Vogel Ziellos und Lua Virtanen
Heft: PR 2880
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

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Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
39 - Die Jenzeitigen Lande
Eintragsdatum:
14.10.2016
Letzte Änderung:
27.09.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2841 / 2842 / 2878
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Ziellos, Vogel
Alias
Vogel Ziellos

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Vogel Ziellos ist rund zwanzig Jahre alt und wurde auf der ATLANC geboren; er war der Zweite von drei Drillingsbrüdern mit jeweils unterschiedlichen Vätern.
 
Er hat auffällige Merkmale eines Vogelartigen. Vogel Ziellos ist zu 31 Prozent Terraner, zu 14 Prozent Onryone; die restlichen 55 Prozent stammen aus den Gentresoren der ATLANC.
 
Vogels Mutter war die terranisch-onryonische Geniferin Virginie Ziellos, sein Vater (abgesehen von weiteren genetischen Zutaten) Rapku, der ebenfalls einen schnabelartigen Mund aufwies. Virginie Ziellos und sein Bruder Shukard leben mittlerweile auf Andrabasch, einem Ringplaneten in der Synchronie, völlig unerreichbar für Vogel, während Rapku zusammen mit den Vätern von Vogels Drillingsbrüdern bei einer Explosion in der ATLANC um Leben gekommen ist.
 
Dabei wurde Vogels jüngerer Bruder Anassiou getötet. Infolge des genetischen Eingriffs des ANC kann er wie manche echte Vögel in einen Torpor, einen Starrezustand, verfallen. Vogel Ziellos hat menschlich anmutende Haut, allerdings leicht grünlich, was von seinem dunkelgrünen Blut herrührt. Wie der typisch terranische Körper an vielen Stellen dünn behaart ist, so sprießen bei Vogel Ziellos winzige, flaumige Federn; im Gesicht und auf dem Handrücken sind diese Federn etwas größer, aber dennoch weit davon entfernt, die Haut völlig blickdicht zu bedecken. Sie schillern in sämtlichen Farben.
 
Die Augen sind relativ groß und rundlich; Nase und Mund sind zu einem etwa handlangen, schmalen und spitz zulaufenden, leicht nach oben gebogenen Schnabel von dunkelgrüner Farbe verschmolzen. Wenn Vogel Ziellos redet, ist es von leichtem Klappern der Schnabelhälften begleitet.


Quellen: Glossareintrag in PR 2841 / 2842 / 2878
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Vogel Ziellos war ein Bewohner der ATLANC und gehörte der Gruppe der Ladenhüter an.
 
Erscheinungsbild
Er war ein Transterraner mit ausgeprägten Merkmalen eines Ornithoiden. Dazu zählte ein großer Schnabel, und ein spärliches Federkleid (PR 2820), das auf den Handrücken in allen Regenbogenfarben schillerte (PR 2823). Seine Bewegungen zeichnete etwas Ruckartiges aus, das ebenfalls an einen Vogel erinnerte. Manchmal legte er den Kopf schief, wenn er von jemandem eine Antwort erwartete. (PR 2820)
 
Im Detail stammen 55% von Vogels Genen aus den Genetischen Tresoren von Richter Chuv. 31% sind dagegen terranisches und 14% onryonisches Erbgut. Sein dunkelgrünes Blut verursacht eine leicht grünlich schimmernde Haut. (PR 2823)
 
Aufgrund der genetischen Modifikationen war Vogel Ziellos ein Singulärer, für den die Gen-Architekten keinen geeigneten Partner zur Fortpflanzung in ihren Datenbanken hatten. (PR 2820)
 
Charakterisierung
Vogel Ziellos war ein zurückhaltender, vorsichtiger und auch etwas ängstlicher Charakter mit starken Emotionen. Sein Selbstvertrauen war nicht besonders ausgeprägt. Er hing stark an seiner Mutter Virginie Ziellos. Wie viele junge Bewohner der ATLANC war er von der sich geheimnisvoll gebenden Guineva Sternenwaag und ihrem Schlitten fasziniert (PR 2820)
 
Den Markleuten und besonders Lua Virtanen brachte er zunächjst erhebliches Misstrauen entgegen. (PR 2820) Dies änderte sich aber im Laufe der Zeit während ihrer gemeinsamen Arbeit als Geniferen der ATLANC. (PR 2822)
 
Geschichte
Vogel wurde im Jahre 2254 NGZ ATLANC-Bordzeit als zweiter von Drillingen auf natürliche Weise von Virginie Ziellos im Beisein seines Vaters Rapku zur Welt gebracht. (PR 2821)
 
Irgendwann zwischen 2254 NGZ und 2264 NGZ starb Vogels Vater bei einer Explosion auf einer Ernteanlage. (PR 2820)
 
