Die Posbis
Nummer : 03
Großzyklusnummer : 01 Milchstraße
Erstmals erschienen : 1963 - 1964
Als Auflage 2 :
Als Auflage 3 :
Als Auflage 4 :
Als Auflage 5 :
Als E-Book :
Hefte : 100 - 149
Heftanzahl : 50
Handlungszeit : 2102 - 2115
Handlungsdauer : 13 Jahre
Zeitsprung : 57 Jahre
Silberbände : 13 - 17
Taschenbücher : 6 / 7 / 11 / 21 / 26 / 27 / 33 / 179 / 412
Serie :
Leihbuch : Band 37 - 55
Jubiläumsband : Band 13 - 17
Bertelsmannausgabe : Band 13 - 17
VPM Trade-Paperback:
HJB-Edition :
Hörbuch :
Silber Edition Hörbuch : Band 13 - 17
Sonstige :
Geschichte des Zyklus - Autor:

Atlan und Arkon

    Zyklen-Übersicht

Im Solaren Imperium schreibt man das Jahr 2102. Die diplomatischen, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Großen Imperium unter Imperator Gonozal VIII. haben sich stabilisiert. Allein die Galaktischen Händler stören mit einem beschränkten Handelskrieg.

Das Blaue System

Die Terraner stoßen bei einem Testflug ihres neuen Linearantriebs mit der FANTASY auf die Akonen. Die Vorfahren der Arkoniden haben sich schon vor Jahrtausenden von der galaktischen Bühne verabschiedet. Mit ihrer perfektionierten Transmittertechnik erhalten sie ihr kleines Sternenreich am Leben. Ihr Heimatsystem haben sie durch einen Blauen Schutzschirm umgeben, daher benennt der Expeditionsleiter Perry Rhodan es als Blaues System. Die Akonen sind traumatisiert von diesem Vorfall und unternehmen mehrere Anschläge gegen Terra. Sie setzen die Plasmaseuche Mal-Se ein. Dank einiger Mediziner der Aras kann die Krankheit wirksam bekämpft werden. Ein weiterer Versuch, Terra mit Hilfe eines Zeitumformers zu zerstören, scheitert am Einsatz des Mausbibers Gucky. Nach der Entführung von Rhodan und Gonozal VIII. wird das Blaue System selbst angegriffen. Die IRONDUKE kann den Schirm durchdringen und den Weg für eine Angriffsmacht ebnen. Die Akonen müssen kapitulieren. (PR 100, PR 103, PR 105, PR 107)

Abteilung III im Einsatz

Während des Kriegs gegen die Akonen kümmern sich die Agenten der Abteilung III um kleine und große Brandherde im Imperium. Sie können verschiedene Aktionen der Springer aufdecken, die ihr Handelsmonopol wiederherstellen möchten. Auf Ghama gelingt es Ron Landry und Larry Randall eine Gruppe Piraten zu überführen. Im Rahmen einer weiteren Aktion auf Passa können sie das Verschwinden tausender Kolonisten aufklären. Ein mysteriöser Notruf zieht die Aufmerksamkeit auf die Freihandelswelt Lepso. Die galaktischen Agenten stoßen immer tiefer in die tiefen Kluften des Lebens und Sterbens der Wesen auf dieser Welt. Landry kann den Urheber des Notrufs ermitteln. Kurz vor seinem Ableben warnt dieser den Agenten vor den immensen Nebenwirkungen des Verjüngungsmittels Liquitiv. Als Urheber der Droge stellt sich der Báalol-Kult heraus. Entwickelt wurde Liquitiv von Edmond Hugher, der eine immense Ähnlichkeit zu Rhodans Sohn Thomas Cardif aufweist. (PR 102, PR 106, PR 108)

