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Rubrik:
Wissenschaft
Unterrubrik 1:
Ernährung
Unterrubrik 2:
Zyklus:
-
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
28.11.2017

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Glossar in PR-Heft:
2448 / 2472
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Encyclopädia Terrania:
Atrentus-Methode
Alias
Atrentus-Verfahren
Weitere Bezeichnung
Atrentus-Methode

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Ein von den Cypron entwickeltes medotechnisches Verfahren, um die Kralle des Laboraten unschädlich zu machen, die ansonsten absolute Loyalität gegenüber TRAITOR erzwingt und ihren Träger bei Zuwiderhandlungen sogar tötet. Dazu wird eine individuell gezüchtete Zellkultur in der Nähe der Kralle angesiedelt. Wichtig ist, dass sie von den Antikörpern und den mit der Immunabwehr betrauten zellulären Subpopulationen nicht abgestoßen wird; daher wird die Zel­membranstruktur mit der Oberflächensignatur der Vorlagezellen so weit wie möglich harmonisiert.
 
Die Zellkultur ist zudem mit einer diffizilen nanobiolo­gischen Maschinerie ausgerüstet und speziell programmiert: Sie sucht die nächste Nähe zur Kralle, nimmt in Sekundenbruchteilen eine Feinabstimmung mit dem umliegenden Gewebe vor und wird dann »ge­zündet«. Explosives, gesteuertes Zellwachstum setzt ein, das sich von einer Krebswucherung darin unter­scheidet, dass das fragliche Zellenensemble als nor­mal arbeitende Körperzellen maskiert bleibt. Tatsäch­lich aber schließt die künstliche Zellkultur die Kralle allmählich ein und kapselt sie gegen das umliegende Gewebe ab, ohne dass dies Kralle ihre Isolation be­merkt.
 
Am Ende des Prozesses hat das hochkomplexe Zellensemble die Kralle des Laboraten aufgenommen, gibt aber deren Kontrollsignale und Kommandoimpul­se nicht mehr an den Gesamtorganismus weiter, son­dern simuliert dessen Reaktionen nur.


Quellen: Glossareintrag in PR 2448 / 2472
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Das Atrentus-Verfahren wird eingesetzt, um die Kralle des Laboraten unschädlich zu machen. Es wird manchmal auch als Atrentus-Methode bezeichnet.
 
Allgemeines
Durch einen winzigen chirurgischen Eingriff wird dem Träger der Kralle eine nanobiologisch programmierte Zellkultur unter die Haut im Bereich des Parasiten gespritzt. Die Zellkultur stammt aus zuvor entnommenem Eigengewebe, so dass der Körper es nicht abstößt. In unmittelbarer Nähe der Kralle wird dieses Gewebe »gezündet«, so dass ein explosives Zellwachstum einsetzt. Innerhalb weniger Stunden oder Tage entsteht eine Zellwucherung, die vom Körper nicht als bösartige Geschwulst erkannt wird und die Kralle einkapselt.
 
Die Laboratenkralle gibt zwar auch danach noch ihre Kontrollsignale und Kommandoimpulse ab, diese werden jedoch von der Zellwucherung abgefangen. Da die Wucherung die erwarteten Reaktionen des Wirtskörpers simuliert, bemerkt die Laboratenkralle nichts von diesem Vorgang und der Wirt ist von ihrem Einfluss befreit. Sie kann aber nach wie vor nicht entfernt werden; entsprechende Versuche würden zum Tod des Wirts führen.
 
Geschichte
Um 20.060.613 v. Chr. wurden 200 Nega-Cypron entführt und mit der Kralle des Laboraten zu Dienern TRAITORS gemacht. Sie konnten zwar wieder befreit werden, allerdings ließ sich die Laboratenkralle nicht entfernen. Einige Nega-Cypron starben bei dem Versuch. In dieser Situation erschien Ki-Myo, ein Gesandter der Ordnungsmächte, bei den Cypron. Mit seiner Hilfe wurde das Atrentus-Verfahren entwickelt. Es wurde nach Atrentus benannt, dem letzten Opfer der Laboratenkralle.
 
Im Jahre 20.059.813 v. Chr. wurde Ekatus Atimoss auf der SHARKUVA durch das Atrentus-Verfahren von der Beeinflussung durch seine Laboratenkralle befreit. Allerdings war das Dualwesen nicht automatisch bereit, die Seiten zu wechseln. Erst als ihm später klar wurde, dass TRAITOR ihn nur benutzt hatte, stellte er sich aus freiem Entschluss auf die Seite der Kosmokratendiener.
 
Von Randa Eiss erhielt Perry Rhodan im Februar 20.059.812 v. Chr. einen kompletten Satz von Daten und Utensilien zur Durchführung des Atrentus-Verfahrens. Sie wurden Mitte Mai eingesetzt, um eine Laboratenkralle unschädlich zu machen, die Kamuko in der Neganen Stadt eingesetzt worden war. Die Prozedur gelang, dennoch verschlechterte sich der Gesundheitszustand der Aeganerin danach rapide, so dass sie dem Tode nahe war.
 
Perry Rhodan übergab die Daten über die Operationsmethode in der Relativgegenwart an Roi Danton. Dieser befreite damit Zerberoff vom Einfluss der Laboratenkralle und brachte das Dualwesen dazu, auf Seiten der Terraner gegen CRULT zu kämpfen. Auch Malikadi konnte auf die gleiche Weise befreit werden, allerdings stellte dieser sich nicht automatisch auf die Seite der Terraner, um seine Machtposition in der Terminalen Kolonne nicht zu verlieren.


Quellen: PR 2433, PR 2435, PR 2444, PR 2448, PR 2472, PR 2473
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
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