Heft: PR 2815 Innenillustration
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Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Technik
Unterrubrik 2:
Roboter
Zyklus:
35 - Die Negasphäre
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
26.09.2017

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Encyclopädia Terrania:
Togoya, Jawna
Alias
Jawna Togoya
Weitere Bezeichnung
Jawna Togoya

Beschreibung - Autor: Perrypedia

JJawna Togoya ist ein wie eine menschliche Frau aussehender und sich auch so verhaltender Positronisch-Biologischer Roboter (Posbi) mit ausgeprägter eigener Persönlichkeit. Sie versteht sich selbst als human, als weiblich und als Terranerin.
 
Allgemeines
Sie gehört, wie die Posbis Saaroon, Miroon, Tetoon und Dooram auch, zu einer neuen, vom Zentralplasma ab dem Jahre 1225 NGZ initiierten Klasse sich selbst bewusster Posbis. Diese neue Posbi-Klasse mit sehr hohem Bioplasma-Anteil kann durch starke UHF-Impulse eine eigenständige ÜBSEF-Konstante (also vereinfacht eine Seele) entwickeln. Posbis wie Jawna Togoya oder Miroon müssen somit prinzipiell als vollwertige Intelligenz- und Lebewesen angesehen werden. (PR 2515, S. 42) Zusätzlich zum fühlenden Bioplasmaanteil ist ein ihre Gedanken logisch strukturierender Positronikanteil vorhanden. Beide eng miteinander verzahnten Komponenten bilden zusammen Jawnas biologisch-positronisches Hybridbewusstsein. Sie kann ihren biologischen Anteil zeitweise abkoppeln von der dann allein agierenden Positronik, falls ihr hybrides Bewusstsein Gefahr läuft, durch einen äußeren Einfluß irreparabel geschädigt zu werden. Aufgrund ihrer positronischen Speicher verfügt sie über ein absolutes Gedächtnis.
 
Ihr Herstellungs- bzw. Geburtsjahr ist nicht genau bekannt, wird aber im späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert NGZ vermutet. Damit ist sie für Posbis, die einige Jahrtausende alt werden können, noch sehr jung.
 
Erscheinungsbild
Jawna ist im Normalfall 1,77439 Meter groß. Ihre Biomolplasthülle, die aussieht und sich anfühlt wie menschliche Haut, wurde so gestaltet, dass sie einer gutaussehenden Frau mit schulterlangem, pechschwarzem Haar und dunkelbraunen Augen gleicht. Das robotische Endoskelett aus hochverdichteten Verbundstoffen ist durch Umgruppierungen in Grenzen variierbar, so kann sie zum Beispiel die Wangenknochen etwas verlagern, die Körpergröße ändern, die Hüften verbreitern und Ähnliches mehr. Sie kann durch Beobachtung oder durch Datenübermittlung die Mimik und in begrenztem Maß die biometrischen Merkmale anderer Menschen imitieren. Dies gilt zum Beispiel für ihre Augenlinsen, denen sie prinzipiell beliebige Formen und Farben geben kann.
 
Die biologische Hülle Jawna Togoyas wird aus einem Reservoir mit spezieller Nährlösung versorgt das groß genug ist, um sehr lange ohne Auffrischung auskommen zu können. (PR 2812)
 
Im Schädel befinden sich lediglich Sensoren, Funkanlagen und periphere Positroniken. Die Bioplasma-Komponente mit hoher Regenerationsfähigkeit befindet sich in einem 25 Zentimeter hohen Ellipsoid im Brustkorb, woran sich direkt die Hauptpositronik – ebenfalls im Brustkorb – anschließt. Die Energieversorgung wird durch ein Mikrokraftwerk im Hüftbereich sichergestellt. Ihre körperliche und geistige Reaktionsschnelligkeit und körperliche Kraft übertrifft die eines Terraners bei weitem. Sie kann sich aufgrund ihrer körperlichen Konstitution ohne Schutzanzug auch in licht- und atmosphärelosen Posbi-Welten oder Atmosphären ohne Sauerstoff aufhalten. Als Besonderheit können aus beiden Zeigefingern Kombistrahler ausgefahren werden.
 
