Heft: PR 2126
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR: 2200
Report Nr. :

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Rubrik:
Raumschiffe
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Risszeichnung
Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
01.10.2017

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2127 / 2163 / 2238 / 2848
Computer / Kommentar:
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
TRAJAN
Alias
TRAJAN
Weitere Bezeichnung
TRAJAN

Beschreibung - Autor:

Das Flaggschiff der USO stammt aus USO-Altbeständen, wurde in aufwendigster Arbeit restauriert und auf den neuesten Stand der Technik umgerüstet. Ursprünglich war der Raumer vom MARCO POLO-Bautyp - Baujahr 3459 - als Ersatz für die letzte von Lordadmiral Atlan benutzte IMPERATOR gedacht, wurde nach der Flucht von Erde und Mond im Jahr 3460 jedoch nie in Dienst gestellt, sondern wie Quinto-Center auf einer geheim gehaltenen Nachschubwelt der alten USO »eingemottet«. Die TRAJAN ist ein Großkampfschiff der Galaxis-Klasse.
 
Diese kugelförmigen Ultraschlachtschiffe des Solaren Imperiums stellten ein Zwischending von Waffen- und Raumschiffsträger dar. Die TRAJAN dient der USO als mobile Trägereinheit für die meist kleinen USO-Schiffe. Gleichzeitig kann sie bei Bedarf als Ausweichhauptquartier dienen, sollte Quinto-Center selbst gefährdet sein oder sogar evakuiert werden müssen. Die Stammbesatzung des 2500 Meter durchmessenden Raumschiffes umfasst 2000 Männer und Frauen. Dazu kommen 4000 Besatzungsmitglieder für die Beiboote und die Raumlandeeinheiten. Je nach Beiboot-Zusammenstellung können es auch mehr oder weniger sein.
 
Hinzu kommen möglicherweise weitere USO-Spezialisten je nach Bedarf und Einsatz. Die TRAJAN ist konsequent mit Mehrfachsystemen ausgestattet, um Ausfällen vorzubeugen. So verfügt sie zugleich über ein  Metagrav-Triebwerk , ein  Lineartriebwerk und ein  Transitionstriebwerk . Der Energieversorgung dienen NUGAS-Schwarzschildkraftwerke und  Hypertropzapfer . Als Bordgehirn fungiert das positronisch-syntronische Hybridnetzwerk CICERO.
 
Die Bewaffnung besteht aus 30 Schweren  Transformkanonen , 90  MHV-Geschützen und einer überschweren  Intervallkanone , genannt »Affengift«.
 
Die Beibootflottille umfasst 25 VESTA-Kreuzer , 25 CERES-Kreuzer und 50 Neo-Korvetten .
 
Besatzung
 
  • Kommandant: Oberst Tom Albertin.
  • Stellvertretender Kommandant: Kalle Esprot.
  • Emotionauten: Maybro Thallag, Laney TeHaan, Sirom Dazon.
  • Chef Bordmaschinen: Kaha da Sceer.
  • Chef Bordwaffen: Hermon da Ariga.
  • Chefin Funk und Ortung: Dalia Argula.
  • Chef Bordlogistik: Jorge Savan.
  • Kommandantin der VESTA-Kreuzer: Gerine.
  • Kommandantin der CERES-Kreuzer: Arina Enquist.
  • Kommandant der Neo-Korvetten: Orger a Nosar.                                   
 
Das Flaggschiff der USO stammt aus USO-Altbeständen, wurde in aufwendigster Arbeit restauriert und auf den neuesten Stand der Technik umgerüstet. Ursprünglich war der Raumer vom MARCO POLO-Bautyp - Baujahr 3459 - als Ersatz für die letzte von Lordadmiral Atlan benutzte IMPERATOR gedacht, wurde nach der Flucht von Erde und Mond im Jahr 3460 jedoch nie in Dienst gestellt, sondern wie Quinto-Center auf einer geheim gehaltenen Nachschubwelt der alten USO »eingemottet«. Die TRAJAN ist ein Großkampfschiff der GALAXIS¬Klasse. Diese kugelförmigen Ultraschlachtschiffe des Solaren Imperiums stellten ein Zwischending von Waffen- und Raumschiffsträger dar.
 