Thomas Cardif und die Antis

Die Enthüllungen um Liquitiv ziehen weite Kreise. Eine Blockade um Lepso soll eine weitere Ausbreitung stoppen. Die Suche nach Cardif bleibt erfolglos. Die Antis haben den Hypnoblock entfernt, der ihn ein halbes Jahrhundert seiner Erinnerung beraubte. Cardif schwört Rhodan Rache. Während der Flucht von Lepso lässt er Terra mit Liquitiv überschütten. (PR 109)
Rhodan lässt die Vermarktung von Liquitiv stoppen und forscht nach dem Ursprung der Droge. Ein Informant bringt den entscheidenden Hinweis. Die Dschungelwelt Okúl ist der Herkunftsort der Droge. Mit einem schnellen Schlag ist die Fabrikationsstätte der Antis nur noch ein Trümmerhaufen. Mit einem U-Boot können Cardif und einige Hohepriester entkommen. Sie locken Rhodan in einen Hinterhalt. Cardif nimmt die Rolle seines ungeliebten Vaters an, um das Solare Imperium vor seinen Augen zu zerstören. (PR 110, PR 111)
Cardif-Rhodan führt zu Anfang die Regierungsgeschäfte normal weiter. Mit zunehmendem Vertrauen seiner Mitarbeiter führt er das Imperium immer tiefer in den Krieg gegen die Arkoniden. Auf Wunsch der Báalols besorgt er 21 Zellaktivatoren von Wanderer. ES erkennt den betrügerischen Doppelgänger und stellt aus »Spaß« eine Falle. Die 20 Aktivatoren für die Antis sind manipuliert. Anstatt ewiges Leben zu verleihen, haben sie schreckliche Nebenwirkungen: Auf Utik zieht der lokale Hohepriester die Aufmerksamkeit als Wunderblume auf sich. Andere Priester verlieren ihren Glauben und predigen für eine brüderliche Zusammenarbeit mit Terra. Auch Cardif-Rhodan ist betroffen. Sein Aktivator ist, anders als die anderen, individuell auf Perry Rhodan abgestimmt. Er schlägt die Warnungen von ES in den Wind. Nach Ablauf einer Frist von 50 Tagen wächst der Aktivator in seinen Körper ein und verursacht eine tödliche, explosive Zellteilung. (PR 112, PR 113, PR 114)
Cardif sieht die Schuld bei den Antis, die ihn anscheinend mit einer Krankheit infiziert haben. Um von ihnen Hilfe zu erhalten, schickt er die Solare Flotte und seine Agenten auf die Suche nach ihrer Heimatwelt. Auf Saós werden sie fündig. Mehrere Springer berichten über die Welt Trakarat. Eine Suche in den Archiven des Robotregenten gibt die Position des Systems Aptut preis. (PR 115)
Während der Belagerung von Trakarat versucht Atlan, mit Cardif-Rhodan zu verhandeln. Aufgrund einiger Lücken in Cardifs Erinnerung erkennt er den Doppelgänger und kann ihn mit Hilfe des Wasserverses überführen. Bevor er seine Entdeckung bekannt machen kann, wird Atlan geschockt. Cardif-Rhodan flüchtet von der IRONDUKE auf den Planeten zu den Báalols. Nach seinem Erwachen folgt Atlan ihm zusammen mit Gucky. In der Kommandozentrale der Antis kommt es zu einem Showdown zwischen dem Monster und dem Imperator. Atlan gelingt es, seinen Kontrahenten zu entwaffnen. Cardif-Rhodan schreit vor Schmerz auf. Der Zellaktivator reißt sich von seiner Brust los und geht auf seinen eigentlichen Besitzer Perry Rhodan über. Der Hohe Báalol selbst gibt die Kapitulation bekannt, und der Kult verpflichtet sich zu einem Rückzug aus den Machtbereichen der Terraner und Arkoniden. (PR 116)

Speckmoos, Akonen und 1003 Probleme

Der Tod von Thomas Cardif klärt die Unstimmigkeiten zwischen Terranern und Arkoniden. Doch nun sieht Atlan Probleme in seinen Bündnisabsichten mit den Akonen. Als Gegenleistung hat er ihnen 1000 Robotraumer geliefert, die momentan auf Drorah umgerüstet werden. Perry fasst einen Plan, während einer offiziellen Diplomatenmission die Schiffe zu stehlen. Während Rhodan mit dem Ratsmitglied Auris von Las-Toór verhandelt, gelingt es den Teleportern die Robotsteuerungen der Raumer zu reaktivieren. Für die Akonen sieht es nach einem Fehlversagen aller Schiffe aus, die sich kollektiv in eine Sonne stürzen. (PR 117)
Ein Jahr später kommt es auf Azgola, einer relativ unwichtigen Agrarwelt, zu einem merkwürdigen Phänomen. Nach der Landung eines unbekannten Schiffes verbreitet sich eine moosartige Pflanze. Aufgrund der von ihr bewirkten Fettleibigkeit wird sie auf den Namen Speckmoos getauft. Da in Kürze kein Mittel zur Bekämpfung des Mooses gefunden werden kann, wird der spärlich bevölkerte Planet evakuiert. (PR 118)
Einige Wochen später wird in den Außenregionen von M 13 ein Peilsignal wahrgenommen. Es führt einen Aufklärungsflug in die Nähe von Snarfot. Hier entdecken sie das Saatschiff. Einem gerufenen Einsatzkommando gelingt nach der Überwindung einiger Probleme die Festsetzung des Schiffs. Aus den Rechneraufzeichnungen erfahren sie Geschichte der Schiffe und ihrer Erbauer. Leider enthalten die Logbücher keine Aufzeichnungen über die Herkunft der Schiffe oder das vermisste Ernteschiff. Dieses wird umso dringender gesucht, da nachlässige Forscher auf Arkon II Speckmoos freigesetzt haben und der Planet unter Quarantäne gestellt werden muss. (PR 119)

