Heft: PR 2718
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
39 - Die Jenzeitigen Lande
Eintragsdatum:
18.09.2015
Letzte Änderung:
28.09.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2820 / 2821 / 2822 / 2830 / 2831
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
ATLANC
Alias
CHUVANC

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Allgemeines:
Die CHUVANC war das Raumschiff des Richters Chuv in Verbindung mit dem ANC. Nach Chuvs Tod wurde Atlan zum neuen Lebensteil des Schiffes. Es nahm daher den Namen ATLANC an.
Die Form des Schiffes entspricht einem riesigen blauen Ellipsoid von 4500 Metern Länge und einem Durchmesser von 1500 Metern, das in der Mitte von einem abgestuften Ringwulst umgeben ist. Über alles ist das Schiff 8600 Meter lang und 3150 Meter breit.
 
In der Zentrale befinden sich unter anderem die Liegen für bis zu fünf Geniferen in der »Pilotengrube«. Darüber schwebt die zwanzig Meter durchmessende Kommandosphäre. Diese wird von Pol zu Pol von einer einen Meter dicken, metallenen Achse durchzogen, in der der Kern der Hauptpositronik des Schiffes untergebracht ist. An der Achse sind zwei mobile Sessel montiert.
Als Überlichtantrieb dient ein Hypertakt-Triebwerk, das das Schiff mit 1230 »weichen« Transitionen pro Sekunde zwischen Normal- und Hyperraum pendeln lässt. Das Schiff befindet sich dabei in einem eigenständigen Miniaturuniversum.
 
Außerdem verfügte das Schiff über einen Trans-Chronalen Treiber, der es ihm ermöglichte, einen Atopischen Konduktor zu durchqueren und über die Synchronie in die Jenzeitigen Lande zu gelangen.
 
Kommandokugel
Von Pol zu Pol wird die Kommandokugel von einer metallenen, einen Meter durchmessenden Achse durchzogen, die den Hauptrechnerkern des Schiffes beherbergt; weitere positronische Elemente sind dezentral über das Schiff verteilt.
 
An dieser Achse sind zwei Sitze montiert; sie sind beweglich, können an der Achse auf- und niederfahren und um die Achse kreisen. Das Innere der Sphäre ist in drei Schichten unterteilt – die mittlere ist die Piloten-/Kommandoebene; die oberste Atlans Privatbereich. Als Boden dient jeweils eine Faltplattform; im Normalfall gibt es ein Loch um die Mittelachse, durch die das Auf- und Abfahren der Stühle ermöglicht wird.
 
Sektoren
Das Schiffsinnere der ATLANC ist von hauchdünnen, dunkelsilbrigen Fäden durchzogen; mal freischwebend quer durch Räume, mal in Wänden eingelagert; bei ihnen handelt es sich um eine eigenartige, künstliche Dimension, die von außen nur in Form der Fäden sichtbar wird, denen an sich keine materielle oder energetische Existenz zukommt.
 
Die ATLANC ist von ihrer Besatzung mittlerweile in Sektoren eingeteilt worden. Die Besatzung besteht längst nicht mehr aus Terranern; die meisten bezeichnen sich als Transterraner. Manche ähneln ursprünglichen Terranern sehr stark, andere haben onryonische Merkmale oder weitaus fremdartigere.
 
Sektor Z (der Zentralsektor) enthält die Hauptzentrale des Schiffes und den Bordrechner. Dort leben und arbeiten Atlan, die Geniferen, und noch etwa tausend andere Besatzungsmitglieder. Sie halten das Schiff technisch am Laufen (ohne dabei in Kontakt zu den Tolocesten zu stehen; für den normalen Betrieb werden diese nicht benötigt) und nennen sich selbst die Ladenhüter. Im Sektor Z befindet sich auch der Eispalast, eine hochwertige medo-kryotechnische Anlage, in der unter anderem zwei der ersten (Pseudo-)Geniferen der ATLANC, die beiden »Eisprinzen« Tauro Lacobacci und Samu Battashee im Kryoschlaf auf Eis gelegt sind.
 
Sektor A (der autonome Sektor) liegt jenseits des Hypertakt-Triebwerks und bietet etwa 50.000 Besatzungsmitgliedern Heimat und Lebensraum. Sie nennen sich die Schiffsbürger.
Sektor RW (der Sektor im Ringwulst) beherbergt die exotischeren Besatzungsmitglieder, besonders solche Transterraner, die sich genetisch weit von ihrem Ursprung entfernt haben. Es sind etwa 60.000 Individuen. Sie nennen sich selbst die Markleute, weil sie in den Außenbezirken des Schiffes leben, im Neuland des Schiffes, in Räumen, die ursprünglich nicht als Quartier gedacht waren. Sie haben sich diese Quartiere selbst eingerichtet, in teilweise phantastischem Design.
 