Die TRAJAN dient der USO als mobile Trägereinheit für die meist kleinen USO-Schiffe. Gleichzeitig kann sie bei Bedarf als Ausweichhauptquartier dienen, sollte Quint-Center selbst gefährdet sein oder sogar evakuiert werden müssen


Quellen: Risszeichnungsposter als Beilage zu PR 2200 / Erläuterung zum Poster in PR 2204 - PR-Report / Seiten 6 - 9
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Die TRAJAN ist ab dem Jahr 1311 NGZ das Flaggschiff der Neuen USO.
 
Technische Daten vor der Konservierung
Aufbau
Das Schiff entspricht dem Typ eines Ultraschlachtschiffes der TRÄGER-Klasse, wie auch die MARCO POLO.
 
Anmerkung: In einer Quelle wird die TRAJAN als Ultraschlachtschiff der GALAXIS-Klasse bezeichnet, was aber als Autorenfehler gelten kann. (PR 2513, S. 42)
 
Die Trajan ist ein Kugelraumer mit 2500 Metern Durchmesser und doppelwandiger Ynkelonium-Terkonit-Legierung. Sie hat eine Beschleunigung von 720 km/s2, 24 Teleskoplandestützen, Dimesextatriebwerk, Linearantrieb (4 Waring-Konverter je 3 Mio. Lichtjahre), Mittelringwulst mit Normal-Korpuskulartriebwerken für den Unterlichtantrieb, 12 NUG-Riesenkraftwerke mit je 8 Reaktoren (Typ: Nug-Schwarzschild-Reaktor) zur Normalversorgung (Leistung: 960 Milliarden Kilowatt); sowie einen Hypertronzapfer. Ab 3458: 8 NUG-Kraftwerke.
 
Besatzung
8000 Mann (3000 Stammbesatzung, 5000 Beiboot-Besatzungen)
 
Offensivbewaffnung
60 Transformgeschütze à 4000 Gigatonnen, schwere Impulskanonen, Desintegratorgeschütze, Thermogeschütze und Narkosegeschütze. Alle Waffensysteme sind Selbstversorger.
 
Defensivbewaffnung
Feld-, HÜ- und Paratron-Schirme in Mehrfachstaffelung.
 
Beiboote- und Landungsboottypen
50 Leichte Kreuzer der PLANETEN-Klasse: Durchmesser 100 Meter, Ynkelonium-Terkonit-Zelle. Maximalbeschleunigung 800 km/s2, Besatzung 60 Personen, Reichweite 2 Millionen Lichtjahre (Lineartriebwerk, zwei Waring Ultra-Kompakt-Konverter). Hauptbewaffnung 3 Transformkanonen mit Kaliber 1000 Gigatonnen. Stützpunktunabhängige Operationszeit zwei Jahre.
 
50 Korvetten, 500 Lightning-Jets, Space-Jets, Shifts, Rettungsboote.
 
Technische Daten: TRAJAN (vor der Konservierung)
Typ: Kugelraumer der TRÄGER-Klasse
Größe: 2500 m Durchmesser
Aufbau: doppelwandige Ynkelonium-Terkonit-Legierung, 24 Teleskoplandestützen, Mittelringwulst
Unterlichtantrieb: Normal-Korpuskulartriebwerke
Beschleunigung: 720 km/s2
Überlichtantrieb: Linearantrieb (4 Waring-Konverter), Dimesextatriebwerk
Reichweite: 12 Mio. Lichtjahre
Offensivbewaffnung: 60 Transformgeschütze à 4000 Gigatonnen, schwere Impulskanonen, Desintegratorgeschütze, Thermogeschütze, Narkosegeschütze (alle Waffensysteme sind Selbstversorger)
Defensivbewaffnung: Feld-, HÜ- und Paratron-Schirme in Mehrfachstaffelung
Energieversorgung: 12 NUG-Riesenkraftwerke mit je 8 Reaktoren (Typ: Nug-Schwarzschild-Reaktor) zur Normalversorgung, Leistung 9,6×1014 W, sowie ein Hypertronzapfer; ab 3458 8 NUG-Kraftwerke
Beiboote: 50 Leichte Kreuzer der PLANETEN-Klasse, 50 Korvetten, 500 Lightning-Jets, Space-Jets, Shifts, Rettungsboote
Besatzung: 8000 Mann (3000 Stammbesatzung, 5000 Beiboot-Besatzungen)
 
Technische Daten nach der Reaktivierung
Aufbau
Besatzung
Insgesamt 6000 Personen, davon
 
2000 Mann Stammbesatzung
4000 Mann Beibootflotte
wenn nötig weitere USO-Spezialisten
Energieversorgung
vier Hypertropzapfer
vier Gravitraf-Hauptspeicher und diverse Gravitraf-Nebenspeicher
ein Not-Hypertrop
zwei Gravitraf-Notspeicher
Um eine Fremdortung zu verhindern, werden die Zapftrichter in Kugeldomen mit 100 m Durchmesser erzeugt. Die Gesamtenergieleistung beträgt 2×1019 Watt.
 