Bis Ende September 2104 gelingt es dem Robotregenten, die Herkunft der Speckmoos-Flottille zu bestimmen. Sie liegt auf Mechanica im System Outside. Neben weiteren Erkenntnissen über den Untergang der Echsen und den Aktivierungsimpuls des Ernteschiffs erhalten die Terraner auch Zugang zur Technologie des Narkosestrahlers. Das nun aktive Schiff fliegt Arkon II an und bannt die Gefahr. Um eine weitere Ausbreitung des Mooses zu unterbinden zerstört die IRONDUKE die Hauptleitzentrale der Schiffe auf Mechanica. (PR 120, PR 121)

Imperator x 2 = ?

Während eines Botschaftsempfangs auf Arkon wird Admiral Thekus da Minterol durch Unbekannte ermordet. Eine nähere Untersuchung der Ereignisse führt die Agenten von Abteilung III auf die Spur einer Gruppe Verräter, welche den Sturz von Imperator Gonozal VIII. zum Ziel haben. Die Verräter sind ihren Verfolgern einen Schritt voraus und können in letzter Sekunde aus ihrem Versteck auf Kusma entkommen. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass die Station auf Kusma ein Faehrl-Institut war, ein Ort an dem der Extrasinn von Arkoniden aktiviert werden kann. (PR 122)
Agenten der Solaren Abwehr machen sich auf der Suche nach den Mitgliedern der Thekus-Gruppe. Die Verschwörer verüben derweil einen Anschlag auf Atlan. Das Mordkomplott kann in letzter Sekunde durch das Eingreifen von Wuriu Sengu und Gucky verhindert werden. Atlan zieht sich notgedrungen aus dem Kristallpalast in die vermeintliche Sicherheit der Räumlichkeiten des Robotregenten zurück. Kurz darauf dringen acht Akonen mit der Hilfe eines Epotrons ein. Bevor sie überwältigt werden können gelingt es ihnen, die Sicherheitsschaltung A-1 auf unbekannte Weise zu manipulieren. Erste Anzeichen einer erfolgreichen Manipulation zeigen sich in der wiederholten Befehlsverweigerung des Regenten gegenüber Atlan und seiner Forderung des Rückzugs aller terranischer Raumschiffe aus dem Hoheitsgebiet des Großen Imperiums. (PR 123)
Innerhalb der nächsten Tage zeigt sich das wahre Ausmaß der Manipulation. Mit der durch die Akonen verursachten Aktivierung der Katastrophenprogrammierung Epethus wurde eine Neubewertung von Atlans Handlungen während seiner Regierungszeit erzwungen. Nach den vorprogrammierten Kriterien, die auf den politischen Vorstellungen der alten Arkoniden beruhen, wird Atlans Regierungsstil als reichsfeindlich eingestuft. Mit dem Auftritt von Carbá da Minterol präsentiert sich ein zweiter Kandidat für das Amt des Imperators. Die Entscheidung zwischen ihnen soll in einem Psycho-Duell geklärt werden. Dieses endet für beide in einem Remis, aber mit Hinweisen bezüglich des wachsenden terranischen Einflusses auf das Imperium sticht Carbá Atlan aus. Am 3. Dezember 2105 wird Atlan abgesetzt, neuer Imperator ist Minterol I. Seine ersten Amtshandlungen sind die Verhaftung von Atlan, die Aufkündigung sämtlicher Staatsverträge mit dem Solaren Imperium und die Einsetzung von Akonen, Báalols und Ekhoniden in wichtige Staatsämter. Mit Hilfe seitens der Terraner gelingt Atlan die Flucht, doch die Zukunft für sie sieht düster aus. (PR 124)

