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Rubrik:
Waffensysteme
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
38 - Das Atopische Tribunal
Eintragsdatum:
01.10.2017
Letzte Änderung:
01.10.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2849
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Balpirol-Proteindirigent
Alias
Balpirol-Proteindirigent
Weitere Bezeichnung
Balpirol-Proteindirigent

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Hintergrund:
Die Entwicklung der Balpirol-Proteindirigenten durch die Anoree von Eyyo geht auf die Initiative der Tefroder zurück; die Anoree waren dem Eyleshion Monanjo Shatabad bei ihrer Entwicklung behilflich. Auch die Anoree wollen weiterhin auf Eyyo in der Versunkenheit leben.
 
Und natürlich hatte die Syntharchin Tammal Zeygast die Proteindirigenten stets auch als Waffe gegen die Tiuphoren im Sinn, falls diese jemals auftauchen sollten. Natürlich müssen die Proteindirigenten verändert werden, um gegen die Tiuphoren eingesetzt werden zu können, aber sie könnten eine Basis sein.
 
Die Anfrage der Tefroder nach etwas wie den Proteindirigenten passte zu einem Projekt, an dem die Syntharchin gemeinsam mit Meechyl schon lange arbeitete: eine Waffe gegen die Indoktrinatorentechnologie der Tiuphoren.


Quellen: Glossareintrag in PR 2849
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Balpirol-Proteindirigenten, auch Posbiviren genannt, waren eine Biowaffe der Tefroder.
 
Beschreibung
Bei den Balpirol-Proteindirigenten handelt es sich um künstlich hergestellte, prionenartige und hochgradig infektiöse Eiweißpartikel. Man bezeichnet diese Art von Krankheitserregern als organische Toxine mit virusähnlichen Eigenschaften. Sie lagern sich vor allem in der Region der Balpirol-Halbleiter von Posbis an und verbreiten sich über die Ver- und Entsorgungsleitungen des Bioplasmas. Sie bewirken bei befallenen Posbis einen unbändigen Hass auf alle Terraner und eine bedingungslose Hörigkeit gegenüber den Tefrodern. Designer der Balpirol-Proteindirigenten war der Eyleshion Monanjo Shatabad. (PR 2782)
 
Der Übertragungsweg von Posbi zu Posbi erfolgt über die Luft. Obwohl sie auch als Posbiviren bezeichnet werden, handelt es sich zum einen eher um organische Gifte mit virusähnlichen Eigenschaften, zum anderen verhalten sie sich ähnlich wie hochentwickelte biochemische Nanomaschinen. (PR 2824)
 
Geschichte
Anfang Januar 1517 NGZ gelang es dem tefrodischen Wissenschaftler Canta Oldoron im Auftrag von Vetris-Molaud, das posbische Raumschiff BOX-20125 mit Hilfe des Mutanten Satafar mit Balpirol-Proteindirigenten zu verseuchen. Vetris-Molaud selbst nannte die Waffe der Einfachheit halber »Posbiviren«. Die BOX nahm nach dem tragischen Ende der Messingspiele auf Phanwaner Kurs auf die Dunkelwelt Everblack. Der Plasmakommandant des Schiffes gestattete der KRUSENSTERN ihm mit einem Leitstrahl zu folgen. (PR 2759)
 
Nach beinahe einem Monat, kurz vor dem Eintreffen auf Everblack deaktivierte die BOX-20125 ihren Leitstrahl und ließ die KRUSENSTERN orientierungslos im Leerraum zurück. Glücklicherweise kannten die Posbis der Alten Oblast die Koordinaten von Everblack, so dass sie den Planeten auch ohne die Hilfe der BOX-20125 erreichten. Aufgrund des abrupten Abbruchs des Kontaktes zum Plasmakommandanten der BOX entschieden sie sich, dort unter der Tarnung der ehemaligen Kennung der KRUSENSTERN, BOX-3206, aufzutreten. Das Schiff traf am 13. Februar 1517 NGZ im Orbit des Planeten ein. (PR 2760)
 
Die Posbis von Everblack legten ein seltsam misstrauisches Verhalten an den Tag und erlaubten der KRUSENSTERN erst nach einer ausführlichen Inspektion die Landung. Angeblich hätten sich die Hinweise auf eine Verschwörung der Terraner gegen die Posbis gemehrt, weshalb diese inzwischen auf Everblack unerwünscht seien. Nach der Landung beobachtete die Besatzung der KRUSENSTERN das immer abstruser werdende Verhalten der Posbis weiter. Tetoon, ein Posbi der neuesten Generation, stellte den KRUSENSTERN-Posbis eine Falle und griff diese auf dem Höhepunkt seiner Paranoia mit Kombistrahlern an. Glücklicherweise verbarg sich in einem der Roboter der Báalol Peo Tatsanor, der die Schutzschirme der Angegriffenen durch seine Paragabe verstärkte. Mit seiner Hilfe gelang es, Tetoon zu überwältigen und in die KRUSENSTERN zu bringen. Dort entdeckte die Ara Jatin den Befall Tetoons durch die Balpirol-Proteindirigenten und deren Hass erzeugende Wirkung. Kurze Zeit später wurde bei der fanatischen Begrüßung einiger über Everblack auftauchender tefrodischer Schiffe die zweite Wirkung der Posbiviren deutlich. (PR 2760)
 
Die Besatzung der KRUSENSTERN beobachtete die Situation auf Everblack weiter, um dort eventuell ein Gegenmittel gegen die Seuche zu finden. Dabei kam es zur Auseinandersetzung mit ebenfalls auf der Dunkelwelt eingetroffenen Tefrodern. Peo Tatsanor kam im Laufe einer Konfrontation mit dem Mutanten Dienbacer ums Leben. Der KRUSENSTERN gelang die Flucht zu einer anderen Welt der Posbis, Alpha-Sheredado. Dort informierte Viccor Bughassidow die Posbis über die Vorgänge auf Everblack und übergab ihnen alle von den Tefrodern erbeuteten Daten über die Balpirol-Proteindirigenten. Die Posbis ordneten daraufhin die vollständige Isolierung Everblacks an. Die KRUSENSTERN machte sich im Anschluss auf den Weg nach Eyyo. (PR 2782)
 
Im August 1517 NGZ erfolgte in Terrania ein Anschlag auf die Biopositronik des Rechnerverbundes LAOTSE in der Solaren Residenz mit Balpirol-Proteindirigenten, der nur knapp fehlschlug. (PR 2793)
 
Die Befürchtung der Besatzung der KRUSENSTERN, dass die Balpirol-Proteindirigenten auch in ihr Schiff eingedrungen waren, bewahrheitete sich während des Fluges nach Eyyo. Mehrere Besatzungsmitglieder kamen bei einem Aufstand der an Bord der BOX lebenden Posbis ums Leben. Es gelang mit Hilfe einiger normal gebliebener Roboter ihre verwirrten Artgenossen in einem Beiboot der KRUSENSTERN festzusetzen. Das Schiff setzte die Reise nach Eyyo fort. Dort flogen Viccor Bughassidow und seine Leibärztin Jatin mit Unterstützung des Cheborparners Sonzaturen Arepozym in die Dunkelwolke ein und gelangten so am 12. März 1518 NGZ auf den Kontaktmond Fälveym, wo sie dem Eyleshion Voyc Lutreccer übergeben wurden. Von diesem forderten sie Hilfe für die von seinem Artgenossen entwickelte Seuche. (PR 2824)


Quellen: PR 2759, PR 2760, PR 2782, PR 2793, PR 2824 / PR 2824 – Kommentar
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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