Sektor S (der Schlauch) birgt unter anderem einen eigenen Übergang zu den Synkavernen. Dieser Sektor befindet sich in der Nähe der Energiespeicher. Er besteht aus einem Korridor, der im Kreis verläuft; der Kreisdurchmesser beträgt 136 Meter; der Korridor ist 2,60 Meter hoch und breit. Er erweitert sich zweimal, einmal zur Halle Süd (heckwärts), einmal zur Halle Nord (bugwärts). Beide Hallen sind Kuben von 50 Metern Kantenlänge. In beiden Hallen befindet sich jeweils eine Schnittstelle mit den Synkavernen. Im Sektor S lebt eine unbekannte Zahl von Lebewesen, die sich selbst die Pioniere nennen.
 
Im Sektor S (Schlauch) lebt eine unbekannte Zahl von Lebewesen (geschätzt: ca. 9000); es ist den Bewohnern von Sektor S gelungen, in die Synkavernen einzudringen und sich dort ansässig zu machen.
Sie nennen sich die Pioniere (nicht zuletzt deshalb, weil sie in die Synkavernen vorgedrungen sind). Ihre Sprecherin ist Guineva Sternenwaag, eine CyboGen-Transterranerin. Sie residiert in ihrem Schlitten – den Technoklausen der Tolocesten nachempfunden, wenn nicht sogar mit ihrer Hilfe gebaut.
 
Sektor T (der Sektor der Tolocesten) geht auf nicht bekannte Art in die Synkavernen über. Dort befindet sich die Kolonie der Tolocesten, die am Schiffsbetrieb offiziell aber nicht teilnimmt. Dieser Sektor ist weitgehend abgeschirmt, auch durch hochwertige Schutzschirme, die »Energieschanzen«.


Quellen: Glossareintrag in PR 2820 / 2821 / 2822 / 2830 / 2831
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die CHUVANC war das Raumschiff des Richters Chuv in Verbindung mit dem ANC.
 
Nach Chuvs Tod wurde Atlan zum neuen Lebensteil des Schiffes. Es nahm daher den Namen ATLANC an. (PR 2799)
 
Allgemeines
Die Form des Schiffes entspricht einem riesigen blauen Ei von 4500 Metern Länge und einem Durchmesser von 1500 Metern. Rings um den Grundkörper verläuft ein abgestufter Ringwulst, die sogenannte Phalanx. Über alles ist die CHUVANC 8600 Meter lang und 3150 Meter breit. (PR 2727)
 
Die Phalanx enthält unter anderem die offensiven Waffensysteme, Hangarschleusen und Abschussrampen für Raumtorpedos. (PR 2796)
 
In der Zentrale befinden sich die Liegen für bis zu fünf Geniferen in der sogenannten Pilotengrube. Der Raum durchmisst etwa 30 Meter in der Länge und 25 Meter in der Höhe. Über den Piloten schwebt die zwanzig Meter durchmessende Kommandosphäre. Diese wird von Pol zu Pol von einer einem Meter dicken metallenen Achse durchzogen, in der der Kern der Hauptpositronik des Schiffes untergebracht ist. An der Achse sind zwei mobile Sessel für Chuv und dessen Sekretär montiert. Das Material der Sphäre kann bei Bedarf auf transparent geschaltet oder optisch und akustisch abgeschottet werden. Auf der Innenseite können rundum Hologramme angezeigt werden. (PR 2793)
 
Die Kommandospähre unteteilt sich in drei Schichten. Die unterste dient vor allem Kommunikationszwecken, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Schiffes. Die mittlere wird ausschließlich zur Kontaktaufnahme mit dem Genius verwendet, während die oberste Aufenthaltsräume für den Richter sowie seinen Sekretär beherbergt. (PR 2796)
 
Als Überlichtantrieb dient ein Hypertakt-Triebwerk, das das Schiff mit 1230 »weichen« Transitionen pro Sekunde zwischen Normal- und Hyperraum pendeln lässt. Das Schiff befindet sich dabei in einem eigenständigen Miniaturuniversum.
 
Außerdem verfügte das Schiff über einen Trans-Chronalen Treiber, der es ihm ermöglichte, einen Atopischen Konduktor zu durchqueren und über die Synchronie in die Jenzeitigen Lande zu gelangen.
 
