Nummer: 2821 Erschienen: 11.09.2015   Kalenderwoche: Seiten: 59 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 2,10 €

Im Unsteten Turm
Im innersten Innern eines bizarren Raumschiffes - Atlan kämpft um die Zukunft
Marc A.Herren

Zyklus:  

39 - Die Jenzeitigen Lande - Hefte: 2800 - 2874 - Handlungszeit: 17.11.1517 NGZ bis Januar 1519 NGZ (mit Reisen in Bereiche jenseits der Zeit sowie Abstechern in die Jahre 20.103.191 v. Chr., 99.781 v. Chr., 8050 v. Chr., 971 NGZ und 2577 NGZ) - Handlungsebene: Die Reise der ATLANC

Großzyklus:  10 - Noch unbekannt / Hefte: 2500 - ? / Zyklen: 36 - ? / Handlungszeit: 1436 NGZ (5050 n.Chr.) - ?
Örtlichkeiten: Synchronie               
Zeitraum: 2269 NGZ (ATLANC-Bordzeit)
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 52821
EAN 2: 4199124602101
Ausstattung:  Clubnachrichten Nr.513
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
"Seite 3"

Auf der Erde schreibt man das Jahr 1518 ­Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Die Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende Welten zählen zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen.
 
Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Die Galaxis steht unter der Herrschaft des ­Atopischen Tribunals. Seine Gesandten behaupten, nur sie könnten den Frieden in der Milchstraße sichern.
 
Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß.
 
Dorthin unterwegs ist der unsterbliche Arkonide Atlan mit einem ehemaligen Richterschiff, der ATLANC. Es ist eine überaus seltsame Reise, und inmitten des Schiffes verbirgt sich ein erstaunlicher Blick IM ­UNSTETEN TURM …

 
Die Hauptpersonen
Atlan Der Pilot der ATLANC geht einer Verschwörung auf den Grund.
Avan Tacrol Der greise Haluter sucht einen Freund.
Lua Virtanen Die Geniferenschüler blicken durch Fenster in die Zeit.
Die Brüder Ziellos Die Geniferenschüler blicken durch Fenster in die Zeit.
Oona Fahrenhayd Die Gen-Architektin trifft das Objekt ihrer Bewunderung.
Guineva Sternenwaag Die Sprecherin der Pioniere führt Atlan durch die Synkavernen und entdeckt Neues.

Allgemein
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenilluszeichner: Swen Papenbrock   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Die Purpur-Teufe (II)
PR-Kommunikation: Die Perry Rhodan-FanZentrale e.V.
Statistiken:
Witzrakete:
Leserbriefe: Udo Völkermann / Udo Kemmerling / Hans Fallada / Thomas Klemp / Volker Hoff
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: ANC    ATLANC Sektoren    Avan Tacrol                                                           
Computerecke:
Preisauschreiben:
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Journal
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Clubnachrichten
Clubdaten: Nr.: 513/ Seiten: 4
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Nachrichten:
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Sonstiges:

Report

Titelbild:


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Reportriss:


Reportclubnachrichten:
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Reportriss: :

Innenillustrationen

Guineva Sternenwaag und Atlan
Zeichner:  Swen Papenbrock  
Seite:25
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt



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Inhaltsangabe

Die Spur der entführten Jugendlichen führt in jenen Sektor der ATLANC, der Zugänge in die Synkavernen enthält und von den Tolocesten bewohnt wird. Da es Atlan schwer fällt, an eine Verwicklung der Tolocesten in die Angelegenheit zu glauben, zitiert er Guineva Sternenwaag herbei, die Sprecherin der Pioniere. Die stolze CyboGen-Transterranerin weist jede Schuld von sich, ist aber bereit, Atlan und seine Begleiter, die Gen-Architektin Oona Fahrenhayd sowie den Haluter Avan Tacrol, in die Synkavernen zu führen. Man geht inzwischen davon aus, dass Lua Virtanen, Shukard Ziellos und Vogel Ziellos dort festgehalten werden. Außerdem spricht das ANC von seltsamen Vorgängen in den Synkavernen. Angeblich wird dort der Toloceste Schaum auf Zeitwellen vermisst. Kaum hat Atlan die Synkavernen betreten, da geht es ihm viel besser. Der schädliche Einfluss der Zehrzone ist hier nicht zu spüren.
 