Aufgrund des zunehmen Drucks durch Arkoniden und Akonen beschließen Perry Rhodan und Atlan im Februar 2106 die Durchführung des Unternehmens Verzweiflung. Mit einem gestohlenen Epotron gelangt ein Kommando an Bord des umgebauten Raumschiffs SOTALA 6023 Jahre in die Vergangenheit. Ziel ist die Sabotage des Regenten mit einer verzögert gezündeten Atombombe, die kurz nach der Rückkehr des Schiffs in die Gegenwart explodieren soll. Doch der Plan wird durch Ka'Marentis Epetran da Ragnaari aufgedeckt und vereitelt. Der Wissenschaftler installiert anstatt der Bombe die Irrsinnsschaltung, welche nach der Rückkehr von Atlan aktiv wird und den Regenten lahm legt. Minterol I. stirbt während eines Gefechts innerhalb des Kristallpalasts. (PR 125)

Konflikt mit Posbis und Laurins

Nach der Vernichtung des Regenten leisten die Terraner massiv Aufbauhilfe und werden in wichtige Ämter des Arkonidischen Imperiums eingesetzt, um Atlan da Gonozal zu unterstützen. Gleichzeitig sammelt die terranische Flotte die seit der Deaktivierung des Robotregenten führungslos im All treibenden Einheiten der arkonidischen Robotflotte ein, um sie nicht in die Hände der Springer fallen zu lassen. Dabei treffen Gucky und Iltu am Rande der Galaxie auf Unsichtbare, wie sie bereits auf Barkon angetroffen wurden. Die Unsichtbaren übernehmen zeitweise die CÄSAR durch hypnotische Beeinflussung und interessieren sich dabei offenbar stark für den terranischen Linearantrieb. (PR 126)
Als Maßnahme werden Wachstationen am Rande der Milchstraße im intergalaktischen Leerraum eingerichtet. 2112 ortet die BOB-XXI einen Kampf zwischen den Unsichtbaren und einer Robotfraktion, den Posbis, die den Symbolspruch "Seid ihr wahres Leben?" sendet. Die Beobachtungsstation wird bei einem Angriff eines Fragmentraumers der Posbis zerstört. (PR 127)
Um die Natur der Posbis zu erkunden, wird der Planet Mechanica, den man als Ursprungsort der Posbis vermutet, untersucht. Jedoch tauchen kurz nach Errichtung eines Stützpunktes Laurins auf, die Arkonbomben abwerfen. Ebenfalls auftauchende Fragmentraumer vernichten zwar die Laurinschiffe, können jedoch den Untergang von Mechanica nicht verhindern. (PR 129) Um mehr über die Gegner zu erfahren, sendet Perry Rhodan ein Kommandounternehmen unter Brazo Alkher aus. Getarnt als ein Schiff von Mechanica, der ALTA-663, entdecken sie den Planeten Frago im intergalaktischen Leerraum. Aus den dabei gewonnenen Daten wird die Theorie der Hypertoyktischen Verzahnung als Natur der Posbis aufgestellt. (PR 130)
Währenddessen werden trotz Geheimhaltung die Aktivitäten am Rande der Milchstraße bekannt, als die Posbis den Springerplaneten Panotol überfallen, um ihrerseits Informationen über ihre Gegner zu sammeln. Die Gefangenen können jedoch befreit werden. Als die Posbis eine Invasion auf die Galaxis starten, gelingt es Perry Rhodan, ein Bündnis mit Arkoniden und Akonen zu schließen und mithilfe der Mutanten durch Beeinflussung des posbischen Plasmas einen Waffenstillstand zu erreichen. (PR 137)
Nach dem Bündnis zwischen Terra, Arkon und Akon werden im Solsystem und auf Arkon akonische Großtransmitter errichtet. Bei einer Fehltransmission landen Perry Rhodan und Atlan auf dem Planeten Surprise, wo sie den Beweis für die Herkunft der Posbis von Mechanica finden, aber auch, dass diese offenbar von den Laurins durch das Plasma ergänzt wurden, das sie einen unbändigen Hass gegen alles Organische entwickeln ließ, der sich jedoch auch gegen die Laurins wendet. (PR 139)
Währenddessen entdecken die Agenten der Abteilung III die Zusammenarbeit von Laurins und Antis auf Aptulat. Durch diese Verschwörung gelangen 3000 Laurins auf die Erde, wo diese die terranische Infrastruktur systematisch zu vernichten beginnen und auch vor Anschlägen auf Zivilisten nicht zurückschrecken. Durch einen verzweifelten Hilferuf an die Posbis verbünden sich diese kurzzeitig mit den Terranern und beseitigen alle Laurins. (PR 142)
Während der Untersuchungen auf Surprise greift ein Fragmentraumer an, der zwar abgeschossen werden kann, jedoch den Planeten zerstört. Die Wissenschaftler auf dem Planeten retten sich durch den Transmitter der Station und landen auf Fossil, wo sie weitere Erkenntnisse über die Posbis und ein Gerät finden, um Laurins sichtbar zu machen. (PR 143)
Kurz darauf trifft ein Paria auf Arkon ein und überbringt eine Nachricht des Zentralplasmas, das Rhodan und Atlan zur Hundertsonnenwelt einlädt und um Hilfe bittet. Dort erfahren Rhodan und Atlan, dass das Zentralplasma mit der Hyperinpotronik um die Befehlsgewalt ringt und die Hassschaltung der Laurins es zu seinem unbändigen Hass auf alles Organische zwingt. Die Zerstörung der Hassschaltung im weiteren Verlauf hat jedoch zur Folge, dass es nun zwei Parteien unter den Posbis gibt, die sich gegenseitig bekriegen. Während die Partei, die dem Plasma untersteht, alles Mechanische vernichten will, greift der gegnerische Teil der Posbis auch alles Organische an. (PR 144, PR 145 & PR 146)
Nachdem das Zentralplasma erneut um Hilfe bittet, da die Hyperinpotronik versucht, die Macht an sich zu reißen, lassen sich Perry Rhodan, die GAUSS und der X-1 von einem Fragmentraumer aufnehmen und zur Hundertsonnenwelt bringen. Dort senden sie Peilzeichen, um die Flotte von 3000 Schiffen nachzuholen. Doch werden durch diese Peilzeichen auch die Laurins zur Hundertsonnenwelt gelockt und zerstören 90 der 200 Atomsonnen. Van Moders gelingt es, die Schwankungen der Hypertoyktischen Verzahnung zu beseitigen und das Zentralplasma wieder zur beherrschenden Macht zu machen. Die Posbis werden dadurch zu den treuesten Freunden der Menschheit. (PR 148 & PR 149)


