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Rubrik:
PSI
Unterrubrik 1:
Unterrubrik 2:
Unterrubrik 3:
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Erstnennung Zyklus:
18 - Die Chronofossilien/Die Vironauten
Nennungen in Zyklus:
Eintragsdatum:
-
Letzte Änderung:
04.01.2018

PR-Heft:
Auflage:

Folge:

Report in PR-Heft:
Glossar in PR-Heft:
2116
Computer / Kommentar:
              
Lexikon I:
Lexikon II:
Lexikon III:
L-P 308 - 309
Atlan-Lexikon in HC:
Encyclopädia Terrania:
Psychofrost
Alias
Psychofrost (PSI)
Weitere Bezeichnung
Psychofrost

Beschreibung - Autor: PR-Redaktion

Einfluß, der von jedem Mitglied der Eisigen Schar (-> Eisige Schar*) ausgeht. Der Psychofrost kann in unterschiedlichen Formen (Komponenten) mit unterschiedlichen Wirkungen auftreten. Als die Eisige Schar zum erstenmal in der Galaxis zuschlägt (Juli 428 NGZ), kommt die psychomotorische Komponente zum Tragen: Wer in ihren Bann gerät, verliert das Interesse an den meisten Dingen seiner Umwelt und konzentriert sich nur noch auf eine einzige Sache, die dann mit fanatischer Entschlossenheit verfolgt wird.
 
Alles andere, selbst die lebenswichtigsten Dinge, ist plötzlich unwichtig geworden und Wird (z.B. bis zum Verhungern) vernachlässigt. Die kryophysikalische Komponente kommt zur Wirkung, sobald fünf Eisige (die Angehörigen der Eisigen Schar) oder eine entsprechend große Masse an toter "eisiger" Materie zusammenkommen. Sie läßt die Umgebungstemperatur für längere Zeit unter den Gefrierpunkt sinken (eim Tag bis ein Jahr, je nach Intensität). Bei fünf Eisigen geschieht das etwa in einem Radius von einem Kilometer. Je mehr Eisige zusammen sind, desto größer der Wirkungsradius, tiefer die Temperatur und länger die Nachwirkung. Im Wirkumgsbereich der kryophysikalischen Komponente versagen Feuer, Heizaggregate usw.
 
Die metamorphische Komponente schließlich wird wirksam, sobald mindestens zwanzig Eisige oder die entsprechende "eisige Masse" zusammenkommen und etwa einen Erdtag lang in der Nähe normaler Wesen bleiben. Sie verwandelt Lebewesen unseres Universums selbst in Eisige. Sind diese länger als einen Erdtag der Komponente ausgesetzt, wird die Veränderung dauerhab. Auf diese Weise findet quasi eine Vermehrung der Eisigen statt, die selbst unfruchtbar sind.


Quellen: PR-Lexikon III
Beschreibung 2 - Autor: PR-Redaktion

Als der Dekalog der Elemente im Juli 428 Neuer Galaktischer Zeitrechnung in der Milchstraße aktiv wurde, gehörte die Eisige Schar zu den Einsatzkräften des Dekalogs. Sie nutzte den so genannten Psychofrost, der in verschiedenen Formen auftrat, die wiederum unterschiedliche Komponenten aufwiesen. Eine davon war beispielsweise die kryophysikalische Komponente, bei der mindestens fünf Eisige dank ihrer Kraft dafür sorgen konnten, dass in einem gewissen Bereich die Temperatur stark absank.


Quellen: Glossareintrag in PR 2116
Beschreibung 3 - Autor: Perrypedia

Als Psychofrost wird die Aura von Eisigen bezeichnet, die aus der Minuswelt stammen und eine Körpertemperatur von -961 °C haben. Sie frieren ihre Umgebung in mehreren Stufen ein und verwandeln Lebewesen dadurch in Eisige.
 
Erscheinungsform
Die Eisigen, deren Körpertemperatur circa 700 °C unter dem absoluten Nullpunkt liegt, und auch Objekte der Minuswelt, die dieselbe Temperatur aufweisen, entziehen der Umgebung Wärmeenergie. Allerdings sind sie nicht in der Lage, diese Energie für die eigene Erwärmung zu nutzen. Sie wandeln sie um in den Psychofrost. Je mehr Eisige zusammen sind, beziehungsweise je mehr Minuswelt-Materie an einer Stelle konzentriert ist, umso stärker sind die Auswirkungen.
 
  • Erste Stufe des Psychofrosts: Psychomotorische Komponente
Die Gedanken und Gefühle betroffener Wesen werden in der gegenwärtigen Situation eingefroren. Die Betroffenen wiederholen unablässig dieselben Taten und Gedanken, ohne sich dessen bewusst zu werden.
  • Zweite Stufe des Psychofrosts: Kryophysikalische Komponente
Die Umgebungstemperatur sinkt unaufhaltsam. Auch beispielsweise innerhalb eines SERUNS. Die eingebaute Klimaanlage hat keinen Effekt. Die Temperatur sinkt bis auf wenige hundertstel Grad über dem absoluten Nullpunkt bei -273,15 °C.
  • Dritte Stufe des Psychofrosts: Metamorphische Komponente
Personen, die 24 Stunden dem Psychofrost ausgesetzt sind, werden selbst unwiderruflich zu Eisigen. Damit beginnen auch sie, den Psychofrost zu verbreiten. Sie sind dann – wie alle Eisigen – komplett von einer Eis- und Rauhreif-Schicht überzogen. Dies gilt auch für die Augen, die einen Ausdruck von Eisdiamanten annehmen.
 
Eisige können nicht beliebig große Temperaturgefälle durch Erzeugen von Psychofrost ausgleichen. Bei zu viel umgebender Wärme beginnen sie zu tauen und durch die dabei verstärkt auftretenden Schmerzen Amok zu laufen. Dieses Phänomen, welches von Geoffry Abel Waringer »Amoktau« genannt wird, kann bei sehr starkem Temperatur-Schock zu einer Explosion der Eisigen führen.
 
Die Aura des Psychofrosts erlaubt es den Eisigen, sich auch im Vakuum zu verständigen, als wäre Luft zugegen. Weiterhin fängt sie Sternenlicht ein, so dass auch ohne Bestrahlung durch eine Sonne eine gewisse diffuse Grundhelligkeit gegeben ist. Als Beispiel dient Chort.


Quellen: PR 1230 bis PR 1233
Beschreibung 4 - Autor:


Quellen:









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