Vom ANC erfahren Atlan und seine Begleiter, dass die Pioniere nicht die ersten Lebewesen sind, die sich einen Lebensraum in den Synkavernen geschaffen haben. Als die ATLANC noch die MAYDHANC war, sind viele damalige Besatzungsmitglieder (die Sudpurun) dorthin übergesiedelt. Von diesen Wesen sind jetzt nur noch paramaterielle Echos übrig. Die Sudpurun Anh und Bahr, deren "Körper" aus verschiedenen, sich ständig verändernden geometrischen Formen bestehen, kontaktieren Atlan. Sie sind hilfsbereit, denn die ATLANC ist in Gefahr. Das Schiff folgt den Schatten autokausaler Ereignisse und droht vernichtet zu werden. Atlan muss versprechen, in die Jenzeitigen Lande zu reisen und die ATLANC einem Atopen zu übergeben, denn nur so kann die Katastrophe verhindert werden. Ein Zwischenstopp auf Andrabasch ist obligatorisch. Doch jemand will dies verhindern - die ATLANC soll offenbar für immer in der Synchronie bleiben. Die Forderungen der Sudpurun decken sich mit Atlans Plänen, also stimmt er zu. Die Sudpurun erklären, dass sich die Gesuchten im Unsteten Turm befinden. Dieses über einen Kilometer große Gebilde besteht aus mehr als 21.000 würfelförmigen Kammern, die ihre Position wie bei einem dreidimensionalen Schiebebild ständig verändern. Transterraner haben den Turm in ihre Gewalt gebracht.
 
Das Gemach der Zeit ist der einzige stete Raum im Turm. Dort befinden sich die Jugendlichen. Es gibt Fenster, durch die man in Vergangenheit und Zukunft blicken kann. So erfahren die Jugendlichen viel über die Geschehnisse während der siebenhundertjährigen Reise der ATLANC. Atlan und seine Begleiter erkennen, dass nur Kammern, die mit Zahlen aus der Fibonacci-Folge beschriftet sind, im Turm nach oben fahren. So gelingt es ihnen, das Gemach der Zeit zu erreichen. Unterwegs begegnen sie Schaum auf Zeitwellen. Er wurde von einer Splittergruppe der Pioniere entführt, die ihn und die Geniferen-Azubis missbrauchen wollen, um zu verhindern, dass die ATLANC die Synchronie verlässt. Das Richterschiff soll auf die infinite Reise gehen, damit die Pioniere für alle Zeit so weiterleben können wie bisher. Die Jugendlichen haben gesehen, dass Atlan von Morgaine Sternenwaag besiegt werden wird, Guinevas Klonschwester, von deren Existenz die Sprecherin der Pioniere bisher nichts wusste. Morgaine will Atlan beseitigen und selbst Pilotin der ATLANC werden. Es kommt tatsächlich zum Kampf, aber mit seinem Wissen über die potentielle Zukunft gelingt es Vogel Ziellos, den Ablauf der Geschehnisse zu verändern. Somit entgeht Atlan dem Schicksal, von einer Eisernen Jungfrau verschluckt zu werden.
 
Der Unstete Turm bricht zusammen. Avan Tacrol opfert sich, um seine Freunde zu retten und Morgaine mit in den Untergang zu reißen. Anschließend räumt Guineva bei den Pionieren auf, zerschlägt die Verschwörung und schließt die Genfabriken, in denen Morgaine und die Chimären erschaffen worden sind. Die Lage in der ATLANC stabilisiert sich. Lua Virtanen als kommissarische Sprecherin der Markleute und Deena Ledoyen, die Vertreterin der übrigen Schiffsbürger, reichen sich die Hand. Die Vertreter aller Sektoren schließen einen Pakt mit Atlan. Andrabasch soll angesteuert werden, und sobald klar ist, welche Konsequenzen die Weiterreise hätte, wird weiterverhandelt. Atlan muss zur Kenntnis nehmen, dass die Bewohner der ATLANC nur ihr eigenes Wohl im Sinn haben. Die von Atlans Erfolg in den Jenzeitigen Landen abhängende Freiheit der Milchstraßenvölker ist für sie bedeutungslos.

Johannes Kreis

 
Rezension

Es zeichnet sich ab, dass die ATLANC nicht allzu bald an ihrem Ziel ankommen wird. Müssen wir befürchten, dass sich die Reise zu einer ebenso langwierigen wie langweiligen Odyssee ausweitet, zum uninteressanten Abklappern diverser Schauplätze und zur Aneinanderreihung irrelevanter Einzelepisoden? Etwa so wie Atlans Reise mit dem Kombi-Trans-Geschwader damals im Zyklus TERRANOVA? Das kann natürlich immer noch so werden, aber zumindest den Auftakt finde ich gelungen. Schon der Vierteiler "Die falsche Welt" hat mir gefallen - rückschauend und im Vergleich mit dem Tiuphoren-Hauptzyklus betrachtet sogar noch besser als während der Lektüre - und ich fand die Art und Weise klasse, in der Michelle Stern letzte Woche die neue ATLANC vorgestellt hat.
 