Bemerkungen - Autor:


Allgemeines und Einteilung in Handlungsebenen (Quelle: Perrypedia)

Der Zyklus ist weitgehend eine Aneinanderreihung verschiedener Unterzyklen, die linear aufeinander aufbauen. Der namensgebende Handlungsstrang um die Posbis beginnt erst nach der Hälfte des Gesamtzyklus.

Die Akonen
Der Zyklus beginnt mit der Entdeckung der Akonen. Diese werden danach gegen die Terraner aktiv und müssen sich zweimal im Kampf um die Kontrolle des von Atlan geführten Großen Imperiums geschlagen geben.

Entdeckung der Akonen und erste Konfrontation
PR 100, PR 101, PR 103, PR 105, PR 107, PR 117

Entmachtung Atlans
Die Akonen sabotieren den Robotregenten und installieren einen Marionettenimperator auf dem Thron Arkons. Mit der Vernichtung des Robotregenten wird diese Revolution abgewehrt.
PR 122, PR 123, PR 124, PR 125

Antis und Cardif-Rhodan
Der erste in sich geschlossene Unterzyklus handelt von der durch die Antis in Umlauf gebrachte Droge Liquitiv und ihrer verheerenden Wirkung auf das Solare Imperium. Danach übernimmt Rhodans Sohn Thomas Cardif die Rolle seines Vaters und muss auf Druck der Antis von Wanderer Zellaktivatoren besorgen, die die Superintelligenz allerdings manipuliert.

Liquitiv
Auf Lepso wird die fatale Wirkung des Modegetränks Liquitiv bekannt. Das Solare Imperium besetzt die Freihandelswelt, doch die Drahtzieher des Báalol-Kultes und Rhodans Sohn Thomas Cardif werden erst auf Okúl gestellt. Dabei schlüpft Cardif in die Rolle seines Vaters.
PR 108, PR 109, PR 110, PR 111

Cardif-Rhodan
Cardif-Rhodan bereitet das Solare Imperium für die Übernahme durch Springer, Antis und andere vor, erhält von ES manipulierte Zellaktivatoren und erkrankt an der explosiven Zellteilung. Atlan kann Rhodan auf der Heimatwelt der Antis befreien, während Cardif den Tod findet.
PR 112, PR 113, PR 114, PR 115, PR 116

Speckmoos
Die durch die Mechanica-Echsen verursachte Speckmoos-Gefahr wird durch Einsätze auf Mechanica gebannt.
PR 118, PR 119, PR 120, PR 121

Posbis und Laurins
PR 126, PR 127, PR 128, PR 129

Einzelgeschichten
In verschiedenen Einzelromanen wird die Bedrohung des Solaren Imperiums durch Springer und Aras beschrieben.
PR 102, PR 104, PR 106


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