Nummer: 2304 Erschienen: 14.10.2005   Kalenderwoche: 41 Seiten: 63 Innenillus: 1 Preis: DM Preis seit 2001 in €: 1,75 €

Schatten über Atlan-Village
Er ist ein terranischer Jugendlicher - und er weckt das Interesse des Fremden
Michael Marcus Thurner     

Zyklus:  

34 - TERRANOVA - Hefte: 2300 - 2399 - Handlungszeit: 1344 - 1346 NGZ (4931 - 4933 n.Chr.) - Handlungsebene:

Großzyklus:  09 - Die Friedensfahrer / Hefte: 2200 - 2499 / Zyklen: 33 - 35 / Handlungszeit: 1331 NGZ (4918 n.Chr.) - 1347 NGZ (4934 n.Chr.)
Örtlichkeiten: Terrania               
Zeitraum: 1344 NGZ
Hardcover:
Goldedition:
Leihbuch:
EAN 1: 4199124601753
EAN 2: 52304
Ausstattung:  Report Nr.382 / NATHAN: Wichtige Ereignisse vom 14. Oktober bis 20. Oktober
Anmerkungen: 
Besonderheiten: 
Bauanleitung: ENTDECKER Typ II / SATURN-Klasse (Teil 2)
"Seite 3"

Auf der Erde und den Planeten der Milchstraße ist das Jahr 1344 Neuer Galaktischer Zeitrechnung angebrochen - dies entspricht dem Jahr 4931 alter Zeitrechnung. 13 Jahre sind vergangen, seit eine Veränderung der kosmischen Konstanten die Galaxis erschütterte. Seither hat sich die Lage normalisiert: Der interstellare Handel funktioniert wieder, die Technik macht erneut große Fortschritte. Da bricht die Vorhut der Terminalen Kolonne TRAITOR über die Milchstraße herein: Die Terminale Kolonne gehört zu den Chaosmächten, die nun nach der Galaxis greifen. Im Herzen der Liga Freier Terraner kommt es zu einem schrecklichen Blutbad. Verantwortlich dafür sind zwergwüchsige Meuchelmörder, die so genannten Chaos-Assassinen. Perry Rhodan und einige wenige entkommen dem Attentat. Dank dreier Siganesen und eines Überläufers kann das Kolonnen-Fort TRAICOON 0098, das in unmittelbarer Nähe des Sonnensystems errichtet werden sollte, zerstört werden. Niemand ahnt, dass ausgerechnet der Kommandant der Vernichtung entkommen konnte - und so legen sich unbemerkt SCHATTEN ÜBER ATLAN VILLAGE ...

PR-Redaktion

 
Die Hauptpersonen
Marc London Ein junger Terraner verliebt sich
Zerberoff Die zwei Köpfe des Dualen Kapitäns sind nicht immer einer Meinung
Malcolm S. Daellian Der Minister wirkt an mehreren Fronten
Perry Rhodan Der Terranische Resident unternimmt einen Kurzbesuch fern der Heimat
Rudnor Der ungeliebte Dialogpartner Daellians neigt zu Süßem

Allgemein
Titelbildzeichner: Oliver Scholl
Innenilluszeichner: Michael Wittmann   
Kommentar / Computer: Rainer Castor: Die LFT nach dem HI-Schock (1)
PR-Kommunikation: Perry Rhodan Autoren auf der Frankfurter Buchmesse
Statistiken: Perry Rhodan 6.Auflage als E-Book / 20.BuchmesseCon / Frankfurter Buchmesse 2005 / Die Welt von PR - Einstiegshilfe / PR - 5.Auflage Heft 1202 / 1203
Witzrakete:
Leserbriefe: Tobias Hildebrandt / Hartwich van Küspert / Frank Silberling / Barometer zu PR 2293 & 2294 (E-Mails)
LKSgrafik:
Leserstory:
Rezensionen:
Lexikon - Folge:                            
Glossar: Terrania  - Allgemein   Terrania  - Geografischer Überblick    Terranias Stadtteile  - Atlan Village   Terranias Stadtteile  - Garnaru                                                      
Computerecke:
Preisauschreiben:
: -