Die offensiven Waffensysteme der CHUVANC sind teilweise abtrennbar und können über eine begrenzte Zeit autonom agieren. Neben starken Impuls- und Desintegratorgeschützen gibt es eine Art Transformkanone, die Antimaterie verschießt. Hinzu kommt der Babylonische Blender. Dieser manipuliert höherdimensionale Schutzschirme. Der daraus resultierende Rückkopplungseffekt stört die Systeme des gegnerischen Raumschiffs. Schließlich noch Linearraumtorpedos und Drohnen – »die Boten« genannt –, beide werden von Tolocesten an Bord hergestellt.
 
Die Defensivbewaffung hat neben schweren Schutzschirmen, einem Mini-Repulsor-Wall und einer Raumschale einen mit dem Paratronschirm vergleichbaren Schutzschirm. Die zahllosen Mikro-Projektoren sind über die gesamte Raumschiffshülle verteilt.
 
Die CHUVANC ist in der Lage, einen Kristallschirm zu durchdringen. (PR 2718)
 
Wie jedes Richterraumschiff ist es in der Lage, die Jenzeitigen Lande zu erreichen, vorausgesetzt, der Pilot war schon einmal jenseits der Materiequellen. (PR 2756)
 
Das Bewusstsein des Schiffes nennt sich das ANC. Sie bildete mit Chuv nach eigener Aussage eine unauflösliche Einheit, das Schiff nannte sich daher - zusammengesetzt aus beiden Namen - CHUVANC. Als Chuv mitte November 1517 NGZ im Verlauf des Projekts Ultima Margo zur Kaperung des Schiffes getötet wurde, war diese Einheit beendet. Nach kurzer intensiver Trauer beschloss das ANC, eine Einheit mit Atlan einzugehen, das Schiff hieß seitdem ATLANC. (PR 2799)
 
    Anmerkung: Es ist mit Stand PR 2800 noch nicht geklärt, welcher Art das Bewusstsein namens ANC ist. In PR 2800 wird der Schiffsrechner der ATLANC auch mehrmals als Genius bezeichnet. Auch in früheren Quellen (zum Beispiel PR 2796) wird die Hauptpositronik so klassifiziert.
 
Das Richterschiff ist durchzogen von einem immateriellem Gespinst aus hauchfeinen, kaum sichtbare Fäden, den Synkavernen. In diesen befinden sich eigene Universen von gewaltiger Ausdehnung. Sie enthalten unter anderem den Trans-Chronalen Treiber. Auch wurde die RAS TSCHUBAI nach Kaperung der CHUVANC zeitweise in einer Synkaverne eingelagert. (PR 2798, PR 2799, PR 2800)
 
ANC bemerkte das der Flug mit Atlan ist die zwölfte Mission Rückkehr in die Jezeiitige Lande(PR 2820)
 
Besatzung
Die Besatzung setzt sich größtenteils aus Onryonen und einer kleinen Kolonie Tolocesten zusammen. Dazu kommt Richter Chuv und sein Sekretär Yuunüs Phörn.
 
Geschichte
In der Zeit vor Chuv wurde das Schiff vom Atopen Maydherid pilotiert und nannte sich MAYDHANC. Während dieser Zeit lebten Sudpurun, die Teil der Besatzung waren, in den Synkavernen. (PR 2821)
 
Aus eine Bemerkung ANC suchte das Schiff Zuflucht bei Chuv (PR 2820)
 
Am 28. August 1514 NGZ trat die CHUVANC in der Milchstraße erstmals in Erscheinung, als Richter Chuv damit den Kristallschirm des Arkon-Systems durchdrang und mithilfe der onryonischen Raumflotten und einem Kommandounternehmen der Jaj die Kontrolle über Arkon übernahm. (PR 2718)
 
...
 
Am 30. Juli 1517 NGZ drang der Kelosker Gholdorodyn mit seinem »der Kran« genannten Fiktivtransmitter in die CHUVANC ein und verbreitete dort die Viren des Finsterfiebers. Daraufhin erkrankten mehrere Onryonen an der Seuche und wurden von Bord gebracht. Eine der Erkrankten war die Geniferin Vayden Cenneroyd, die von einem Einsatzteam aus einer Medoklinik entführt und auf die RAS TSCHUBAI gebracht wurde. (PR 2792)
 
...
 
