also die eines »semireconstituent recycling unit« in Verbindung mit der Rechnerkapazitiät eines Pikosyn galornischer Fertigung, der der Steuerung und Kontrolle der integrierten Mikroaggregate dient. Äußerlich kaum sichtbar, ist der Anzug im wahrsten Sinne des Wortes »vollgestopft« mit hochwertiger, komplett mikro- bis nanominiaturisierter Galornen-Technik, die dem Niveau der Milchstraße etwa um 200 Jahre voraus ist. Da der »Galornenanzug« auf Rhodans Individualschwingungen justiert wurde, ist dieser als einzige Person überhaupt zur Benutzung berechtigt - die Berührung durch einen Fremden gleicht einem Überspringen elektrischer Spannung; ein Effekt, der sich bis ins Unerträgliche steigern kann, sofern das unbefugte Tragen des Anzugs durch einen Dritten versucht würde. Es handelt sich bei ihm um ein exakt auf Perry Rhodan zugeschnittenes Unikat, dessen Vorteil es auch ist, nicht von den in der Milchstraße grassierenden KorraVir-Varianten beeinflußt zu werden.
 
Auf dem linken Oberarm ist das weiße Symbol einer Spiralgalaxis in der Thoregon-Sechseckwabe zu sehen, auf der rechten Brustseite befindet sich ein zentimeterdickes, an eine Buddha-Figur von etwa zehn Zentimetern Höhe erinnerndes Relief - es handelt sich um Moo, ein durch den akustischen oder Gedankenbefehl: »Moo! Aktiv-Modus!« aktivierbares Zwitterwesen, das laut eigener Aussage halb lebendiger, halb robotischer Natur ist. Das Äußere des Anzugs erinnert auf den ersten Blick an eine Metall-Legierung. Er besteht aus dunkelblauem, schimmerndem Stoff, der erst unter dem Mikroskop seine Oberflächen-Feinstruktur in Form metallischer Minischuppen offenbart. Für Perry Rhodan fühlt er sich sehr angenehm an, fast wie Seide, obwohl es sich bei dem Verbundmaterial um ein mehrlagiges, synthoplastisches Kompositmetallnetz mit Polymer- und Biosynthetikeinlagerung und -innenbeschichtung handelt, das leicht und trotz seiner geringen Dicke von eben mal einem Millimeter überaus widerstandsfähig, reißfest und vakuumdicht ist.
 
Schutz- und Isolationslagen gehören ebenso zum Innenaufbau des Anzuggewebes wie Mikrokanäle des Heiz-, Kühl- und Belüftungssystems sowie jene zur Sammlung und Weiterleitung der diversen Ausscheidungsprodukte von Haut und Körper. Zehntausende Mikrokammern beinhalten dezentralisierte Depots für bakterienkleine Nanoroboter, die in die vielfältigen Funktionsprozesse eingebunden sind oder sie überhaupt erst ermöglichen und auch als Kernbestandteil des ausgeprägten Selbstreparaturmechanismus angesehen werden müssen, der von der Notabdichtung bei eventuellen Lecks bis zur Wiederherstellung schadhafter Mikroaggregate reicht. Neben den »festprogrammierten« Basiseinheiten gibt es solche, die den jeweiligen Soll-Anforderungen angepaßt werden können. Darüber hinaus lassen sich in einer Reihe von »Nanofabriken« bei Bedarf solche von ganz spezifischer Struktur und Aufgabe herstellen - quasi ein pseudolebendiger Produktionsprozeß, der in gewisser Weise analog dem von weißen Blutkörperchen oder vergleichbaren Antikörpern im menschlichen Organismus zu sehen ist.
 