Journal

Journaldaten: Nummer: / Seite:
Journalgrafik:
Journaltitel:
Journalnews:

Clubnachrichten / ab PR 3001 - Perry Rhodan-Fanszene
Clubdaten: Nummer:  / Seiten:
Clubgrafik:
Nachrichten:
Fanzines:
Magazine:
Fan-Romane:
Internet:
Veranstaltungen:
Sonstiges:

Report

Titelbild:


Reportdaten: Nummer: 382 - Seiten: 11
Cartoon : Rüsselmops - der Außerirdische (Folge 251) / Harry Messerschmidt: Kontaktknilch - Lebhafter Inhalt
Reporttitel: Hubert Haensel: Report-Intro / Klaus N.Frick: Jubiläum in der Drittauflage / Erich Loydl: Die Perry-Briefmarke / Hubert Haensel: Werkstattbericht - Der Duale Kapitän / Lothar Rämer: Perry Rhodan - Das Sammelkartenspiel (Teil 2)
Reportgrafik: Grafik: Nostalgie der Zukunft (Alexander Braccu, Braunschweig)
Reportfanzines:

Reportriss:


Reportclubnachrichten:
Reportnews:
Reportvorschau: Verlagspublikationen Oktober 2005
Reportriss: Dirk Schulz : Dualer Kapitän

Innenillustrationen

Der Duale Käpitän unternimmt einen Ausflug - Zerberoff in Terrania City
Zeichner:  Michael Wittmann  
Seite:38
© Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt


»Es wird Zeit«, sagten sie wie aus einem Mund. Aroff und Zerbone, wiederum getrennt, hatten dieses einfache Ritual entwickelt, um ihre Gedanken so rasch wie möglich aufeinander abstimmen zu können. »Wir bleiben in Terrania«, zischelte der Mor’Daer. »Einverstanden. Unsere Arbeit hier ist noch längst nicht getan.« »Ich schlage vor, dass wir uns in Garnaru umsehen.« Aroff zögerte. »Im Diplomatenviertel?« »Genau.« »Warum interessiert dich diese Gegend? Wir werden dort kaum etwas über die Pläne der Terraner erfahren.« »Ja.« Die lange Zunge, dreigeteilt und knallrot, kam lächelnd zum Vorschein. »Aber wir können uns unter die Leute mischen und die Beine vertreten.«


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Inhaltsangabe

Der Duale Kapitän Zerberoff ist der Vernichtung des Kolonnen-Forts entgangen und mit einer Dunkelkapsel nach Terra geflohen. Um sein Versagen vor den Progress-Wahrern der Terminalen Kolonne zu rechtfertigen, sucht er nach Beweisen dafür, dass er von den Dunklen Ermittlern nur unvollständig über die Lage in der Milchstraße informiert worden ist. Tatsächlich stößt er in Terrania auf zwei Begriffe, die ihm bisher unbekannt waren: Projekt BACKDOOR und TERRANOVA-Flotte. Zwar hat beides nichts mit der Vernichtung des Kolonnen-Forts zu tun, aber Zerberoff geht der Sache weiter nach - nicht zuletzt deshalb, weil seine Ganschkaren-Hälfte mit dem Eigennamen Aroff eine eigenartige Faszination für die Terraner verspürt, während Zerbone (die Mor’Daer-Hälfte) sie am liebsten sofort vernichten würde. Bei seinen Erkundungen bemerkt der Duale Kapitän einen unerklärlichen mentalen Kontakt zu einem offenbar psi-begabten Terraner. Zerberoff beschließt, diesen Menschen in seine Gewalt zu bringen.
 
Die Anwesenheit Zerberoffs bleibt den Terranern nicht verborgen. Es ist dem Forscherteam Malcolm S. Daellians gelungen, typische Emissionen der Dunkelfelder zu identifizieren. So kommt Daellian Zerberoff allmählich auf die Spur, aber die Messungen sind ungenau und funktionieren nur auf vergleichsweise kurze Distanz. Daellian hat darüber hinaus in Zusammenarbeit mit der USO die als „Ultra-Giraffe“ bezeichneten Ortungsgeräte weiterentwickelt. Das neue Gerät erhält den Namen „Kantor-Sextant“, denn die Grundidee stammt noch von Myles Kantor. Es ist wesentlich präziser als die Ultra-Giraffe, hat eine größere Ortungsbandbreite, eine größere Reichweite - und ist vor allem weit kompakter als die klobigen alten Geräte.
 