Äußerlich sieht sie im Jahre 1463 NGZ der Klon-Tefroderin Satwa so ähnlich, dass beide Schwestern sein könnten. (PR 2544, S. 31)
 
Charakterisierung
Jawna Togoya hat ein eigenständiges Bewusstsein. Sie fühlt sich zwischen ihrer robotischen und ihrer »menschlichen« Natur hin- und hergerissen. Einerseits bemüht sie sich, ihre Perfektion und körperlich-geistige Überlegenheit Menschen gegenüber nicht zu offen zu zeigen, um selbst menschlicher zu wirken. Andererseits ist sie fasziniert von den emotionalen und intuitiven Eigenschaften und Verwerfungen der Menschen, die sie gern bis ins Detail verstehen würde, um nicht nur menschlicher zu wirken sondern auch um menschlicher zu sein.
 
Zitat: [...] »Ich bin ein Wechselbalg, pendle ständig, Millionen Male in der Sekunde, zwischen zwei Existenzformen hin und her. Keiner von beiden, weder der menschlichen noch der robotischen, gehöre ich wirklich an. Die einzige Weise, wie ich bislang damit fertig werden kann, ist: mit Demut.
Manchmal allerdings muss auch jemand wie ich über seinen Schatten springen.
Ha! Noch so eine widersinnige, unmöglich realisierbare terranische Redensart...« [...] (PR 2409, S. 40)
Sie verfügt über eine Auswahl von 6000 Basis-Stimmprogrammen und einer ähnlich hohen Zahl an körpersprachlichen Mustern, die sie über eine Veränderung der dahinter stehenden Algorithmen nahezu beliebig variieren kann. Dies führt letztlich zu einer überaus variablen menschlichen Mimik und Ausdrucksweise, die von der eines Menschen nicht zu unterscheiden ist.
 
Aus ihrem Bedürfnis heraus, die Menschen und ihr soziales Verhalten besser zu verstehen, wechselt sie des Öfteren ihre Persönlichkeit, mal wirkt sie wie ein Vamp, dann wieder sehr dominant, auch mal sehr schutzbedürftig usw. Ihre Persönlichkeit und ihr Äußeres sind dabei immer perfekt aufeinander abgestimmt. Sie sieht sich selbst als »Suchende«, die gern auch Freundschaften mit Menschen eingeht, um ihrem Ziel näher zu kommen. Im Jahr 1346 NGZ war sie daher mit Hajmo Siderip befreundet, dessen »emotionale Verwirrungen« sie sehr interessierten. Am 12. Dezember 1377 NGZ ging sie mit ihm eine enge Beziehung ein, die mehrere Jahrzehnte dauerte und erst endete, als er in ihren Armen starb.
 
Jawna wird mit diesen Erfahrungen immer menschlicher. Ihr gefällt es als Frau, wenn Männer ihr durch Blicke zeigen, dass sie attraktiv ist. Wenn eine Bekanntschaft zur Freundschaft oder intim wird, engagiert sie sich auch emotionell sehr stark. Sie isst gern und genießt das Essen, den Geschmack und den Duft mit ihren Sensoren trotz der ihr fehlenden inneren Organe. Sie hat einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik, Schönheit, Verantwortung und Mitgefühl. (PR 2815)
 
Im Jahr 1514 NGZ arbeitete Jawna Togoya als Kommandantin der JULES VERNE eng mit dem Expeditionsleiter Reginald Bull zusammen. Dabei bildete sich zwischen beiden ein gegenseitiges Vertrauen heraus. Reginald Bull war fasziniert von der Posbi-Frau, die wie er selbst sehr langlebig war und einen ganz anderen geistigen Horizont besaß als normalsterbliche Terraner. (PR 2704)
 