Marc reicht nun jene Erklärungen nach, die Michelle "unterschlagen" hat. Ganz ehrlich? Das wäre nicht nötig gewesen. Es wird nur ausformuliert, was ich mir ohnehin schon zusammenreimen konnte. Bei ihren Blicken in die Vergangenheit sehen die Jugendlichen, wie es zur ersten In-Vitro-Zeugung eines terranisch-onryonischen Kindes kommt. Das Erbgut der Besatzungsmitglieder zerfällt unter dem Einfluss der Synchronie, es kommt zu Mutationen, die Kinder sterben früh. Daher steuert Atlan Genmaterial bei, das von Chuv in vier Tresoren gelagert worden ist. Viele Menschen wandern in die Synkavernen aus, wo der schädliche Einfluss der Synchronie nicht wirksam ist, und lösen sich noch mehr von ihren Wurzeln als die im Schiff zurückgebliebenen Besatzungsmitglieder. So durchlaufen die ehemaligen Terraner eine Entwicklung, durch die sie in etwas völlig neues verwandelt werden. Somit ist ihr Wunsch, den Lebensraum ATLANC zu erhalten, völlig verständlich. Atlan muss natürlich immer noch seine Mission erfüllen, aber er muss auch die Interessen der Solaner berücksichtigen. Pardon! Natürlich meine ich die Transterraner, aber wie letzte Woche schon gesagt sind Parallelen zum Atlan-Zyklus "Die Abenteuer der SOL" unübersehbar. Dieser Zyklus hat sich irgendwann gezogen wie zu lange gekauter Kaugummi, dem jegliches Aroma abhandengekommen ist. Hoffen wir, dass es mit der Reise in die Jenzeitigen Lande nicht genauso wird.
 
Abgesehen von den aus meiner Sicht überflüssigen Rückblicken in die Schiffsvergangenheit hat mir der Roman gut gefallen. Im Zentrum stehen die Synkavernen, ein faszinierender Schauplatz. Dort herrschen noch phantastischere Verhältnisse als in der ATLANC, die Pioniere wirken angemessen fremdartig. Marc beschreibt alles recht eindrucksvoll. Ich habe nur nicht verstanden, warum der Unstete Turm ausgerechnet so aufgebaut sein muss wie das Gefängnis aus dem Film "Cube", das heißt, welchen Nutzen das 3D-Schiebebild hat. Die Sudpurun halten sich diesbezüglich bedeckt. Am Ende kracht das ganze Gebilde zusammen, ein Schaden für die Synkavernen oder gar die ATLANC scheint dadurch aber nicht zu entstehen. So wichtig kann der Turm denn doch nicht gewesen sein. Am Ende des Romans geht's Schlag auf Schlag, alle Probleme werden in Windeseile beseitigt. Guineva gibt sich als Morgaine aus, macht die Splittergruppe bei den Pionieren unschädlich und schwört den Rest auf Atlan ein. Die verfeindeten Sektoren schließen von jetzt auf gleich Frieden, alle haben sich wieder lieb. Das alles findet auf den allerletzten Seiten statt und wird für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt.

Johannes Kreis  13.09.2015

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Die Purpur-Teufe (II)

Zur Versetzung eines Planeten werden in der ersten Phase die Purpur-Bojen aktiviert. Ein zunächst transparent-purpurnes hyperphysikalisches Kraftfeld entsteht, das den Planeten umgibt und unsichtbar hyperenergetischen Kontakt zur Sonne herstellt. Auf diese Weise wird die für den Transfer notwendige Energie aus dem nächstliegenden Stern gezogen – im Fall von Sheheena/Medusa also aus Mitraia/Sol. Die Effekte waren im geschilderten Fall sofort dramatisch: Sonnenstürme wurden entfacht und tobten, riesenhafte Eruptionen brachen aus.
 
In der zweiten Phase wird das Hyperfeld mehr und mehr aufgeladen und gesättigt. Sheheena lag hinter einem wabernden Schleier. Die hyperenergetischen Tentakel der Purpur-Teufe zogen Energie aus der Sonne, pumpten sie in den Schleier um den Planeten. Ein Dutzend und mehr Verbindungsadern irrlichterten im All. Sie schlängelten, peitschten und wanden sich, als würden sie leben. Konventionelle wie auch hyperenergetische Strahlung erreichten Spitzenwerte. Gewaltige koronale Massenauswürfe rasten durch das Solsystem – Terra/Kerout wurde zum Glück aber von keinem getroffen. Sämtliche Planeten wurden von heftigen tektonischen Erschütterungen heimgesucht.
 