Am 20.02.1344 NGZ wird das Projekt BACKDOOR vollendet: Eine Transmitterstrecke zwischen Merkur und Maldonaldo, dem innersten Planeten des Wegasystems wird etabliert. Der BACKDOOR-Transmitterbahnhof auf Merkur hat gewaltige Ausmaße. Sein Durchmesser beträgt 90 Kilometer, acht 1,5 Kilometer breite Prallfeldstraßen werden in Zukunft riesige Containerströme transportieren. Die erforderliche Energie wird durch Sonnenzapfung gewonnen, hierfür werden die alten Anlagen zur Erzeugung eines ATG-Felds genutzt. Perry Rhodan nimmt persönlich am ersten Transmittersprung ins Wegasystem teil.
 
Währenddessen spürt Zerberoff den Terraner auf, mit dem er inzwischen mehrmals kurzen mentalen Kontakt hatte. Es ist Marc London, ein 19-jähriger Kosmopsychologie-Student, der von seiner Psi-Begabung nichts weiß. Dieser Gabe hat er es möglicherweise auch zu verdanken, dass Fawn Suzuke (oder vielmehr eine Körperprojektion der jungen, im Nukleus aufgegangenen Frau) sich ihm nähert. London hält sie für ein ganz normales Mädchen und verliebt sich in sie. Bevor Daellian den Dualen Kapitän stellen kann, entführt dieser den jungen Studenten und verschwindet aus dem Messbereich der Wissenschaftler.

Johannes Kreis

 
Rezension

In diesem Roman wird ein recht farbiges Bild des Alltagslebens in Terrania City gezeichnet. Ich lese so etwas immer gern, leider sind solche Episoden ja eher selten. Außerdem gibt es wieder einige interessante Informationen, diesmal über die Kantor-Sextanten und die erste Strecke des angedachten galaxisweiten Transmitternetzes, die nunmehr in Betrieb genommen wird. Ersteres wird entscheidend dazu beitragen, die Bedrohung durch die Terminale Kolonne abzuschwächen (wenn die Dunkelfelder erstmal nicht mehr wirksam sind…). Der Gigantismus, der bei letzterem wieder einmal durchschlägt, ist verständlich, wenn man bedenkt, dass Käfigtransmitter im Gegensatz zu Torbogentransmittern keinen permanenten Warenstrom befördern können. Man kann immer nur ein „Paket“ nach dem anderen versetzen. Damit das Ganze sich lohnt, muss das Paket eben entsprechend groß sein… Allerdings hätte man anstelle eines einzigen Riesentransmitters auch viele kleine in den Bahnhof stellen kö-nen - das Befüllen des Riesenkäfigs muss doch enorm zeitraubend und damit unökonomisch sein!
 
Mal sehen, welche Rolle Fawn Suzuke (oder der Nukleus) noch zu spielen hat. Ich nehme an, dass nur Marc London die junge Frau sehen konnte, weil er eine Paragabe hat. Alles andere würde den Problemen widersprechen, die Suzuke bei ihrer Kontaktaufnahme mit Perry Rhodan hatte. Man darf wohl annehmen, dass Marc London eine wichtige Rolle bei der Unschädlichmachung Zerberoffs spielen wird. Wenn er wie einst Kantiran als Identifikationsfigur für jugendliche Leser aufgebaut werden soll, kann ich nur hoffen, dass auch die anderen Autoren noch so eben die Kurve kriegen werden wie Michael Marcus Thurner. In den Kapiteln, in denen die Geschehnisse aus Londons Sicht geschildert werden, nähert sich der Stil des Romans nämlich mehrmals be-nahe - aber zum Glück doch nicht-ganz - dem Niveau eines bestimmten Jugend-Magazins. Sollte das entgleisen, kann man nicht mehr „Bravo“ sagen, sondern nur noch „Prost Mahlzeit“…
 