Jawna Togoya ärgerte sich immer wieder, dass Perry Rhodan, nach dem Ende eines Hypertrans-Progressor-Fluges und der damit einhergehenden Suspension, jedes Mal vor ihr in der Zentrale der RAS TSCHUBAI war. (PR 2800)
 
Geschichte
14. Jahrhundert NGZ
Im Jahre 1346 NGZ war Major Jawna Togoya Koko-Interpreterin auf der RICHARD BURTON und nahm an der Expedition des Hangay-Geschwaders teil. Innerhalb des Hangay-Geschwaders war sie die Verbindungsoffizierin zwischen den 85.000 Posbis des Geschwaders, den Plasmakommandanten der LFT-DOPPELBOXEN und den nicht-posbischen Besatzungsmitgliedern. Inoffiziell war damit die Eigenschaft der Kommandantin über alle Posbis des Geschwaders verbunden.
 
Als das Hangay-Geschwader am 20. Juni 1346 NGZ bei Cala Impex eintraf, beteiligte sich Jawna Togoya mit großem Erfolg an der Organisation einer Party für alle Besatzungsmitglieder, wodurch sie interessante Einblicke in das Verhalten der Menschen gewann. Wenige Tage später, beim Durchbruch durch den Grenzwall Hangay, kam es zu einer Art Drainage der Lebensenergie lebender Wesen, die auch Jawna Togoya und den biologischen Teil ihrer Persönlichkeit betraf und in Gefahr brachte. Dies empfand sie als große Demütigung und Vergewaltigung ihrer Persönlichkeit. Sie musste gezwungenermaßen ihrer positronischen Hälfte die Initiative überlassen, die letztlich einen großen Teil der Zentralebesatzung der RICHARD BURTON ersetzen konnte.
 
Gegen Ende 1347 NGZ, in der Endphase der Operation Hangay, wechselte Jawna Togoya auf die SOL über, um anschließend als Teil eines Kommandounternehmens unter Leitung Atlans die Sorgorin Inkadye aus einem Kerker KOLTOROCs zu befreien.
 
15. Jahrhundert NGZ
Im Jahre 1463 NGZ war Major Jawna Togoya Dritte Offizierin und Koko-Interpreterin auf der JULES VERNE und machte in dieser Funktion die Reise der JULES VERNE nach Andromeda in den Bengar-Sternenhaufen mit.
 
Im April 1463 NGZ war sie als Teil eines von Perry Rhodan geführten Stoßtrupps ganz maßgeblich an der Eroberung des Handelssterns FATICO beteiligt, wobei sie letztendlich die Rechner der Frequenz-Monarchie im Innern des Handelssterns infiltrieren und in ihrem Sinne umprogrammieren konnte. (PR 2544)
 
Im Februar 1470 NGZ befand sich Major Jawna Togoya nach wie vor als Dritte Offizierin an Bord der JULES VERNE. (PR 2666, S. 4)
 
Das Atopische Tribunal
Bis 1514 NGZ war Jawna Togoya zur Kommandantin der JULES VERNE im Rang einer Obristin befördert worden. (PR 2704) Sie gehörte zu den Überlebenden der Vernichtung dieses Hantelraumers im Juni 1514 NGZ durch Truppen des Atopischen Tribunals. (PR 2706) Danach weilte sie als Gast im Solaren Haus und wartete auf neue Herausforderungen.
 