NUGAS-Schwarzschild-Notkraftwerke
Maximale Spitzenleistung: 0,96 mal 1015 Watt.
 
Not-Fusionskraftwerke
Hypertrop-Permanentzapfer (Prototyp) mit Außenantennen für Hypertron-Sonnenzapfung.
Überlichttriebwerke
Metagravtriebwerk; maximaler Überlichtfaktor von 85 Millionen (bis zu einer Stunde), maximaler Überlichtfaktor im Dauerbetrieb bis zu 80 Millionen.
Reichweite: 15 Millionen Lichtjahre Reichweite bei vollen Speichern, 200.000 Lichtjahre mit NUGAS-Notkraftwerken.
Linearantrieb durch zwei Not-Ultrakomp-Waring-Konverter; maximaler Überlichtfaktor bis 60 Millionen.
Reichweite: je drei Millionen Lichtjahre. Die Waring-Konverter können mit den Not-Fusionskraftwerken alleine nicht betrieben werden.
Transitionstriebwerk; zwei schockgedämpfte Strukturkonverter (ohne Entzerrungsschmerz, gute Tarneigenschaften, materialschonend).
Reichweite: maximale Sprungweite 5000 Lichtjahre; Gesamtreichweiten: 250.000 Lichtjahre mit Normal-Energieversorgung und 50.000 mit Not-Fusionskraftwerken.
Sublichttriebwerke
12 Metagravtriebwerke, maximale Sublichtbeschleunigung 1050 km/s2.
12 NUGAS-Protonenstrahltriebwerke, maximale Sublichtbeschleunigung 650 km/s2.
Atmosphärenflug
24 mal je zwei Antigrav-, zwei Gravopuls-Triebwerke und zwei Außenstrom-Gravojets, bis zu 5310 km/h.
 
Offensivbewaffnung
  • Überschweres Intervall-Konstantrissnadelpunkt-Geschütz »Affengift«; Reichweite circa 18 Millionen km, fünf Schuss pro Minute.
  • zwei Paratronwerfer; Aufriss-Ausdehnung »etliche« zehntausend km, Reichweite circa 15 Millionen km.
  • 30 Transformkanonen mit Sammel-Vorentstofflicher; Reichweite 16,3 Millionen km.
  • Bombentypen: Transformbomben 5 Megatonnen bis 6000 Gigatonnen, Gravitationsbombe, Paratron-Aufrissbomben, Überladungs- Gravitraf-Bomben bis 10.000 Gigatonnen. Bevorzugte Munition sind jedoch die beiden letztgenannten Bombentypen.
  • 90 MVH-Kombinationsgeschütze; KNK-, Intervall-, Thermo-, Desintegrator- und Paralysatormodus.
  • Marschflugkörper, Selbstlenk-Raketensysteme und Raumtorpedos
  • Gravitations- und Arkonbomben.
  • Diverse geheime Prototypen
  • Diese Bewaffnung ist optimiert für den Einsatz gegen Katamare.
 
Defensivbewaffnung
  • Semi-Manifestation
  • Prallschirme
  • Wabenschirme (Dreifachstaffelung)
  • HÜ-Schirme (Zehnfachstaffelung)
  • Paratronschirme (Zehnfachstaffelung) und Paratron-Schüssel-Fangfelder
  • Virtuellbildner und Antiortungsschirm
  • Beiboote
  • 50 Leichte Kreuzer, je 25 der CERES-Klasse und der VESTA-Klasse
  • 50 Korvetten vom Typ Neo-Korvette
  • 30 KASKAYA-Minor-Globes
  • 30 Space-Jets PROTON WIFE-Klasse (mit Paratronschirm-Upgrade)
  • 50 Mini-Space-Jets
  • 250 Shifts
 
Technische Daten: TRAJAN (nach der Reaktivierung)
Typ: Kugelraumer der TRÄGER-Klasse
Größe: 2500 m Durchmesser
 
