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Volk
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Erstnennung in Zyklus:
30 - MATERIA
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1966
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Amaniten
Alias
Amaniten

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Die in der Galaxis Chearth lebenden Amaniten wirken wie intelligente Pilze, die sich mit Hilfe ihrer zahlreichen dünnen, aus dem Myzelium sprießenden Hyphen bewegten. Irgendwo in dem eigentlichen Fruchtkörper, der ungefähr 1,20 Meter groß ist, liegt das Gehirn. Der Stoffwechsel basiert auf Osmose und Diffusion; als Sprechwerkzeuge ebenso wie für die Aufnahme von Sinnesreizen im Bereich Schall und Lichtwellen benutzen die Amaniten die Millionen hauchdünner Lamellen, die sich sogar im Zustand scheinbarer Bewußtlosigkeit zitternd bewegen.
 
Bei Bedarf können die im oberen Körperdrittel unter Hautlappen verborgenen fingerdicken Fortsätze überraschend zu biegsamen und kräftigen Pseudopodien heranwachsen. Insgesamt können so sechs Pseudopodien entstehen. Nur überzwei Planeten verfügt das Heimatsystem der Amaniten.
 
Die Heimatwelt ist einer der wenigen Planeten in der südlichen Hemisphäre von Chearth, die dem Muttermyzelium der Amaniten beste Wachstumsbedingungen bieten. Bei ihren Namen bevorzugen die Amaniten vergleichsweise komplizierte Gebilde wie Brun-von-der-feuchten-Erde.


Quellen: Glossareintrag in PR 1966
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die Amaniten sind ein Volk aus der Galaxie Chearth. Ihr Heimatsystem besitzt nur zwei Planeten, davon ist nur einer bewohnbar.
 
Erscheinungsbild
Amaniten sind Pilzabkömmlinge. Ihre Gestalt ist grob humanoid und sie sind etwa 1,20 m groß, ihre Haut ist faltig. Der Kopf wird durch einen Pilzhut gebildet, der auch das Gehirn und die Sinnesorgane enthält. Das Gehirn ist dabei eine ringförmige Anordnung von Ganglien (Nervenknoten). Auch im übrigen Körper gibt es viele Ganglien, so dass das Gehirn eines Amaniten praktisch dezentralisiert ist. Die Lamellen an der Hutunterseite sind die Sinnesorgane. Mit ihnen kann ein Amanite sehen, hören und riechen.
 
Aus dem Stiel können kurze, dünne Tentakel ausgebildet werden, was aber nur in Ausnahmefällen geschieht. Die Fortbewegung erfolgt über das bewegliche Wurzelgespinst.
 
Die Amaniten besitzen enorme Selbstheilungskräfte. Ihre Stimme klingt knarzend und krächzend.
 
Fortpflanzung
Die Fortpflanzung geschieht, indem ein Amanite Sporen auf fruchtbare Erde fallen lässt. Sobald der Amanite soweit gewachsen ist, dass er sich vom Boden lösen kann, ist er auch geistig erwachsen. Bei den Amaniten gibt es also keine Kindheitsphase.
 
Geschichte
Wie alle Völker Chearths wurden auch die Amaniten von den Angriffen der Algiotischen Wanderer schwer getroffen.
 
Kurz vor dem Eintreffen der GILGAMESCH im August 1290 NGZ versuchte eine Amaniten-Flotte, einer Algioten-Flotte eine Falle zu stellen, was aber misslang. Die Amaniten-Flotte wurde vollständig zerstört. Die GILGAMESCH fand den einzigen Überlebenden, Brun-von-der-feuchten-Erde, und brachte ihn zurück auf seine Heimatwelt. Dort erhielt die Besatzung der GILGAMESCH erste Informationen über die Lage in Chearth.


Quellen: PR 1946, PR 1954
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:


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