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Erstnennung in Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
05.01.2018

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Glossar in PR-Heft:
2130 / 2192
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Tributkastell der Valenter
Alias
Tributkastell

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Auf praktisch jedem Planeten, der zum Reich Tradom gehört, wird ein Tributkastell errichtet. In diesem residieren die Steuereinnehmer und die Polizisten aus dem Volk der Valenter. In seinem tiefsten Inneren, so lauten die Gerüchte, residiert ein Inquisitor, ein Vertreter der Inquisition der Vernunft. Allerdings hat noch niemals jemand einen Inquisitor erblickt.
 
Von außen handelt es sich jeweils um geheimnisvolle, fensterlose Mauern aus grauem Beton, wie riesenhafte, zerklüftete Bunker in die Landschaft gesetzt. Das Tributkastell ist stets ein Fremdkörper. Es erstreckt sich über eine Grundfläche von 1,2 mal 1,8 Kilometern, mit einem fünfhundert Meter durchmessenden, kreisförmigen Innenhof, der stets vollständig leer erscheint. Das Interieur des bunkerartigen Komplexes, das kein normaler Tradom-Bewohner zu Gesicht bekommt, präsentiert sich stets als undurchschaubares Gewirr aus Korridoren, die sich kilometerweit wie in einem dreidimensionalen Labyrinth umeinander winden.
 
Die Wände selbst scheinen eine Seele zu haben, Millionen unsichtbare Augen verfolgen den Weg der seltenen Besucher und der Valenter durch das Kastell.


Quellen: Glossareintrag in PR 2130
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Tributkastelle standen auf jedem Planeten, der dem Reich Tradom tributpflichtig war.
 
Funktion
Sie kontrollierten praktisch das gesamte Wirtschaftssystem dieser Planeten und verwalteten die Gelder und Waren, die in die Kassen des Reichs flossen. Die Tributkastelle wurden wiederum von der Tributschmiede zentral verwaltet.
 
Die Kastelle waren aber mehr als nur "Finanzämter", ihre wichtigste Bedeutung dürfte die der Einschüchterung tributpflichtiger Völker gewesen sein. Nicht selten werden hier denn auch die verantwortlichen Repräsentanten derjenigen Völker, die mit ihren Tributzahlungen in Rückstand geraten waren oder die sich sonst irgendwie verdächtig machten, verhört, gefoltert und umgebracht.
 
Aussehen
Die Kastelle wurden meistens an erhabenen Stellen errichtet und wirkten immer wie Fremdkörper und Symbole der Unterdrückung. Es waren bunkerartige, kilometergroße Gebäude mit grauen, fensterlosen Mauern und einem 500 Meter durchmessenden Innenhof. Bei jedem Tributkastell stand eine bis zu 450 Meter hohe und 50 Meter durchmessende goldene, reich verzierte Säule, an deren Spitze das stilisierte Auge Anguelas angebracht war.
 
Die Besatzung bestand hauptsächlich aus Valentern aller Klassen. Gerüchteweise sollen sich auch nicht selten Inquisitoren in den Kastellen aufgehalten haben. Das Innere der Kastelle wirkte wie ein kafkaesker Alptraum: Ein kilometerweites, unüberschaubares Gewirr labyrinthartiger Gänge und Korridore machte die Orientierung selbst für Eingeweihte äußerst schwierig. Hinzu kam, dass die Kastelle ein Eigenleben zu haben schienen. Man fühlte sich in ihren Gängen ständig beobachtet und belauert. Dies lag an den Bewusstseinsresten, die die Inquisitoren ab und zu ausscheiden mussten.


Quellen: PR 2192
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


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Beschreibung 5 - Autor:


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