Heft: PR 2143
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Extraterrestrische Raumschiffe
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
04.01.2018

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2120
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Encyclopädia Terrania:
ADSCHA-ZABOROO
Alias
ADSCHA-ZABOROO

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Wörtlich bedeutet »Dschunke« nichts anderes als »großes Schiff«. Da die an der Peripherie der Galaxis Wassermal kreuzenden großen Schiffe in den Augen von Terranern tatsächlich aussehen wie die altterranischen Dschunken, wurde für den Diamal-Begriff Zabaroo-Ulisharbunul die Übersetzung »Malfische Dschunke« gewählt. Das kristallin-gläserne Baumaterial der Malfischen Dschunke ist abschnittsweise völlig transparent, an anderen Stellen nur halb durchsichtig und weiter im Inneren, wo die Aggregatbereiche und die Kabinen zu findert sind, eingetrübt bis undurchsichtig.
 
So bieten sich den Passagieren an Bord einer Malfischen Dschunke immer wieder atemberaubende Ausblicke in die glitzernde Sternenpracht der Galaxis Wassermal. Gänge, Korridore und Säle, alles großzügig dimensioniert, an den Außenwänden sind stets glasklar und prächtig illuminiert, so dass das Schiff von außen einen überaus imposanten Eindruck bieten dürfte-nicht zuletzt auch aufgrund der »schnittigen« Kristallform.
 
(Risszeichnung in PR 2139 - Auflage 1)


Quellen: Glossareintrag in PR 2120
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die ADSCHA-ZABOROO ist eine Malische Dschunke, ein Schiff, das in der Galaxie Wassermal unterwegs ist, um die Gewinner der LOTTERIE von den Malischen Molen zu den Pangalaktischen Statistikern zu bringen.
 
Übersicht
Das Schiffshülle besteht aus einem kristallinen Material, das an manchen Stellen vollkommen transparent ist, an anderen Stellen nur teilweise und im Bereich der Schiffsaggregate und der Kabinen der Besatzung und der Pilger undurchsichtig ist. An den Außenwänden befinden sich zahlreiche Verbindungskorridore, die prächtig beleuchtet und völlig transparent sind.
 
Das Schiff besitzt die Form eines riesigen Kristalls und verfügt über vier segelartige Aufbauten, so dass der Gesamteindruck einer irdischen Dschunke entsteht. In diesen Segeln sind Hyperzapfer untergebracht. Die Maschinenanlagen befinden sich im Heck und können von den Passagieren nicht betreten werden.
 
Der Überlichtfaktor der Malischen Dschunke lag im Jahre 1311 NGZ, also vor dem Hyperimpedanz-Schock, bei etwa fünfundvierzig Millionen und war damit für terranische Verhältnisse nicht besonders hoch.
 
Risszeichnung
»Extraterrestrische Raumschiffe – Malische Dschunke ADSCHA-ZABOROO« (PR 2143) von Lars Bublitz und Andreas Weiß


Quellen: PR 2143
Beschreibung 3 - Autor: Lars Bublitz & Andreas Weiß

Die ADSCHA-ZABOROO ist ein »gläsernes« Verbindungsschiff, das die Gewinner der LOTTERIE von den Malischen Molen in die Galaxis Wassermal zu den Pangalaktischen Statistikern bringt.
 
Das kristallin-gläserne Material ist abschnittsweise völlig transparent, an anderen Stellen nur halb durchsichtig und weiter im Inneren (Aggregatbereiche, Kabinen der »Wallfahrer« etc.) eingetrübt und undurchsichtig. Gänge, Korridore und Säle an den Außenwänden sind stets glasklar und prächtig illuminiert, sodass das Schiff von außen einen überaus imposanten Eindruck macht - nicht zuletzt auch aufgrund seiner »schnittigen« Kristallform. Die an die Mattensegel irdischer_ Dschunken erinnernden vier »Aufbauten«, ebenfalls aus dem kristallin-gläsernen Material, sind kombinierte Hyperzapfer und Multifunktionsemitter.
 
Die Triebwerke, Schutzfeldprojektoren, Ver- und Entsorgungsanlagen etc. sind in der abgeschrägten Heckregion des »Schiffsrumpfes« untergebracht und für die Passagiere unzugänglich abgeschottet.
 
Der Überlichtfaktor der Malischen Dschunke ist mit circa fünfundvierzig Millionen als »gemächlich« einzustufen, reicht aber für ein solches Kreuzfahrtschiff völlig aus.


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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