Ihre Steuerung und Kontrolle erfolgen über den anzugeigenen Pikosyn auf einer Perry Rhodan weitgehend unzugänglichen »unbewußten« Ebene. Nur in Ausnahmefällen kommt es zu einer direkten Interaktion, wobei auch hier der Pikosyn die Schnittstelle darstellt - also Auskünfte gibt, detaillierte Befehle entgegennimmt oder Alternativvorschläge unterbreitet. Eine nahezu perfekte schmutzabweisende Wirkung wird durch eine Oberflächenaufrauhung im Mikrobereich erzielt; hierbei kommt es zu der Ausnutzung eines Phänomens, das der terranischen Wissenschaft als »Lotos-Effekt« bekannt ist - die winzigen Zacken bedingen, daß jede Art von Verschmutzung quasi von alleine abrinnt, selbst wenn es sich um aschedurchsetzten zähen Honig handelt. Bei Bedarf erlangt der Anzug panzergleiche Festigkeit oder kann sogar kraftverstärkend wirksam werden: In das Anzuguntergewebe sind haardünne spaghettiähnliche Polymergel-Spiralfasern eingewebt, ein kontraktionsfähiges Material, das einerseits muskelkraftverstärkend auf motorische Nervenimpulse anspricht, andererseits »smarte« Bindegewebseigenschaften wie beispielsweise bei Seegurkenhaut simuliert, die im beliebigen Wechsel von weich zu hartem Außenpanzer variieren kann. In Verbindung mit den metallischen Minischuppen und ihrer Kristallfeldintensivierung zur Kohäsionsverstärkung ist es ein Schutzfaktor, der bei tragbaren Kombinationen schwer überboten werden kann.
 
In Masse und Struktur entspricht das Kleidungsstück dennoch eher einem Overall oder einer Leder-Vollkombination mit Stiefeln und Handschuhen, welche eine raumfest-hermetische Verbindung mit dem übrigen Anzug eingehen, von diesem aber auch getrennt und somit ausgezogen werden können. In die Handschuhe eingearbeitete Mento-Rezeptoren, deren Wirkung vor allem auf Effekthärchen beruht, wie sie auch von vielen Insektenarten her bekannt ist, vermitteln Handballen und Fingern eine realistische Berührungsempfindlichkeit bis zu einem Schwellenwert im Sinne einer »Schmerzgrenze«, die allerdings in ihrer Feinabstimmung selbstverständlich regelbar ist. Wie Handschuhe und Stiefel kann auch der aus silbrigbläulichem Flexometall bestehende handbreite Gürtel und der in Hufeisenform den Halsbereich umgebende schwarze Kragen separat abgenommen werden.
 
Fortsetzung im nächsten PRK

Quellen: PR-Heft Nummer 2041
Dazugehöriger Kommentar von Rainer Castor: Der Galornenanzug (II)

Über- und Unterdruck, Hitze und Kälte, Giftgas, Strahlungen, Vibrationen und primitive Waffenwirkungen werden von dem Galornenanzug absorbiert und vom Träger abgehalten: Wie bei einem SERUN ist es eine Techno-Welt in Miniatur, die Perry Rhodan auch in widrigen Umweltbedingungen eine eigenständige, in sich geschlossene Ökosphäre zur Verfügung stellt, einschließlich einer maximalen Hautfreundlichkeit und eines funktionierenden Mikroklima. Die zugrunde liegende Technik vor allem mit Blick auf Regeneration, Aufbereitung, Ver- und Entsorgung umfaßt ein erstklassiges Verständnis über die Neukonfiguration anorganischer und organischer Moleküle, die sanfte Trennung und Rekombination von Verbindungen auf engstem Raum in nanorobotischen Mikro-Clustern nach Art lebender Zellgruppen sowie die vollständige Vernichtung durch Desintegration giftiger Reststoffe. Über die vielfältigen Nanoroboter kommen bei der Wiederaufbereitung chemische, physikalische wie auch bakterielle Prozesse zum Einsatz, in einigen Fällen auch solche auf hyperenergetischer Basis.
 
Eine vom SERUN her bekannte Cybermed-Einheit dient der medizinischen Überwachung, Diagnostik und dem bei Bedarf notwendigen therapeutischen Eingriff: Zur Verfügung steht ein ausreichender Vorrat an Pharmaka, Sedativa, Analgetika, Analeptika und Seren zur Behandlung im physischen wie psychischen Bereich. Sollte es sich als notwendig erweisen, kann sogar ein komaähnlicher Tiefschlaf herbeigeführt werden, um die Zeit bis zur intensiven medizinischen Hilfe zu überbrücken. In den Anzug selbst ist kein Helm eingebaut, statt dessen wird eine transparente Formenergiesphäre projiziert: Der Kragen zeigt ein gelbgoldenes Lumineszenzleuchten, sofern der an eine Seifenblase erinnernde Kugelhelm aktiviert ist. Rhodan kann den halbrund vor dem Kinn aufragenden Kragenausleger wie auch den Helm an sich multimedial nutzen, für Ortungsdarstellungen, Datenübertragungen oder Bildfunkgespräche. Eine ganze Gruppe von empfindlichen Sensoren mit Orter- und Tasterfunktion auf konventioneller wie hyperenergetischer Basis dient der Außenwahrnehmung. Die vom Pikosyn rechnerisch mitunter aufbereiteten Ergebnisse werden auf der Helminnenseite dargestellt - hierzu gehört die Ausweitung des optisch sichtbaren Spektrums auf angrenzende Bereiche wie Infrarot und Ultraviolett, eine Antiflex-Funktion zur Deflektor-Kompensierung, Restlichtaufhellung, Vergrößerungsschaltung und dergleichen mehr. Rechnersimulationen sind ebenso abbildbar wie Einzelparameter der Außenanalyse oder Funktionsparameter des Anzugs und seiner Geräte selbst.
 