Im dritten Schritt projiziert die Purpur-Teufe den eigentlichen Purpur-Tunnel in Bewegungsrichtung des zu versetzenden Planeten. Sheheena flog also auf der normalen Umlaufbahn auf diese Öffnung zu, bei der es sich um einen Aufriss zum Linearraum handelte. Grob kreisförmig, mit einem Durchmesser von rund 20.000 Kilometern, kontrahierte und weitete sich diese Öffnung wie bei einem schlagenden Herz. Die wabernden Tunnelwände strahlten in einem dunklen Purpur, als würden sie aus wallendem Nebel geformt. In diesem Nebel drehte und wand sich eine gigantische Spirale aus hellpurpurn leuchtenden Punkten. Sie formte den eigentlichen Tunnel als ein Gebilde, das groß genug war, einen Planeten passieren zu lassen. Die Spirale irrlichterte und drehte sich, als wolle sie den Beobachter hypnotisch in sich hineinziehen. Der Tunnel hat eine messbare Normalraumtiefe von mehreren Lichtminuten, wobei sich diese Tiefe aber nicht genau fixieren lässt; die Daten sind nicht eindeutig, verschwimmen, da es ein ständiger Übergang zum Linearraum ist. Sheheena tauchte in den Purpur-Tunnel ein. Die leuchtende Spirale drehte sich um den kompletten Planeten, und es wirkte, als ziehe sie ihn immer tiefer in den Tunnel. Sheheena verkleinerte sich optisch, je tiefer der Planet in den Tunnel raste. Der Purpur-Nebel verpuffte, wo die Welt ihn passiert hatte, die Leuchtpunkte der Spirale lösten sich von ihrer Position und trieben davon. Sie brannten wie grelle Feuer im All, die das Licht der Sterne vertrieben. Nach Sekunden verpufften diese energetischen Flammen und hinterließen ein geisterhaftes, blasses Licht – Energien, die ins Nichts verwehten.
 
Der Plan des rayonischen Waffenmeisters Coyner Cosherryc, der die vier Proto-Bojen von Sheheena manipuliert hatte, ging auf. Im selben Moment, als der Purpur-Tunnel endgültig kollabierte, setzte er die geplante gravomechanische Schockwelle ebenso wie den sextadimensional-asynchronen Impuls frei und brachte Chaos und Verderben über die Tiuphoren im Solsystem. Die Purpur-Teufe wurde damit, auch wenn sie von den Ziquama nicht so geplant war, zu einer wirksamen Waffe, deren Wirkungskreis bis zu einem Lichtjahr weit in alle Richtungen reichte. Neben der direkten gab es überdies die langfristig-biologische extrem mutagene Wirkung, die von Cosherryc und den Rayonen bei ihrem Konterplan in Kauf genommen wurde.
 
Das Solsystem wird durch den Einsatz der Purpur-Teufe nachhaltig verändert – und es betrifft vor allem die Biosphären der Planeten Zeedun/Zeut und Kerout/Terra. Auf der Erde sind vor allem die verbleibenden Kerouten – aber ebenso etliche andere Tier- und Pflanzenarten – binnen weniger Generationen todgeweiht; sie werden unweigerlich aussterben. Dafür machen sich die Primaten auf den Weg zum Erfolg und erleben einen Evolutionsschub – was erklärt, wie es zum Wechsel der dominanten Arten und zum Untergang der Kerouten gekommen ist.
 
Doch damit nicht genug: Sol hat sechsdimensional aufgeblitzt, mit unglaublicher Intensität! Eine zweifellos ungeplante Nebenwirkung, vielleicht eine Art Rückkopplung mit dem Siegel in Sol. Wer immer in einem gigantischen Umfeld über sechsdimensionale Technologie verfügte, konnte das sechsdimensionale Aufblitzen wahrnehmen. Es war, als hätte Sol in diesem Augenblick auf sich aufmerksam gemacht. Über Millionen, wenn nicht Milliarden Lichtjahre konnte jeder Sol sehen und erkennen, dass diese Sonne etwas Besonderes ist …

Rainer Castor

   
NATHAN

 

    
Vorschau

Zu einem hohen Preis konnten die künftigen Geniferen befreit und die ATLANC gerettet werden, aber all das könnte ein Sieg auf Zeit sein, wenn die anstehende Mission auf Andrabasch scheitert.
Michael Marcus Thurner berichtet weiter aus der Synchronie und der Reise der ATLANC im Roman der kommenden Woche. Band 2822 liegt unter folgendem Titel im Zeitschriftenhandel aus:
 
HINTER DER ZEHRZONE

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