Noch eine kleine Info am Rande: Bré Tsinga lehrt wieder an der Uni von Terrania

Johannes Kreis  

   
Inhaltsangabe 2


Kommentar / Computer

Die LFT nach dem HI-Schock (1)

Die LFT-Regierung ließ in den Jahren ab 1312 NGZ keine Gelegenheit aus, vor den mit der »Modifikation des Hyperphysikalischen Widerstandes« verbundenen Gefahren zu warnen. Sie ging dabei mit gutem Beispiel voran, indem sie mit exorbitantem finanziellem Aufwand versuchte, sämtliche Planeten der Liga Freier Terraner in den wichtigsten Grundlagen zu Selbstversorgern zu machen und die Grundlagenforschung voranzutreiben. Dennoch wurde die Ankündigung selbst in den eigenen Reihen meist eher mit Skepsis aufgenommen.
Ein Grund hierfür war nicht zuletzt der mit der Warnung verbundene Hinweis, es handele sich um eine universumsweite Modifikation, die von den Kosmokraten angeblich zur Einbremsung des »Lebens an sich« vorgenommen würde. Der Hinweis kam, ohne dass klar gewesen wäre, wie eine Manipulation diesen Ausmaßes überhaupt bewerkstelligt werden könne - von der Fragwürdigkeit hinsichtlich des Warum gänz zu schweigen. Selbst heute, mehr als zwölf Jahre nach dem Hyperimpedanz-Schock, gibt es genügend Wissenschaftler, die einen kosmokratischen Eingriff in Zweifel ziehen und eher von einem natürlichen Prozess ausgehen, der vielleicht alle paar Milliarden Jahre als zyklische Fluktuation stattfindet - verbunden mit dem Hinweis, dass sich die Kosmokraten in Kenntnis dessen quasi mit »fremden Federn« geschmückt hätten.
 
Dass eine Hyperimpedanz-Erhöhung eingesetzt hatte, konnte ab etwa 1315 NGZ durch entsprechende Messungen vergleichsweise schnell nachgewiesen werden. Bezogen auf den Endpunkt der Entwicklung und die damit verbundenen Wirkungen und Konsequenzen herrschte jedoch Unklarheit, obwohl mit fortschreitender Erhöhung die Genauigkeit der Simulationen zunahm. Von der grundlegenden Skepsis abgesehen, war vor allem dies mit ein Grund, weshalb etliche galaktische Völker davon absahen, irgendwelche Vorbereitungen zu treffen. Wie auch, wenn nicht einmal klar war, was genau wann passieren würde? Schon vor dem eigentlichen Hyperimpedanz-Schock vom 11. September 1331 NGZ wurde klar, dass die Primäreffekte - erhöhter Energieverbrauch, verringerter Wirkungsgrad, beschleunigtes Auslaugen der Hyperkristalle, größere Anfälligkeit gegenüber äußeren Einflüssen - leider nur eine Seite der Medaille war. Mit den Sekundäreffekten in Gestalt der extrem verstärkten und gehäuft auftretenden Hyperstürme gab es eine Nuss zu knacken, die selbst ohne die Hyperimpedanz-Erhöhung sogar bei voller Funktionsbereitschaft der alten Technik zu massiven Behinderungen geführt hätte.
 
Ebenso Pech wie starke Behinderung für die LFT war und ist jener mit rund 2000 Lichtjahren Durchmesser fast den gesamten LFT-Innenbereich umfassende Hypersturm. Dessen »Epizentrum« hat sich direkt vor Terras »Haustür« beim Antares-Riff rings um den 172 Lichtjahre von Sol entfernten Doppelstern Antares dauerhaft festgesetzt; ein Ende ist nach wie vor nicht in Sicht. Die beste Vorbereitung nützt nämlich leider herzlich wenig, wenn bei Werten von 100, 150, 200 oder noch mehr Meg Wirkungen zu beobachten sind, die sich zum Teil gegenseitig aufschaukeln und neben den hyperphysikalischen. sogar konventionelle Anwendungen massiv »aus dem Ruder werfen«. Gründe dafür können das Auftreten von raumzeitlichen Verzerrungen, das Aufklaffen von Tryortan-Schlünden oder eine normalphysikalische Störstrahlung sein oder schlicht und einfach die Tatsache, dass es zu EMP-ähnlichen Schlägen kommt.
 
