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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
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Erstnennung Zyklus:
30 - MATERIA
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
30.01.2018

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1976 / 1990
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Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Avataras
Alias
Avataras
Verweise:

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Die neue Art von Androiden wurde auf Camelot, dem Geheimplaneten der Zellaktivatorträger, entwickelt. Verantwortlich dafür waren unter anderem siganesische Mikrotechniker. Sie übernahmen verschiedene Elemente der sogenannten Androgyn-Roboter, wie etwa die speziellen Lernkreise von Robert Gruener, die bei der galaktischen Coma-Expedition erstmals eingesetzt wurden.
 
Die Avataras wurden für Sonderfälle konzipiert, bei denen es unter anderem darum geht, Verunglückten mit zerstörten, funktionslosen Körpern als Erste Hilfe vorübergehend einen Ersatzkörper anzubieten. Darüber hinaus sind Avataras gewissermaßen wandelnde Organbanken, deren Organe man theoretisch jederzeit in einen menschlichen Körper transplanFaunan kann.


Quellen: Glossareintrag in PR 1976 / 1990
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Avataras sind androidische Kunstgeschöpfe, die als wandelnde Organbanken und Ersatzkörper dienen.
 
Erscheinungsbild
Von den Avataras Drei und Vier weiß man, dass sie das Aussehen von Terranern hatten. Ob dies bei allen Avataras üblich ist, ist unbekannt.
 
Beschreibung
Ein Avatara besitzt ein Endoskelett aus hochfestem Plastik. Alle inneren Organe und Sinnesorgane sowie die Haut sind geklont und können problemlos jederzeit operativ entfernt und jemandem eingepflanzt werden. Die Geschlechtsorgane sind ebenfalls funktionsfähig, besitzen aber keine Keimzellen, das heißt sind nicht fortpflanzungsfähig.
 
Das Gehirn ist ebenfalls geklont. Allerdings achtet man darauf, dass sich keine Persönlichkeit ausbildet. Diese Gehirne sind nämlich so aufgebaut, dass man ein Bewusstsein in sie übertragen kann.
 
An technischer Ausstattung erhalten Avataras normalerweise unzählige Implantate. Die Grundausstattung ist ein Pikosyn, der dem Avatara-Gehirn über einen Bioponblock das nötige Wissen gibt, um reden und verstehen zu können und mehr. Weitere Ausstattung (Antigrav, Individualschirm, Paralysator ...) kann in Bauchhöhle, Rücken und Handflächen untergebracht werden.
 
Moralisches
Um das Problem zu umgehen, es mit einem lebenden Wesen zu tun zu haben, wird bei den Avataras die Ausbildung einer Persönlichkeit unterdrückt. Zusätzlich gilt für das betreuende Personal die Anweisung, einen Avatara nur mit dessen Kennnummer anzusprechen und ihm keinen Namen zu geben. Dies soll dem Personal eine emotionale Distanz ermöglichen.
 
Geschichte
Bei der Expedition nach Chearth führte die GILGAMESCH unter anderem zwei männliche Avataras (Drei und Vier) mit.
 
Im Jahre 1291 NGZ lief Vincent Garron Gefahr, im Sonnentresor zu sterben. Ihm sollten die beiden Avataras als Ersatzkörper dargeboten werden. Kurz vorher verlor ein Besatzungsmitglied der GILGAMESCH in einem Unfall sein Augenlicht und bekam die Augen von Avatara Drei verpflanzt. Drei bekam Kunstaugen. Vincent Garron nahm sich schließlich Avatara Vier als neuen Körper.


Quellen: PR 1975
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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