Steuerung und Rückmeldung, Befehlsgebung und Kommunikation zwischen Perry Rhodan und dem Pikosyn erfolgen akustisch oder per paramechanischem Gedankenkontakt, der in primitiverer Weise schon von den arkonidischen Fiktiv- und Simulationsprojektoren her bekannt ist und in deutlich verfeinerter Form bei der SERT-Steuerung zum Einsatz kommt. Das robotisch-lebendige Zwittergeschöpf Moo läßt sich über die Halskrause fernsteuern, ist schwebe- und flugfähig, mit einem eigenen Schutzschirm und diversen Werkzeugen ausgestattet - einsetzbar als Scout, Spion, für Reparaturzwecke oder sogar weitgehend autark handlungsfähig, sofern Rhodan ihn in Aktiv-Modus versetzt hat. Äußerlich ist Moo einem kleinen, scheinbar aus Quecksilber geformten Galornen nachempfunden, sein biotechnisches »Innenleben« entzieht sich einer direkten Analyse. Die These, es handele sich um eine syntronische Hauptkomponente mit Bioteil und angeschlossenen nanorobotischen Funktionsmodulen, bliebt bis auf weiteres eine zwar wahrscheinliche, jedoch unbestätigte Vermutung.
 
Zu den in den Anzug integrierten Mikroaggregaten gehören neben einer autarken Energieversorgung in Gestalt mehrerer winziger Gravitraf-Speicher vor allem die Mikrowandler des Lebenserhaltungs- und Innenklimatisierungssystems ebenso wie die Projektoren für einen leistungsstarken Individualschirm auf der Basis eines tiefblauen Galornenfeldes, solche für eine Deflektor- und Antiortungssphäre oder jene eines einem Gravo-Pak gleichenden Triebwerkssystems, das sich aus einem Antigrav, dem Mikrogravitator und -gravoneutralisator sowie dem gravopulsähnlichen Antrieb samt automatischem Lagestabilisator zusammensetzt. Der Gravopuls-Antrieb arbeitet mit gepulsten gravomechanischen Kraftfeldern, die Beschleunigung und Richtungswechsel ermöglichen; die akustische oder gedankliche Steuerung des Gravo-Paks, die sogenannte Vektorierung, wird selbstverständlich vom Pikosyn unterstützt. Daß bei aller technischen Perfektion der Galornenanzug auch seine Schwächen hat, haben die jüngsten Ereignisse mehr als deutlich bewiesen: Zwar konnte er Perry Rhodan an Bord der MELBAR KASOM das Leben retten, und auch die automatischen Selbstreparaturmechanismen haben die »rein mechanischen« Schäden schnell beseitigt, aber in seiner gesamten Art war er nie im Sinne eines Kampfanzugs angelegt, sondern wurde als Instrument des Friedens geschaffen.
 
Wer sich die Mentalität der Galornen vor Augen führt, braucht sich eigentlich nicht zu wundern, daß angesichts der Entwicklung ein Schock folgte, quasi ein innerer moralischer Kollaps, der den Anzug und Moo außer Funktion setzte. Erst die Hilfe durch die Zweite Thoregon-Botin Druu Katsyria, die die Last und Schuld von dem Anzug nahm, gab diesem die volle Funktionstüchtigkeit zurück. Es steht zu befürchten, daß dieses Ereignis nicht die letzte Überraschung war, die Perry Rhodan mit seinem blauen Anzug erlebte. Auch wenn ihn Moo und der Pikosyn über die grundlegenden Funktionsprinzipien informiert haben, bleiben die Konstruktionsdetails offen, so daß auf absehbare Zeit an einen Nachbau durch Terraner wohl nicht zu denken ist

Quellen: PR-Heft Nummer 2042
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