Am 17. November 1517 NGZ stürmte ein Kommando der Terraner die CHUVANC. In der Folge wurde Richter Chuv von Yuunüs Phörn, seinem Sekretär, ermordet. Danach übernahm Atlan das Kommando über die CHUVANC. Der Bordrechner ANC erhob Atlan zu seinem neuen Lebensteil und nannte das Richterschiff jetzt ATLANC. (PR 2797, PR 2798)
 
Der Versuch mit der ATLANC die Jenzeitigen Lande über die Synchronie zu erreichen scheiterte infolge des Verrats der Proto-Hetosten an Bord. Stattdessen gelangte die ATLANC in das Jahr 20.103.191 v. Chr. in der Milchstraße. Dabei erzeugte die ATLANC einen Zeitriss quer durch die Galaxie. Aus diesen Riss sickerten Quanten aus Vergangenheit und Zukunft in den Einsteinraum. Atlan beschloss, mit der ATLANC in die Relativgegenwart zurückzukehren. (PR 2800)
 
Bei dem Versuch die Realzeit zu erreichen, geriet die ATLANC in eine Zeitfalle und metastasiert in November 2577 NGZ. Atlan kann mit Mühe und Not dieser Falle entkommen. Dabei wird auf der ATLANC der Trans-Chronale Treiber irreparabel beschädigt. (PR 2812)
 
Auf einer riskanten Aussenmission gelingt es Atlan und Jawna Togoya aus dem Richterschiff COLPCOR-236 ein Ersatzteil zu bergen. (PR 2813), (PR 2814), (PR 2815) Mit Hilfe des Raumschiffs MUTTER erreichen sie die ATLANC und nehmen diese wieder in Betrieb. Wieder in der Synchronie, entscheidet Atlan MUTTER durch den Zeitriss in die Realzeit 1517 NGZ zu senden, um die RAS TSCHUBAI vor der Entwicklung von 2577 NGZ zu warnen. Atlan fliegt sofort mit der ATLANC weiter durch die Synchronie um die Jenzeitigen Lande zu erreichen. (PR 2815)
 
2264 NGZ (ATLANC Bordzeit)
Seit Atlans Entscheidung sind ca. 700 Jahre vergangen, die ATLANC ist zum Generationenraumschiff geworden, auf dem 100000 Schiffsbürger leben.
 
Von diesen 100.000 Bürgern machen die Markleute rund sechzig Prozent aus, andere Gruppen nennen sich Transterraner oder Neu-Onyonen. Die Markleute entwickeln sich genetisch weiter ohne Rücksicht und zum Misstrauen der anderen Schiffsbürger. Atlan ist gesundheitlich schwer angeschlagen, überlebt mit Hilfe von Medo-Nanogenten Injektionen. Der Haluter Avan Tacrol ist frühzeitig gealtert, das ANC meldet, dass die ATLANC sich dem Planeten Andrabasch nähert und diesen in maximal 25 Jahren erreichen wird. (PR 2820)
 
2269 NGZ (ATLANC Bordzeit)
Bei einer Feier für die neuen Geniferenschüler werden diese angegriffen und zwei Schüler sowie ein Toloceste entführt (PR 2820) Bei der Verfolgung erreichen Atlan und seine Gefährten jenen Sektor in welchem die Tolocesten leben. Dort warnen die zwei Sudpurun Anh und Bahr, dass ATLANC in Gefahr sei durch Schatten der Autokausaler Ereignisse, drohen Sie zu vernichten. Atlan muss versprechen die ATLANC bis zum die Jezeiitige Lande zu bringen und dort das Schiff einen Atopen zu übergeben. den nur so kann die Katastrophe verhindert werden. Dafür ist der Zwischenstop am Planeten Andrabasch notwendig, doch diese will eine splitter Gruppe der Markleute verhindern, Diese wollen das ATLANC ewig in Synchronie bleibt. Der Showdown zwischen Atlan & co und diese Pioniere enden in Unsteten Turm, Der Haluter Avan Tacrol opfert sich und reist die Anführerin der Pioniere mit in den Tod.
 
Die unterschiedliche Gruppierung der Schiffsbürgern verhandelt ein Pakt mit Atlan, dieser soll den Planeten Andrabasch ansteuern, dort soll weiter verhandelt werden wie es weitergeht. Atlan begreift das diese Besatzung wenig gemein hat mit den Galaktiker, für sie ist seine Mission zu den Jenzeitige Lande um Freiheit der Milchstraßevölker zu kämpfen, völlig bedeutungslos.(PR 2821)


Quellen: PR 2718, PR 2727, ..., PR 2792, PR 2793, PR 2796, PR 2812, PR 2821
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :



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