Unterlichtantrieb: 12 Metagravtriebwerke, 12 NUGAS-Protonenstrahltriebwerke, 24 mal je 2 Antigrav-, 2 Gravopuls-Triebwerke und zwei Außenstrom-Gravojet (bis zu 5310 km/h)
Beschleunigung: Metagrav: max. 1050 km/s2
Protonenstrahltriebwerk: max. 650 km/s2
Überlichtantrieb: Metagravtriebwerk, Linearantrieb (zwei Not-Ultrakomp-Waring-Konverter, die mit den Not-Fusionskraftwerken alleine nicht betrieben werden können), Transitionstriebwerk (max. Sprungweite 5000 Lichtjahre), zwei schockgedämpfte Strukturkonverter (ohne Entzerrungsschmerz, gute Tarneigenschaften, materialschonend)
Überlichtfaktor: Metagrav: max. 85 Mio. (bis zu einer Stunde), im Dauerbetrieb 80 Mio.
Linearantrieb: max. 60 Mio.
Reichweite: Metagrav: 15 Mio. Lichtjahre Reichweite bei vollen Speichern, 200.000 Lichtjahre mit NUGAS-Notkraftwerken
Lineartriebwerk: 6 Mio. Lichtjahre
Transitionstriebwerk: 250.000 Lichtjahre mit Normal-Energieversorgung, 50.000 mit Not-Fusionskraftwerken
 
Offensivbewaffnung: Überschweres Intervall-Konstantrissnadelpunkt-Geschütz »Affengift« (Reichweite ?18 Mio. km, 5 Schuss pro Minute)
2 Paratronwerfer (Aufriss-Ausdehnung etliche zehntausend km, Reichweite ?15 Mio. km
30 Transformkanonen mit Sammel-Vorentstofflicher (Reichweite 16,3 Mio. km)
Bombentypen: Transformbomben 5 Megatonnen bis 6000 Gigatonnen, Gravitationsbombe, Paratron-Aufrissbomben, Überladungs-Gravitraf-Bomben bis 10.000 Gigatonnen
90 MVH-Kombinationsgeschütze (KNK-, Intervall-, Thermo-, Desintegrator- und Paralysatormodus
Marschflugkörper, Selbstlenk-Raketensysteme, Raumtorpedos, Gravitations- und Arkonbomben
 
Defensivbewaffnung: Semi-Manifestation, Prallschirme, Wabenschirme (3-fache Staffelung), HÜ-Schirme (10-fache Staffelung), Paratronschirme (10-fache Staffelung), Paratron-Schüssel-Fangfelder, Virtuellbildner, Antiortungsschirm
Energieversorgung: 4 Hypertropzapfer, 4 Gravitraf-Haupt- und diverse Nebenspeicher, 1 Not-Hypertrop, 2 Gravitraf-Notspeicher, Gesamtenergieleistung 2×1019 W
NUGAS-Schwarzschild-Notkraftwerke, max. Spitzenleistung 9,6×1014 W
Not-Fusionskraftwerke, Hypertrop-Permanentzapfer (Prototyp) mit Außenantennen für Hypertron-Sonnenzapfung
Beiboote: 50 Leichte Kreuzer (je 25 der CERES-Klasse und der VESTA-Klasse), 50 Korvetten vom Typ Neo-Korvette, 30 KASKAYA-Minor-Globes, 30 Space-Jets PROTON WIFE-Klasse (mit Paratronschirm-Upgrade), 50 Mini-Space-Jets, 250 Shifts
Besatzung: 6000 Personen (davon 2000 Mann Stammbesatzung, 4000 Mann Beibootflotte)
Quellen: (PR 2126) und (PR 2148)
 
Technische Daten nach der Hyperimpedanzerhöhung
Wegen der erhöhten Hyperimpedanz musste das Schiff nach 1331 NGZ nochmals umgerüstet werden. Alle Leistungswerte sind durch die veränderten hyperphysikalischen Bedingungen abgesunken. Da das Schiff in Modulbauweise umgerüstet wurde, wurden die neuen ab 1312 NGZ gebauten Module allerdings erst nach dem Hyperimpedanzschock eingebaut. Die TRAJAN ist auch schon immer ein Träger neuer Technologien gewesen. Neben Prototypen von Waffen (Paradim-Panzerbrecher Distanznadler, später dann das Dissonanzgeschütz), sind auch Triebwerksentwicklungen (Hawk-II-Konverter) eingebaut.
 