In den Jahren 1332 und 1333 NGZ erweckten diese Schwierigkeiten leider bei manchem Beobachter den absolut falschen Eindruck, die Terraner stünden trotz ihrer Vorbereitung als »größte Deppen der Milch¬straße« da. Dieses Bild hat sich jedoch spätestens seit der Ankunft des Fragmentraumer-Konvois der Posbis mit 20.000 3000-Meter-BOXEN im Solsystem am 23. Februar 1334 NGZ geändert. Die politische Entwicklung der Jahre seit 1291 NGZ hatte anfangs den »Drang zu Terra« verstärkt, weil die Drohung, als blockfreie Welt vom Kristallimperium als »leichter Happen« vereinnahmt zu werden, die Systeme zur LFT zog. Dieser Trend hatte sich zwar verlangsamt, gewann ab 1334 NGZ aber wieder deutlich an Fahrt. Mit Stichtag 1. Januar 1344 NGZ gehören 3143 Welten voll und ganz der LFT an. Die Zahl der darüber hinaus assoziierten Systeme und Staaten beträgt 4994 Siedlungswelten - hiervon entfallen 3872 auf größere Sternenreiche, die restlichen 1122 sind kleine Bündnisse oder Einzelplaneten. Zusammen mit den direkten LFT-Welten sind somit insgesamt 8137 besiedelte Planeten dem terranischen Einflussbereich zuzurechnen - mehr, als das Solare Imperium jemals hatte !

Rainer Castor

   
NATHAN

NATHAN 2304

Das Wissen der Menschheit - Quelle: PR 2304          NATHAN - Historienspeicher - bersicht


Folge 5 - Thema:

Wichtige Ereignisse vom 14. bis 20.Oktober

von ?


Realwelt:

 

Am 18.Oktober 1980 erscheint PERRY RHODAN-Heft Nummer 1000


 

Perryversum:


Am 14.Oktober 3430 n.Chr. Wird Perry Rhodan in direkter Personenwaht und ohne Beteiligung der abgefallenen Kolonien von den dreizehn Milliarden Stimmberechtigten im Solsystem erneut zum Groadministrator gewhlt.


(Zyklus Die Cappins, PERRY RHODAN-Band 400 Menschheit im Zwielicht)


Am 15. Oktober 1169 NGZ betreten die Aktivatortrger nach langer Zeit erstmals wieder Wanderer und geben die von ES zurckgeforderten Zellaktivatoren ab. Eine Zeltdusche verschafft ihnen eine letzte Frist von 62 Jahren.

 

(Zyklus Die Linguiden, PERRY RHODAN-Band 1502 Die letzte Frist)


Am 18. Oktober 3587 n.Ch. dringen Perry Rhodan, Reginald Bull und Geoffry Abel Waringer mit den Schiffen MEMPHIS und SELEUKOS zum ersten Mal in eine Barys ein, den gravitationalen Bannkreis einer Materiequelle.

 

(Zyklus Die kosmischen Burgen, PERRY RHODAN-Band 980 Schwerkraft-Alarm)


Seite Schroty's PR-Materiequelle

 

    
Vorschau

Malcolm S. Daellian ist dem Dualen Kapitän dicht auf der Spur. Er ahnt noch nicht, mit wem er sich im entscheidenden Fall anlegen wird – ebenso wenig ahnen die Terraner etwas von der Geisel Zerberoffs. Zerberoff auf der anderen Seite weiß nichts davon, dass die Terraner kurz davor sind, das Dunkelfeld erfolgreich zu orten. Außerdem beschäftigen ihn andere Dinge: sein Gefangener und die Furcht vor den Folgen seines Versagens. Die Lage spitzt sich zu. Die weiteren Ereignisse schildert Michael Marcus Thurner im zweiten Teil seines PERRY RHODAN-Doppelbandes. Dieser erscheint in der nächsten Woche unter folgendem Titel:
 
JAGD AUF DIE DUNKELKAPSEL

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