Sie wurde von der Solaren Premier Cai Cheung im Oktober 1514 NGZ als Projektleiterin für den von Homer G. Adams initiierten und von Viccor Bughassidow mitfinanzierten Bau eines halb privaten, mit dem Hypertrans-Progressor ausgerüsteten und damit für intergalaktische Reisen geeigneten Schiffes Zur besonderen Verwendung (ZbV) abgestellt. (PR 2729) Zwischen Ende Dezember 1515 NGZ - Mai 1516 NGZ ließ sie die Projektleitung ruhen. Stattdessen übernahm sie im Rahmen der Suche nach dem von den Onryonen auf eine Dunkelwelt verschleppten Fraktoren Perry Rhodan und Gaumarol da Bostich den Posten der Kommandantin des privaten und ebenfalls Viccor Bughassidow gehörenden Schiffes KRUSENSTERN. (PR 2731) Nach dem Erbeuten einiger Daten zum Verbleib Perry Rhodans übernahm sie wieder die Rolle der Projektleiterin zum Bau des ZbV-Schiffes. Beispielsweise entstanden auf der Posbi-Dunkelwelt Culsu unter ihrer direkten Leitung wesentliche technologische Neuentwicklungen wie die Semitronik ANANSI oder die Außenhülle aus Ynkalkrit. (PR 2745)
 
Im Dezember 1516 NGZ übernahm Jawna Togoya als Kommandantin im Range einer Obristin das nunmehr fertiggestellte ZbV-Schiff, die RAS TSCHUBAI. Anschließend startete die RAS TSCHUBAI zur Verfolgung der weiteren Spur Perry Rhodans nach Larhatoon, der Heimatgalaxis der Laren. (PR 2750)
 
Nachdem den Terranern die Eroberung des Richterschiffes CHUVANC gelungen war, wurde sie zusammen mit der restlichen Besatzung und der RAS TSCHUBAI in dessen Synkavernen eingeschleust, um auf diese Weise die Reise durch die Synchronie in die Jenzeitigen Lande zu begleiten. (PR 2798)
 
Als das inzwischen in ATLANC umbenannte Schiff durch die Sabotage der Laren um Avestry-Pasik zwanzig Millionen Jahre in der Vergangenheit strandete, verließ Jawna Togoya die RAS TSCHUBAI und setzte mit Atlan die Reise durch die Synchronie fort, während die RAS TSCHUBAI die Verfolgung der Proto-Hetosten aufnahm. Ihr Nachfolger als Kommandant des Omiträgers wurde Sergio Kakulkan. (PR 2800)
 
Die Jenzeitigen Lande
Während ihrer Reise mit der ATLANC durch die Synchronie, wurde das Schiff in eine potentiellen Zukunft des Jahres 2577 NGZ verschlagen und dort am 3. November bei einer Raumschlacht beschädigt. Die Trans-Chronalen Treiber konnten auch durch die Tolocesten nicht repariert werden, so dass eine Rückkehr in die Synchronie unmöglich war. Ein Ersatzteil musste zudem aus einem anderen Richterschiff entnommen werden. Laut Aussage von Im langsamen Rotieren waren ausschließlich Atlan und Jawna Togoya dazu befähigt, das Ersatzteil für den Antrieb in Empfang zu nehmen. Die ÜBSEF-Konstante der Posbi wurde zu diesem Zweck von ANC mit einem Attest ausgestattet, damit die Trans-Chronalen Treiber sie als Berechtigte akzeptieren würden. Der Vorgang war mit dem sehr unangenehmen Gefühl verbunden, als ob jemand ihren Bioplasmaanteil mit eiskalten Fingern betasten würde. (PR 2812)
 
Am nächsten Tag ging Jawna Togoya mit Atlan in einen Einsatz auf den Planeten Thiasan III. Dort wollten sie Kontakt mit dem Seher Ch'Daarn aufnehmen. Dieser hatte in einem Funkspruch den Vater des »Schwarzen Mondes« nach Thiasan III eingeladen. Atlan war auf diesen Funkspruch aufmerksam geworden, da dies der aus der Sprache der Sioux übersetzte Name seiner Tochter Aieta Jagdara war. (PR 2812)
 
Es gelang Jawna Togoya, Atlan und Samu Battashee tatsächlich Ch'Daarn ausfindig zu machen, eine direkte Kontaktaufnahme wurde aber durch das Eingreifen der kybernetischen Agentin Miuna Lathom verhindert. Trotzdem konnte der Seher dem Arkoniden den Hinweis geben, das Grab Perry Rhodans auf Lemur aufzusuchen. Die drei verließen Thiasan III daraufhin wieder und kehrten auf die ATLANC zurück. (PR 2812)
 