Energieversorgung
Insgesamt 194 NUG-Schwarzschild Reaktoren aufgeteilt in
 
12 NUG-Schwarzschildhauptkraftwerke mit je 6 NUG-Schwarzschild Reaktoren
50 Reservekraftwerke
72 NUG-Schwarzschild Reaktoren zur Versorgung der Protonenstrahl-Impulstriebwerke
Dazu 300 Hauptfusionsreaktoren und hunderte kleinere autarke Fusionsreaktoren
 
Der NUGAS-Vorrat besteht aus 554 Speicherkugeln zu je fünfzigtausend Tonnen. Zehn Zyklotraf-Ringspeicher, 2345 kleinere Zyklotrafspeicher sowie 2200 Sphärotraf-Kugelspeicher stellen eine Gesamtenergieleistung von 1,93 mal 1016 Watt zur Verfügung. Maximale Spitzenleistung 5,73 mal 1016 Watt.
 
Überlichttriebwerke
  • Linearantrieb durch Hawk-I-Konverter; maximaler Überlichtfaktor bis 1 Million; Reichweite pro Etappe 50 Lichtjahre
  • Prototyp eines Hawk-II-Konverters
  • Notfall-Transitionstriebwerk; maximale Sprungweite 5 Lichtjahre
  • Sublichttriebwerke
  • 24 NUGAS-Protonenstrahltriebwerke
  • Gravotron-Feldtriebwerke
  • Maximale Sublichtbeschleunigung 100 km/s2.
 
Offensivbewaffnung
  • Transformkanonen; Reichweite 1 Million km; Maximale Abstrahlleistung 500 Megatonnen TNT.
  • KNK-Geschütze
  • Desintegratorstrahler
  • Thermostrahler
  • Impulsgeschütze
  • Überschweres Intervall-Konstantrissnadelpunkt-Geschütz (»Affengift« genannt, nach seinem ersten Einsatz gegen die affenähnlichen Befehlshaber des Reiches Tradom) in der Nordpolkuppel. Diese Waffe wurde im Zuge der Entwicklung neuer Waffentechnologien im Zeitraum zwischen 1331 und 1333 NGZ von den USO-QuinTechs zum Dissonanzgeschütz weiterentwickelt.
  • Ein VRITRA-Geschütz (Einbau im Mai 1345 NGZ)
  • Paratronwerfer
 
Defensivbewaffnung
  • HÜ-Schirm, Paratronschirm, normalenergetische Prallschirme
 
Beiboote
  • 60 Leichte Kreuzer, je 30 der MERKUR-Klasse und der DIANA-Klasse
  • 50 Korvetten der DEIMOS-Klasse
  • 490 Shifts
 
Technische Daten: TRAJAN nach der Hyperimpedanz-Erhöhung
Typ: Kugelraumer der TRÄGER-Klasse
Größe: 2500 m Durchmesser
Bordrechner: positronischer Logik-Programm-Verbund (LPV)
Unterlichtantrieb: 24 NUGAS-Protonenstrahltriebwerke, Gravotron-Feldtriebwerke
Beschleunigung: max. 100 km/s2
Überlichtantrieb: Linearantrieb durch Hawk-I-Konverter, Notfall-Transitionstriebwerk (max. Sprungweite 5 Lichtjahre)
Überlichtfaktor: max. 1 Mio.
Reichweite: pro Etappe 50 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: Transformkanonen (Reichweite 1 Mio. km, max. Abstrahlleistung 500 Megatonnen TNT), KNK-Geschütze, Desintegratorstrahler, Thermostrahler, Impulsgeschütze, überschweres Intervall-Konstantrissnadelpunkt-Geschütz »Affengift«, später zum Dissonanzgeschütz weiterentwickelt, VRITRA-Geschütz (ab Mai 1345 NGZ), Paratronwerfer
Defensivbewaffnung: HÜ-Schirm, Paratronschirm, normalenergetische Prallschirme
Energieversorgung: 194 NUG-Schwarzschild-Reaktoren (12 NUG-Schwarzschildhauptkraftwerke mit je 6 NUG-Schwarzschild-Reaktoren, 50 Reservekraftwerke, 72 NUG-Schwarzschild-Reaktoren zur Versorgung der Protonenstrahl-Impulstriebwerke), dazu 300 Hauptfusionsreaktoren und hunderte kleinere autarke Fusionsreaktoren)
10 Zyklotraf-Ringspeicher, 2345 kleinere Zyklotrafspeicher sowie 2200 Sphärotraf-Kugelspeicher, Gesamtenergieleistung 1,93×1016 W, max. Spitzenleistung 5,73×1016 W
 
