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Risszeichnung / Datenblatt
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Spezifikationen:
Volkszugehörigkeit:
Rubrik:
Planeten
Unterrubrik 1:
Orte
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
Unterrubrik 4:
Erstnennung in Zyklus:
32 - Das Reich Tradom
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
04.12.2006
Letzte Änderung:
04.01.2018

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Quintatha
Alias
Quintatha

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Quintatha ist eine in einer pararealen Halbraumblase gelegene Welt, die dem Geist von Rishtyn-Jaffami entsprungen ist und weitgehend seiner ehemaligen Heimatwelt entspricht. Diese Welt besteht praktisch nur aus einem unendlichen roten Ozean unter einem roten Himmel und wird (neben einer Vielzahl von Fischen) hauptsächlich von den Barknern und den Titanen bevölkert. Titanen sind walähnliche Meeresbewohner, aus denen die Barkner alles herstellen, was sie zum Leben benötigen. Selbst Eisen kann aus dem Körper eines Titanen gewonnen werden.
 
Wichtigstes Erzeugnis sind jedoch psionisch aufgeladene Messer, die aus den Schädelknochen der Titanen hergestellt werden. Die Barkner leben in Städten, die aus miteinander durch Eisenstege verbundenen Schiffen bestehen. Die Temperatur in Quintatha liegt deutlich über den z.B. auf Linckx als normal empfundenen Wärmegraden. Linckx wird deshalb in den Legenden der Barkner auch als die Kalte Hölle bezeichnet. Am Grunde des weltumspannenden Ozeans manifestiert sich Rishtyn-Jaffami in Gestalt eines Super-Titanen, der von den Barknern Der Große Graue genannt wird.


Quellen: Glossareintrag in PR
Beschreibung 2 - Autor: Perrypedia

Bei Quintatha handelt es sich um eine so genannte Pararealität, die von Rishtyn-Jaffami geschaffen wurde. Die einzigen intelligenten Bewohner Quintathas sind Rishtyn-Jaffami selbst, und das Volk der Barkner, das er ebenfalls geschaffen hat.
 
Als Pararealität ist Quintatha ein reines geistiges Produkt, das jedoch aus soviel mentaler Substanz erschaffen wurde, dass Quintatha materielle Qualität annahm. So ist es einerseits möglich Gegenstände aus Quintatha herauszubringen (wie die Kreaturen von Quintatha und ihre Messer), andererseits kommunizieren alle Wesen innerhalb Quintathas automatisch mittels einer Art Telepathie miteinander. Dadurch klingen alle gesprochenen Sprachen gleich und sind verständlich.
 
Erscheinung
Quintatha wurde von Rishtyn-Jaffami als eine Hohlwelt konzipiert. Als diese geschlossene Form ist Quintatha im Halbraum (der Zone zwischen Normal- und Hyperraum) angesiedelt. Die Barkner besitzen eine Art Urerinnerung an dieses Wissen.
 
Im Inneren ist Quintatha praktisch nur von Meer bedeckt, ohne Landflächen. Die einzige feste Fläche ist die Hafenstadt, die aus zusammengebundenen Schiffen besteht. Dadurch, dass Quintatha im Halbraum liegt, dringt permanent ein rotes Glühen ein. Dieses rote Glühen durchzieht das gesamte Meer. Von dort aus strahlt es in die Luft und aus dem Himmel, der ja eigentlich wieder Meer ist. Die Luft ist heiß, feucht und stickig.
 
Das Meer selbst ist stürmisch und wild. Wellen von mehreren Metern Höhe sind keine Seltenheit. Auch kann es sein, dass an der Wasseroberfläche der Schwerkraftvektor wechselt, so dass ein Schiff einen Wasserberg hinauffahren muss. Für menschliche Verhältnisse ist das Wasser ziemlich heiß.
 
Besonderheiten
Die einzigen Lebewesen in Quintatha außer den Barknern sind die Meerestitanen, diverse Fischarten und die gefiederten Schlangen.
 
Die Fische könnten den Bedarf der Barkner an Nahrung decken, allerdings ist in ihrer Gesellschaft das langweilige Leben eines Fischers verpönt.
 
Die gefiederten Schlangen sind intelligent, teilen sich ihrer Umwelt aber nicht mit. Sie werden von den Barknern als Schiedsrichter in philosophischen Wettkämpfen eingesetzt, bei denen sie schließlich den Verlierer mit ihren Giftzähnen töten.
 
Die Titanen sind der Antipol zu den Barknern und deren Lebensinhalt. Es handelt sich bei ihnen um bis zu hundert Meter lange, walähnliche Geschöpfe. Erst die Titanenjagd macht das Leben für die Barkner interessant und lebenswert. Seinen Geschöpfen bei der Jagd zuzusehen ist auch das einzige, das Rishtyn-Jaffami ergötzt.
 
Die Titanen weisen zwei körperliche Besonderheiten auf: Zum einen bestehen ihre Knochen und die Haut teilweise aus Eisen, wodurch sie mit Magneten erklettert werden können. Zweitens kann aus ihrer Leber ein Pulver gewonnen werden, das (zumindest bei den Barknern) eine hyperenergetische Aufladung der Körpersubstanz bewirkt. Rishtyn-Jaffami manifestiert sich am Grund des Ozeans in der Gestalt eines Super-Titanen, der von den Barknern Der Große Graue genannt wird.
 
Geschichte
Die Geschichte Quintathas ist eigentlich die Geschichte Rishtyn-Jaffamis, da in Quintatha jahrtausendelang nichts herausragendes passiert ist.
 
Im Winter 1311 NGZ kam der Zeroträumer Benjameen da Jacinta nach Quintatha. Dies war der Anstoß für Rishtyn-Jaffami seinen Plan zum Selbstmord und zur Rache am Reich Tradom umzusetzen. Zusammen mit Rishtyn-Jaffami vergingen der 3. Inquisitor, der Planet Linckx und Quintatha mit allen Barknern.


Quellen: PR 2117 / PR 2118 / PR 2119
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Beschreibung 5 - Autor:


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