Titelbild PR 219 © Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt
Klick auf das Bild führt direkt zu den Heftdaten
Risszeichnung / Datenblatt
Abbildung in PR:
Report Nr. :

Klick auf das Bild führt direkt zur Zeichnung

Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Personen
Unterrubrik 1:
Mutanten
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
01 - Die Dritte Macht
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
29.05.2014

Quellenliste:
PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2511
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
Q-V 283
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Tschubai, Ras
Alias
Ras Tschubai

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Mitglied von Perry Rhodans Mutantenkorps seit dessen Bestehen. Der 1947 in Afrika geborene Teleporter ist dunkelhäutig, sehr groß und schlank. Tschubai gehört zu den wenigen Mutanten der ersten Stunde, die die Second-Genesis-Krise überleben und später im neuen Mutantenkorps der Menschheit dienen. Tschubai erhält im Jahre 1976 die erste Zelldusche und 2326 einen Zellaktivator. Nach unzähligen Abenteuern und riskanten Einsätzen an der Seite von Perry Rhodan, stirbt er im Jahre 1169 NGZ zusammen mit Fellmer Lloyd auf dem Planeten Compol nach Ablauf des Ultimatums von ES, an Versagen des Zellaktivators.
 
Der rund zwei Meter große, muskulöse Tschubai trug schwarzes krauses Haar, hatte eine tiefschwarze Hautfarbe und dunkle Augen - und eine Vorliebe für Schokolade. Der Afro-Terraner zählte als begabter Teleporter und intelligenter, reaktionsschneller, logisch denkender Mann zu den bekanntesten Vertretern des Mutantenkorps. Er wurde 1947 im Sudan geboren, studierte in Indien und verbrachte drei Jahre in Moskau, wo er als Chemiker arbeitete. Seinen Doktortitel mit einer Dissertation zum Thema »Kybernetisch-psychiatrische Maßnahme bei alogischer Arbeitsweise von positronisch-robotischen Systemen« erwarb er später, als er längst dem Mutantenkorps angehörte, in dem er oft als dritter Mann nach John Marshall und Tako Kakuta gezählt wurde.
 
Er und Fellmer Lloyd gelten als die einzigen Mutanten der ersten Generation, deren Fähigkeiten nicht durch eine radioaktive Bestrahlung zurückging, sondern Folge eines natürlichen Prozesses war. Nach einigen Zellduschen erhielt er 2326 n. Chr. einen Zellschwingungsaktivator. Im Jahr 1169 NGZ erlosch allerdings dessen Wirkung infolge der später als Linguiden-Krise bekannten Verwirrung von ES, und Ras Tschubai starb. Allerdings wurde er 1291 NGZ als Manifestation von ES gesichtet, sodass man davon ausgeht, er sei von ES aufgenommen worden


Quellen: Glossareintrag in PR
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Mitglied von Perry Rhodans Mutantenkorps seit dessen Bestehen. Der 1947 in Afrika geborene Teleporter ist dunkelhäutig, sehr groß und schlank. Tschubai gehört zu den wenigen Mutanten der ersten Stunde, die die Second-Genesis-Krise überleben und später im neuen Mutantenkorps der Menschheit dienen. Tschubai erhält im Jahre 1976 die erste Zelldusche und 2326 einen Zellaktivator. Nach unzähligen Abenteuern und riskanten Einsätzen an der Seite von Perry Rhodan, stirbt er im Jahre 1169 NGZ zusammen mit Fellmer Lloyd auf dem Planeten Compol nach Ablauf des Ultimatums von ES, an Versagen des Zellaktivators.
 
Der rund zwei Meter große, muskulöse Tschubai trug schwarzes krauses Haar, hatte eine tiefschwarze Hautfarbe und dunkle Augen - und eine Vorliebe für Schokolade. Der Afro-Terraner zählte als begabter Teleporter und intelligenter, reaktionsschneller, logisch denkender Mann zu den bekanntesten Vertretern des Mutantenkorps. Er wurde 1947 im Sudan geboren, studierte in Indien und verbrachte drei Jahre in Moskau, wo er als Chemiker arbeitete. Seinen Doktortitel mit einer Dissertation zum Thema »Kybernetisch-psychiatrische Maßnahme bei alogischer Arbeitsweise von positronisch-robotischen Systemen« erwarb er später, als er längst dem Mutantenkorps angehörte, in dem er oft als dritter Mann nach John Marshall und Tako Kakuta gezählt wurde.
 
Er und Fellmer Lloyd gelten als die einzigen Mutanten der ersten Generation, deren Fähigkeiten nicht durch eine radioaktive Bestrahlung zurückging, sondern Folge eines natürlichen Prozesses war. Nach einigen Zellduschen erhielt er 2326 n. Chr. einen Zellschwingungsaktivator. Im Jahr 1169 NGZ erlosch allerdings dessen Wirkung infolge der später als Linguiden-Krise bekannten Verwirrung von ES, und Ras Tschubai starb. Allerdings wurde er 1291 NGZ als Manifestation von ES gesichtet, sodass man davon ausgeht, er sei von ES aufgenommen worden


Quellen: PR 4, PR 6, PR 8, PR 9, PR 12, PR 13, PR 15, PR 25, PR 26, PR 33, PR 34, PR 35, PR 40, PR 41, PR 45, PR 46, PR 48, PR 49, PR 58, PR 69, PR 80, PR 83, PR 84, PR 85, PR 86, PR 88, PR 94, PR 97, PR 103, PR 117, PR 119, PR 121, PR 123, PR 124, PR 125, PR 128, PR 133 / PR 149, PR 159, PR 163, PR 169, PR 176, PR 177, PR 184, PR 214, PR 219, PR 229, PR 250, PR 287, PR 299, PR 310, PR 316, PR 321, PR 326, PR 339, PR 349, PR 367, PR 370, PR 408, PR 469, PR 473, PR 500, PR 601, PR 602, PR 650, PR 651, PR 653, PR 659, …, PR 667 / PR 670, PR 671, PR 676, ... PR 710, PR 725, PR 736, PR 739, PR 755, PR 968, PR 1300, PR 1504, PR 1993, PR 2511, PR 2520, PR 2607 / PR-TB 82 / Silberband 1, Silberband 64, S.83
Beschreibung 3 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:
Beschreibung 5 - Autor:


Quellen:

Titelbild PR 326 © Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Verweise:

Titelbild PR 601 © Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Titelbild PR 1504 © Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

Orientierungssprünge PR 2532 - Innenillustration © Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt





Dazugehöriger Kommentar von :


Quellen: PR-Heft Nummer
Alle Seiten, Datenbanken und Scripte © PR & Atlan Materiequelle (1997 - 2018)