Beiboote: 60 Leichte Kreuzer (je 30 der MERKUR-Klasse und der DIANA-Klasse), 50 Korvetten der DEIMOS-Klasse, 490 Shifts
Besatzung: 10.000 Personen (davon 3000 Personen Stammbesatzung Innendienst, 5200 Personen Beibootflotte, 1800 Personen Raumlandetruppen und Reserve)
 
Bekannte Besatzungsmitglieder
  • Tom Abertin - Oberst, Kommandant ab 1300 NGZ
  • Kalle Esprot - Stellvertretender Kommandant
  • Skerro - Oberst, Kommandant 1402 NGZ (PR-Arkon 9)
  • Hermon da Ariga - Major, Leiter Bordwaffen
  • Korom Misur - Epsaler, Major, stellvertretender Feuerleitoffizier
  • Dalia Argula - Major, Ortungs-, Funkchefin
  • Sevia - Stellvertretende Ortungs- und Funkchefin
  • Kaha da Sceer - Major, Chefingenieur, Leiter Triebwerke/Bordmaschinen
  • Elgor Rizz - stellvertretender Ingenieur
  • Boran Skarros - Leutnant, Cheftechniker
  • Maybro Thallag - Titaner, Major, 1. Pilot, Emotionaut
  • Laney TeHaan - Cameloterin, 2. Pilotin, Emotionautin
  • Sirom Dazon - Swoon, 3. Pilot, Emotionaut
  • Gerine - Arkonidin, Major, VESTA-Beiboote, DIANA-Beiboote
  • Arina Enquist - Major, MERKUR-Beiboote
  • Gernot »Wiesel« Blume - Major, Leiter Positroniken und Koko-Interpreter
  • Sassaron - Arkonide, Major, Chef der Landungskommandos
  • Attaca Meganon - Chef-Wissenschaftler
  • Dr. Julio Mangana - Leiter der Medizinischen Abteilung
  • Jorge Savan - Mimasgeborener, Bordlogistik
  • Jeake Griessan - Terranerin, Wissenschaftlerin
  • Boran Skarros - Hyperphysiker
  • Elmar Dobisch - USO-Spezialist
  • Jong Kippur - Epsaler, USO-Spezialist
  • Amrin Kaukor - Epsaler, Soldat der Bodentruppen
  • Aaron Mumdigk - Epsaler, Soldat der Bodentruppen
  • Agrom Crazor - Swoon, Nanotechniker
  • Somnaro - Besatzungsmitglied
 
Geschichte
Ursprünglich als IMPERATOR VIII vorgesehen, sollte sie der Nachfolger von Atlans USO-Flaggschiff IMPERATOR VII werden.
 
Die Werft der IMPERATOR VIII ist unbekannt. Ende des Jahres 3459 transportierte ein Flottentender den Zellenrohbau nach Quinto-Center. Dort sollte der Raumer ausgebaut und ausgerüstet werden. Nach der Flucht der Erde und Lunas vor den Laren im Jahre 3460 wurde die IMPERATOR VIII nie in Dienst gestellt, sondern im Jahr 3461 zusammen mit Quinto-Center konserviert, da aufgrund der Gefahr einer Ortung Quinto-Centers auf einen Start verzichtet werden musste. (PR 2126)
 
Um das Jahr 1300 NGZ wird das Schiff für die Neue USO reaktiviert und nach dem alt-terranischen römischen Kaiser Trajan auf den Namen TRAJAN getauft. Kommandant wird der USO-Oberst Tom Abertin.
 
Die Umrüstung auf moderne Technologien kostet die Neue USO Unsummen. Erst 1311 NGZ kann die TRAJAN fertig gestellt werden. Noch im selben Jahr kann das Schiff mit seiner »Affengift«-Kanone im Alleingang ein AGLAZAR-Schlachtschiff zerstören.
 
Nach dem Hyperimpedanzschock wird die TRAJAN erneut umgerüstet. Nach Abschluss der Arbeiten und Umrüstung des Polgeschützes zum Dissonanzgeschütz nimmt das Schiff am Abwehrkampf um Wega gegen einen Kybb-Titanen teil. Der Titan kann zusammen mit der LFT-Flotte und PRAETORIA unter immensen Verlusten zerstört werden. Ein weiterer Titan konnte von der TRAJAN kurz darauf im Rahmen der Operation KRISTALLSTURM II in den Feuerbereich terranischer Einheiten mit Dissonanzgeschützen gelockt und daraufhin von diesen vernichtet werden.
 