Kurz darauf ging Jawna Togoya erneut mit Atlan in den Einsatz. Über den Thiasan-Sonnentransmitter gelangten die beiden, sowie die zwei weiteren Teammitglieder Sigalit Barka und John Wa in das Tanossystem. Von dort aus reisten sie mit einem Touristenraumschiff nach Lemur weiter. Dabei übernahm ausgerechnet die Posbi die Rolle einer Expliziten Terranerin, da ihre biologische Hülle aus rein terranischem Gewebe bestand. (PR 2813)
 
Im Apsusystem angekommen trennte sich die Gruppe. Sigalit Barka und John Wa sollten versuchen, ihnen für den Notfall eine Fluchtmöglichkeit auf der RAHAILOR zu sichern, während Jawna Togoya und Atlan nach Lemur weiterreisten. Dort trafen sie an Perry Rhodans Mausoleum in Manchester Connecticut erneut auf Ch'Daarn. (PR 2813)
 
Dieser wurde beim Eingreifen von Sicherheitskräften durch einen Strahlerschuss verletzt und gefangen genommen. Sein Begleiter Germo Jobst brachte Atlan und Jawna Togoya mit einer Teleportation in Sicherheit. Als sie erfuhren, dass der Topsider in die Spälneyer-Klinik gebracht worden war, unternahmen sie einen Rettungsversuch, obwohl Atlan eine Falle befürchtete. (PR 2813)
 
In der Klinik kam es erneut zu Kampfhandlungen bei denen Jawna Togoya sowohl die angreifenden Polizisten, als auch in einem direkten Zweikampf, Miuna Lathom in Schach halten konnte. Germo Jobst, Atlan und ihr gelang die Flucht zu Ch'Daarns Raumschiff MUTTER, nachdem sie einen Projektor einer Parafalle aufspüren und zerstören konnten. (PR 2813)
 
Nachdem sich Germo Jobst von den häufigen Anwendungen seiner Parafähigkeiten erholt hatte, flogen sie mit der als Frachtschiff getarnten MUTTER zu Lemurs Mond Suen. Sie gaben sich als Familie aus den Randgebieten Apsuhols aus und erfuhren von der Archäo-Archivarin Denetree Hosessos den Aufenthaltsort der 236-COLPCOR aus der sie das Ersatzteil für die ATLANC entnehmen wollten. (PR 2814)
 
Im Anschluss an das Gespräch flogen sie mit einem Beiboot MUTTERS zur Thaburac-Tiefe. In diesem Gewässer war die 236-COLPCOR in etwa 10 Kilometern Tiefe geparkt worden. Während Atlan und Jawna Togoya trotz der angemessenen negativen Strangeness des Richterschiffes einen Versuch unternahmen zur 236-COLPCOR hinab zu tauchen, blieb Germo Jobst auf dem Beiboot zurück. Kurz nachdem der Arkonide und die Posbi im Wasser verschwunden waren, griffen Kampfroboter Miuna Lathoms das Beiboot an, das daraufhin von MUTTER sofort eingeschleust wurde. Germo Jobst brachte Atlan und Jawna Togoya mit einem Teleportersprung zurück an Bord von MUTTER. (PR 2814)
 
Sie beschlossen daraufhin, zu versuchen die letzten 95 noch lebenden Haluter, von denen ihnen die Archivarin ebenfalls berichtet hatte, aus dem Inneren der Großbiopositronik APASHEMION zu befreien. Sie wollten sie bitten, ihnen beim Erreichen der 236-COLPCOR zu helfen. (PR 2814)
 