Im Alter von zehn Jahren sagte ihm Takeru Koseki eine erfolgreiche Zukunft als Genifer voraus. Vogel bestand kurz darauf die Prüfung zum Geniferenschüler. Er fühlte sich von der Situation und den Erwartungen, die auf ihm lasteten, überfordert und versuchte während der ersten Nacht aus dem Geniferenhorst zu verschwinden und zu seiner Mutter zurückzukehren. Der Haluter Avan Tacrol ertappte ihn dabei und konnte ihn in einem einfühlsamen Gespräch davon überzeugen, die Ausbildung fortzusetzen. Zwischen den beiden ungleichen Wesen entwickelte sich daraufhin eine besonders enge Bindung. (PR 2820)
 
Im Alter von 15 Jahren rettete Vogel seine Mitschülerin Lua Virtanen während einer Sportstunde vor dem Ertrinken. Sie hatte während eines Sprunges vom Dreimeterbrett einen für Unschläfer typischen körperlichen und geistigen Aussetzer. Die anderen Schüler bekamen von dem Vorfall nichts mit und Vogel begleitete Lua zurück in den Geniferenhorst. Dort überraschten die beiden Terri Dhofee bei dem Versuch, über die Trainingszugänge der Geniferenschüler zur Bordpositronik Daten über den Planeten Andrabasch zu stehlen. Bevor sich die Spionin absetzten konnte, griff Avan Tacrol ein und nahm sie in Gewahrsam. (PR 2820)
 
Kurz darauf wurden Vogel und einige weitere Geniferenschüler entführt, darunter unter anderem auch seine beiden Brüder Anassiou und Shukard sowie Lua Virtanen. Aufgrund einiger Indizien verdächtigten mehrere der Jugendlichen die Markleute, an ihrer Entführung beteiligt gewesen zu sein. Deswegen schlug Lua Virtanen, deren Vater Tycho Boltsman, der Sprecher der Markleute war, einiges an Misstrauen entgegen, als diese ihnen eröffnete, dass sie mithilfe einer Haarsträhne aus tt-Progenitoren versuchen könnte, die Wände des Raumes dazu zu bringen, eine Öffnung für sie zu schaffen. Vor allem Vogel befürchtete, dass Lua mit den Entführern unter einer Decke stecken würde. Anassiou ergriff Partei für Lua und bat die anderen Schüler, ihr ebenfalls zu vertrauen. Shukard stimmte dem in seiner pragmatischen Weise zu, da sie so oder so nichts zu verlieren hatten. Luas Versuch gelang nur teilweise. Das von ihr geschaffene Loch in der Wand war zu klein und zu unbeständig, um ihnen die Flucht zu ermöglichen. (PR 2820)
 
Unterdessen hatte Atlan von der Entführung der Geniferenschüler erfahren und von Virginie Ziellos den Empfänger für einen Peilsender erhalten, den diese Anassiou eingepflanzt hatte. Durch die in der Zelle der Jugendlichen von Lua Virtanen geschaffene Öffnung konnte er mit dessen Hilfe den Standort der Entführten lokalisieren. Gemeinsam mit Avan Tacrol öffnete er das Gefängnis und befreite die Schüler. (PR 2820)
 
Dabei kam es zu einem Angriff durch Chimären genannte Kunstwesen. Die Jugendlichen wurden von Atlan und Avan Tacrol getrennt und von einigen Chimären verfolgt. Anassiou erkannte, dass die Wesen sie nicht töten wollten, sondern in eine bestimmte Richtung trieben. Er entschloss sich zu einem Angriff auf eines der Kunstwesen und verletzte es mit dessen eigenem Giftstachel. Im Todeskampf schleuderte die Chimäre den Jungen von sich und dieser brach sich bei einem ungücklichen Aufprall auf eine Wand das Genick. Anassiou war auf der Stelle tot. (PR 2820)
 
Vogel, Shukard und Lua Virtanen waren vom Schock über Anassious Tod wie gelähmt und wurden von den Chimären in den Sektor S verschleppt, der Rest der Geniferenschüler entkam. (PR 2820)
 
Die drei Verschleppten wurden im Gemach der Zeit des Unsteten Turmes eingesperrt und sich selbst überlassen. Dort konnten sie mittels der vorhandenen Zeitfenster immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit der ATLANC tun. Als Atlan, Avan Tacrol, Oona Fahrenhayd und Guineva Sternenwaag das Gefängnis der Jugendlichen erreichten, kam es dort zum Kampf mit Morgaine Sternenwaag, einem Klon Guinevas. (PR 2821)
 