Am 4. Dezember 1344 NGZ gelingt es der TRAJAN als erstem galaktischem Schiff, im Rahmen des Risikoplans Charlie mithilfe von Raumminen vier Traitanks zu vernichten und aus den Trümmern einiges an Kolonnen-Technologie zu erbeuten. (PR 2327)
 
Im Juli 1345 NGZ werden die Algorrian von Devolter II mit der TRAJAN nach Quinto-Center evakuiert. Im August transportiert das Schiff die Algorrian und Malcolm S. Daellian zur Charon-Wolke. (PR 2361)
 
Mitte Juni 1402 NGZ erschien die TRAJAN mit Lordadmiral Monkey an Bord an der Spitze einer kleinen Flotte von 300 Raumschiffen der USO im Arkon-System, um der verteidigenden arkonidischen Heimatflotte Thantur-Lok gegen eine Flotte der ARK-SUMMIA-Bewegung unter der Führung von Atlan da Gonozal beizustehen. Nach anfänglichen Verwirrungen begrüßten schließlich auch die verteidigenden Arkoniden das Eintreffen der USO-Flotte. Für einen zwischenzeitlichen Waffenstillstand sorgte aber erst das Eintreffen von PRAETORIA im Auftrag des Galaktikums. (PR-Arkon 9) Dann aber entbrannten die Kampfhandlungen erneut, und die Robotraumer der ARK-SUMMIA-Flotte flogen einen Angriffskurs auf den Planeten Arkon I. Um weitreichende Zerstörungen auf dem Planeten zu verhindern, stellten sich die PRAETORIA, die TRAJAN und die kleine Flotte der USO ihnen entgegen. Allerdings waren die Robotraumer zahlenmäßig dermaßen in der Übermacht, dass eine Verteidigung von Arkon I unmöglich erschien. Just in diesem Moment gelang es Perry Rhodan auf Arkon I, die Verbindungen zwischen der Schwarzen Maschine und der arkondisichen Extrasinnträgern zu kappen. Damit hörte die ARK-SUMMIA-Bewegung faktisch auf zu existieren, die ARK-SUMMIA-Flotte kapitulierte, und auch die Robotschiffe stellten ihren Angriff auf Arkon I ein. Etwa einen Tag später verließen die TRAJAN und die USO-Schiffe das Arkon-System wieder. (PR-Arkon 12)
 
Im Januar 1463 NGZ benutzte Ronald Tekener die TRAJAN und ihre Bewaffnung als Druckmittel, um eine Landung des Beibootes PETRALONA auf dem Planeten Mawego zu erzwingen und so Nachforschungen zu einem verborgenen Polyport-Hof auf diesem Planeten starten zu können. (PR 2513)
 
Die TRAJAN wurde am 31. Oktober 1514 NGZ in der Schlacht um das Kreit-System von einer erdrückenden onryonischen Übermacht vernichtet. Das Schiff wurde zuvor evakuiert. Monkey musste mit Gewalt von seinem Kommandoposten entfernt werden. (PR 2729)
 
Als neues Flaggschiff der Neuen USO wurde im Jahr 1517 NGZ die YART FULGEN in Dienst gestellt. (PR 2769)
 
Darstellungen
Risszeichnungsposter: »TRAJAN – Flaggschiff der USO« (PR 2200) von Andreas Weiß
Ergänzendes Datenblatt: »TRAJAN – Flaggschiff der USO« (PR 2204 – Report) von Andreas Weiß


Quellen: PR 2127, PR 2238, PR 2327, PR 2342, PR 2513, PR 2729 / PR-Arkon 9, PR-Arkon 12
Beschreibung 3 - Autor: PR-Redaktion

Die TRAJAN löste die IMPERATOR VII ab. Sie war ein 2500 Meter durchmessendes Ultraschlachtschiff der TRÄGER-Klasse und diente von 1311 NGZ bis zu ihrer Zerstörung 1514 NGZ durch die Onryonen als Flaggschiff der USO. Ihr Nachfolger ist seit 1517 NGZ die YART FULGEN.


Quellen: Glossareintrag in PR 2848
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Dazugehöriger Kommentar von :











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