Um an die Haluter heran zu kommen, verführte Jawna Togoya den Schlafhirten Bahonner. Zu ihrer Überraschung stellte er sich als Gefolgsmann Ch'Daarns heraus und war sofort bereit ihnen zu helfen. Getarnt als sein Butler Coiro-Karn stieß auch Atlans alter Weggefährte Rico zur Gruppe. Gemeinsam entwickelten sie den Plan Atlan in den Messingtraum der Haluter einzuschleusen, damit er diese aus ihrer Traumwelt befreien konnte. Die Operation gelang und Atlan brachte 24 von ihnen zur Thaburac-Tiefe. (PR 2815)
 
Dort gingen die Haluter gegen die Kampfroboter Miuna Lathoms und der 236-COLPCOR vor, während es an Land zum Kampf zwischen Jawna Togoya und Miuna Lathom kam, die sich ebenfalls als hochentwickelte Posbi herausstellte. Die Auseinandersetzung verlief längere Zeit ausgeglichen, bis Jawna Togoyas Schutzschirm versagte. Miuna Lathom bot ihr an, sie lediglich gefangen zu nehmen, wenn sie sich breiterklären würde, in den Dienst von Matan Vedris Molahud zu treten. Als Jawna Togoya daraufhin ihr Versteck verließ, stellte es sich heraus, dass das Angebot der Agentin nur eine Täuschung gewesen war. Im gleichen Moment als Miuna Lathom ihre Waffe hob, feuerte Jawna Togoya die in ihren Fingern verborgenen Strahler ab und tötete die Agentin. (PR 2815)
 
Gemeinsam mit Atlan suchte sie im Anschluss die 236-COLPCOR auf. Während der Arkonide durch die Strangeness beinahe handlungsunfähig wurde, konnte Jawna Togoya sich ohne größere Schwierigkeiten im Schiff bewegen. Sie nahm das vom Bordgehirn das Ersatzteil für die Trans-Chronalen Treiber entgegen und brachte es zusammen mit Atlan zurück zu MUTTER. Während Rico sich mit Bahonner und dem Raumschiff von Miuna Lathom abgesetzt hatte, ließ sich MUTTER von der in das Apsusystem eingedrungenen ATLANC einschleusen. (PR 2815)
 
Mit Unterstützung des Richters Veirdandi flog die ATLANC in den Atopischen Konduktor des Apsusystem ein und erreichte wieder die Synchronie. Dort verließen Jawna Togoya und Germo Jobst mit MUTTER auf Bitten Atlans die ATLANC durch eine Chronopunktur die Synchronie. Sie wollten die RAS TSCHUBAI am vereinbarten Punkt in der Nähe der Riesensonne Hyperon Gal-Süd treffen und Perry Rhodan von den Erlebnissen in der eben verlassenen potentiellen Zukunft warnen, um diese so zu verhindern. (PR 2815)
 
Sternengruft
Am 16. September des Jahres 1522 NGZ hatte es zunächst den Anschein, als sei die Posbi in der Galaxis Orpleyd an Bord der RAS TSCHUBAI zu Tode gekommen. (PR 2886) Im Zuge der Eroberung der RAS TSCHUBAI durch die Flotten der Gyanli wurde Togoya von der Pashukan Pushaitis scheinbar vollkommen zerstört; jedoch erwies sich schließlich, dass Jawna - wenn auch mit schwersten Beschädigungen - den Angriff lebend überstanden hatte. Mit der Hilfe von Perry Rhodan und einigen Posbis konnte sie im Zuge der Rückeroberung der RAS TSCHUBAI immerhin rudimentär wiederhergestellt und schließlich weiteren Reparatur- und Heilungsmaßnahmen überantwortet werden.(PR 2888)


Quellen: PR 2409, PR 2411, PR 2482, PR 2515, PR 2536, PR 2544, PR 2568, PR 2666, PR 2704, PR 2729, PR 2731, PR 2745, PR 2750, PR 2751, ... , PR 2798, PR 2800, PR 2812, PR 2813, PR 2814, PR 2815, PR 2886, PR 2888
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