Morgaine Sternenwaag konnte überwältigt werden, allerdings kamen dabei sie und Avan Tacrol ums Leben, und der Unstete Turm wurde zerstört. Durch den Tod Morgaines wurden die Pläne einer Gruppe Separatisten in den Reihen der Pioniere verhindert, die ATLANC nach Ausschaltung Atlans für immer durch die Synchronie reisen zu lassen, die sie längst als ihre Heimat empfanden. (PR 2821)
 
Vogel war durch den Tod Avan Tacrols schwer erschüttert und musste von seinem Bruder getröstet werden. Die beiden Jungen wurden ihrer Mutter übergeben, die sie überglücklich in die Arme schloss. (PR 2821)
 
Etwa eineinhalb Jahre später, im Jahre 2271 NGZ erreichte die ATLANC endlich Andrabasch. Vogel war inzwischen als Genifer des Schiffes tätig, ebenso wie sein Bruder und Lua Virtanen. Er und Shukard hatten den Tod Anassious noch nicht überwunden und fühlten sich ohne ihn »unvollständig«. Vogel hatte zusammen mit seinem Bruder und Lua gerade Dienst, als das Schiff in den Limbus von Andrabasch einflog. Sie benachrichtigten Atlan, der sich in der Zentrale einfand und dort vom Konfigurator der Raumstation ANNDRIM kontaktiert wurde. (PR 2822)
 
Atlan entschied sich für einen Versuch, der vom Konfigurator geforderten Prüfung des Schiffes und seiner Person durch den Weiterflug zu entziehen. Obwohl Vogel sich sicher war, die ATLANC auf ihrem alten Kurs durch die Synchronie gesteuert zu haben, kehrte das Schiff immer wieder an seinem Ausgangspunkt der Flucht in den Limbus zurück. Der Arkonide stimmte daraufhin den Prüfungen zu, erbat sich aber die Erlaubnis einige Begleiter nach ANNDRIM mitzunehmen. Er wählte dazu Vogel, Shukard und Lua aus. (PR 2822)
 
Bei der Inspektion der ATLANC durch Siyssen bemerkte dieser mit seinem außergewöhnlichen Geruchssinn eine angebliche Zuneigung zwischen Vogel und Lua, über die sich allerdings beide selbst noch nicht im Klaren waren. Vogel fühlte sich beim Verlassen der ATLANC hilflos und verängstigt, war es doch das erste mal, dass er die heimatlichen Gefilde des Schiffes verließ. (PR 2822)
 
Nach Ankunft auf der Raumstation waren die drei jungen Geniferen von der geistigen Präsenz des Konfigurators beeindruckt. Dieser beschloss, die Prüfung Atlans im Dimensionensensor persönlich zu überwachen, erlaubte dessen Begleitern aber, sich auf der Station umzusehen. Von ihren provisorischen Lager in der Nähe der Zentrale gingen Vogel, Shukard und Lua auf Erkundungstour. Sie unterhielten sich mit den Bewohnern ANNDRIMS und erfuhren so einiges über den Aufbau und die Infrastruktur der Station. (PR 2822)
 
Der Toratansiker Golomasch-Punkt erwies sich als besonders auskunftsfreudig. Er sprach Vogel ziemlich direkt auf sein Dasein als Singulärer an und behauptete ebenfalls, Lua Virtanen sei in ihn verliebt, was diesen außerordentlich verwirrte. Übergangslos wechselte Golomasch-Punkt das Thema und kam auf das KATAPULT von Andrabasch zu sprechen. Er eröffnete dem Genifer, dass ohne diese Einrichtung keine Weiterreise der ATLANC in die Jenzeitigen Lande möglich war. Er verriet ihm auch, dass der Verantwortliche für den Betrieb des KATAPULTS der Toloceste Wenndann Wesenlos war. (PR 2822)
 
In weiteren Gesprächen mit anderen Bewohnern und den Spindelrobotern ANNDRIMS erfuhren die drei von zwei für die Öffentlichkeit gesperrten Bereichen innerhalb der Station. Vogel und Shukard beschlossen, diese trotzdem zu untersuchen, da sie der Meinung waren, Atlan hätte sie wegen ihrer Abenteuerlust als Begleitung ausgewählt. Lua war gegen eine solche Unternehmung, da sie befürchtete, dass diese die Mission der ATLANC in Gefahr bringen würde. Die Ziellos-Brüder überstimmten sie allerdings. (PR 2822)
 
Gemeinsam hackten sie neun der Spindelroboter und übernahmen die Kontrolle über diese. Mit dieser Verstärkung gelangten sie in den Lebensbereich der Stammas, ohne dabei wichtige Erkenntnisse gewinnen zu können. Ebenso erging es ihnen im Bezirk der Manturschlangen. Beim Verlassen deren Lebensraum wurden sie unvermittelt von einem fremden Mischwesen aus Pflanze und Maschine angegriffen, das von ihnen den Aufenthaltsort Atlans erfahren wollte. Bevor es zu einer Kommunikation mit dem Angreifer kommen konnte, wurde dieser von den Sicherheitskräften ANNDRIMS attackiert und beging Selbstmord. Einige Stunden später suchte der Konfigurator die drei in ihrem Quartier auf und ließ sich von den Geschehnisse mit dem Angreifer berichten, da dieser einen Störsender bei sich getragen hatte und so keine Aufzeichnungen möglich gewesen waren. (PR 2822)
 
