Risszeichnung / Datenblatt
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Rubrik:
Technik
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Zyklus:
39 - Die Jenzeitigen Lande
Eintragsdatum:
26.09.2017
Letzte Änderung:
26.09.2017

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2817
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SERT-Interface
Alias
SERT-Interface

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Paramechanisches Steuerungsmodul, das unter anderem bei SERUNS zum Einsatz kommt. SERT steht für Simultane Emotio- und Reflex-Transmission. Das Prinzip stammt aus der ersten Hälfte des 25. Jahrhunderts alter Zeitrechnung und fand erstmals beim PALADIN-Roboter Anwendung. Der Siganese Harl Dephin war damals der einzige, der über die parapsychische Fähigkeit eines »Gefühlsingenieurs« verfügte und somit als Emotionaut eingestuft wurde.
 
Viele Hightech-Möglichkeiten, die mit dem verbesserten Verständnis ultrahochfrequenter Bereiche des hyperenergetischen Spektrums verbunden sind, waren anfangs unbekannt. Aber schon eine rein elektronische Abtastung von Hirnimpulsen war keine Besonderheit, und die paramechanische Technik der arkonidischen Simultan- und Fiktivprojektoren konnte lange vor der SERT-Haube als ausgereift betrachtet werden. Mento-Rezeptoren, Gedankenzeichner und die direkte Informationsübertragung von Gehirn oder Bewusstsein auf Geräte gab es ebenfalls.
 
Insbesondere die paramechanische Informationsvermittlung auf eine Person ist seit Jahrtausenden Bestandteil der »aufstockenden Hypnoschulung«. Diese hat den großen Vorteil – neben der Schnelligkeit der Schulung an sich –, dass der Lerninhalt stets bereitsteht und nicht vergessen wird. Das Wissen existiert quasi parallel zu den normalen Erinnerungen in einem paramechanisch geprägten Reservoir, während Gedankenassoziationen die Daten abrufen und sie ins Wachbewusstsein treten lassen. Es gleicht einer riesigen positronischen Bibliothek, aus der unbewusst der richtige Text geladen wird, sobald das Thema aktuell ist.
 
Ein anderes Beispiel ist beim klassischen Psychostrahler die paramechanische Verbindung zwischen Träger, Waffe und Opfer, bei dem auf rein geistigem Weg Befehle erteilt werden, als »lautloser Übertragungskontakt« im Sinne einer »technischen Kommunikation auf quasitelepathischer Übermittlungsbasis«.
 
Das Gros der Informationen wird quasi direkt in die Seh- und Hörzentren übermittelt oder, noch eindringlicher, paramechanisch ins Gedächtnis eingeprägt. Ebenso arbeitet die paramechanische Rückkopplung bei einem SERUN-Deflektor mit mentaloptischen Simulationen, weil durch die Totalumlenkung kein Licht den Träger erreicht und für ihn Dunkelheit die Folge ist. Deshalb werden jene optischen Informationen, die normalerweise die Augen erreichen würden, direkt an das Trägerbewusstsein übermittelt.
 
Ein weiteres Beispiel sind abgespeckte oder spezialisierte Versionen wie bei Medo-Schläfenbändern, den paramechanischen SERT-Interfaces bei SERUNS und dergleichen, während die Erweiterung zur SEMT-Technologie – Simultane Emotio- und Mnemo-Transmission – konsequenterweise die Möglichkeiten von zwei oder mehr miteinander verbundenen SERT-Hauben beziehungsweise SERT-Systemen nutzt.
 
Bei den arkonidischen Messinghauben wiederum erfassen integrierte Sensoren neben den neuronalen Strukturen und ihren Aktivitäten auch paramechanisch das übergeordnete Individualmuster und das Bewusstsein. Unter Ausnutzung der SERT- und SEMT-Technik können entsprechend modifizierte Messinghauben auch für die (Fern-)Steuerung von Robotern, Kleinraumern und sogar Großraumern genutzt werden.


Quellen: Glossareintrag in PR 2817
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