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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Volk
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
33 - Der Sternenozean
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
10.12.2006
Letzte Änderung:
24.12.2017

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Toron Erih
Alias
Toron Erih

Beschreibung - Autor: Perrypedia

Die Toron Erih, auch bekannt als Submarin-Architekten, sind die Bewohner des Planeten Graugischt. Ihr Name ergibt sich aus dem Namen eines besonderen Organs, des Toron und der Bezeichnung für ihre Kiemen Erih.
 
Erscheinungsbild
Die Wasserwesen entstammen einem humanoiden Volk von Landbewohnern. Sie sind circa zwei Meter groß, haarlos, und ihre Hautfarbe ist grauweiß. Die Beine haben sich zu Schwimmflossen entwickelt, ihre Hände sind sechsgliedrig und sehr fein ausgebildet. Auf dem Rücken sitzt der so genannte Toron, ein hochsensibles Organ, das elektrische Felder wahrnehmen kann. Außerdem werden durch dessen Flossenform präzisere Schwimmbewegungen ermöglicht. Ihre dreifach geschlitzten Kiemen werden »Erih« genannt.
 
Anmerkung: Das Gesicht von Remo Quotost auf dem Titelbild von Heft 2262 ist dem von Jürgen Stockhaus nachempfunden, der bei einer Leserumfrage im Sommer 2003 den ersten Preis gewonnen hat. (LKS 2262)
 
Bekannte Toron Erih
Aquist, Schandor
Quotost, Remo
 
Gesellschaft
Das wohl wichtigste Amt dieses Volkes ist der so genannte Tenn, die Kontaktperson zwischen den Submarin-Architekten und Carya Andaxi. Mit dieser Position sind große organisatorische und befehlsgebende Kompetenzen verbunden. 1332 NGZ hat diesen Posten Remo Quotost inne.
 
Geschichte
Die Toron Erih lebten schon vor weit über sieben Millionen Jahren in der Milchstraße auf dem Planeten Graugischt. Sie entwickelten sich von Landbewohnern zu Wasserbewohnern und verloren im Laufe der Jahrhunderttausende die Fähigkeit, ohne Hilfsmittel an Land zu überleben. Allerdings kursierten in diesem Volk auch Gerüchte über eine schon sehr lang zurückliegende genetische Manipulation.
 
Sie wohnten in so genannten Submarinen Sphären. Die Toron Erih waren die Konstrukteure der Bionischen Kreuzer und deshalb bei den Völkern des Sternenozeans von Jamondi auch als die legendären Submarin-Architekten bekannt. Die Toron Erih wurden zusammen mit ihrer Heimatwelt und dem gesamten Arphonie-Sternenhaufen von ES in einen Hyperkokon eingesperrt.
 
Die Toron Erih verließen mit der Ahandaba-Karawane die Milchstraße.
 


Quellen: PR 2248, PR 2249, PR 2262, PR 2270
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Die Toron Erih sind ein äußerlich fast humanoides Volk, das vor Urzeiten aus Landbewohnern hervorgegangen sein muss. Die Genetiker des Volkes haben Anzeichen gefunden, dass eine genetische Manipulation Grund dieser Anpassung war. Das alles muss allerdings Hunderttausende Jahre her sein, und es interessiert niemanden mehr.
 
Die rund zwei Meter großen Körper der Toron Erih sind haarlos und von grauweißer Farbe. Ihre Beine enden in Schwimmflossen und sind zur Fortbewegung an Land nicht mehr geeignet. Die Hände sind schlank, sechsfingrig und sehr gut tauglich für jede Art von technischer oder feinmechanischer Arbeit. Auf dem Rücken entspringt ein seltsames »Konstrukt«, eine Art Gliedmaßenpaar, das auf Terraner wie die Flügel von Engeln wirkt. In Wahrheit handelt es sich um eine Mischung aus Flossen und Quallenkörper, die der Fortbewegung dient. Die Submarin-Architekten sind damit nicht sehr schnell; doch sie steuern präzise und entwickeln bei Bedarf einigen Schub. Sie bezeichnen das Körperteil als ihren Toron.
 
Der Toron ist außerdem Sitz eines hoch sensiblen Elektro-Organs, mit dessen Hilfe elektomagnetische Felder wahrgenommen werden; eine große Hilfe im technischen Bereich. Das Elektro-Organ im Toron hilft ihnen, ihre feinnervigen, sechsfingrigen »Spinnenhände« in technischen Angelegenheiten sensibel einzusetzen.
 
Lungenatmung besitzen die Submarin-Architekten nicht mehr; bei Ausflügen an Land benötigen sie Schutzanzug-Sphären. Die Kiemen, seitlich an ihren Hälsen befindliche Dreifachschlitze, nennen sie Erih
 
Auf dem Rücken der Toron Erih entspringt ein seltsames »Konstrukt«, eine Art Gliedmaßenpaar, das wirkt wie die Flügel von Engeln. In Wahrheit handelt es sich um eine Mischung aus Flossen und Quallenkörper, die der Fortbewegung dient. Die Submarin-Architekten sind damit nicht sehr schnell; doch sie steuern präzise und entwickeln bei Bedarf einigen Schub. Sie bezeichnen das Körperteil als ihren Toron; zugleich ist dies Sitz eines hochsensiblen Elektro-Organs, mit dessen Hilfe elektromagnetische Felder wahrgenommen werden. Das Elektro-Organ hilft ihnen, ihre feinnervigen, sechsfingrigen »Spinnenhände« in technischen Angelegenheiten sensibel einzusetzen.


Quellen: Glossareintrag in PR 2262 / 2270
Beschreibung 3 - Autor:


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Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:

Heft: PR 2262
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