Am nächsten Tag wurde Atlan mit Unterstützung Vogels aus dem Dimensionensensor entlassen. Der Konfigurator teile ihm mit, dass er den Weiterflug der ATLANC nicht befürworten würde. Atlan akzeptierte diese Entscheidung nicht und beschloss zu versuchen, mit Wenndann Wesenlos Kontakt aufzunehmen. Vogel, Shukard und Lua sollten ihn dafür nach Andrabasch begleiten. (PR 2822)
 
Auf dem Planeten angekommen, hatten die drei Geniferen zunächst mit der für sie ungewohnten Umgebung zu kämpfen. Auf dem Weg in die Stadt Yooning wurden sie erneut von den gleichen Hybridwesen angegriffen, wie auf ANNDRIM. Dank Atlans Dagorfähigkeiten, konnten sie diese allerdings problemlos zurückschlagen. Auch der herbeigeeilte Konfigurator konnte ihnen nicht sagen, woher die Angreifer stammten. Um weitere, von der Makrobeschaffenheit Andrabaschs herrührende Einflüsse zu kompensieren, überließ er ihnen eine spezielle Software, die es ihren Multifunktions-Kommunikatoren ermöglichte, die Störungen zu neutralisieren. (PR 2823)
 
Bei einem gemeinsamen Essen lieferten ihnen zwei Einwohner der Yoonings Informationen über den Planeten. Diese veranlassten Atlan am Turnier der Geschichtenerzähler im Legendentheater teilzunehmen. Durch seine überragende Performance gelangte er an einige Waffen, Schutzschirme und einen Störsender sowie eine Transmitterpassage in die Stadt Raangor. Dort hoffte er an weiteres Wissen über den eventuellen Verbleib eines Wesens namens Pensor zu kommen. (PR 2823)
 
In Raangor kontaktierte sie ein Wesen namens Zerkomsdencz, das sich von Atlan eine Möglichkeit erhoffte, Andrabasch zu verlassen. Zerkomsdencz befreite den Arkoniden, Vogel und Shukard aus der Gewalt der Sicherheitskräfte der KATAPULT-Station III, die am Stadtrand lag. Die drei hatten zuvor mit ihren Versuchen Informationen aus dem Netzwerk der Station abzugreifen, deren Aufmerksamkeit erregt. (PR 2823)
 
Nach dem Rückzug aus KATAPULT III blieb Zerkomsdencz bei Atlan und seinen Begleitern. Er durchsuchte für diese das planetare Netzwerk von Andrabasch nach Informationen über den Pensor. Er erfuhr dabei, dass dieser mit dem Piloten der WEYD'SHAN identisch sein sollte, einem angeblich auf Andrabasch abgestürzten Richterschiff. Um etwas über dessen Aufenthaltsort zu erfahren, regte er an, mit einem Unterseeboot im Untergrund Andrabaschs nach besseren Informationskanälen zu suchen. (PR 2823)
 
Während des Tauchgangs wurde das Boot erneut von den Hybridwesen angegriffen. Aber auch eine zweite Partei aus Klonen Zerkomsdencz' war an der Aktion beteiligt. Zerkomsdencz wurde von einem Strahlerschuss getroffen und schwer verwundet. Da er wusste dass er die Verletzung nicht überleben und keine Gelegenheit zur Weiterreise mit Atlan mehr bekommen würde, verschaffte er diesem noch möglichst viele Daten über den Pensor und sein Raumschiff bevor er starb. Die WEYD'SHAN war in einem Gebirge auf dem Kontinent Doondorc abgestürzt. Der einzige Zugang zu ihr lag in der Technoklamm und wurde von den Cüünen bewacht. Außerdem identifizierte er die Planzen-Maschine-Hybridwesen als Technophagen, die von der WEYD'SHAN ausgeschickt worden waren. (PR 2823)
 
Atlan, Vogel, Shukard und Lua beschafften sich daraufhin die passende Ausrüstung für eine Tour ins Hochgebirge und machten sich auf den Weg in die Technoklamm. (PR 2823)


Quellen: PR 2820 / PR 2821 / PR 2822 / PR 2823
Beschreibung 3 - Autor:


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Dazugehöriger Kommentar von :



Atlan, Julian Tifflor, Lua Virtanen
und Vogel Ziellos
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