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Vandemaan, Wim
Alias
Wim Vandemaan

Beschreibung - Autor:

Vom Kritiker zum Exposéautor Als Jugendlicher las er PERRY RHODAN-Comics, als Literaturwissenschaftler analysierte er die Serie – dann stieß Hartmut Kasper unter seinem Pseudonym Wim Vandemaan zum Team der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Der 1959 in Wanne-Eickel geborene Hartmut Kasper arbeitete einige Jahre an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel im Fachbereich Literatur. Derzeit ist er als Lehrer an einer Schule in Nordrhein-Westfalen tätig. Mit seiner Frau Beate sowie seinen Kindern Sophie und Jan-Stephan lebt er seit vielen Jahren in Gelsenkirchen-Buer. Seinen ersten Kontakt zur PERRY RHODAN-Serie hatte Hartmut Kasper mit acht Jahren, als er einen »PERRY RHODAN im Bild«-Comic in die Hände bekam. Er gab dafür andere geist- und herzens-bildende Lektüren zwar nicht auf – »Superman« und »Batman«, »Spirou & Fantasio«, »Johann & Pfiffikus«, die »Lustigen Taschenbücher« und das deutsche »MAD« –, aber fortan beherrschte »Unser Mann im All« die Leseliste. Und es dauerte nicht mehr lange, bis er zu »PERRY RHODAN fast ohne Bild« wechselte. Seit damals blieb er der Serie treu. Es macht ihn deshalb besonders stolz, dass er später für den Leipziger Comic-Künstler Ralph Niese das Skript für einen »Roi Danton«-Comic schreiben durfte. Erste Kontakte zur Redaktion der größten Science-Fiction-Serie der Welt knüpfte er bereits Mitte der 1990er-Jahre. Damals ging es ihm darum, über die Serie zu berichten: Seit Jahren arbeitete Kasper für Rundfunksender, Zeitungen und Zeitschriften. Der Science-Fiction-Experte, Kritiker und Literaturredakteur Denis Scheck ließ ihn beim Deutschlandfunk eine komplette Folge »Büchermarkt« mit PERRY RHODAN füllen. Als Hartmut Kasper im Sommer 2005 seinen ersten Roman für die ATLAN-Serie schrieb, entschied er sich für ein »offenes« Pseudonym: einen Künstlernamen, der nicht geheim gehalten werden sollte, der aber klar die verschiedenen Bereiche seiner journalistischen und schriftstellerischen Arbeit trennt. Hartmut Kasper: »Ein Pseudonym gehört für mich wie das Titelbild und die Leserkontaktseite zum Gesamtkunstwerk Heftroman.« Kein Wunder, dass er schließlich den Künstlernamen Wim Vandemaan wählte, nachdem er bereits in jungen Jahren ein lebhaftes Interesse für den niederländischen Kulturkreis entwickelt und ein wenig Niederlandistik studiert hatte. Im Frühjahr 2007 erschien sein erster Roman zur größten Science-Fiction-Serie der Welt: »Das Andromeda-Monument« wurde als PERRY RHODAN-Extra 4 publiziert. Mit dem Roman »Die schwarze Zeit« (Band 2391) kam er ins PERRY RHODAN-Team. Für den großen Dokumentarfilm »PERRY RHODAN – Unser Mann im All«, der 2011 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Serie ins Kino kam und später von arte wie vom WDR ausgestrahlt wurde, beriet er den Regisseur André Schäfer. Seit 2013 unterstützt er – nachdem Uwe Anton ihn großzügig, kenntnisreich und kompetent in diese Kunst eingeführt hat – Christian Montillon bei der Erstellung der Exposés. Damit ist Hartmut Kasper alias Wim Vandemaan einer von zwei Autoren, die für die Kollegen jene Vorgaben entwerfen, nach denen die PERRY RHODAN-Serie geschrieben wird.


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